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Ronnie: The Autobiography (Sidgwick & Jackson)
 
 
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Ronnie: The Autobiography (Sidgwick & Jackson) [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Ron Wood
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Macmillan Publishers; Auflage: First Edition (12. Oktober 2007)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0230701310
  • ISBN-13: 978-0230701311
  • Größe und/oder Gewicht: 23,6 x 15,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 311.657 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Ron Wood
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Musikkenner schätzen den Gitarristen mit dem pfiffigen Frettchengesicht schon seit den Sechzigern und wussten immer schon um seine musikalische Bedeutung. Anderen wiederum galt er lediglich als ewige Begleiterscheinung solcher Rockgrößen wie Jeff Beck, Rod Stewart und den Faces. Spätestens jedoch seit dem Jahr 1974, als die Stones ihn in ihren Reihen aufnahmen, wurde eine größere Weltöffentlichkeit auf ihn aufmerksam. Nun, nach einer weiteren gefühlten Ewigkeit von 38 Jahren stellt Ron Wood sich seinem Publikum endlich einmal ordentlich vor. Ordentlich? Nun ja. Wie man dies bei Ronnie eben so kennt!

Erwarte bitte niemand das säuberlich chronologische, tief reflektierte Erinnerungswerk eines altersweisen Rockstars. Ronnie, jüngster Spross einer Familie von „water gypsies“ - Menschen, die auf Londons Lastkähnen lebten und arbeiteten -, ist immer noch ein sympathischer Derwisch und Chaot – großspurig zuweilen und, naja – der Mann hat eben ALLES hautnah miterlebt. Wer also nachempfinden möchte, wie in den Anfangsjahren der Popmusik Hits entstanden, die heute noch jeder Spatz vom Dach pfeift; wer staunend erleben will, wie zum Soundtrack von The Who und den Small Faces, den Stones und Yardbirds, Instrumente, Bühnendeko und Hotelzimmer in ihre Kleinstbestandteile zerlegt wurden; wer aber auch die bittere Erfahrung machen möchte, wie die besten Musiker durch Drogen und Suff zugrunde gingen -, Ronnie Wood ist Ihr kenntnisreicher, launiger und keineswegs moralisierender Führer.

Mit Jimi Hendrix die Bude geteilt. Ihm am Vorabend seines frühen Ablebens ein letztes Mal die Hand gereicht. Gejammt mit einem maulfaulen Bob Marley. Eric Clapton vom Heroin abgehalten, dafür Patty Harrison, die berühmte „Layla“, vernascht. Zu Rod Stewarts „Maggie May“ geniale Riffs beigesteuert. Das Ganze hochbrisant gewürzt mit Speed, Heroin, Koks, Alkohol. Ein Leben als ewigwährender, aber brandgefährlicher Kindergeburtstag. Seriösere Naturen werden den schnoddrig hedonistischen Tonfall und das immer wieder aufblitzende Rock’n’roll –Großmannsgehabe nicht immer schätzen. Naturgemäß nimmt die Zeit bei den Stones an der Seite seines Bruders im Geiste, Keith Richards, den breitesten Raum ein und liefert die spannendsten Innenansichten. Eine Anekdote jagt die nächste in dieser wilden Hatz auf der Überholspur. Macht Spaß, erschöpft aber letzendlich. Ein Wunder, dass man so etwas überleben kann. Freuen wir uns mit Ronnie! –Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Kurzbeschreibung

Ronnie Wood is one of rock's true originals. This is his story, in his own words, about his life, loves, family, friends, music, art and survival against the odds. It's a roller-coaster ride of unbelievable highs and unimaginable lows, from a small boy growing up on a working class council estate not far from Heathrow Airport who wanted to play music and paint - the first generation of his 'water gypsy' family to be born on dry land - to becoming one of the most famous musicians in the world, Ronnie Wood toured the world with his Rolling Stone bandmates - Mick, Keith, Charlie and, for a while, Bill. And the five of them have, arguably, been seen in person by more people on this planet than anyone else in the history of mankind. But as mayhem and hysteria invariably followed on Ronnie's adventure through the excesses of rock 'n roll, the drugs got harder and his relationships - especially with Mick, Keith, various women and his family - became increasingly more complex. This is Ronnie the husband, father, grandfather and rock star the way you have never seen any rock star before. "Ronnie" is an up-front and personal look at life as a Rolling Stone, from the inside, and at the Stones as the rest of the world has never seen them. After "Ronnie", drugs, sex and rock 'n' roll will never be the same again.

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Kundenrezensionen

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ronniestablished 30. Dezember 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Diese sehr private und vielleicht schonungslos offene Autobiographie von Ron Wood, der seit 1975/1976 angestelltes Mitglied der Rolling Stones ist, ergänzt die bisherigen Rolling Stones Biographien ganz prima.

Ronnies Blickwinkel ist eine Bereicherung, auch wenn beim Lesen von Anfang an das Gefühl aufkommt, Mick Jagger und Keith Richards haben in ihm endlich das Bandmitglied zum Herumschubsen gefunden, das Mick Taylor nicht sein wollte und Jeff Beck und Eric Clapton nicht sein konnten. Er nimmt es mit Humor. Auf dieses Thema angesprochen sagt er im Featurette der DVD Shine A Light treffend "You've gotta be able to live with these people."

Die in jeder Beziehung zukunftsweisende Prägung durch das Elternhaus Wood war für mich neu, die frühen Begegnungen in der englischen Clubszene mit den künftigen Mitgliedern der Rolling Stones schon bei Blues Incorporated und die Verbindungen zu Yardbirds, Small Faces und Beatles, die Verehrung gemeinsamer (schwarzer) Quellen, z. B. Ellas (nicht Ellis wie auf Seite 55) McDaniel für die eigene Musik sind immer wieder interessant. Es geht thematisch allerdings endlich einmal über die ausreichend beschriebenen Sechziger Jahre hinaus bis zum Freikonzert in Rio, dem Kokosnussfall von Keith, den Filmaufnahmen im Beacon Theatre und dem Abschlusskonzert der Bigger-Bang-Tour im Millennium Dome in London.

Die Einblicke in die jahrelange exzessive Drogensucht und das chaotische Leben der Musiker sind beeindruckend und verdeutlichen, dass weder Keith Richards noch Ronnie Wood als erste Wahl für eine Wohngemeinschaft oder als Lieblingsnachbarn taugen.

Ähnlich wie Bill Wyman versucht auch Ron Wood, seinen unterschätzten Beitrag zum Werk der Rolling Stones deutlich werden zu lassen. Ich empfehle dennoch Ron Woods Solowerke als Hintergrundmusik. Das vermeintlich kongeniale Zusammenspiel Wood/Richards sehe ich - vor allem live - deutlich kritischer als Ronnie selbst. Schon Alexis Korner nannte Keith Richards sinngemäß den besten schlechten Gitarrenspieler der Welt.

Im letzten Drittel nimmt das "Namedropping" von Sportlern, Künstlern, Schauspielern, Musikern und Models in seinem Leben - neben all den Lanies und Moonies zuvor - etwas überhand. Es scheint, Ron Wood kann selbst immer noch nicht glauben, wo er gelandet ist. Established.

Die vermutlich komplette Diskographie inklusive veröffentlichter Gastauftritte bei Donavan, John Cale, Bob Dylan, natürlich Rod Stewart und nicht zuletzt George Harrison zeigt die Wertschätzung, die Ronnie als Musiker inzwischen entgegen gebracht wird. Seine Malerei und Zeichnungen sind ihm offensichtlich ebenso wichtig.

Das Buch ist dann auch üppig ausgestattet mit Hochglanzfotos aus dem Privatarchiv, zahlreichen Zeichnungen von Ron Wood, privaten Notizen und einigen Unterlagen zu den Tourneen. Keine Weltliteratur, aber lesens- und sehenswert.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
ganz nett 6. August 2008
Von Keef1
Format:Gebundene Ausgabe
Endlich ist die Ronnie Biographie in Deutsch erschienen. Wer spannende News erwartet, wird allerdings enttäuscht. RW bleibt oftmals sehr an der Oberfläche, verliert sich in zahlreichen Anekdoten und Suff- und Drogenberichten. Interessant ist allerdings zu erfahren, wie finanziell eng ein Weltstar noch vor wenigen Jahren dastand.
Der Schreibstil ist eher Boulevard als Journalismus, ich habe das Buch in 1,5 Tagen durchgelesen.
Als Ergänzung zu den anderen (inoffiziellen) Biographien ok, wer allerdings was richtig Gutes lesen will, sollte auf Bill Wymans Stone alone zurückgreifen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von G. Gruber
Format:Gebundene Ausgabe
Ron Wood blickt in seinem Buch zurück auf seine lange Karriere als Gitarrist. Er beginnt mit seiner Kindheit in England, erzählt von den guten alten 60er Jahren und seinen Begegnungen mit Mick Jagger, Eric Clapton, Keith Moon, Jeff Back, Rod Stewart und anderen Grössen der Rockgeschichte, die immer wieder seine Wege kreuzen. Der Leser erhält Eindrücke den ersten Auftritten in kleinen Clubs, Tourneen in England und den USA, die Zeit mit Rod Stewart und den Faces und dann den Wechsel zu den Rolling Stones - zunächst als Gastmusiker für eine Amerikatournee - dann als festes Mitglied. Interessant seine eigenen Berichte über Drogen und Alkohol, Begleiter die immer wieder seine Wege kreuzen. Auch aus seinen finanziellen Probleme macht er kein Geheimnis. Mit Geld kann er offensichtlich nicht umgehen.

Das Buch ist sicherlich nicht geeignet um den Literaturnobelpreis zu erhalten, aber ein wirklich gutes Werk für Menschen die Musik mögen und einmal hinter die Kulissen des Showgeschäftes blicken möchten.
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kurzweilig
Ronnie Wood, Bassist der legendären Stones hat eine Autobiographie
geschrieben. Und man hätte es sich fast gedacht: Der Mann hat so einiges
erlebt in seiner... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Fabian B. veröffentlicht
Ein bewegtes Leben
Ronnie Wood, als Kind einer Roma-Familie in armen Verhältnissen aufgewachsen, träumte schon 1964 auf dem Richmond Jazz and Blues Festival davon, eines Tages zusammen mit... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Klemens Taplan veröffentlicht
ronnie wood autobiographie
das buch ist sehr amüsant geschrieben, für einen fan von classic rock und der rolling stones sehr informativ und interessant. die lieferung ging wie immer sehr schnell. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Thomas Angelmahr veröffentlicht
im rockstar-büro
ein vergnügliches, charmant-oberflächliches buch des ewigen nachwuchs-stones.

wie üblich bei solchen autobiografien gerät die kindheit zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2008 von guitar
Ronnie, wie er halt ist
Biografien über die Rolling Stones gibt es ja wie Sand am Meer, selten sind sie aber von den Musikern selbst. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2008 von Pete Thrope
Wenig Infos, wenig Tiefe
Nach den Biographien von Eric Clapton, Andy Summers, Sting, Pattie Boyd und anderen ist dies mit Abstand die schwächste. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. September 2008 von Lesefan
Kurzweilige Unterhaltung
Ich kann mich nur anschliessen .. ganz nett und teilweise witzig, kann aber mit z.B. "Stone Alone" oder gar der aktuellen "Eric Clapton Story" in keinster Weise mithalten.
Veröffentlicht am 9. September 2008 von Wolfgang Haubner
Gute Unterhaltung und viel Spaß
Zugegeben, das Buch ist nicht gerade in der Weltliteratur angesiedelt, aber das ist auch sicherlich nicht die Idee gewesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2008 von Dr. B.
xxxx
Ich hab das Buch fast durch, kann aber jetzt schon sagen, daß ich etwas enttäuscht bin. Anfangs gehts passagenweise recht informativ zur Sache, reduziert sich aber ab... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2008 von Peter Staub
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