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Romy


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Produktinformation

  • Darsteller: Jessica Schwarz, Thomas Kretschmann, Guillaume Delorme, Maresa Hörbiger, Heinz Hoenig
  • Regisseur(e): Torsten C. Fischer
  • Komponist: Annette Focks
  • Künstler: Holly Fink, Markus Brunnemann, Benjamin Hembus, Prof. Carl Bergengruen, Benedikt Röskau, Martin Schreiber, Katja Hartwig, Ingrid Cuenca, Tina Fürneisen, Roman Gustke, Barbara Baum, Michael Schmidl, Nicole Galley, Christiane Stein, Michael André, Doris J. Heinze, Hans-Wolfgang Jurgan, Dr. Klaus Lintschinger
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Studiocanal
  • Erscheinungstermin: 12. November 2009
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002NJ9ASO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.476 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Romy" erzählt von den wichtigsten Stationen im leidenschaftlich und intensiv gelebten Leben des deutschen Weltstars Romy Schneider, das die Menschen bis heute fasziniert. Eine Frau und Künstlerin, die sich und der Welt immer auch ein Rätsel blieb. Der Film geht dem Mythos des gefeierten Leinwandstars Romy Schneider nach, der trotz der großen Erfolge immer rastlos auf der Suche nach dem Glück und der Liebe war. Er erzählt von den Kindheitsjahren im Internat fern der Eltern, der ganz großen Liebe zu Alain Delon, von der schwierigen Ehe mit Harry Meyen und nicht zuletzt davon, dass sie, um sich von ihrem "Sissi"-Image zu lösen, nach Frankreich ging und dort endgültig zum großen internationalen Star aufstieg.

Movieman.de

ROMY ist eine etwas durchwachsene Angelegenheit. Der Film wartet mit exzellenten Darstellern auf, die es tatsächlich schaffen, vergessen zu machen, dass man eben nicht Romy Schneider, sondern Jessica Schwarz zusieht. Auch technisch ist der Film gut, wobei die Übergänge mit grob verkörnten Sequenzen, die an alte Homevideos erinnern, von Idee und Ausführung her sehr schön sind. Problematisch ist jedoch, dass dem Film die Zeit fehlt, in die Tiefe zu gehen. Vielmehr bekommt man hier Vignetten aus Romy Schneiders Leben zu sehen. Der Film bleibt episodisch, ihm fehlt letzten Endes die notwendig Spielzeit. Ein oder zwei Stunden hätte man wohl gebraucht, um dem bewegten Leben von Romy Schneider wirklich gerecht werden zu können. Fazit: Technisch und schauspielerisch gut, aber narrativ etwas holprig geraten.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben sind natürlich dargestellt und schaffen es auch, ein wenig altmodisch zu erscheinen. Rauschen ist in deutlicher und störender Form vorhanden. Dabei gibt es immer wieder Einschübe, die gewollt noch stärker verrauscht sind. Die Schärfe präsentiert sich auch aufgrund des Grieselns als lediglich durchschnittlich (Auto und Romy bei 01:23:44). Der Ton liegt nur in DD 2.0 vor. Man hätte sich etwas mehr erwartet, aber akustisch wird guter Dienst geleistet. Die Sprachverständlichkeit wird nie beeinträchtigt. An Bonus gibt es eine Fotogalerie und ein Making Of, in dem die Hauptdarsteller zu Wort kommen, sich über die Herausforderungen äußern, die damit einhergehen, reale Personen - Schauspieler - darzustellen, aber auch darüber reden, wie sie Romy und andere Personen wie Alain Delon sehen. Besonders Thomas Kretschmann bietet hier ein paar interessante Einblicke. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges am 20. März 2010
Format: DVD
Der semibiographische Film über das Leben der Romy Schneider zeigt eine von Anfang an selbstbewußte Person. Im Schatten zweier bekannter Schauspieleltern großgeworden entfaltet sie ihre Talente ohne weitere Schulung und nimmt mit ihren Sissi-Filmen gleich zwei deutschsprachige Nationen für sich ein. Nach Frankreich entfliehend und damit einem Image, das letztendlich nur eine Rolle war, diesen Schritt, verzeiht ihr der Deutsche Mischel nie. In der Grande Nation kommt das erwachte Talent voll zur Entfaltung. Die privaten Lebenswege sind da eher enttäuschend und führen nach irdischen Fegefeuern in den Freitod.

Die tragisch-spannende Geschichte wird einfühlsam erzählt. Filigrane bis heftige Dialoge feilen am Profil der Protagonistin. Überraschende Wendungen und den Mut eine lange Zeit immer wieder aufzustehen kennzeichnen den Lebensweg. Gut gewählte Szenarien und den Focus immer auf der Person, um die es geht, kennzeichnen den Film. Die Hauptdarstellerin Jessica Schwarz verkörpert die Figur der Romy Schneider ausgezeichnet.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. November 2009
Format: DVD
Natürlich ist es nicht möglich, Romy Schneiders Leben in eineinhalb Stunden zu fassen.

Ein Film ist ein Film und das Leben ist das Leben und dauert so lange, wie es dauert. Dennoch taucht dieser Vorwurf bei Biopics ständig auf. Was eine Filmbiografie leisten kann, ist im besten Fall der flackernde Widerschein des Seins eines Menschen und sein Nachhall. Sie kann einige Schlaglichter auf das was war, oder, was wahrscheinlicher ist, auf das was man zu wissen glaubt, werfen. Und natürlich wird jeder glühende Fan, der jedes Fitzelchen, das der Öffentlichkeit zugänglich ist, kennt, sich enttäuscht abwenden, weil er fast alles vermisst und der Rest nicht nach dem Bild dargestellt wurde, das er sich gemacht hat. Entfernt man sich vom Anspruch der reinen Verehrung, ist dieser Film durchaus gelungen und hätte auch die Kinoleinwand verdient gehabt. Über die ist schon viel Schlechteres geflackert.

Ja, ich finde schon, dass Jessica Schwarz der Romy Schneider gerecht wurde. Die beiden großen Fehler, sich anzubiedern oder Romy Schneider unreflektiert anzubeten, hat sie vermieden. Hinter der Ikone ist sie präsent geblieben, was nur möglich ist, weil sie selbst Persönlichkeit hat und zu wissen scheint, wer sie ist und was sie will. Das ist vielleicht mehr, als Romy Schneider sich im Alter von Jessica Schwarz zugestanden hat. Allerdings lastet auf der Film-Romy auch nicht das große Gewicht einer gewaltigen Schauspielerdynastie und die Angst, diese nicht angemessen fortsetzen zu können. Jessica Schwarz hätte auch einen anderen Weg gehen können, für Romy Schneider schien er aus verschiedenen Gründen zwingend vorgezeichnet zu sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hemeraner VINE-PRODUKTTESTER am 11. Mai 2014
Format: DVD
Dieser Film erzählt Stationen im Leben von Romy Schneider und rast damit durch diverse Lebensabschnitte wie Rambo durch den Dschungel. Ich bin relativer Laie, was das Leben von Romy angeht und hatte mir eigentlich mehr von dem Film versprochen. Stattdessen springt der Film zu diversen Lebensjahren, sodass einem der Faden reißt. Datumsangaben, die eingeblendet werden könnten, sucht man vergebens. Stattdessen wird wie auf einer Galeere eine Station abgehakt. Romy als Mädchen wird von ihren Eltern ständig versetzt. Rums. Nächste Station. Sie spielt eine Internatsschülerin und danach die Rolle ihres Lebens. Letzteres recht kurz. Rums. Nächste Station. Drei Filme hat sie bereits gespielt und ein vierter wird ihr angeboten. Abgehakt. Nächste... und so weiter und so fort. Diese Romy berührt NULL. Erst nach fast einer Stunde Film offenbart sie einen Teil warum sie so ist. Lampenfieber, Angst vor dem Versagen. Dabei spielt Jessica Schwarz Romy Schneider recht seelenlos. Desweiteren wird ihr von überall Verwechslungsgefahr mit der echten Schneider nachgesagt. Durchaus konnte man in einigen Szenen eine Ähnlichkeit erkennen, überwiegend jedoch musste man sie hinzudichten. Auch die Darstellerin ihrer Mutter wirkte auf mich in den Anfangsjahren recht alt. Es werden kaum Hintergründe gezeigt, Gedanken offenbart, der Zuschauer muss sich auf eine unsympathische Frau gefasst machen, deren Motive man nicht versteht. Da hilft auch der riesige Aufwand nicht, der hinter der Produktion steckt. Wenn das Drehbuch und die Darbietung schlecht sind, ist es egal, ob sich die Optik teilweise in die Zeit zurücktragen lässt und Kameramaterial bildlich angepasst wird. Ehrlich gesagt, wäre vielleicht ein Zweiteiler besser gewesen als einen Film so lieblos runterzukurbeln.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joerg Dittmann VINE-PRODUKTTESTER am 29. März 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Jessica Schwarz hat ein bisschen Ähnlichkeit mit Romy Schneider, und sie wirkt in ihrer Rolle sehr authentisch.

Es ist natürlich sehr schwer, wenn nicht gar unmöglich, einen Film über Romy Schneider zu machen, in dem eine andere Schauspielerin diese Figur spielt, aber das liegt in der Natur der Sache. Selbstverständlich kommt Jessica Schwarz an Romy nicht heran, und das weiß sie auch, und das ist auch gut so.

In einer etwas skizzenhaften Weise wird das Leben einer Schauspielerin nachgezeichnet, die zuerst verniedlicht, dann verachtet und schließlich wieder glorifiziert wurde. In eindrücklicher Weise macht der Film deutlich, dass Romy Schneider alles gegeben hat, dass sie zerbrach, das zeigt der Film auch. Warum das geschah, darauf gibt auch dieser Film keine Antwort.

Romy emanzipierte sich von der Sissi-Figur und machte in Frankreich Karriere. Nach vielen Rückschlägen schien alles doch noch irgendwie gut zu werden. Dann kam ihr Sohn David auf tragische Weise ums Leben. Warum sie es sich antat, diesen letzten Film, "Die Spaziergängerin von Sanscouci" zu machen, das löst beim Zuschauer sogar durch diesen Film, in dem die Umstände nur angedeutet werden, eine ganz eigenartige Beklemmung aus.

Wenn man sich ein bisschen für Filmgeschichte interessiert, ist dieser Film sehenswert. Vor allem aber erinnert er daran, dass man sich die Filme dieser großartigen Schauspielerin einmal wieder ansehen sollte, nicht die Sissi-Filme, die anderen.
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