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Kundenrezensionen

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am 27. Juni 2014
War echt zufrieden mit diesem Spiel! Es war spannend gemacht und auch vom spielen her Klasse ! Die Geschichte ist super und auch wie das Spiel verläuft ! Man kann sich zwar nach und nach einiges zusammen reimen , aber das ist OK ! Kann es weiter empfehlen!
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am 25. Januar 2016
Ich liebe Wimmelbild Spiele, aber dieses hier ist besonders gut es ist spannend und auch etwas gruselig. Man kommt gut im Spiel voran und falls man nicht mehr weiter kommt gibt es ja noch die Tipps. Ich kann es nur empfehlen!
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am 29. März 2013
Infected - Finde Theresa Morrisey aus dem Hause rondomedia ist eine etwas andere Art des Wimmelbildspiels, das sich gut zwischendurch spielen lässt. Die Grafik sticht, im Gegensatz zu vergleichbaren Spielen dieses Genres, deutlich ins Auge: Wunderschön gestaltet, man sieht die Staubkörnchen im Licht schweben, kleine Schmetterlinge flattern durch das Bild, die Wolken ziehen am Himmel daher... Die Macher haben sich sogar die Mühe gemacht, extra für das Spiel kleine Filme oder Fotos aufzunehmen, die dann in passenden Situationen ihre Verwendung finden. Grafik einfach top, da kann man nicht meckern.
Die Story ist im Endzeit-Stil gehalten. Ein Virus breitet sich aus, die ganze Menschheit scheint bedroht und man befindet sich, in der Rolle einer Ärztin, auf der Suche nach dem Gegenmittel. Eine altbekannte Nummer, aber sie verfehlt ihre Wirkung nicht. Die Atmosphäre reißt einen mit und man versinkt in dieser Endzeitwelt. Begleitet wird sie von vielseitigen, aber teilweise leider unlogischen Rätseln. Das Kombinieren in der offenen Welt ist manchmal nicht nachvollziehbar oder mit logischem Denken zu erraten, was auch das einzige Manko ist. Aber alles in allem handelt es sich bei Infected um ein zwar etwas kurzes, aber dennoch unterhaltsames Spiel, das sein Geld mit Sicherheit wert ist.
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am 23. Juni 2014
Hammer gutes spiel.Es is zwar ziemlich schnell durchgespielt aber dafür sehr gut.ich habe es an einem tag fertig gespielt weil es so spannend war.
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am 5. Mai 2013
Auf dem cover der Rückseite der Verpackung sowie auf der Amozon-Produktseite steht etwas von Bonuskapitel, Making of-Video und weiteren Extras. All diese sind überhaupt nicht vorhanden. Dazu hätte man sich die Sammleredition von einer Downloadseite runterladen müssen. Die Version, die Rondomedia hier verkauft ist nur die Normalversion ohne Extras.

Ich bin ziemlich enttäuscht. Wäre dieses Spiel nicht mit Extra-Inhalt angepriesen gewesen, hätte ich es mir gar nicht gekauft, da ich nur an Sammlereditionen, die das vollständige Spiel mit Bonusmatrial enthalten, interessiert bin.

Abgesehen davon fand ich das Spiel nicht sonderlich gut. Die Grafik ist durchschnittlich, die Rätsel teilweise unlogisch (statt mit einem im Inventar vorhandenem Hammer den Putz einer Wand abzuklopfen, muss mit meiner Armbrust daruf schießen; aber noch dämlicher war, dass man, um eine Schranke zu öffnen damit ein Zug aus einem Gleis rausfahren kann, an der Schranke Münzen einwerfen muss).

Dem Spiel selber hätte man vllt noch 3 Sterne geben können. Aber für den Etikettenschwindel gibt es gleich mal 2 Punkte Abzug. Meine Empfehlung: nicht kaufen
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am 1. Mai 2014
Okay, ich bin ja wirklich einiges gewohnt und kann ja wirklich vielen Games, die andere bereits als Schund und technisch veraltet abtun, noch etwas abgewinnen, aber Infected schlägt dem Faß den Boden aus.

Von der technischen Seite einmal abgesehen, welche definitiv grottig ist, (Sorry so etwas code ich an einem gelangweilten Nachmittag noch besser und die Grafik ist auf einem Niveau, dass Phantasmagoria [1995] Sie noch um Längen schlägt.) bringt einen die Spiellogik endgültig um die letzten Reste des Verstandes.

Das ganze fängt schonmal damit an, dass wir am Bahnhof ankommen und von einem komischen Typen mit Gasmaske dazu aufgefordert werden wieder zu verschwinden. Um sicher zu stellen, dass wir dem auch Folge leisten, zertrümmert Der kurzerhand mit einem Brecheisen einen Druckleitung an eben dem Zug, mit dem Wir gerade angekommen sind. Kein Problem! Mit einem "zufällig" herumliegenden Brecheisen ziehen Wir vorsichtig das Fenster eines der Zugabteile auf, anstatt es zu zerschlagen. In dem Abteil befindet sich "zufällig" ein Ventilrad. (wer würde auch ohne ein solches verreisen wollen?) Damit sperren wir die lecke Leitung ab. Anschließend grabschen Wir uns den Engländer, welcher "zufällig" unter einem der Räder des anderen Zuges liegt, montieren damit ein Zugemblem ab unter dem "sinnvollerweise" ein Traktorschlüssel versteckt ist, den Wir später noch brauchen werden... keine weiteren Fragen euer Ehren. Und überhaupt, wer kommt auf die vollkommen grenzdebile Idee Vogelfutter in einem Snackautomaten zusammen mit Chips und Getränken anzubieten? Fragen über Fragen.

Wer sich vor dem Kauf selbst ein Bild machen möchte, dem kann ich nur dieses Let's Play hier empfehlen: [....]

Die ersten beiden Parts sollten ausreichend sein um zu erkennen was ich meine.

Das ein Publisher für ein solches Produkt überhaupt seinen Namen hergibt ist mir schleierhaft. So etwas würde im Google Playstore selbst bei 0,35 € Downloadpreis noch Staub ansetzen.
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Diesmal wirklich für erwachsene Spieler

Die meisten Wimmelbildgames werden wahrscheinlich von Erwachsenen gespielt - allein schon aus dem Grund, dass Kindern eher selten die fortgeschrittenen Lesekenntnisse, die Geduld und die Kombinationsfähigkeiten haben, die nötig sind, um die Spiele mit den zahlreichen Rätseln zu lösen. Dennoch besitzen die meisten dieser Games Stories, die höchstens dezent unheimlich und oft märchenhaft sind, die also von der Handlung her auch Kinder ansprechen würden. "Infected - Finde Theresa Morrisey" ist eine willkommene Ausnahme von diesem Schema. Story, Setting und Spielverlauf wirken nämlich, als wären sie endlich einmal wirklich für Erwachsene konzipiert worden und thematisieren eine verheerende Seuche, die droht, die Menschheit auszulöschen.

Verwüstung, Feuer und Leichen

Während der Spieler sich auf der Suche nach einem kleinen Mädchen einen Weg durch das fast vollständig verlassene Oxford bahnt, stößt er auf zahllose Zeugnisse des tödlichen Virus: verwüstete Gebäude, brennende Barrikaden und aufgedunsene Leichen. Immer wieder taucht ein mysteriöser Mann mit einer Gasmaske auf, der den Spieler bedroht und ihm das Leben schwer macht.
Zwar ist "Infected" immer noch ein kleines Casual Game und kein ausgewachsenes Horrorspiel, aber dennoch bringt es den einen oder anderen Gänsehaut-Schauer mit sich, wenn man durch das evakuierte Oxford läuft und einem plötzlich eine tote Krähe vor die Füße fällt oder ein kreisender Hubschrauber die Überlebenden auffordert, sich zu einem Sammelpunkt zu begeben.

"Infected" bedient sich geschickt zahlreicher Animationen und Zwischensequenzen, die zwar grafisch nicht immer völlig makellos sind, die aber ihren Zweck mehr als erfüllen, für Spannung sorgen und erkennen lassen, dass die Macher Zeit und Mühe investiert haben. In den oben beschriebenen Mini-Schockmomenten weht tatsächlich ein kleiner Hauch "28 Days later" oder "The Stand" durch das Spiel und lassen es zu einem spannenden und dramatischen Spielerlebnis werden. Dazu trägt auch die hochwertige englische Sprachausgabe bei, die immer durch deutsche Untertitel ergänzt wird.

Wimmelbilder mit innovativem Ansatz

Sehr gut gemacht sind auch die Wimmelbilder. Von denen gibt es zwar nicht allzu viele, sie haben aber ein fesselndes Spielprinzip und funktionieren wie eine lange Aktions-Kette. Zunächst sind nur wenige Gegenstände von der Suchliste wirklich auffindbar, der größte Teil ist verborgen und kann nur Stück für Stück mithilfe der anderen Objekte gefunden und genutzt werden, bis am Ende nur ein einziges nützliches Objekt übrig bleibt, welches dann ins Inventar wandert. Auch müssen während des Spiels Münzen gesammelt werden, die man später braucht, um zum Beispiel hilfreiche Dinge aus einem Snackautomaten zu ziehen.

Beklemmendes Spielerlebnis mit dramatischer Story

"Infected: Finde Theresa Morrisey" bringt frischen Wind in die Wimmelbildszene mit ihren zahllosen extrem ähnlich gestrickten Titeln und dürfte erwachsene Spieler wirklich fesseln, vor allem, wenn sie Märchen und Mystery nicht so ansprechend finden. Die Story ist spannend, düster und unheimlich, die Umgebungen sind beklemmend und beunruhigend gestaltet. Zwar ist das Spiel nicht vergleichbar mit großen (und weitaus teureren) PC-Titeln, behauptet sich aber als Wimmelbild-Adventure mit ordentlich Horror-Atmosphäre wirklich gut zwischen den "Großen". Unterhaltsam und packend!
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am 6. März 2013
sehr gutes spiel ....
habe es mir zum zeitvertreib gekauft .
es ist aufjeden fall prima .
danke sehr .
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