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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen24
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am 14. August 2013
Ich habe jetzt geschwankt, ob ich zwei oder drei Sterne geben soll, aber weil es doch ein paar gute Tipps in diesem Buch gibt, habe ich mich für drei Sterne entschieden. Möglicherweise ist dieses Buch für 14jährige Fantasy-Jungautoren nützlich - der Autor scheint sich ja viel mit Onlinespielen etc. beschäftigt zu haben -, aber für Leute, die sich schon etwas mit dem Handwerk des Schreibens auskennen, bietet es nichts Neues. Und es fehlt etwas ganz Entscheidendes: Wie man den Charakteren Gefühl einhaucht.

Was Boris Maggioni hier in diesem Büchlein beschreibt, ist so distanziert, so theoretisch und so auf eine bestimmte Art von Literatur bezogen, dass man es nur schwer auf etwas anderes als Fantasy, pubertäre Abenteuerromane etc. übertragen kann. Insbesondere scheinen für den Autor nur männliche Helden zu existieren. Die Frauen werden sehr negativ beschrieben, ihnen wird keine Heldenrolle zugestanden. Sie sind höchstens als dicke, hässliche abschreckende Beispiele oder Ehebrecherinnen in diesem Ratgeber existent oder stehen in der Ecke, bis sie vom Helden gerettet werden. Wenn also eine Frau die Heldin meines Buches ist, ist dieser Ratgeber hier in keiner Weise nützlich. Ich habe vergeblich nach Hinweisen gesucht, wie man den Charakter einer Heldin entwickelt. "Romane schreiben" beschreibt ungefähr die Sichtweise, wie ich mir vorstelle, dass Autoren in den 50er Jahren sie hatten. Männer sind die Helden, die Frauen werden beschützt, gerettet, betrügen die armen Männer oder sind klein, dick, hässlich und abstoßend.

Das Buch wirkt auf mich in etwa so, wie ein pubertierender Jugendlicher männlichen Geschlechts sich die Welt vorstellt. Frauen kommen darin nur als Stereotype vor, nicht als lebende Figuren.

Vielleicht kann der Autor das Buch verbessern, wenn er etwas mehr Lebenserfahrung gesammelt hat und sich auch Frauen als Helden eines Romans vorstellen kann. Im Moment würde ich sagen, wenn man auch nur EINE gefühlvolle Szene (egal, welcher Art) in sein Buch einfließen lassen will, ist man mit diesem Ratgeberchen hier ziemlich aufgeschmissen. Wenn man sehr distanziert und ohne Gefühl schreiben will, kann man durchaus etwas mit diesem Buch anfangen, aber ohne Gefühle ist es schwer, die Leser zu erreichen.

Aufgrund des Ratgebers hier habe ich mir einmal die Leseprobe zu dem Buch "Blasses Blut" von Boris Maggioni angeschaut. Der Anfang ist sehr lustig geschrieben (wenn auch für manche Menschen wahrscheinlich zu geschmacklos, was das Thema betrifft), aber schon in der Leseprobe bemerkt man auch in "Blasses Blut" das Fehlen von Gefühlen. Der Autor und somit auch der Erzähler hält sich extrem vom Geschehen fern, will nicht hineingezogen werden, beschreibt alles aus einer ironischen Distanz auf sehr abschätzige Weise. Manchen Leuten gefällt das vielleicht, mir persönlich jetzt nicht. Ich lese lieber Bücher mit Gefühl, in denen man spürt, ob die Figuren lieben oder hassen, sich auf etwas freuen oder Angst haben.

Fazit: Für Anfänger (insbesondere männlichen Geschlechts) einige gute Tipps, ansonsten lieber Sol Stein oder James Frey lesen. Dort kann man wirklich etwas lernen.
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am 12. November 2013
Dieses Buch sei jedem empfohlen, der selber eines schreiben möchte. Kompakt, kurzweilig, immer genau auf den Punkt. Nichts für Liebhaber langatmiger und hochgeistiger Selbstbeweihräucherung, ganz klar für Menschen, die ein Ergebnis sehen wollen, die einen Leitfaden für die tatsächliche Umsetzung suchen. Nach vielen Recherchen im Internet, dem Besuch der einschlägigen Foren und literarischer Ergüsse ist das Buch eine Wohltat. Hart, aber herzlich, ein klarer Leitfaden, vor allem aber wenig zimperlich in der Forderung nach Konsequenz. Und genau die braucht man, egal welches Projekt man zu Ende bringen will. 5 Sterne, das Buch ist perfekt.
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am 22. Mai 2012
Selbst ohne das Vorhaben ein Buch zu schreiben, macht es einfach Spaß, dieses Buch zu lesen! Auf jeden Fall juckt es bei mir jetzt mächtig in den Fingern...

Unbedingt lesen! Gerade wenn man zweifelt und sich nicht traut!
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am 25. Juni 2013
Nun, die Tipps und Tricks sind nicht neu - jedenfalls nicht für die, die bereits andere Schreibratgeber gelesen haben.
Was sich jedoch ganz enorm von diesen anderen unterscheidet ist der Einblick in das gesamte Verlagswesen und vor allem der persönliche Ton des Autors, der sich auch nicht scheut, mal etwas klarer und deutlicher zu seinen Ansichten zu stehen.

Ich war swowhl zufrieden als auch unterhalten von "Romane schreiben" und - das Wichtigste von allem - habe auch immer wieder mittendrin Lust auf das Schreiben bekommen und mich sofort rangesetzt. Top!
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am 18. August 2013
Dass man als Autor nur diesen Ratgeber braucht - okay dass ist ganz schon elitär gedacht - und, da der gesamte Text humorig geschrieben - wohl auch unter diesem Aspekt zu sehen. Es hat Spaß gemacht, den Ratgeber zu lesen und ich werde ihn gern weiterempfehlen - besonders den Teil, der das Überarbeiten betrifft, denn gerade Frischlinge im Autorengeschäft - und als Leiterin einiger Gruppen weiß ich wovon ich spreche - meinen mit dem ersten Text gleich den Hit gelandet zu haben. Wobei eine gewisse Naivität oft auch weiterbringt.
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am 25. November 2012
Sie wollen schreiben? Fangen Sie an - oder lesen noch rasch dieses Buch!
Der Autor bringt alles wesentliche auf den Punkt. Keine Wischi-Waschi-Floskeln, sondern klare Anregungen und Anweisungen. Mir persönlich hat sehr das Kapitel zu Struktur und Handlung geholfen. Es ist so einfach wie banal, wenn man es sich mal vor Augen hält.
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am 15. April 2013
In diesem Buch sind alle Infos brauchbar und hilfreich. Gut gefallen hat mir auch die humorvolle Art einerseits Mut zu machen, andererseits auch die Realität übers Bücherschreiben darzustellen. Das es nicht einfach aber machbar ist.
ES regt sicher an, einen Versuch zu wagen.
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am 27. Februar 2013
Ein gut strukturiertes, lehrreiches und kurzweiliges Buch.
Gibt einen Überblick auf das Wesentliche, verdeutlicht wichtige Sachverhalte eindringlich.
Ein Nachschlagwerk, um auf der Soll-Linie zu bleiben.
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am 22. September 2013
Sehr gut und verständlich geschrieben. Viele wertvolle Tipps für werdende Authoren und solche die das Schreiben schon beherrschen. Wenn man einmal zu Lesen begonnen hat, kann man nicht mehr aufhören.
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am 29. August 2012
Boris Maggioni liefert hier einen ausgezeichneten Ratgeber, der die wenigen Regeln, die man beachten muss, mit vielen guten Beispielen füllt.
Das Buch ist nicht nur informativ, sondern auch sehr humorvoll geschrieben und angenehm zu lesen.
(wäre dem nicht so gewesen hätte ich es aber natürlich auch nicht zu Ende gelesen - wer will schon Tipps von einem Unkundigen?)

In meinem Übermut habe ich mir zu dem Thema gleich mehrere Bücher gekauft. Dieses habe ich zuerst gelesen.
Erfreut (darüber, dass ich sofort loslegen kann) und gleichzeitig verärgert (über die unnötige Geldverschwendung) weiß ich nun, dass der Kauf dieses einen gereicht hätte.

Ist Geldverschwendung eigentlich immer unnötig?
Die Antwort darauf finden Sie auch in dem Buch.
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