Klein-Wanninger verlebt eine glückliche Kindheit im Deutschland der 70er Jahre, kriegt zu Weihnachten Matchbox-Autos und kratzende Hosen geschenkt. Vier Jahrzehnte später stellt er grundsätzliche ethisch-moralische Werte in Frage und begeht aus reiner Willkür einen Mord. - Totenkopf hinterfragt Ordnungssysteme, menschliche Wahrnehmung und Bewusstsein, orientiert sich dabei an neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung und schreibt hart, aber fundiert. Ist unser Ich nur ein Konstrukt unseres Gehirns? Was ist die Welt? Gibt es eine Trennlinie zwischen Fiktion und Realität? - Fazit: Unbedingt empfehlenswert!