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Room on Fire
 
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Produktinformation

  • Audio CD (30. Oktober 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: RCA
  • ASIN: B0000C9ZLD
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 115.643 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. What Ever Happened?
2. Reptilia
3. Automatic Stop
4. 12:51
5. You Talk Way Too Much
6. Between Love & Hate
7. Meet Me In The Bathroom
8. Under Control
9. The Way It Is
10. The End Has No End
11. I Can't Win

Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Es gibt schwere zweite Alben. Und es gibt höllisch schwere. Etwa, wenn man mit dem ersten zur coolsten Band der Welt ausgerufen wurde. Die New Yorker Strokes finden die Lösung: einfach hocken bleiben in der Garage, nicht entrümpeln, die öligen Ersatztanks und Reifenstapel hinter der zerbeulten Kühlerhaube einfach dort lassen, wo sie sind. "Room on Fire" ist ein Album ohne Raffinesse. Es ist simpel und schlicht, die röhrenden Gitarren sind fast immer bloße Rhythmusinstrumente, der Drummer drischt die Drums wie andere Leute Nägel in die Wand. Und im Stück "12:51", wo die Leadgitarre mal synchron die Gesangsmelodie nachäfft und der Beat von naivem Klatschen verstärkt wird, wird endgültig klar, welche Dekade die Strokes beerben, beklauen, berauben: die oft als grottig beschimpften 70er. Tausendmal gehört, tausendmal ist was passiert - auch diesmal. Die höllische Schwere des zweiten Albums knüppeln sie einfach weg - mit den Stilmitteln von Slade, T. Rex & Co. Der kurze Offbeat in "Between Love & Hate" ist nicht mehr als ein distanzierender Flirt mit jenem Jahrzehnt, das sie von Herzen verachten: die 80er. Ihr Sound ist so dick und dicht wie Erbsensuppe, aber auch homogen bis zur Monotonie. Aber verdammt: Es macht Spaß. Bald werden wir uns kaum noch an die Strokes erinnern. Aber sie ließen uns eine Weile glauben, wir wären jung und unsere Jugend und unser Eifer würden niemals enden. Und so was ist höllisch schwer. (mw)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Feueralarm! 9. November 2003
Format:Audio CD
Das verflixte zweite Album- vielen Bands brach es das Genick, andere schafften den Durchbruch. Den haben die Strokes mit ihrem Debut schon geschafft, entsprechend groß waren die Erwartungen an den Nahchfolger: "Room on fire". Um es gleich zu sagen: Meine Erwartungen wurden übertroffen; die New Yorker haben das Grundrezept gleich gelassen und behutsam neue Zutaten beigemischt: Vor allem die Rhytmusabteilung hat zugelegt und sorgt für abwechslungsreichere Songs, die wieder aus Valensis Schnipselriffs, Hammond Jrs sturer Rhytmusgitarre und den Drums von Fab Moretti zusammengebastelt sind wozu Nicolai Fraiture gewohnt unbeirrt seinen Bass bedient und Julien Casablancas leicht weggetreten singt. Der Opener "Whatever happened?" könnte auch von der ersten Platte stammen, Reptilia hört sich zunächst etwas sperrig an, das Gitarrenriff fräst sich aber irrevesibel ins Hirn. "Automatic stop" zeigt die Weiterentwicklung; etwas anders, aber sehr ansprechend. Mehr als nur ansprechend ist die Single "12:51" die mit jedem Hören besser wird und wohl zu den gelungensten Songs dieses Jahres gezählt werden darf und sogar einen interessanten Text aufweist. "You talk way too much" ist dann wieder etwas rauer, "Beetween love and hate" , die Einzelgängerhymne dieses Albums,soll wohl die versprochenen Reggaeeinflüsse zeigen, "Meet me in the bathroom" hat zwar eine eingängige Gitarre hörte sich bei den Vorausliveaufnahmen aber irgendwie besser an. "Under control" ein nettes, entspanntes Liedchen zum Mitsingen, leitet dann zu "The way it is" über, das wohl kompromissloseste und lauteste bisher veröffentlichte Stück, das aber zum Glück alles andere als sinnlos- brutal hingeprügelt ist sondern die Balance hält zwischen brachial und melodiös. ""The end has no end" ist trotz leicht schwachsinnigem Titel ein wunderbares Stück, ruhige Strophen und schnellerer Refrain der die Spannung hält. "I cant win" beendet das Ganze wieder mit einem typischen Strokessong, aufreibend und treibend.
Insgesamt ist die Platte wohl abwechslungsreicher als "Is this it", ob sie "besser" ist, ist reine Geschmackssache; den Kauf ist sie für jeden, der die Strokes mag, wert.
Und für ihr einziges Deutschlandkonzert gibt es auch noch Karten.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
they won't be forgotten... 22. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
...obwohl sie's nach eigener aussage gern wären! aber dafür haben die jungs aus NYC ("New York City, NYC, that's I wanna be...black leather, kneehole pants...!") einfach ein zu gutes zweites album abgeliefert! es ist zwar wahr, dass es etwas nachdenklicher und zuweilen auch melancholischer daher kommt als das stellenweise heitere "is this it", aber dennoch zeugen die songs von hoher qualität! die drum fallen diesmal deutlich mehr aus dem rahmen, was dem gesamt-ensemble nur zugute kommt, da der drummer, herr moretti, ein echter könner ist. obwohl er eigentlich nichts großartiges macht, ist es doch irgendwie besonders.
naja, whatever, das songwriting is jedenfalls wieder mal genial und die texte -obwohl ziemlich straight- manchmal sehr verspielt und subtil, sie regen zum nachdenken an.

dieser album ist für mich definitiv eines der besten des vergangenen jahres und sticht deutlich aus dem gros der anderen so-called "the-bands" hervor.
allerdings muss ich zugeben, dass ich dies erst nach dem dritten mal hören festgestellt hat, denn davor dacht ich, dass es etwas langsam und einschläfernd ist, aber nach dem dritten mal wird man mit jedem mal hören euphorischer und will das album nochmal und nochmal hören.

wenn man dieses jahr nur ein rockalbum kaufen will, dann dieses!

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
"Room on fire" besteht fast ausschließlich aus hervorragenden Singles.

Meine Favoriten sind da

"What ever happened?" - guter Gesang, super Eröffnung

"Reptilia" - die Hitsingle; zwar nicht meine Lieblingsnummer auf dem Album, aber allemal gut.

"Automatic stop" - eine Liebesgeschichte zwischen den Strokes und mir. Schon als ich das erste Mal diese Single hörte (auf der CD eines Freundes) wusste ich, dass ich das (damals) neue Strokes-Album unbedingt besitzen muss.

"12:51" - gibt es etwas Ehrlicheres und Schöneres im (Rock-)Musikgeschäft als solche Nummern?

Nr. 5 - ist nicht so ganz mein Fall, aber OK.

Nr. 6 - erinnert mich sehr stark an "Help" von den Beatles; schöner Song.

Weiters herausheben möchte ich die letzten beiden Nummern auf "Room on fire": "The end has no end" und "Can't win" -

beide sind KLASSE sowie das Album INSGESAMT AUCH!

Meine persönliche Lieblingsscheibe der Strokes (bis jetzt)!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Dahingequältes, kraft-und harmloses Nichts.
Was macht man, wenn man unfreiwiliges Vorbild einer neuen Generation junger Rockbands wird, die das Lebensgefühl einer Zeit der Rockmusik rebellisch und sicherlich auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. November 2009 von Schillorius
nichts neues
habe mir überlegt, das album zu kaufen, aber beim reinhören hatte ich irgendwie das gefühl, alle songs schon mal gehört zu haben... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2009 von D. Hansen
geile platte
ich muss sagen, ich kannte first impressions of earth früher als die beiden anderen und ich bin echt überrascht dass die vorgänger auch so klasse sind! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2006 von Nordlicht-Resi
Guter Rock, mehr nicht!
Das Problem bei den Strokes ist, dass sich die Titel wirklich alle etwas aehnlich und monoton anhoeren, das ist nun mal so, die einen moegen das, die anderen nicht, ich finde aber... Lesen Sie weiter...
Am 17. April 2006 veröffentlicht
Absolut genial!!!
"Is This It" war genial, aber dieses Album ist in meinen Augen noch einen Tick besser! Es passt einfach alles zusammen - geile Musik, super Texte, coole Typen - diese... Lesen Sie weiter...
Am 23. März 2006 veröffentlicht
besser als die meisten "The-"Bands
Die Hürde des 2. Albums haben die STROKES einigermassen locker genommen. Wurde ihr Debüt "Is this it? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2006 von beatnoir
Das Beste!!!
Was soll man zu diesem Album nur sagen. In einem Satz lässt es sich nur so ausdrücken: ABSOLUT GENIAL!!!! Lesen Sie weiter...
Am 12. Mai 2005 veröffentlicht
Bin ich der einzige auf der Welt, der so denkt?
Dieser Gedanke drängt sich mir auf, wenn ich die Berichte in den Medien sehe, das zweite Album wird gewürdigt, teilweise auch gelobt, aber als eher schlechtes Album im... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2005 von Felix
Viel besser als der Erstling!
Nachdem ich wohl der einzige Mensch auf diesem Planeten bin, dem "Is this it?" nicht besonders gefallen hat, habe ich mir eher pflichtschuldig als begeistert diesen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2004 von hartmutw
Besser geht nicht!
Da sagt noch mal einer die heutigen 'the' Bands sind nur ein billiger Abklatsch der Originalen 'the' Bands (wie z.B. The Sex Pistols oder The Clash). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2004 von "blue-eyed-devil"
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