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Roots (Explicit Version)

Roots (Explicit Version)

3. September 2001

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. September 2001
  • Erscheinungstermin: 3. September 2001
  • Label: Universal Music International Div.
  • Copyright: (C) 1996 The All Blacks B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:11:59
  • Genres:
  • ASIN: B00DOTRQNI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.833 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Dezember 1999
Format: Audio CD
Mit diesem Album haben sich die vier Brasilianer ein Denkmal gesetzt. Der Stil auf "Roots" hat viele überrascht. Vom gewohnten Thrash Metal a la "Arise" ist kaum was geblieben. Doch Sänger Max Cavalera röhrt sich immer noch die Seele aus dem Leib und die Songs sind natürlich wieder extrem aggressiv. Der Unterschied ist, dass Sepultura an Geschwindigkeit einen Gang zurückgeschakltet haben, die Gitarren diesmal ähnlich wie bei Korn (Produzent bei beiden Bands ist Ross Robinson) in den Keller gestimmt sind und Sepultura mehr denn je brasilianische Folkelemente eingebaut haben. Dadurch kann man den Sound auf dem Album wohl eher als Tribal Metal bezeichnen. Auf "Roots" scheinen sie ihren eigenen Stil gefunden zu haben. Gleich zu Beginn des Albums hauen einen die vier Jungs mit "Roots Bloody Roots" mächtig um. Ähnlich geht es auf dem Rest des Albums weiter. Neben brasilianischen Ureinwohnern gab es auch zwei prominente Gastmusiker. Nämlich Jonathan Davis von Korn und Mike Patton von den leider vor kurzem aufgelösten Faith No More. Insgesamt ein sehr überraschendes und gleichzeitig interessantes Album für das man als Metal Fan aber auch die nötige Toleranz mitbringen muß. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "sepulnation" am 1. August 2002
Format: Audio CD
Dieses Album entwickelt die auf Chaos A.D angefangene Veränderung im Sepultura-Sound weiter. Sepultura entfernt sich mit "Roots" entgültig vom Death/Trash-Metal. Mit diesem Album schafft Sepultura etwas, dass noch keiner Band auf nennenswerte Weise gelungen ist, sie paaren Urklänge mit Metal. Brecher, wie "Roots Bloody Roots" oder "Attitude" gehören noch heute zu ihren beliebtesten Liedern. Auch prominente Gäste, wie zum Beispiel Jonathan Davis (KoRn) und Mike Patton (Faith No More R.I.P.), die zusammern mit Max Cavalera "Lookaway" brüllen, gibt es auf diesem Album. Der wohl überaschendste Track dieses Albums ist wohl "Itsari", bei dem das Xavantes-Volk seine Gesänge anstimmt und dabei von Akustik-Gitarren begleitet wird. Das Album ist sehr vielseitig und gehört in jede Metalsammlung. Ein Meilenstein in der Geschichte des modernen Metal.
Dieses Album ist das letzte Album, bei dem Mit-Gründer Max Cavalera den "Ton" angibt. Allerdings hat ihn der Sound dieses Albums sehr stark geprägt, was man an der Musik seiner Folge-Band Soulfly hört, mit der er den "Roots"-Sound weiter ausgebaut hat.
Sepultura hat sich mit Derrick Green einen würdigen Cavalera-Nachfolger ins "Boot" geholt, mit dem sie neue Wege einschlagen.
Trotzdem bleibt "Roots" immer ein Metal-Klassiker, auf den sowohl Sepultura, als auch Max Cavalera immer wieder zurückblicken werden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. März 2001
Format: Audio CD
JAAAAAA!!! "Roots" ist das bisher kultivierteste Album der brasilianischen Metaller. "Arise" war noch richtig brutal, auf "Chaos A.D." fing es an, etwas gepflegter zu werden. An Härte haben Sepultura aber nicht nachgelassen. Die Songs sind nur wesentlich ausgereifter, der infernalische Krach hat eine erkennbare Struktur. Schon der Opener "Roots Bloody Roots" begräbt alles unter sich, was nicht niet- und nagelfest ist. Max grölt sich wie immer die Seele aus dem Leib und die Gitarren braten richtig fett. Dies trifft auch auf den Rest dieser CD zu, bis auf die Ausnahmen "Jasco" und "Itsari", es ist interessante Busch-Mucke, ruhig und entspannend. Der letzte (unbenannte) Track bietet eine Viertelstunde Waldgeräusche, die von Schüssen unterbrochen werden und bietet noch etwas Buschmucke. Die übrigen Tracks sind aber natürlich echte Kracher, unter denen sich kein schwaches Stück befindet. Die besonderen Highlights sind außer "Roots Bloody Roots" noch "Straighthate" und das kurze und bündige "Dictatorshit". Eine rundum gelungene CD, die jedem Thrash-Metal-Fan zu empfehlen ist. Spitze!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von speeesz am 23. Januar 2005
Format: Audio CD
Mit "Roots" verbleiben Sepultura nach dem maßstabsetzenden "Chaos A.D." auf ihrem Höhepunkt, schreiten konsequent den eingeschlagenen Weg weiter, indem sie ihre Musik noch experimenteller und individueller gestalten, was zwar nicht heißt, dass dieses Album besser ist als der Vorgänger, aber insgesamt die Entwicklung doch wünschenswert erscheint. Man erfreut sich gerade zu an den unterschiedlichen musikalischen Facetten, bekommt Sepultura-typischen Tribal-Thrash mit Liedern wie 'Roots Bloody Roots', 'Spit', 'Cut-Throat', 'Ambush', 'Dusted' und 'Attitude', wobei hier keines der Lieder einen Ausfall darstellt; darüberhinaus überraschen experimentelle Songs wie das rythmische 'Ratamahatta' und die düster-brutalen Stücke 'Lookaway' & 'Born Stubborn'. Dazu gesellt sich noch ein Gitarren-Instrumental ('Jasco') und das Tribal-Getrommel 'Itsári'.
Auf die jetzt noch nicht genannten Songs möchte ich besonderes Augenmerk richten: Da wäre zunächst 'Breed Apart', welches mehr ist als nur irgendein kompromissloser Song, der auch in den Lyrics die Philosophie Sepulturas zum Ausdruck bringt; er ist mehr die Definition von Sepulturas eigenem weiterentwickelten Stil, der Verschmelzung von triballastigem Sound mit sowohl Trash- als auch Deathmetal Vocals, kombiniert mit der nötigen Härte in Musik und Text.
"Straight old thoughts/ To force you down/ Raping rape/ Breed apart"
Der nachfolgende Song "Straighthate" ist ebenfalls höchst interessant. Vor allem in Bezug auf die Definition von Härte, denn er ist weder sonderlich laut noch in irgendeiner Weise schnell, aber ohne Frage von beklemmender Atmosphäre und innovativem Sound (im Intro und Refrain), der ungewohnt ist, aber in eine klar definierte Richtung geht.
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