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Room on Fire [Vinyl LP]


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Musik

Bild des Albums von The Strokes

Fotos

Abbildung von The Strokes

Biografie

Fast zwei Jahre nach ihrem vierten Studioalbum „Angles“ veröffentlichen The Strokes nun ein neues Album: der Longplayer mit dem Titel „Comedown Machine“ erscheint am 22. März und enthält den quirligen Track "One Way Trigger" sowie die erste offizielle Single „All The Time“.

Das Band Line-Up besteht nach wie vor aus Julian ... Lesen Sie mehr im The Strokes-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (20. Oktober 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Bmg (Cargo Records)
  • ASIN: B0000DBJA7
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von autofahrerfromhell am 9. November 2003
Format: Audio CD
Das verflixte zweite Album- vielen Bands brach es das Genick, andere schafften den Durchbruch. Den haben die Strokes mit ihrem Debut schon geschafft, entsprechend groß waren die Erwartungen an den Nahchfolger: "Room on fire". Um es gleich zu sagen: Meine Erwartungen wurden übertroffen; die New Yorker haben das Grundrezept gleich gelassen und behutsam neue Zutaten beigemischt: Vor allem die Rhytmusabteilung hat zugelegt und sorgt für abwechslungsreichere Songs, die wieder aus Valensis Schnipselriffs, Hammond Jrs sturer Rhytmusgitarre und den Drums von Fab Moretti zusammengebastelt sind wozu Nicolai Fraiture gewohnt unbeirrt seinen Bass bedient und Julien Casablancas leicht weggetreten singt. Der Opener "Whatever happened?" könnte auch von der ersten Platte stammen, Reptilia hört sich zunächst etwas sperrig an, das Gitarrenriff fräst sich aber irrevesibel ins Hirn. "Automatic stop" zeigt die Weiterentwicklung; etwas anders, aber sehr ansprechend. Mehr als nur ansprechend ist die Single "12:51" die mit jedem Hören besser wird und wohl zu den gelungensten Songs dieses Jahres gezählt werden darf und sogar einen interessanten Text aufweist. "You talk way too much" ist dann wieder etwas rauer, "Beetween love and hate" , die Einzelgängerhymne dieses Albums,soll wohl die versprochenen Reggaeeinflüsse zeigen, "Meet me in the bathroom" hat zwar eine eingängige Gitarre hörte sich bei den Vorausliveaufnahmen aber irgendwie besser an.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jonathan am 21. Oktober 2003
Format: Audio CD
dieses zweite album von "the strokes" wird meinen ansprüchen absolut gerecht. zwar kann das album nicht ganz mit dem debutalbum " is this it", aber das heisst nicht, dass das room on fire dadurch schlecht ist. die musik ist interessanter und abwechslungsreicher, jedoch sind die songs nicht solche ohrwürmer wie die des vorherigen albums. auffälliig ist auch, das die präsenz des basses abgenommen hat und sich die ganze cd (leider) etwas cleaner anhört. ausserdem sind die schlagzeugbeats um einiges interessanter und nicht so monoton wie vorher.
aber letztendlich kann man sagen, as es sich lohnt " room on fire " zu kaufen und ich würd es jedem der einen guten musikgeschmack hat empfehlen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix am 4. Februar 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieser Gedanke drängt sich mir auf, wenn ich die Berichte in den Medien sehe, das zweite Album wird gewürdigt, teilweise auch gelobt, aber als eher schlechtes Album im Vergleich zu "Is this it" abgetan. Tja, mit ihrem Erstling haben die 5 Jungspunde aus New York ja eigentlich schon viel erreicht, das Album ist zweifellos grandios, voller genialer Stücke (allein schon "Someday" rechtfertigt mit den unglaublich guten Gitarren-Chords den Kauf), aber auf "Is this it" klangen für mich einige Stücke gleich. Liegt wohl vor allem daran, dass Die Tempi sich bei einigen Stücken doch sehr ähneln und der Beitrag an den Drums von Fab Moretti nicht weltbewegend ist. Aber nun zu diesem Album.
Für mich persönlich ist es eines der besten Alben aller Zeiten. Was die Strokes da 33 Minuten lang bieten, ist wirklich großes. Was ich auch oft gehört habe um das Album zu beschreiben, ist "Fahrstuhlmusik". Sicherlich nicht falsch, allerdings im positiven Sinne!!! Der Gesang von Herrn Casablancas ist teilweise so nölig und müde vorgetragen, dass man sich fragt, ob das denn so gewollt war. Bei genauerem hinhören merkt man aber, dass der Gesang zusammen mit den Gitarren das allerstärkste an der Platte ist, er ergänzt sich einfach in die Musik. Auch sehr schön zu hören, wenn die zum Keyboard umgetunete Gitarre im Spiel ist! Die Platte enthält (meiner Meinung nach) sehr unterschiedliche Stücke, allerdings nie ohne den Strokes-typischen Sound, der das ganze unverwechselbar macht. Besonders beeindruckend ist das nervöse Wechselspiel zwischen den Gitarristen Nick und Albert.
Einzelne Songs:
1.Toller Text, ein großer Anfang, der Lust auf mehr macht
2.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Oktober 2003
Format: Audio CD
...obwohl sie's nach eigener aussage gern wären! aber dafür haben die jungs aus NYC ("New York City, NYC, that's I wanna be...black leather, kneehole pants...!") einfach ein zu gutes zweites album abgeliefert! es ist zwar wahr, dass es etwas nachdenklicher und zuweilen auch melancholischer daher kommt als das stellenweise heitere "is this it", aber dennoch zeugen die songs von hoher qualität! die drum fallen diesmal deutlich mehr aus dem rahmen, was dem gesamt-ensemble nur zugute kommt, da der drummer, herr moretti, ein echter könner ist. obwohl er eigentlich nichts großartiges macht, ist es doch irgendwie besonders.
naja, whatever, das songwriting is jedenfalls wieder mal genial und die texte -obwohl ziemlich straight- manchmal sehr verspielt und subtil, sie regen zum nachdenken an.
dieser album ist für mich definitiv eines der besten des vergangenen jahres und sticht deutlich aus dem gros der anderen so-called "the-bands" hervor.
allerdings muss ich zugeben, dass ich dies erst nach dem dritten mal hören festgestellt hat, denn davor dacht ich, dass es etwas langsam und einschläfernd ist, aber nach dem dritten mal wird man mit jedem mal hören euphorischer und will das album nochmal und nochmal hören.
wenn man dieses jahr nur ein rockalbum kaufen will, dann dieses!
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