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Buchnotiz zu : Die Zeit, 29.11.2001
An dem Fotoband der ehemaligen Theaterfotografin Helga Kneidl über Romy Schneiders Parisaufenthalt im Mai 1973 erachtet Hella Kemper die Zeitlosigkeit der Bilder als große Stärke, gleichzeitig kritisiert sie aber die starke Ähnlichkeit der Motive. Tage des Glücks sollen es gewesen sein, da Romy Schneider gerade die Scheidung von Harry Meyen hinter sich gebracht hatte und den Aufenthalt in Paris genoss, erzählt Kemper. Die "intensive Nähe" zwischen der Fotografin und der Diva werde besonders an dem Lieblingsbild von Kneidl deutlich: Es zeigt Romy Schneider in einem Kleid von Yves St. Laurent, mit dem sie Bruno Ganz überraschen wollte, in den sie sich verliebt hatte.
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Buchnotiz zu : Frankfurter Rundschau, 26.01.2002
Drei Tage mit Romy offeriert dieser Band dem Leser - Daniel Kothenschulte hat sie genossen. Da ist für ihn zum einen Paris als "eindrückliche Kulisse", zum anderen ist da der Umstand, dass es "nichts Gekünsteltes oder sichtbar Inszeniertes an den dokumentierten Cafébesuchen und Bummelzügen in St. Germain" zu entdecken gibt. Dem Rezensenten werden die Bilder so beinahe zu einem "kleinen Nouvelle-Vague-Film", der die 34-jährige Romy, "auf dem Höhepunkt ihres Ruhms und ihrer Schönheit in grobkörnigen schwarzweißen Kleinbildfotos" zeigt. Angetan ist Kothenschulte auch von Roger Willemsens "vorzüglichem Essay" über das Phänomen des "universellen Appeals" dieser Frau.
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Pressestimmen
"Eine erstaunliche Fotoserie." (Der Spiegel)
"Fotos wie diese entstehen heute nicht mehr." (WAMS)
"Das Märchen geht weiter..." (Neue Revue)