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Romanzero [Taschenbuch]

Bernd Kortländer , Heinrich Heine , Jean P Lefebvre
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1997 3150022509 978-3150022504
Heines berühmte Gedichtsammlung 'Romanzero' - mit den drei Abteilungen "Historien", "Lamentationen" und "Hebräische Melodien" - erschien zuerst 1854.

Wird oft zusammen gekauft

Romanzero + Buch der Lieder + Neue Gedichte: Deutschland. Ein Wintermärchen. Atta Troll (insel taschenbuch)
Preis für alle drei: EUR 23,09

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 303 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150022509
  • ISBN-13: 978-3150022504
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 9,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 541.041 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Klappentext

"Wenn es um Heine ging, wurde in Deutschland seit eh und je scharf geschossen. Ein geborener Provokateur war er und ein ewiger Ruhestörer ... Er ging ins Exil, um nie in Deckung gehen zu müssen. Seine Biographie reicht vom jüdischen Mittelalter bis zur europäischen Neuzeit, sein Werk führt von der deutschen Romantik zur Moderne der Deutschen ... Stets setzte er sich zwischen alle Stühle. Und fast will es scheinen, als sei da immer noch sein Platz. Aber es spricht nicht gegen Heine, dass sein Werk uns immer wieder beunruhigt. Dass es noch ist, was es war: eine Provokation und eine Zumutung."
Marcel Reich-Ranicki -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 13.12.1797 in Düsseldorf als Sohn des jüdischen Schnittwarenhändlers Samson Heine. 1810-1814 Lyzeum Düsseldorf. 1815 kaufmännischer Lehrling in Frankfurt/Main. 1816 im Bankhaus seines vermögenden Onkels in Hamburg. Mit Unterstützung des Onkels Jurastudium in Bonn. 1820 nach Göttingen, relegiert wegen eines Duellvergehens. 1821-1823 Studium in Berlin. 1831 Reise nach Paris zum endgültigen Aufenthalt. 1835 Verbot seiner Schriften in Deutschland. Heine starb am 17.2.1856 in Paris. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Offenbarung 7. September 2009
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Der "Romanzero" ist ein gewaltiges Werk: bissig und gelassen, frech, blasphemisch, zynisch und gefühlvoll, respektlos, lustig, gescheit, kunstvoll und kunstlos, seiner Zeit um 150 Jahre voraus, eine Frischzellenkur im spiessigen Biedermeier des 19. Jahrhunderts und im politisch korrekten Linksspiessbürgertum der Jetztzeit, ein Dorn in jedem Auge, und vor allem ein bewundernswürdig gelassenes und selbstironisches Werk im Angesicht des Todes.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Ich kämpfte ohne Hoffnung, dass ich siege" 10. Mai 2010
Von M. Thomas
Format:Taschenbuch
Im Nachwort zum ,Romanzero' bekennt Heinrich Heine, dass der Titel des Werks dem Romanzenton der Gedichte entspricht. Das Werk wurde 1851 veröffentlicht, als der Dichter gefangen in seiner ,Matratzengruft', zu einem Skelett abgemagert auf den Tod wartete: "Man hatte mir längst das Maß genommen, zum Sarg."

Heine, der auch als die Spottdrossel im deutschen Liederwald bezeichnet wurde, gesteht, nie ein frommes Lamm gewesen zu sein. Seine satirisch, bissigen Seitenhiebe wurden vom Gegner gefürchtet und von der deutschen Zensur verfolgt.

"Verlorner Posten in dem Freiheitskriege,
Hielt ich seit dreißig Jahren treulich aus.
Ich kämpfte ohne Hoffnung, dass ich siege,
Ich wusste, nie komm' ich gesund nach Haus."

Der Weg zurück in das geliebte Deutschland sollte für immer verwehrt bleiben. Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Friedhof Montmartre in Paris.

"Jetzt wohin? Der dumme Fuß
Will mich gern nach Deutschland tragen;
Doch es schüttelt klug das Haupt
Mein Verstand und scheint zu sagen:

Zwar beendigt ist der Krieg,
Doch die Krieggerichte blieben,
Und es heißt, du habest einst
Viel Erschießliches geschrieben."

Heine bereitet sich auf sein Ende vor. Er verabschiedet sich von den treuen Lesern und verhöhnt seine Feinde. Mit seinem Schöpfer hat er Frieden geschlossen: "Ja, wie mit der Kreatur, habe ich auch mit dem Schöpfer Frieden gemacht, zum größten Ärgernis meiner aufgeklärten Freunde ...". In den ,schwindelichsten Bergpfaden der Dialektik' und dem Pantheismus sieht er Irrwege. Doch kehrt weder in den Schoß der jüdischen noch den der christlichen Kirche zurück.
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