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Roots
 
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Roots

27. September 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. September 2011
  • Label: Megaforce
  • Copyright: (c) 2011 Megaforce Records
  • Gesamtlänge: 52:35
  • Genres:
  • ASIN: B005H0DMT4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.180 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oeuf du diable auf 26. Oktober 2011
Format: Audio CD
endlich mal wieder eine JW-Platte, an der ich mich nicht satthören kann. Die letzten beiden waren, na ja.
Seit meinem 15. Lebensjahr sammle ich alles, was es von JW gibt, wobei in den letzten Jahren manche Veröffentlichungen eher diskussionswürdig waren. Auch die Konzerte besuche ich eigentlich nur noch aus Nostalgie und Empathie, weniger um musikalischen Hochgenuss zu erleben. In einer Rezesion über eines seiner letzten Konzerte in Deutschland stand sinngemäß, dass er besser nicht versuchen sollte, an die alten Hochformzeiten anzuknüpfen, sondern es besser wie der späte Muddy Waters machen sollte: im Rahmen seiner verbliebenen Möglichkeiten den Blueskatalog zu pflegen und in Würden alt werden. Genau dies hat er in meinen Augen jetzt getan. Mit Unterstützung toller Begleitmusiker hat er (wenn auch manche sehr "ausgelutschte") Klassiker neu belebt und richtig gut und angemssen interpretiert. Leider wird man das so niemals live sehen können. Ich kann mir vorstellen, dass das Album Bluespuristen abschrecken könnte. Irgendwie klingt es sogar massenkompatibel. Diese können ja alternativ zur WDR-Rockpalast-Scheibe greifen (genial!). Ich jedenfalls geniesse dieses Album sehr und hoffe inständig auf ein "roots 2".
Ein Haar in der Suppe finde ich doch: die liner-notes sind sch....Nur die guest stars sind erwähnt, wer spielt aber sonst keyboards etc.?
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CoolBlues auf 26. Oktober 2011
Format: Audio CD
Ich muss schon sagen, dass ich mich wirklich sehr gefreut habe, Johnny Winter so nochmal hören zu dürfen.
Nach der Platte ,,Hey, where is your Brother ?'' von 1992/93 gings mit Johnny einfach nur noch bergab.
Das war sehr schade, denn bis dahin ist Johnny technisch gesehen immer besser geworden.
Wer ihn Anfang der 90er Jahre mal gesehen hat, weiss wovon ich spreche.Dann kam einige Jahre nichts Neues, bis 1997 ,,Live in NYC'' erschien. Und hier war ich erstmals geschockt. Denn genau das, was Johnny immer ausgemacht hat, nämlich das punktgenaue Spiel oder seine dreckige Bluesstimme, all das bröckelte dahin.
Im Jahr 2000 war's dann ganz schlimm.Johnny war am Tiefpunkt. Fans sind weinend aus den Konzerten gegangen. Man hat sich eigentlich nur noch gewundert, wie man überhaupt noch in so einem Zustand spielen kann. Und das ging leider einige Jahre so.
Leider viel zu lange. Und das hinterlässt Spuren...
Aber mit seinem neuem Manager Paul Nelson kämpft sich Johnny ganz langsam zurück.Das Ergebnis ist find ich sehr bemerkenswert!
Es ist eine tolle Bluesplatte geworden.Johnny leiert nicht mehr die Texte runter, sondern singt richtig gut.Was er auf der Gitarre spielt, ist nicht mehr so schnell, aber sehr lässig und kommt vor allem auf den Punkt.
Eine Sache ist anders, als alle Alben die Johnny in seiner langen Karriere gemacht hat: Sein Gitarrenspiel steht hier nicht mehr so im Mittelpunkt, sondern der Song als Ganzes.Und das ist ein gutes Konzept, denn Johnny braucht ja wirklich keinem mehr etwas zu beweisen. Alle Gastmusiker geben ihr Bestes, den Meister zu unterstützen, dennoch stellt ihn hierbei keiner in den Schatten.Der Sound der Platte ist sehr gut und es groovt !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Rumstig auf 26. Juli 2013
Format: Audio CD
Ich bin total überrascht von der musikalischen Qualität dieser Scheibe.
Habe sie beim Kartenspiel in einer Kneipe erstmals gehört und sofort gefragt, wer da so gut Gitarre spielt. Auf Johnny Winter wäre ich tatsächlich nicht gekommen.
Of genug waren Blindkäufe, 7 CD’s habe ich von dem, eine ziemliche Enttäuschung.
Nach „Second Winter“ und „And Live“ fand ich kaum noch was Hörbares von ihm.
Und jetzt kommt die, für mich, beste CD, die er je eingespielt hat.
Klar kann man nörgeln, dass nicht jeder Titel ein musikalischer Meilenstein ist.
Na ja, gibt’s da irgendwen, dem alle Titel einer CD von hochgelobten Größen wie z.B. J.J. Cale, Clapton, Tull, Floyd, Santana, Di Meola, Camel, Dire Straits oder auch den heiligen Rolling Stones usw. gefallen?
Bis auf Floyd’s „Wish You Were Here“ muss ich das für mich glatt verneinen, so toll ich viiiiele andere Songs dieser Musiker auch finde.
Aber auf dieser Johnny Winter CD regiert die pure Spielfreude, trotz „schwächerer“ Songs.
Seine Slide ist genial und sogar sein Gesang ist endlich mehr als erträglich. Passt einfach gut.
Ich stelle mir das jetzt so vor, dass, wenn Johnny Winter diese Versionen von „T-Bone Shuffle“ und „Dust My Broom“ schon auf seiner „Second Winter“ untergebracht hätte, Clapton sein „Layla“ Werk mit Johnny Winter und nicht mit Duane Allman eingespielt hätte.
Dass er 40 Jahre später noch solche Klänge rauszaubert, ist für mich eher ein Anlass zur Verneigung vor seiner Willenskraft. Und seiner immer noch grandiosen Fähigkeit an der Gitarre.
Vernichtende Kritiken hat er mit dieser CD nicht verdient.
Von mir klare Kaufempfehlung!!!
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A HANDFUL OF BEAUTY auf 10. Oktober 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Album ist eine Wiedergeburt. Punkt.
...Da aber Rezensionen laut Amazon mindestens 20 Worte lang sein müssen ...nichts leichter als das - denn tatsächlich fällt einem viel ein, zu Johnny Winter, oder noch besser - da geht einem das Herz auf, wie man so sagt. Das neue Album von Johnny Winter! ...es war alles andere als selbstverständlich, je nochmals von einem "neuen Album" von Johnny Winter sprechen zu können. Wie er, ...with a little help from his friends, an sich gearbeitet hat, um dieses neue Album vorlegen zu können - Respekt!
Klar hat da mit Sicherheit in Gedanken sein alter Held Muddy Waters "die Finger im Spiel gehabt", so von wegen: "Lass dich nicht unterkriegen Johnny, trotz 'Blues and Trouble'!" ...und wenn man ihn sieht, im Innentray der neuen Platte ...aufrecht, die geliebte Gibson Firebird in den Händen, gut gelaunt und diesmal mit richtigen Freunden im Rücken, dann spürt man, mit Johnny Winter ist wieder zu rechnen.
Back to Form. Toll!
Na okay, er ist nicht mehr so wieselflink wie 1970. Wer wollte das von einem "alten Blues Mann" - Jahrgang 1944 - erwarten? Aber wie die 'gute alte Firebird' über den 'Musicman' Verstärker kracht und singt, der Gesang zwischen "mellow" und so richtig übermütig - ein Maximum an Gefühl... das ist gereift, gelebt ...wiedergeboren. Und nicht zufällig stehen Freunde wie Warren Haynes und Derek Trucks an seiner Seite, so wie er selbst einst Muddy Waters an der Seite stand. Aufrechte Freunde, für die der Blues nicht nur eine Garnierung ist, sondern ein Lebenselixier. "Fathers and Sons" war der Titel einer alten Muddy Waters LP und darum geht es hier ebenso. Keep the Flame.
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