Roman mit Kokain und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
EUR 22,95
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 11 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Roman mit Kokain ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 5,00 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Roman mit Kokain Gebundene Ausgabe – 22. Oktober 2012


Alle 3 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 22,95
EUR 22,95 EUR 17,48
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 16,99
64 neu ab EUR 22,95 6 gebraucht ab EUR 17,48

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

Roman mit Kokain + Das Phantom des Alexander Wolf: Roman + Manon Lescaut von Turdej: Roman. Aus dem Russischen von Daniel Jurjew. Mit einem Kommentar von Olga Martynova und einem Nachwort von Oleg Jurjew.
Preis für alle drei: EUR 57,75

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Manesse Verlag (22. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3717522868
  • ISBN-13: 978-3717522867
  • Originaltitel: Roman s kokainom
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 2,8 x 22,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 85.482 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Dieses Buch hat mir ein paar Stunden innige Lesefreude beschert.« (Thea Dorn, SWR-FS-Sendung "lesenswert")

»Die Sprache [funkelt] wie eine im Hinterzimmerkerzenschein gezogene Linie Koks. Die Welt, die Agejew entwirft, [ist] von einem fundamentalen Grau, unauflösbar in Schwarz und Weiß.« (Welt am Sonntag)

»Noch heute liest sich das nun erstmals ins Deutsche übersetzte Meisterwerk verstörend zeitlos.« (Der Tagesspiegel, 18.11.2012)

»Ein Meisterwerk, das in stilistischer, bildsprachlicher und erzähltechnischer Hinsicht keinen Vergleich mit zeitgenössischen Koryphäen zu scheuen braucht. Eine aufregend rhythmisierten Prosa.« (Neue Zürcher Zeitung, 24.11.2012)

»Ein literarisches Meisterwerk, weil der Erzählstrang mit tiefgründigen philosophischen Überlegungen gepflastert ist. Meisterhaft ist auch der stilistische Reichtum dieses an ungewöhnlichen poetischen Bildern reichen Textes.« (ORF/Ö1 – Ex libris)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

M. Agejew ist ein Pseudonym, hinter dem man lange Zeit Vladimir Nabokov vermutete. Inzwischen gilt als erwiesen, dass es sich um den russischen Autor Mark Levi (1898–1973) handelt, einen Sohn wohlhabender jüdischer Kaufleute aus Moskau. «Roman mit Kokain» ist neben einer Erzählung sein einziges hinterlassenes Werk.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
0
3 Sterne
2
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 7 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anrather am 25. Dezember 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Mir hat das Buch hervorragend gefallen. Die vielen Vergleiche der Feuilleton-Rezensenten mit Proust und die Kommentare meiner Vorrezensenten bei Amazon, die die seitenweisen Selbstanalysen der Hauptfigur bemängeln, haben mich beinahe von der Lektüre absehen lassen.

Ich bin froh, dennoch nach der sehr kurzen Leseprobe der Kindle-Edition zugegriffen zu haben. Das Buch ist in angenehmer und flüssiger Sprache verfasst. Der schnelle und geradlinige Weg in den Abgrund ist vorhersehbar, man kann jedoch ähnlich wie der Süchtige den Weg nicht verlassen. Die Reflektionen und Analysen sind bei weitem nicht übertrieben und stören den Fortgang der Geschichte nicht. Der Vergleich eines Vorrezensenten mit Dostojewski passt, besonders in der düsteren und tiefschichtigen Hauptfigur. Der gleichzeitig erwähnte Balsac hat weniger Ähnlichkeit, da kaum etwas des untergründigen Humors in dieser doch sehr tragischen Geschichte zu finden ist.

Schön, dass dieser interessante Roman den Weg zum deutschsprachigen Leser gefunden hat.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yasmin Zachrau am 16. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mir wurde das Buch empfohlen und ich bin sehr froh es endlich in deutscher Übersetzung gefunden zu haben. Absolut lesenswert!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jan petkow am 14. Oktober 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
wohl nicht jedermanns geschmack (evtl. werden auch die sensationsgierigen im hinblick auf einen "geilen koksfilm" nicht befriedigt)! absolute weltklasse, deren nuancen auch im hinblick auf die entstehungsgeschichte, ganz neu entdeckt werden müssen. kannte die übersetzung aus dem französischen aus den '80er jahren; diese direktübersetzung jetzt ist um klassen besser!!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
12 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Müller-Güldemeister TOP 1000 REZENSENT am 7. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieser Roman ist, wie im Klappentext und im Nachwort ausgeführt wird, das einzige Werk eines ansonsten literarisch nicht auffällig gewordenen russischen Abenteurers, der in den Nachrevolutionsjahren auch für Stalins Geheimdienst gearbeitet haben soll. Lange Zeit soll die Autorschaft des Werks unklar gewesen sein, unter anderem wurde es auch Nabokov zugeschrieben; jedenfalls spricht viel dafür, dass der Autor von Nabokov beeinflusst wurde.

Um die Entstehungsgeschichte des Romans wird somit viel Gewese gemacht. Sicher auch mit dem Hintergedanken, ihn aus Marketing-Gründen mit der Aura des Geheimnisumwitterten zu umgeben und dadurch interessanter zu machen als er ist. Denn das Werk selbst hat - neben einigen Qualitäten - doch auch unübersehbare Schwächen. In der Ich-Form geschrieben, besteht es zum überwiegenden Teil aus selbstquälerischen Reflexionen, in denen der Ich-Erzähler das eigene Verhalten, die eigenen Empfindungen, das eigene moralische Versagen in - darin an Proust erinnernd - ausufernder Ausführlichkeit seziert. Dabei gelingen ihm zwar überraschende und interessante Bilder und Formulierungen, auch später bei der Beschreibung der Höhenflüge und Abstürze, die er im Kokain-Rausch erlebt. Bei alledem fehlte es mir aber doch an der Stringenz der Handlung. Letztlich kam mir der Roman vor wie eine nur äußerlich zusammenhängende Kompilation dreier Einzelgeschichten: einer Schülergroteske, einer Liebestragödie und eben der Beschreibung einer Rauschgiftsucht. Aber all dies hat man auch schon anderswo und keinesfalls schlechter gelesen und innerhalb der Einzelgeschichten gibt es wiederum weder Spannungsbogen noch Pointe.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden