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Drei Romane. Molloy. Malone stirbt. Der Namenlose. [Taschenbuch]

Klaus Birkenhauer , Elmar Tophoven , Samuel Beckett , Erich Franzen , Erika Tophoven
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Drei Romane. Molloy. Malone stirbt. Der Namenlose. + Warten auf Godot. Endspiel. Glückliche Tage: Drei Stücke (suhrkamp taschenbuch) + Murphy
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 570 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 3 (28. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518456725
  • ISBN-13: 978-3518456729
  • Originaltitel: Molloy
  • Größe und/oder Gewicht: 17,2 x 10,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 253.434 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Samuel Beckett wurde am 13. April 1906 in Dublin geboren und starb am 22.Dezember 1989 in Paris. Er zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts und erhielt 1969 den Literaturnobelpreis. Beckett ist dem breiten Publikum hauptsächlich durch seine Dramen, insbesondere Warten auf Godot, bekannt, verfasste aber auch Prosa und Lyrik.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Trilogie 29. Mai 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Hier stehen geistiger und körperlicher Verfall im Fokus des Buches. Sehr offen und faszinierend beschrieben, jedoch in die Tiefe gehend und sehr heftig. Ein tolles Buch und jedem zu empfehlen, der nicht auf Äußerlichkeiten und Oberflächliches steht. Ein m. E. wenig bekannter, jedoch sehr guter Schriftsteller.
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11 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Prozess des Verfalls 31. August 2005
Format:Taschenbuch
Die Romantrilogie befasst sich mit der Degeneration des menschlichen Daseins. Molloys Bericht beginnt im Zimmer seiner Mutter, in dem er jetzt wohnt. Molloy schreibt seine Geschichte auf um Klarheit über seine Situation zu gewinnen, wie er dorthin gekommen ist. Er war zu Beginn, als er aufbrach um seine Mutter zu besuchen, einbeinig gelähmt. Zum Ende kann er sich nur noch an seinen Krücken vorwärtsziehen. Moran beginnt seinen Bericht mit dem Auftrag Molloy zu suchen. Moran schreibt nicht für sich, sondern er schreibt seinen Bericht für seinen Chef Youdi. Im Laufe dieser Suche wird Morans Bein steif.
Im Zweiten Roman ist Malone an sein Bett gefesselt und schreibt um sich die Zeit zu vertreiben. Er stirbt am Ende des Romans schreibend. In Malones Geschichten über Sapo und Macmann treten Becketts frühere Romanfiguren wieder auf. Malone erinnert sich an die vielen Personen, die er umgebracht hat. Er erinnert sich auch an Molloy und Moran, die einen Köhler und einen lästigen Kerl erschlagen haben. Zu guter Letzt erschlägt der Pfleger Leumel zwei weitere Personen, kurz bevor Malone stirbt.
Der Namenlose beendet die Trilogie. Diesmal ist er weder Mahood noch Worm. Er scheint seine Identität nicht preisgeben zu wollen. Mahood ist nur noch ein Rumpf mit Kopf im Trog. Worm stellt die weitere Verkümmerung des menschlichen Seins dar. Er ist wie Mahood bewegungslos und ohne Stimme und Verstand. Die Entwicklung der körperlichen Beschränktheit verursacht eine andere Art der Mitteilung. Das Schreiben und Sprechen versucht diesen Mangel zu beheben. Je weiter man mit dem Lesen voranschreitet, desto mehr löst sich alles auf. Im Namenlosen gibt es keine Handlung mehr. Das erzählende Ich ist nur noch ein Redestrom.
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