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Romane und Erzählungen. 8 Bände: Reise in den Orient (insel taschenbuch) Taschenbuch – 24. November 1996

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 4 (24. November 1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458335668
  • ISBN-13: 978-3458335665
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 2,4 x 17,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gustave Flaubert wurde am 12. Dezember 1821 in Rouen als Sohn eines Chirurgen geboren. Bereits im Kindesalter unternahm er erste Schreibversuche. Eine wichtige Inspirationsquelle seiner Kreativität war eine jahrelang unerfüllte Liebe zu einer älteren Frau, Elisa Schlesinger, die er 1836 kennenlernte. Sein Vater drängte ihn 1840 zum Jurastudium, das er 1844 nach einem epileptischen Anfall aber abbrach. Fortan widmete er sein Leben nur noch dem Schreiben. Nach einigen Reisen in den Vorderen Orient, u.a. nach Ägypten, kehrte Flaubert wieder auf den Familiensitz in Croisset nach Rouen zurück, wohin er sich, abgesehen von einem regen Briefwechsel mit seiner Geliebten, der Schriftstellerin Louise Colet, und vereinzelten Reisen nach Paris, in die Isolation zurückzog. Flaubert war ein unverbesserlicher Perfektionist im Umgang mit Sprache und hegte eine jahrelange Zurückhaltung, was eine Veröffentlichung seiner Manuskripte anbelangte. Madame Bovary war der erste Roman Flauberts, er erschien 1856. Der Roman zog unmittelbar einen Prozess wegen Sittenlosigkeit nach sich, Flaubert wurde aber 1857 von den Vorwürfen freigesprochen. Flaubert gilt als einer der großen europäischen Romanciers und gehört neben Stendhal und Balzac zu den großen realistischen Erzählern der französischen Literatur. Flaubert starb am 8. Mai 1880.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Special K am 28. Januar 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Natürlich ist es anmaßend, wenn ich ein Urteil über Gustave Flaubert fälle. Dennoch sollte der potentielle Käufer dieses Buches vielleicht ein wenig darauf eingestimmt werden, was ihn erwartet.
Flaubert hatte nie beabsichtigt seine Erinnerungen an die Reise in den Orient zu veröffentlichen. Das merkt man dem Werk auch an. Es ist voller frauenfeindlicher, chauvinistischer und gewalttätiger Anekdoten, die einem hier und da ziemlich den Magen umdrehen. Auch der Stakkatostil der Beschreibungen ist etwas gewöhnungsbedürftig. In demselben lakonischen Stil in dem Flaubert die Besichtigung der berühmten Sehenswürdigkeiten wiedergibt, berichtet er auch von seinen Verdauungsvorgängen. Alles in allem hätte ich das Buch abscheulich gefunden, hätte mir nicht der sehr wertvolle und interessante Anhang von André Stoll die Augen dafür geöffnet, warum Flaubert solch eine Faszination für Ekel, Gewalt und Andersartigkeit entwickelte. Stolls These, Flaubert mache den Orient zu einer Gegenwelt des bonapartistischen Frankreichs, in dem die väterliche und bürgerliche Enge Flaubert zu erdrücken drohte, erscheint mir sehr einleuchtend und wirft ein ganz anderes Licht auf den Reisebericht. Ebenso kann dieser Reisebericht als eine Antwort auf den einsetzenden bildungsbürgerlichen Tourismus vor allem nach Ägypten verstanden werden, der schon damals Flaubert die stereotype Begeisterung für schöne Aussichten und erhabene Monumente verdarb, und in seinem Werk zynisch bis kalt kommentiert wird. Edward Saids These des Orientalismus wird durch Flauberts Werk mehr als bestätigt: Der Orient erscheint als eine Perversion des schon längst Bekannten.
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