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Romantik: Eine deutsche Affäre Taschenbuch – 2. September 2009


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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [184kb PDF]
  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 6 (2. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596182301
  • ISBN-13: 978-3596182305
  • Originaltitel: Romantik
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 2,5 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.854 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Rüdiger Safranski wurde 1945 in Rottweil geboren und studierte Philosophie, Germanistik und Geschichte in Frankfurt und Berlin. Einem breiten Publikum wurde der Philosoph u. a. durch seine ebenso fundierten wie leicht zugänglichen Biografien von Martin Heidegger, Friedrich Nietzsche und Arthur Schopenhauer bekannt. Aber auch deutsche Dichter, ihre Freundschaften und Beziehungen zueinander sowie ihre jeweiligen Epochen gehören zu den Themen, die Safranskis Veröffentlichungen aufgreifen. Seit 2002 kam man ihn auch regelmäßig im Fernsehen antreffen: Zusammen mit Peter Sloterdijk moderiert er im ZDF "Das philosophische Quartett".

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"..als Ergänzung zur gedruckten Ausgabe kann sie nur wärmstens empfohlen werden." (Esslinger Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Werbetext

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95 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caliban TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Schon bei der Lektüre der ersten Seiten wird deutlich, dass der vorliegende Band an die Arbeiten zum Schiller-Band Safranskis anknüpft. Wieder setzt die Darstellung bei Herders Seereise an und berichtet von deren Eindruck auf die Klassiker. Auch wird abermals Schillers maßgeblicher Einfluss auf die Romantiker, vor allem durch seine Briefe zur ästhetischen Erziehung des Menschengeschlechts, herausgearbeitet. Dann aber erarbeitet Safranski die Grundlagen für das Verständnis der Romantiker in sehr eigenständiger Weise, die im Ergebnis den hohen Rang des Schiller-Bandes erreicht.

Ich würde mich selbst als interessierten, keinesfalls aber umfassend orientierten Leser bezeichnen, der Werke wie Eichendorffs Ahnung und Gegenwart, Arnims, Die Kronwächter usw. kennt. Mir hat das vorliegende Werk, völlig neue Dimensionen für das Verständnis dieser Dichtergeneration eröffnet. Großartig etwa, wie Safranski erst den Einfluss der Französischen Revolution auf das Wirklichkeitsverständnis dieser Generation aufweist und im weiteren Verlauf der Darstellung zeigt, wie der Verlauf der Ereignisse, insbesondere die Usurpation Napoleons und die Schlacht von Jena und Auerstädt, das Verständnis der Romantiker prägen und ihm eine immer stärker nationalstaatliche und katholisch-konfessionelle Betrachtungsweise geben. Die Darstellung der Lehre Fichtes und ihr Einfluss auf so unterschiedliche Charaktere wie Hölderlin und Novalis, hat mir die "Hymnen an die Nacht" viel näher gebracht und auch so manche Hölderlinsche "Verzückung". Unter dem Eindruck der "Einbildungskraft" i.S. Fichtes versteht man das serapiontische Prinzip bei Hoffmann usw.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Mayer am 22. Juni 2008
Format: Gebundene Ausgabe
"Die Romantik als Epoche ist vergangen, das Romantische als Geisteshaltung aber ist geblieben."
Rüdiger Safranski nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die deutsche Geschichte.
Diese beginnt im ersten Teil seines Buches, in dem die Epoche der Romantik beschrieben, erklärt und analysiert wird. Ausgangspunkt ist die Seereise von Herder, kurz vor der Französischen Revolution.
Der Autor legt dar, welchen Einfluss diese Revolution hatte und warum es den menschlichen Geist in phantastische Gefilde verschlagen hat und aus welchem Grund gerade das Mittelalter und die Antike verklärt und idealisiert wurde. Die Philosophien von Kant, Fichte, Schlegel, Hölderlin und vielen mehr werden hier beleuchtet und in ihrem wechselseitigen Entwicklungsprozess dargelegt.
Im zweiten Teil seines Buches beschäftigt sich der Autor mit dem Romantischen an sicht. Die literarische Epoche, wie sie in Literaturgeschichten zu finden ist, ist vorbei, doch ihr Geist ergreift weiterhin die Gedanken der Menschen. Sehr schön wird beschrieben, wie sich dieser Geist immer wieder behaupten muss - egal wie groß der aufklärerische Druck auch war und noch heute ist.
Doch wird dieses Romantische von Safranski auf keine Weise verklärt. Er lässt auch die Kritiker der jeweiligen Zeit zu Wort kommen. Er ist mehr ein Moderator, der die Diskussion zwischen Realisten und Romantikern leitet und dafür sorgt, dass jeder seine Meinung äußern kann.
Stellenweise ist Safranskis Sprache etwas zu metaphorisch, was das Verständnis nicht gerade vereinfacht. Dennoch lohnt sich die Lektüre diese Buches alle mal.
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54 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dichtung&Kritik am 5. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn dieses Buch tatsaechlich so oft gelesen wird, wie es gekauft wird (und es scheint ja gut verkauft zu werden), dann freue ich mich ehrlich.
Endlich mal ein Bestseller, der nicht kommerziell ist, nicht gefaellig, nicht vereinfacht,... dies hier ist einfach nur ein ganz tolles, gebildetes, kluges, lebendiges Buch.
Safranski teilt sein Buch in zwei Teile. Im ersten geht es um die historisch-literarische Epoche der Romantik (etwa von 1789-1825). Hier erzaehlt Safranski uns von Novalis, der die Romantik definierte als eine Lebenshaltung, die dem Gewoehnlichen wieder die Ehre des Ungewoehnlichen und Geheimnisvollen zurueckgibt. Er erzaehlt von Fichtes "Ich" und von Tieck, der mit seinem Heidelberger Franz Sternbald die Literaturszene begeisterte. Er erzaehlt von Hoelderlin, der durchaus auch Romantiker war, weil er die Griechen verherrlichte und in ihnen die Wurzel des Abendlandes sah - eine Verherrlichung und Ueberhoehung der Vergangenheit; andere Romantiker sollten sich sonst verstaerkt dem deutschen Mittelalter zuwenden. Safranski erzaehlt von den Kreisen in Jena und Heidelberg und in Berlin. Erzaehlt, wie die Klassiker aus Weimar sich gegen eine romantische Stroemung wehrten, die ihnen zu frei, zu ungezuegelt, zu schweifend daherkam.
Dann lesen wir, wie die grossen Romantiker (Hegel, Novalis,...) sich in spaeten Jahren der christlichen Religion zuwandten und doch ein Fundament fuer ihre Emotionen brauchen, wobei ihnen das selbstgeschaffene Fundament aus Mythen doch nicht reichte.
Eine ganz wunderbare Uebersicht ueber die Romantik, ihre historischen Rahmenereignisse und die Menschen, die sie praegten. Ich sehe Novalis am Grab seiner Geliebten, ringend um Fassung, mit der Seele ihr ins Totenreich folgend.
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