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Room V

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4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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  Song Länge Preis    
Wiedergabe   1. Manhunt 2:09 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Comfort Me 6:51 EUR 0,99
Wiedergabe   3. The Andromeda Strain 6:46 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Vow 8:27 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Birth Of A Daughter 2:40 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Death Of A Mother 2:15 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Lamentia 1:04 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Seven Years 3:37 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Dark 1:03 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Torn 8:23 EUR 0,99
Wiedergabe 11. The Archer Of Ben Salem 7:28 EUR 0,99
Wiedergabe 12. Encrypted 8:01 EUR 0,99
Wiedergabe 13. Room V 7:44 EUR 0,99
Wiedergabe 14. Rain 8:59 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
superber Prog Metal 19. Dezember 2011
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Wie der Titel es schon andeutet, ist "Room V" das fünfte Album der amerikanischen Prog-Metaller von Shadow Gallery. Sicher: Gut Ding will Weile habe, aber vier Jahre auf ein Lebenszeichen warten ist für beinharte Fans wie mich schon harter Tobak! Überstürzt hat es die Schattengalerie aber nie. Fünf Alben in 13 Jahren sprechen da wohl eine deutliche Sprache. Dafür gibt es immer tolle Songs, eine diesmal extrem fette Spielzeit und ein richtig schönes Cover!
Textlich schließen die Amis an ihr 98er Werk "Tyranny" an. Es geht um zwei Menschen, die auf der Suche nach einer neuen Identität sind, die Handlung spielt zeitlich gesehen acht Stunden nach "Tyranny" und ist in die zwei Kapitel "III" und IV" aufgeteilt.
Musikalisch sind sich Shadow Gallery treu geblieben: Süßliche Piano Parts, fette Gitarren und lange instrumentale Passagen sind die Merkmale der Band. Früher sagte ich immer, dass Shadow Gallery die weniger experimentelle, träumerische Version von Dream Theater sind. Bei DT fragt man sich bei jedem Album was man bekommt! Bei Shadow Gallery weiß man es irgendwie, aber die Band um Klassesänger Mike Baker wird trotzdem nicht langweilig. Die Songs sind grundsätzlich sechs bis acht Minuten lang, während vier ein bis zwei Minuten lange instrumentale Nummern wie immer die Brücken zwischen diesen Monumenten bilden. Lediglich der Sound ist etwas durchschnittlich. Dafür sind die Lieder abwechslungsreich und man kann den Enthusiasmus der Band förmlich spüren. Die würde ich echt gerne mal live sehen.
Prog-Metaller kommen nicht an "Room V" vorbei und sollten die Special Edition mit Bonus CD kaufen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Meisterwerk! 16. Juli 2005
Format:Audio CD
Shadow Gallery zählen schon seit einiger Zeit zu der Speerspitze des Progressive Metal, doch ein solch geniales Album hätte ich selbst als bekennender Fan der Band nicht erwartet. Ein so stimmiges Konzeptalbum habe ich seit "Scenes From a Memory" von Dream Theater nicht mehr gehört.
Das Album beginnt enorm komplex mit dem sehr verfrickelten Instrumental "Manhunt", das trotz seiner Verwundenheit sofort im Ohr bleibt. Gefolgt wird dieses Intro direkt von einer unglaublich schönen Ballade, "Comfort Me", das textlich wie musikalisch einfach nur noch schön ist und durch unerwartete melodiöse Wendungen auffällt. Sehr mutige Entscheidung, einen solchen Song gleich zu Beginn des Albums zu bringen. Nach der härteren Hardrockhymne "The Andromeda Strain" macht sich die Band an die nächaste Ballade, "Vow", die nicht minder genial, weil unglaublich schön ist, als das erwähnte Comfort Me. Für den Hardcore-Metaller dürfte das natürlich zu viel sein, doch im Rahmen des Konzepts und der Geschichte (die zu diesem Zeitpunkt eine scheinbar positive, romantische Wendung erfährt) ist es schlicht absolut stimmig, eher ruhigere, sehnsuchtsvollere Seelentröster statt Prog-Hymnen zu bringen. Doch selbst der Otto-Normal-Proghörer dürfte mit den anschließenden Zwillings-Instrumentals "Birth of a Daughter/Death of a Mother" zufriedengestellt sein, die auf beeindruckende Weise musikalische eben jene Themen des einhergehenden Todes einer Mutter bei Geburt ihrer Tochter beschreiben. Selten habe ich musikalisch so überzeugend die innere Zerrissenheit, die mit einem solchen Ereignis einhergeht, vertont gehört. Am ehesten könnte man dieses musikalische Einhergehen mit den lyrischen Motiven noch mit dem hyperintensiven "Remedy Lane" von Pain Of Salvation vergleichen. Dennoch ist die Elegie des Hauptcharakters "Lamentia", in welcher er den Tod seiner Frau beklagt, und die den dritten Teil der Geschichte (die ja bereits auf dem vorletzten Album "Tyranny" in den ersten Grundzügen erzählt wurde) beschließt, wohl nicht nur für mich der absolute, wenn auch enorm traurige, Höhepunkt des Albums. Wenn Mike Baker zu einer unglaublich tragisch-melancholischen Gesangsmelodie "And now you've gone away, I begged you oh please don't go away and leave me here. I am broken" singt, fällt es schwer, die Tränen zurückzuhalten. Intensiver kann Musik kaum sein.
Doch der vierte Teil der Geschichte steht den anderen in kompositorischer Hinsicht ebenso in nichts nach. Musikalisch und textlich ist die Wehmut der vorangegangenen Songs vergessen und die Story erfährt eine interessante Wenung, die ich jedoch an dieser Stelle (wie bei einem guten Film) nicht verraten möchte. Musikalisch wird dies untermalt durch grandiose Proghymnen, wie man sie seit "Images and Words" nicht mehr gehört hat. Einen melodiös wunderschönen und dennoch musikalisch spannenden Song wie "The Archer of Ben Salem" wird der geneigte Proghörer wohl nicht häufig zu hören bekommen und für einen so stimmigen Schlussong wie die Gänsehautgarantie "Rain" mit grandiosen Vokalharmonien und einem nur noch hypergenialen Gitarrensolo kann man nur noch den Göttern danken.
Und dass das Pink Floyd Medley auf der Bonus CD nur noch großartig ist, möchte ich gar nicht gesondert erwähnen, da schon das Album so wundervoll ist, dass die nicht minder grandiosen Zugaben auf der Bonus CD eigentlich gar nicht vonnöten wären.
Für mich bisher im Progbereich das absolute Highlight des Jahres.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Lange musste die treuen Fans von Shadow Gallery warten - genau gesagt um die 4 Jahre. Aber Geduld ist als Fan dieser Band Grundvoraussetzung und wird am Ende immer wieder mit einem grandiosen Album belohnt. Room V macht da keine Ausnahme. Thematisch wurde an ihr 3. Studioalbum (Tyranny) angeknüpft - der Sound hat sich aber exponential verbessert! Satte Gitarren, Keybordklänge mit Tiefgang und dreidimmensionale Drums. Spieltechnisch müssen die Jungs schon lange nicht mehr beweisen daß sie mit Dream Theater und Konsorten in einer Liega spielen. Doch was den feinen Unterschied macht ist dass hier großer Wert auf Melodien und Gesang gelegt wird und so die Musik wirklich größe gewinnt.
Die Bonus Disc kann sich ebenfalls sehen lassen - alles dabei was man sich wünschen kann - Demos, alternative Versionen, ein Drumsolo, ein über 24min lange Pink Floyd Medley und ein Video in dem Carl Cadden-James den Inhalt des Albums erläutert (ja man sieht die Jungs auch zum ersten mal überhaupt kurz spielen *g*)

Fans von guter und anspruchsvoller Musik müssen nur noch eins tun - nämlich den Mauszeiger "Bestellen" bewegen und clicken

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