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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Blues Sister,
Von
Rezension bezieht sich auf: Roots To Grow (MP3-Download)
Das neue Album von Stefanie Heinzmann ist eine bunte Mischung von exzellentemSoul, Blues & Rock sowie etwas kommerziellen Pop. Die Idee, etwas mit Gentleman zu probieren, ist zwar lobenswert, aber echter Reggae ist irgendwie anders. Die Stimme von Fräulein Heinzmann ist wieder brillant und die Bläser bei "Bet That I'm Better" sind hörenswert. Ich wünsche uns noch viele Alben von Stefanie - vor allem, wenn sie den Roots treu bleibt. Kaufempfehlung ! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Klasse Nachfolger zum "Masterplan",
Von
Rezension bezieht sich auf: Roots To Grow (MP3-Download)
Immer wieder wird das zweite Album den Schwierigkeiten begleitet und so mancher Künstler ist an den Erwartungen gescheitert. Bei Stefanie Heinzmann ist das nicht der Fall, sie schafft sogar noch eine Steigerung zum tollen Vorgänger.Neu bei diesem Album ist eine Orientierung in der Richtung Popmusik. So sind einige Titel sehr poppig geworden, ohne aber den Soul / Funk des ersten Albums ganz vermissen zu lassen. Es ist eine wirklich Bunte Mischung die Stefanie uns hier anbietet. Gerade die Popsongs sind es die dieses Album leichter zugänglich machen, auch wenn sie nicht immer die Langzeitwirkung entfalten. Gleich zum Start wird es mit "Bag it up", "No one" und "Bet I'm better" richtig funky und mit der Single "No one" auch eine Fortsetzung von "The Masterplan". Auch wenn die Songs ein paar Durchläufe brauchen, bekommt man sie anschließend nicht mehr aus dem Ohr. Anschließend folgt eine wunderbare Ballade "How does it feel", die ins Gesamtkonzept der CD passt und ein wenig Abwechslung herein bringt. Danach geht es poppig und funky weiter, mit dem herausragenden "Unbreakable", "World on fire" und "love fever". Drei geniale Songs die vermitteln das Stefanie Heinzmann 2009 sich weiter entwickelt hat. herausragend aus den vielen sehr guten Titeln ist "I Don't know how to hurt you", das sehr langsam beginnt und dann Fahrt aufnimmt und ein wahrer Hammertitel ist. Für mich die nächste Singleauskopplung und das beste Titel überhaupt. Insgesamt ein wunderbares Album das keine Lückenfüller hat und abwechslungsreicher als das Debut ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Masterplan Reloaded - und wie!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Roots to Grow (Audio CD)
Man sagt im Leben eines Künstlers, dass das zweite Studioalbum jenes ist, welches entscheidet, ob der oder die auch weiterhin ein Standing im Showgeschäft haben wird - vorab: Bei Stefanie Heinzmann habe ich da für die Zukunft absolut keine Bedenken.Sie präsentiert auf ihrem besagten zweiten Studioalbum "Roots To Grow" 14 Lieder, die eine Mischung aus Pop, Rock, Soul und Funk darstellen - wer Masterplan kennt, wird sagen: "Oh, nichts Neues!", aber dem ist bei Weitem nicht so; "Roots To Grow" klingt erwachsener, ist in sich geschlossener und reifer als der Vorgänger. Zu den einzelnen Liedern: "Bag it up" ist der funkige Opener des Albums und geht direkt in die Beine, worauf "No One" als erste Single-Auskopplung seichtere Töne anschlägt - ein typischer Sommer-Sonne-Gute-Laune-Song. Anschließend folgt "Bet that I'm better", was mein derzeitiger Favorit auf "Roots to Grow" ist - funkig, aggressiv, aber dennoch melodisch. Mit "How does it feel" wird Stefanie Heinzmann erstmals balladesker, irgendwie klingt es wie ein Stück aus einem Musical und singt sich über eine Trennung in unsere Herzen. "Unbreakable" versprüht danach wieder gute Laune - sie erzählt von einem perfekten Liebespaar, die einfach unzerbrechlich sind. Da macht das Zuhören richtig Spaß. Mit "World on Fire" wird's erstmals richtig funktig - Stefanie muss sich hinter einem James Brown absolut nicht verstecken - echt toll. Folgendes Lied "Love Fever" bleibt in der funkigen Ecke; sie singt mit einer leidenschaftlichen Rotzigkeit! Der titelgebende Track für das Album "Roots To Grow" muss ich ehrlich sagen, ist das einzige Lied, welches mir absolut nicht gefällt - zu raggylastig und irgendwie langweilig - ging mir beim Hören schnell auf die Nerven. "There's a Reason" startet mit einer rockigen Einlage und holt mich ganz schnell aus der Langeweile zurück: Tolle Up-Tempo-Nummer mit tollem Refrain. "No Substitute" ist ein ruhiges Funklied, bei dem Stefanies Stimme dominiert. Dagegen ist "Stop" wieder temporeich, abgefahren funk-poppig und wieder: so wunderbar rotzig, worauf "How things change" richtig ruhige Töne erklingen lässt. Sie wirkt beinahe zerbrechlich und schüchtern (mit einem tollen Text). "I Don't know how to hurt you" fängt seicht an und entwickelt sich anschließend zu einem Funk-Raggy-Song. Das album-abschließende Lied "Wasting My Time" wird dann wieder fröhlich und verbreitet gute Laune. Bis auf das Lied "Roots to Grow" ist das Album ein gut durchdachtes, toll arrangiertes und funkig-poppig-rockiges Album, das als ein sehr guter Nachfolger von "Masterplan" fungiert. Ich hoffe, dass Stefanie Heinzmann noch lange im Musikgeschäft aktiv sein "darf" und uns noch mit vielen solch klasse Alben verzaubern kann. Zu gönnen wäre es ihr - uns uns ;-) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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