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Romane und Erzählungen. 8 Bände: Die Versuchung des heiligen Antonius (insel taschenbuch) Taschenbuch – 24. November 1996


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 3 (24. November 1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458335684
  • ISBN-13: 978-3458335689
  • Größe und/oder Gewicht: 10,9 x 1,4 x 17,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.066.011 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gustave Flaubert wurde am 12. Dezember 1821 in Rouen als Sohn eines Chirurgen geboren. Bereits im Kindesalter unternahm er erste Schreibversuche. Eine wichtige Inspirationsquelle seiner Kreativität war eine jahrelang unerfüllte Liebe zu einer älteren Frau, Elisa Schlesinger, die er 1836 kennenlernte. Sein Vater drängte ihn 1840 zum Jurastudium, das er 1844 nach einem epileptischen Anfall aber abbrach. Fortan widmete er sein Leben nur noch dem Schreiben. Nach einigen Reisen in den Vorderen Orient, u.a. nach Ägypten, kehrte Flaubert wieder auf den Familiensitz in Croisset nach Rouen zurück, wohin er sich, abgesehen von einem regen Briefwechsel mit seiner Geliebten, der Schriftstellerin Louise Colet, und vereinzelten Reisen nach Paris, in die Isolation zurückzog. Flaubert war ein unverbesserlicher Perfektionist im Umgang mit Sprache und hegte eine jahrelange Zurückhaltung, was eine Veröffentlichung seiner Manuskripte anbelangte. Madame Bovary war der erste Roman Flauberts, er erschien 1856. Der Roman zog unmittelbar einen Prozess wegen Sittenlosigkeit nach sich, Flaubert wurde aber 1857 von den Vorwürfen freigesprochen. Flaubert gilt als einer der großen europäischen Romanciers und gehört neben Stendhal und Balzac zu den großen realistischen Erzählern der französischen Literatur. Flaubert starb am 8. Mai 1880.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT am 31. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Der heilige Antonius (besser bekannt als Antonius der Große) soll von ca. 251 bis 356 n.Chr. gelebt haben. Er war ein bekannter und sehr strenger Büßer und Eremit, der sich über lange Zeit (manche behaupten gar sein ganzes Leben) nicht aus seiner Wüste bewegt hat. Hier war er ganz auf die Abtötung seiner Bedürfnisse fixiert.

Was aber gab dem berühmten Literaten Flaubert, der mit seinem bekanntesten Werk Madame Bovary, einen großen, aber nichts desto trotz eher konventionell-realistischen Roman geschrieben hat, den Anlass, sich in eine religiöse Welt der Glaubensprüfung zu begeben? Hat es etwas mit dem Gedanken einer "Glaubensprüfung" an sich zu tun? Faszinierte Flaubert die Vorstellung eines solchen Aktes?

Diese Fragen müssen unbeantwortet bleiben, wenngleich Flaubert durchaus einige Affinitäten zum Mythischen und Heiligen wie auch Archaischen hatte, wie einige andere Texte, Salambo oder auch das schwirrend, schwüle November, nahelegen. Gewiss, auch in -Madame Bovary- erleben wir einige Diskussionen und Anmerkungen über Kirche und Philosophie, ihre Konflikte und Inhalte - doch ist dieser "Roman in Szenen", der wie ein Theaterstück aufgebaut ist, in so tiefstem Maße, theologisch, bunt und mythenschwer, dass man ihn nicht mehr als bloße Parabel auf einen Gedankengang abtun kann. Es ist eine breitangelegte Metaphysik der Versuchung.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT am 6. August 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Antonius, ein in der Wüste lebender Einsiedler, möchte mit Hilfe der Bibel seinem Leben einen Sinn geben und diversen Todsünden trotzen: Wollust, Ruhm, Reichtum etc. Sein ehemaliger Schüler Hilarion weist ihn jedoch vom religiösen Pfad ab und bringt ihn auf den wissenschaftlichen Weg. Es gilt fortan Antonius die Augen zu öffnen...

"Die Versuchung des heiligen Antonius" soll Flauberts interessantestes Werk sein. Seine Entstehung reicht bis in Flauberts Jugendjahre zurück. Inspiriert durch Reisen und Theaterstücke, entschloss er sich dieses Werk zu schreiben, das er jedoch 3 mal umgeschrieben hat. Das Thema selbst ist nicht gerade spannend, es ist nicht so bunt wie Salammbô, nicht so mitreißend wie Madame Bovary: Sitten der Provinz und auch nicht so zynisch wie Bouvard und Pecuchet. Interessiert man sich für Religion oder (Bibel)geschichte, dann dürfte dieses Werk angenehm zu lesen sein, vorausgesetzt man mag Flauberts Stil. Flaubert schreibt über längst ausgestorbene religiöse Gruppierungen, Völker und Stämme, von denen man wohl wahrscheinlich nie zuvor gehört hat, insofern ist es beim Lesen ärgerlich so viel Neues, Unbekanntes verdauen zu müssen, jedoch dürfte dieses Werk insofern einen Wert haben, dass man es als "Versuch" sehen kann, als ein kleines, versuchtes Kunstwerk, das aber nicht unbedingt die Literaturgeschichte vergrößert.

~Bücher-Liebhaberin~
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