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Roots To Branches
 
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Roots To Branches

19. März 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. September 2006
  • Erscheinungstermin: 25. September 2006
  • Label: Chrysalis UK
  • Copyright: 2007 Chrysalis Records Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2007 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 59:59
  • Genres:
  • ASIN: B001QLZQ88
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.646 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rock Tullie am 12. Oktober 2005
Format: Audio CD
Die Abstände der Veröffentlichung von wirklichen neuen Alben von Jethro Tull werden immer größer. Inzwischen warten wir seit J-Tull-Dotcom bereits 6 Jahre auf ein neues Album und es wird wohl noch ein siebtes Jahr ins Land gehen. Roots to Branches war die inzwischen vorletzte echte Studioneuerscheinung, damals 4 Jahre nach Catfish Rising. Stilistisch komplett anders als sein Vorgänger, aber letztlich doch ein typisches Jethro Tull Album. Ian Anderson hatte diesesmal viele fernöstliche Elemente eingebaut, sie treten besonders bei Rare and precious Chain, This free Will und Beside myself zu Tage. Die beiden erstgenannten sind zwei kürzere Tracks, flott gespielt und eigentlich sogar charttauglich. Aber da Jethro Tull sich wie viele andere ältere Bands weigern, die Businessmechanismen mitzumachen, werden wir wohl ewig auf Jethro Tull im Radio o.ä. warten. Beside myself ist ein komplexeres längeres Stück, was hin und wieder auch live gespielt wird. In die Kategorie komplexeres Stück gehört auch Valley, ein Stück welches ich gerne öfter live hören möchte, aber wohl von der Band in die Ecke gestellt und vergessen wurde. Bluesiges Grundelement mit starker Abwechslung der akustischen Gitarre und Gitarrensound der härteren Gangart. Für mich ein Spitzenstück. Eine starke Ballade mit ehrgeizigem, aber schwierigem Thema findet sich auch auf der Scheibe. At Last, forever handelt vom Abschied nehmen, aber für immer. Ein wunderbarer Einsatz der akustischen Gitarre findet sich hier über gute 7 Minuten. Ebenso lang ist Ian Anderson's Versuch, bei Wounded, Old and Treacherous Sprechgesang einzusetzen. Dies wird nicht jedermann gefallen, aber der Abschlussinstrumentalpart ist dafür vom Feinsten.Lesen Sie weiter... ›
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rock Tullie am 10. Dezember 2006
Format: Audio CD
Die Abstände der Veröffentlichung von wirklichen neuen Alben von Jethro Tull werden immer größer. Inzwischen warten wir seit J-Tull-Dotcom bereits 6 Jahre auf ein neues Album und es wird wohl noch ein siebtes Jahr ins Land gehen. Roots to Branches war die inzwischen vorletzte echte Studioneuerscheinung, damals 4 Jahre nach Catfish Rising. Stilistisch komplett anders als sein Vorgänger, aber letztlich doch ein typisches Jethro Tull Album. Ian Anderson hatte diesesmal viele fernöstliche Elemente eingebaut, sie treten besonders bei Rare and precious Chain, This free Will und Beside myself zu Tage. Die beiden erstgenannten sind zwei kürzere Tracks, flott gespielt und eigentlich sogar charttauglich. Aber da Jethro Tull sich wie viele andere ältere Bands weigern, die Businessmechanismen mitzumachen, werden wir wohl ewig auf Jethro Tull im Radio o.ä. warten. Beside myself ist ein komplexeres längeres Stück, was hin und wieder auch live gespielt wird. In die Kategorie komplexeres Stück gehört auch Valley, ein Stück welches ich gerne öfter live hören möchte, aber wohl von der Band in die Ecke gestellt und vergessen wurde. Bluesiges Grundelement mit starker Abwechslung der akustischen Gitarre und Gitarrensound der härteren Gangart. Für mich ein Spitzenstück. Eine starke Ballade mit ehrgeizigem, aber schwierigem Thema findet sich auch auf der Scheibe. At Last, forever handelt vom Abschied nehmen, aber für immer. Ein wunderbarer Einsatz der akustischen Gitarre findet sich hier über gute 7 Minuten. Ebenso lang ist Ian Anderson's Versuch, bei Wounded, Old and Treacherous Sprechgesang einzusetzen. Dies wird nicht jedermann gefallen, aber der Abschlussinstrumentalpart ist dafür vom Feinsten.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT am 17. Mai 2011
Format: Audio CD
Ian Anderson war ja schon immer ein Garant für vielseitige und fasettenreiche Musik, aber auf dem Album - Roots and Branches - zieht er wirklich alle Register seines Könnens, und stellt dieses Mal seine Flöte unglaublich in den Vordergrund seiner Musik.

Orientierungslos bezeichnete die Musikpresse damals dieses Werk, wobei man ein abwechslungsreicheres Album als - Roots and Branches - fast nicht produzieren kann. Jethro Tull bieten uns gewohnt rockige Nummern, wie zum Beispiel dem Titeltrack, dem Anderson zusätzlich noch ein markantes Flötenintro verpasst, das einem überhaupt nicht mehr aus dem Ohr gehen möchte, sowie dem Titel - Dangerous Veils. Daneben gibt es rhythmisch orientalische Töne bei - Rare and Precious Chain - jazzige- und bluesige Nummern - Out of The Noise und This Free Will - Folkrock vom Feinsten - Beside myself - hin und wieder bombastisch angehaucht wie in - Valley - klassische Elemente - Wounded, old and treacherous - ruhige Balladenmusik - At last Forever - außergewöhnliche Popmusik - Stuck in August Rain - und zu guter Letzt noch Bar-Blues-Musik mit dem Titel - Another Harry's Bar.

Auch wenn die Klatschpresse dieses Album damals regelrecht zeriss, ist dieses Album für mich persönlich mein Lieblingsalbum von Jethro Tull aus den Neunzigern. Auch wenn vielleicht einige bemängeln sollten, dass die remasterte Version ohne Bonustracks daher kommt; ihnen sei gesagt: Viel mehr geht wirklich nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Floyd TOP 500 REZENSENT am 16. März 2013
Format: Audio CD
Kaum zu glauben, dass dieses Album nun auch schon volljährig ist. Ich hatte immer das Gefühl, dass es etwas stiefmütterlich behandelt wurde und möchte deshalb für diesen Ausflug in den Orient eine Lanze brechen, denn es gehört zu meinen Lieblingsalben von Jethro Tull. Vor Jahren habe ich es mir zur Vervollständigung meiner Jethro Tull Sammlung angeschafft. Und ich gestehe es, ich fand es nicht so berauschend und habe erst langsam Zugang zu diesem für mich nicht sehr eingängigen Sound gefunden. Heute kann ich meine damalige Wahrnehmung kaum noch nachvollziehen. Beginnend mit "Roots To Branches", "Rare And Precious Chain" und "This Free Will" bekommt man tatsächlich Klänge zu hören, die Assoziationen nach Gewürze, Sonne und Karawanen zulassen. Mit "Valley" und "Dangerous Veils" bekommt man den klassischen und erfrischend friggelichen Jethro Tull Sound geboten. Bis hierher ist das Album schon prima, aber nun kommen für mich die Höhepunkte des Albums: "Wounded, Old And Treacherous" kommt etwas jazzig daher und kann durch wunderbare Stimmungswechsel überzeugen. Mein Lieblingsstück auf der CD ist aber "At Last, Forever" - es ist eine wunderbare, ja fast schmalzige Ballade. Geigen begleiten die Querflöte und Ian Anderson singt mit einer ruhigen, angenehmen und unauffälligen Stimme diesen traumhaften Song. Vielleicht ist es eines der schönsten ruhigen Stücke dieser Band? Der zweitbeste Song von Roots To Braches folgt: "Stuck In The August Rain"!!! Wieder eine exzellente Ballade. Und mit "Another Harry's Bar" kupfert Jethro Tull mal wieder gekonnt den Sound von Dire Straits. Aber auch dieser Song ist eine Perle dieses wirklich tollen Albums. Wie schon zu Beginn meiner Rezension erwähnt, glaube ich, dass Roots To Branches nicht die Anerkennung erhalten hat, die es meiner Meinung nach verdient hat. Fünf Sterne hat es allemal verdient.
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