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Room V

Shadow Gallery Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (30. Mai 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Inside Out (SPV)
  • ASIN: B0009A6N6Q
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 191.067 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Manhunt
2. Comfort me
3. The Andromeda strain
4. Vow
5. Borth of a daughter
6. Death of a mother
7. Lamentia
8. Seven years
9. Dark
10. Torn
11. The archer of Ben Salem
12. Encrypted
13. Room V
14. Rain

Produktbeschreibungen

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Die Reise durch das Labyrinth zwischenmenschlicher Irrungen und Wirrungen geht weiter. Mit Room V führen Shadow Gallery ihr auf Tyranny begonnenes Textkonzept fort.

Ihr letztes Album Legacy (´01) ignorierend, beamen sich Gary Wehrkamp & Co. sieben Jahre zurück und beenden mit Akt drei und vier das Tyranny-Epos. Sogar Gastsängerin Laura Jaeger ist wieder mit von der Partie und liefert sich einige gänsehäutige Duette mit Frontmann Mike Baker. Auch stilistisch orientiert man sich an der eigenen Vergangenheit und pendelt zwischen knackigen, mit Breaks durchsetzten Riff-Salven, atemberaubenden Soli und entspannten Passagen, die streckenweise an Queensryche zu Empire-Zeiten erinnern. Originelle, oft mehrstimmige Melodien treffen auf sorgfältig geknüpfte Keyboard-Soundteppiche und hartmetallische Gitarrenattacken. Der allerletzte Kick fehlt zwar, da die Produktion von Jeff Glixman (Black Sabbath, Kansas, Gary Moore) arg glatt poliert ausgefallen ist, den Großteil der Konkurrenz halten Shadow Gallery mit diesem 75-Minüter aber dennoch problemlos auf Distanz. -- Michael Rensen

Produktbeschreibungen

SHADOW GALLERY Room Five CD

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Kundenrezensionen

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4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen superber Prog Metal 19. Dezember 2011
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Wie der Titel es schon andeutet, ist "Room V" das fünfte Album der amerikanischen Prog-Metaller von Shadow Gallery. Sicher: Gut Ding will Weile habe, aber vier Jahre auf ein Lebenszeichen warten ist für beinharte Fans wie mich schon harter Tobak! Überstürzt hat es die Schattengalerie aber nie. Fünf Alben in 13 Jahren sprechen da wohl eine deutliche Sprache. Dafür gibt es immer tolle Songs, eine diesmal extrem fette Spielzeit und ein richtig schönes Cover!
Textlich schließen die Amis an ihr 98er Werk "Tyranny" an. Es geht um zwei Menschen, die auf der Suche nach einer neuen Identität sind, die Handlung spielt zeitlich gesehen acht Stunden nach "Tyranny" und ist in die zwei Kapitel "III" und IV" aufgeteilt.
Musikalisch sind sich Shadow Gallery treu geblieben: Süßliche Piano Parts, fette Gitarren und lange instrumentale Passagen sind die Merkmale der Band. Früher sagte ich immer, dass Shadow Gallery die weniger experimentelle, träumerische Version von Dream Theater sind. Bei DT fragt man sich bei jedem Album was man bekommt! Bei Shadow Gallery weiß man es irgendwie, aber die Band um Klassesänger Mike Baker wird trotzdem nicht langweilig. Die Songs sind grundsätzlich sechs bis acht Minuten lang, während vier ein bis zwei Minuten lange instrumentale Nummern wie immer die Brücken zwischen diesen Monumenten bilden. Lediglich der Sound ist etwas durchschnittlich. Dafür sind die Lieder abwechslungsreich und man kann den Enthusiasmus der Band förmlich spüren. Die würde ich echt gerne mal live sehen.
Prog-Metaller kommen nicht an "Room V" vorbei und sollten die Special Edition mit Bonus CD kaufen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ...nicht die Beste, aber dennoch genial.... 24. Mai 2005
Format:Audio CD
Seit Jahren freue ich mich nun schon auf den nächsten Geniestreich aus dem Hause SHADOW GALLERY, seit dem Debüt huldige ich die Truppe als fehlerlose Perfektionsmaschine, mittlerweile einzig echte Progressive Kombo, die ihren Wurzeln treu geblieben ist ohne Qualität einzubüssen und als Band, die es schafft Emotionen zu übermitteln wie kaum eine andere. Nun aber, wo "Room V" also tatsächlich gelandet ist bin ich plötzlich leider etwas skeptisch. Waren die Jungs bislang die letzte Prog Truppe, die mich noch nie enttäuscht hatte, ihren eigenständigen Stil durchzog und bei der jeder einzelne Ton quasi heilig war, scheint nun erstmals etwas Sand im Getriebe. Heilig klingt zwar auch „Room V" ohne Zweifel und zu jedem Moment, zerbrechlich und schön ist abermals jeder seiner Töne, nur metallisch.....richtig metallisch klingt anfangs leider recht wenig und was früher als sanft und zarte Auflockerung der SHADOW GALLERY Epen verstanden wurde und den Songs und Alben perfekt zu Gesichte stand, dominiert nun den Gesamteindruck des Kunstwerks.
Vielleicht liegt's an der Wahl des Openers „Comfort Me", einer wunderschönen, für den Einstieg aber viel zu soften und fast kitschigen Piano Ballade im Duett mit Sängerin, vielleicht ist's auch das Fehlen der ganz großen Gänsehautmomente, zu denen die Jungs im Stande wären, vielleicht liegt's aber auch einfach nur daran, dass SHADOW GALLERY bislang ausschließlich Überirdisches vollbracht haben und nun ein Album vorliegt, das „nur" stark, hochkarätig und erhaben ist und die Jungs somit erstmals ebenso ein wenig an ihren eigenen Großtaten zu knabbern haben, wie viele ihrer Artverwandten zuvor.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk! 16. Juli 2005
Format:Audio CD
Shadow Gallery zählen schon seit einiger Zeit zu der Speerspitze des Progressive Metal, doch ein solch geniales Album hätte ich selbst als bekennender Fan der Band nicht erwartet. Ein so stimmiges Konzeptalbum habe ich seit "Scenes From a Memory" von Dream Theater nicht mehr gehört.
Das Album beginnt enorm komplex mit dem sehr verfrickelten Instrumental "Manhunt", das trotz seiner Verwundenheit sofort im Ohr bleibt. Gefolgt wird dieses Intro direkt von einer unglaublich schönen Ballade, "Comfort Me", das textlich wie musikalisch einfach nur noch schön ist und durch unerwartete melodiöse Wendungen auffällt. Sehr mutige Entscheidung, einen solchen Song gleich zu Beginn des Albums zu bringen. Nach der härteren Hardrockhymne "The Andromeda Strain" macht sich die Band an die nächaste Ballade, "Vow", die nicht minder genial, weil unglaublich schön ist, als das erwähnte Comfort Me. Für den Hardcore-Metaller dürfte das natürlich zu viel sein, doch im Rahmen des Konzepts und der Geschichte (die zu diesem Zeitpunkt eine scheinbar positive, romantische Wendung erfährt) ist es schlicht absolut stimmig, eher ruhigere, sehnsuchtsvollere Seelentröster statt Prog-Hymnen zu bringen. Doch selbst der Otto-Normal-Proghörer dürfte mit den anschließenden Zwillings-Instrumentals "Birth of a Daughter/Death of a Mother" zufriedengestellt sein, die auf beeindruckende Weise musikalische eben jene Themen des einhergehenden Todes einer Mutter bei Geburt ihrer Tochter beschreiben. Selten habe ich musikalisch so überzeugend die innere Zerrissenheit, die mit einem solchen Ereignis einhergeht, vertont gehört.
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