oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Jetzt eintauschen
und EUR 0,25 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Roman unserer Kindheit [Gebundene Ausgabe]

Georg Klein
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 22,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 3 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Dienstag, 28. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Kurzbeschreibung

12. März 2010
Ein scheinbar ewiger Sommer umfängt Neubaublöcke, amerikanische Kasernen, ein verlassenes Wirtshaus unter uralten Kastanien und die Laubenkolonie, wo die Kinder der Neuen Siedlung sich die großen Ferien vertreiben. Langsam, kaum merklich, sickert das Unheimliche ein: Ein Mord wird angekündigt, dann kommen die Boten, buchstäblich aus einer anderen Welt. Und es sieht aus, als könnten sie zumindest eines der Siedlungskinder auf die Nachtseite dieses Sommers hinüberziehen. «Roman unserer Kindheit» ist zugleich ein radikal autobiographisches und magisch-phantastisches Buch, ein Kindheitsroman voll fiebrigem Witz und dunkler Einsicht. «Ein Geniestreich ist dieser Roman, opak, dicht, verrückt, hässlich und irre schön.» Ina Hartwig, Die Zeit

Wird oft zusammen gekauft

Roman unserer Kindheit + Die Sonne scheint uns + Anrufung des Blinden Fisches
Preis für alle drei: EUR 60,75

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 4 (12. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498035339
  • ISBN-13: 978-3498035334
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 296.553 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Burkhard Müller: Von Größe und Geheimnis eines Feriensommers "Roman unserer Kindheit" - wer seinem Buch einen solchen Titel gibt, der tritt mit einem Anspruch auf, den man leicht anmaßlich finden kann. Es steckt darin die Gewissheit, für eine große Gruppe zu sprechen, die sich als ein "Wir" darin gerührt erkennen wird; und, auf Anhieb weniger sichtbar, doch genauso bedeutsam, die Zuversicht, über jene Form zu verfügen, die der kindlichen Erfahrung von Gegenwart entspricht. Alles wird in diesem Buch von Figur und Standpunkt des Erzählers abhängen. Er muss dabei sein, jedem Hauch und jeder Regung getreu; und muss doch jenen Abstand wahren, aus dem heraus erst wahrhaft erzählt werden kann. (...)

Dieser Erzähler hüllt sich in tiefes Geheimnis. Die Nacherzählung sollte es nicht lüften, denn zu den stärksten Wonnen, die das Buch bereit hält, gehört es, dass man sich als Leser die Lösung schrittweise zu verdienen hat. Mit Andeutungen wird nicht gegeizt, allmählich verdichten sie sich (...). Möge es genügen, wenn gesagt wird, dass es sich bei dieser Setzung des Erzählers um einen kühnen und vollkommen originellen Streich handelt, der das Schicksal des Buchs entscheidet.

Wir befinden uns in den Sommerferien, dem scheinbar stillstehenden Scheitelpunkt des Jahres, jener wahren Kinder-Unendlichkeit, in den frühen Sechzigerjahren, im eben fertig gewordenen Neubaugebiet einer süddeutschen Provinzstadt. Die Kapitel heißen, abwechselnd ohne bestimmtes Muster, "Sonnentag", "Regentag", die Tage erreichen in dieser sonst unterscheidungslosen Gleichform eine geradezu kosmische Größe und Präsenz wie im späteren durchnummerierenden Erwachsenendasein nie wieder. (...) "Roman unserer Kindheit" ist das nicht nur umfangreichste, sondern auch, was den Reichtum an handelnden Personen, die Fülle an Geschehnissen, die sinnliche Präsenz seiner vielen Einzeldinge, die Qualität der Einfühlung angeht, das bislang komplexeste Buch von Georg Klein. Wie dort der große Feriensommer, so steht hier die Kunst des Autors in ihrem Zenit. --Burkhard Müller / Volltext / Februar 2010

Über den Autor

Georg Klein, 1953 in Augsburg geboren, veröffentlichte unter anderem die Romane «Libidissi», «Barbar Rosa» und «Sünde Güte Blitz» sowie die Erzählungsbände «Anrufung des blinden Fisches» und «Von den Deutschen». Für seine Prosa wurden ihm der Brüder-Grimm-Preis und der Bachmann-Preis verliehen; für den 2010 erschienenen «Roman unserer Kindheit» erhielt er den Preis der Leipziger Buchmesse. Georg Klein lebt mit seiner Frau, der Schriftstellerin Katrin de Vries, und zwei Söhnen in Ostfriesland. www.devries-klein.de

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von o-o
Format:Gebundene Ausgabe
Es kommt wohl nicht von ungefähr, dass sich an diesem Roman die Geister scheiden. Dies Buch bietet Vieles, aber kein ungetrübtes Schwelgen in Kindheitserinnerungen der Zeit von (ca.) 1961. Dabei stört die artifizielle Sprache, die an Filme erinnernde Struktur der ständigen unmerklichen Szenenwechsel mit Vor- und Rückblenden sowie Ankündigungen künftiger Schicksalsschläge. Wobei dies sicherlich die Elemente sein dürften, die eben aus einfachen autobiografischen Schilderungen einen gestandenen Buchpreisträger machen.

Wer Kleist mag wird auch Klein mögen, so darf man wohl das vorangestellte Motto verstehen. Den Einen als Warnung, Anderen zur Verlockung: über wunderbar elaborierte Satzkonstruktionen und Wortschöpfungen mag sich der Leser tarzangleich durch die Story schwingen - meist vorwärts, doch so manches Mal auch zurück, um den gedanklichen Anschluss neu aufzuspüren. Das kann eine äußerst genussreiche Leseerfahrung werden, wenn man denn darauf eingestellt ist, nicht einfach eine spannende und berührende Geschichte im Schweinsgalopp durchschweifen zu wollen.

Nach gut 200 Seiten relativ realistischer Darstellung des wenig spektakulären - aber trotzdem fesselnd erzählten - Ferienalltags einer kleinen Kinderschar und der zugehörigen Familien gibt der Autor seinem Pegasus so richtig die Sporen. Der Gang der Dinge wird von phantastischen Begebenheiten und Figuren bestimmt, wie sie wohl nur Kinder- und Traumwelten entsprießen mögen. Da heißt es für den Leser alle Sicherheitsgurte der Logik zu lösen und sich einfach den beschriebenen Bildern zu überlassen.

Klein-Georg dokumentiert also den unverfälschten Roman seiner Kindheit, d.h. mit welcher Vorstellungskraft aus Erlesenem und Selbsterlebtem er als etwa elfjähriger Knabe die eher ereignisarmen Sommertage zu bereichern vermochte. Nachwirkungen des bis dahin letzten Weltkriegs spielen hier eine unterschwellig bedeutende Rolle. In diesem Teil wird auch die stratosphärische Flughöhe des Stils abgesenkt, der hier und da sogar heftigen Bodenkontakt erleidet. Was wohl weniger auf schriftstellerisches Unvermögen als auf eine bewusste Adaption kindlicher Erzählweisen schließen läßt. So gerät auch immer wieder der Schlüpfer der Spielkameradin Sybille in den Fokus des Erzählers. Wenn man diesem Buch also Schwächen nachsagen wollte, dann wären diese am ehesten in dem wenig schlüssigen Phantasiereigen der zweiten Hälfte und in dessen stilistischer Bewältigung zu sehen.

Und dann wäre da noch eine zuweilen etwas verstörende Erzählperspektive.

Aber alles in allem eine wirklich großartige Leistung!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nur was für Literatur-Freaks 17. November 2010
Von Ela Flury
Format:Gebundene Ausgabe
Als ich diesen Roman gelesen hatte, konnte und wollte ich ihn nicht gleich rezensieren, da ich nicht wusste, ob ich 1 oder fünf Sterne vergeben sollte. Das ist bei mir eher ungewöhnlich.
Dieser Roman wurde auf der Leipziger Buchmesse prämiert, was mich nicht überrascht hat, da Herr Klein bei der Autorenvorstellung einen guten Eindruck hinterlassen hat.
Ich hörte ihn nochmals über sein Buch sprechen, als ich die Messe gerade verlassen wollte.

Sonderbar fand ich seine Aussage darüber, dass er den Roman zwei Mal geschrieben hätte, da er mit seiner ersten Fassung nicht ganz zufrieden gewesen sei. Er ließ seine Zuhörer wissen, er habe eigentlich in der Hauptsache nur die Perspektive geändert, um der Handlung mehr Tiefe zu verleihen. Wenn man das Buch gelesen hat, kann man das sogar verstehen, denn manches käme wohl ein wenig unbedeutend daher, so einfach in der Ich-Form geschrieben und erinnert.

Trotzdem fängt genau damit die Problematik des Verstehens an. Alles wird geheimnisvoller, undurchschaubarer, teilweise auch unerklärlich.
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Hier hatte ich mich über die letztlich gewählte Erzählperspektive ausgelassen, aber gerade noch rechtzeitig las ich meine Vorrezensenten, die der Meinung sind, man solle gerade das nicht verraten. Nun ja, Herr Klein tat das selbst auf der Leipziger Buchmesse und ich war froh darum, da ich das Buch sonst vermutlich irgendwann aufgegeben hätte, weil diese Wissenslücke mich sehr gestört hätte.
Ich nehme an, Herr Klein hat zuerst den Älteren BRUDER als Ich-Erzähler auftreten lassen, denn dieser ist mit dem Autor mehr oder weniger identisch. Die neue Perspektive bleibt bis fast zum Ende des Buches ein Geheimnis und wird auch dann sehr poetisch und magisch nicht richtig beim Namen genannt, so dass ungeübte Leser sicher auch noch knobeln, wenn das Buch zu Ende ist.

Zu der mehr als anstrengenden Perspektive kommt noch die sich immer wieder vermischende Welt der Realität und der Fantasie. Auch erzählt Klein so unkonventionell, dass man immer wieder etwas mehrmals lesen muss, weil man den begonnenen Satz im Kopf ganz anders weiterführen wollte als es Klein dann tut. Man muss sich seiner Sprache ausliefern, will man ihn gänzlich verstehen und das fällt nicht immer leicht.
Dass seine Figuren meist keine Namen, sondern bloße Charakteristika beigeordnet bekommen, macht die Sache auch nicht leichter, bringt aber eine Besonderheit mehr in die Geschichte. Da tummelt sich dann der Schniefer neben dem Wolfskopf, aber auch die schicke Sybille neben dem Ami- Michi und dem Mann ohne Gesicht.
Gleichzeitig ist Klein ein Künstler beim Umgang mit Sprache, wenn er etwas beschreibt.
Das löst eine Bildlichkeit aus, die ist umwerfend und wenn man sich beim Lesen ertappt, wie man mit den Gedanken in die eigene Kindheit zurück reist, sich selbst beim Wundertüten auspacken über die Schulter schaut, dann ist man wieder versöhnt mit Romanstellen, die trotz Zurückblätterns ewig ungenau und unverstanden bleiben werden.
Und ich habe kaum bei einem Roman so oft zurück geblättert, wie in diesem.

So kann ich nicht unbedingt von höchstem Lesegenuss sprechen, trotzdem gab es aber überraschend viele Stellen, bei denen ich als Leser geradezu magisch in die eigene Kindheit zurück geglitten bin (man muss aber den entsprechenden Jahrgang mitbringen, fürchte ich), Stellen, in der die Bildhaftigkeit so stark war, dass man regelrecht sah, was man las.
Auch das in den Tag Hineinleben der Kinder (die Tage werden nur nach Regen- oder Sonnentagen eingeteilt), das tägliche intensive Erleben, wo jede Kleinigkeit zu etwas Besonderem wird, hat etwas, wonach man sich zurück sehnt.
Fazit: Meiner Meinung nach nur was für Literaturfreaks!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sprachgewaltiger Kindersommer ! 27. Januar 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ein scheinbar ewiger Sommer umfängt Neubaublöcke, amerikanische Kasernen, ein verlassenes Wirtshaus unter uralten Kastanien und die Laubenkolonie, wo die Kinder der Neuen Siedlung sich die großen Ferien vertreiben. Langsam, kaum merklich, sickert das Unheimliche ein: Ein Mord wird angekündigt, dann kommen die Boten, buchstäblich aus einer anderen Welt. Und es sieht aus, als könnten sie zumindest eines der Siedlungskinder auf die Nachtseite dieses Sommers hinüberziehen.
Was für ein Werk!
Georg Klein erzählt seine Sommerferiengeschichte zu 100 % aus kindlicher Perspektive: fantasievoll, kreativ, fiebrig, staunend, unerklärlich, ... Allein die Aufbaujahre-Welt der Erwachsenen, die der Autor entwirft ist mit ihren Namen und Bildern unbeschreiblich treffend und anrührend geschrieben: irgendwo findet sich bestimmt jeder Leser (der sich auf dieses Buch einlässt!) ein Stück weit als Kind wieder. Hinzu kommen die teilweise finsteren Gestalten (natürlich aus Kinderperspektive noch einmal etwas unheimlicher!), die einem während des Lesens geradezu ans Herz wachsen. Sehr fantastisch stellt sich die Erkundungstour im zweiten Drittel des Buches dar: mit absoluter Unvoreingenommenheit und Offenheit macht sie großes Vergnügen!
Auch sprachlich ist dieses Werk außergewöhnlich:
nicht wenige Sätze sind es, die einem (sei es auf Grund von Unverständnis oder zur Festigung des Inhalts) gerne zwei Mal vor die Äuglein treten wollen, um die kräftigen Bilder, die absurden Situationen und Charaktere sowie das geniale Gesamtkonstrukt zu untermauern.
Fazit:
Der seltsame Titel verspricht nicht zu viel: überragende Leseerfahrung (für alle, die es offen angehen)!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Bis zur Hälfte erstklassig
Der Roman erhielt im vergangenen den "Preis der Leipziger Buchmesse" in der Kategorie Belletristik, keine ganz unbedeutende Auszeichnung. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Th. Leibfried veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Maßlose Enttäuschung
Die in diesem Roman angestrebte Mystifikation der bundesdeutschen 50er- oder 60er-Jahre-Kindheit misslingt dem Autor grandios: Die schwer nachvolziehbare Mischung aus... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Siegmar Jedoch veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Traumhaft-verworrener Kinder-Phantasie-Sommer
Georg Klein, ein renommierter, deutscher Autor erfreut uns mit diesem gewaltigen, autobiographischen Roman, einem Klassiker gemixt aus "Generation Golf" und Ulla Hahns... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Antje Burkert veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Eine einzige Enttäuschung...
Nachdem Georg Klein kürzlich in der Schweiz "stationierte", war das eine gute Gelegenheit, mich an jenen Jugendroman heranzuwagen, der nun seit einiger Zeit schon darauf... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Februar 2011 von A. Zanker
5.0 von 5 Sternen Große Literatur
Georg Kleins 'Roman unserer Kindheit' ist eine wunderbare Schilderung der Erinnerungen an den Sommer 1961, als der Schriftsteller 10 Jahre alt war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2010 von Michael56a
5.0 von 5 Sternen Schwindel
Noch nie hat es ein Autor geschafft, mich derart in meine Kindheit zurückzuversetzen. Das erste Drittel des Romans war ein einziges Wiedererkennen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. September 2010 von Maria Reichel
2.0 von 5 Sternen Viel zu abstrakt
Für einen Roman über die Kindheit finde ich dieses Buch viel zu abstrakt. Der Erzählstil ist verworren und leider auch sehr unspektakulär. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2010 von Kurt Hampel
1.0 von 5 Sternen Roman UNSERER Kindheit?
Schließe mich der kritischen Meinungen meiner Vorredner uneingeschränkt an. Ein großer Titel für einen krampfhaft konstruierten Roman mit gedrechselten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2010 von amazone
5.0 von 5 Sternen Traumhafte Literatur unserer Kindheit
Dieses Buch ist wie die unendlich lang erscheinenden Sommerferien der Kindheit von einst. In der neuen Siedlung von Oberhausen, einst das Arbeiterviertel Augsburgs, in der offenbar... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juni 2010 von Karl-Heinz Heidtmann
3.0 von 5 Sternen Zuviel gewollt
Roman unserer KindheitAufgrund der sehr positiven Kritik in der FAZ habe ich mir das Buch sofort über amazon besorgt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2010 von Ferdinand Hauber
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Miese Rezensionen oft haltlos und diffamierend 157 Vor 39 Minuten
Ich will im Herzen berührt werden ... 81 Vor 48 Minuten
Interessante Liebesromane mit erwachsenen Protas 1391 Vor 2 Stunden
Zitate, Aphorismen, Teststellen die Euch besonders gafallen haben :) 2283 Vor 3 Stunden
Der Club der toten Dichter 7114 Vor 6 Stunden
Suche Liebesromane, die unter die Haut gehen (möglichst ohne Vampire) 3566 Vor 6 Stunden
Spannende Fantasy Bücher gesucht... 10 Vor 14 Stunden
Die besten, spannendsten und auch noch informativen historischen Romane 116 Vor 4 Tagen
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de