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Roma: Der erste Tod des Marc Aurel: Der erste Tod des Mark Aurel [Taschenbuch]

Gisbert Haefs
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Juni 2003
Rom 165 n. Chr.: Kaiser Marc Aurel droht zum Opfer dunkler politischer Machenschaften zu werden. Eine junge Schauspielerin und ein Offizier werden in das Netz aus Intrigen verwickelt und ermitteln auf eigene Faust. Bei den gefährlichen Nachforschungen kommen sie sich langsam näher …


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 1.Auflage (1. Juni 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453869826
  • ISBN-13: 978-3453869820
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 602.774 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Gisbert Haefs bietet eine rechte Labsal auf der Wanderung durch die Berge historischer Romane. Also bitte, nickt man anerkennend, das kann man mit dem Genre also auch anstellen. Überaus einfallsreich.« (DIE ZEIT )

Klappentext

»Gisbert Haefs bietet eine rechte Labsal auf der Wanderung durch die Berge historischer Romane. Also bitte, nickt man anerkennend, das kann man mit dem Genre also auch anstellen. Überaus einfallsreich.«
DIE ZEIT

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Geschichte ok, der Autor als Sprecher eine Katastrophe 9. September 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Die Geschichte fängt etwas lahm an, steigert dann aber die Spannung erheblich. Schön ist der Einblick in die Zeit der Weltmacht Rom und das Leben der Menschen zu dieser Zeit.
Der Schluss ist schwach und verworren, als ob dem Autor nicht erlaubt worden wäre das Buch ordentlich zu beenden. Es wird sehr durch die wirre Auflösung gehetzt.
Als Hörbuch lohnt eine Geschichte wie diese allemal. Ein riesiges Problem ist nur, dass der Autor selbst liest und seine merkwürdige Betonung einen echt nervös macht. Schuster bleib bei deinen Leisten und lass die Profis ran - das hätte 4 Sterne bedeutet.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein römischer Kriminalroman mittlerer Güte 30. Juni 2003
Format:Taschenbuch
Gisbert Haefs ist bislang bekannt für seine hervorragenden geschriebenen und recherchierten historischen Romane wie „Troja", „Hannibal", „Alexander" und „Alexander in Asien". Sein neuester Roman führt ins Rom zur Zeit Marc Aurels. Der Geheimdienstoffizier Pacuvius und Korinna, eine junge Schauspielerin, kommen einem Mordkomplott gegen den römischen Kaiser auf die Spur. Da viele Verdächtige und potentielle Informanten getötet werden, bevor sie einer Befragung unterzogen werden können, wird vor allem Pacuvius den Verdacht nicht los, dass auch Vorgesetzte von ihm in diesen Komplott verstrickt sind.
Wie auch in seinen vorherigen Romanen merkt man recht schnell, dass der Autor das Leben im Rom in der Mitte des zweiten Jahrhunderts nach Christi Geburt sorgfältig recherchiert hat. Im Gegensatz zu den anderen Romanen wirkt die Beschreibung der Handlung in „Roma" allerdings distanziert. Den Funken der Faszination, in diese vergangene Welt einzutauchen, kann Haefs in diesem Werk nicht entfachen. Zwar ist das Buch recht gut geschrieben und es läßt sich bis auf einige Längen recht gut lesen, aber letztendlich ist die Handlung zu gewöhnlich, als das große Lesefreude aufkommen könnte. Insgesamt kommt dieses Buch nicht über den Durchschnitt historischer Romane hinaus, ein für Haefs in meinen Augen enttäuschendes Ergebnis.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen römischer Alltag, Politik und Krimi in einem 22. November 2003
Von T. Hofbauer VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Mit diesem Buch hat Haefs ein Meisterwerk geschaffen. Gleich zu Anfang indentifiziert sich der Leser mit den Hauptpersonen Pacuvius und Korinna. Der Einstieg in die Geschichte um den Wächter im Sonderdienst und der Schauspielerin ist schnell und mitreißend. Das Leben im antiken Rom wird plastisch und realistisch vermittelt. Das detailierte Wissen des Autors über die Stadt, deren Stadtteile und Bevölkerungsgruppen durchdringen jeden Satz des Buches. Auf dieser Folie von der antiken Stadt im römischen Reich baut Haefs ein verworrenes Netz von Intrigen, Gerüchten und Liebe auf. Das Gerücht um einen Anschlag auf den Kaiser Marcus Aurelius und die scheinbaren Verbindungen des Vorgesetzten Pacuvius - Umbricius - und dessen Frau und Pacuvius anfängliche Geliebte Rema ziehen den Wächter tief in die Geschichte hinein. Auf diesem Weg trifft er Korinna, eine griechische Schauspielerin und ehemalige Sklavin. Nach einer anfangs sexuellen Anziehung der beiden, entwickelt sich bald ein innigeres Liebesverhältnis, dass von den Ereignissen überschattet wird. Aber es sollte nicht zuviel verraten werden. Gerade das Unwissen der Personen im Buch und des Lesers ist das Reizvolle an dem Buch. Man verschlingt Seite um Seite und gerät ebenfalls in den Strudel von Unklarheiten und Gefahr.
Besonders bemerkenswert scheint mir die gekonnte Ausarbeitung der Personen. Nicht nur die beiden Hauptpersonen, die nicht erst eine Lebensgeschichte bekommen, wenn das Buch anfängt, sind einleuchtend geschildert, sondern auch alle anderen Charaktere. Die Gespräche enthalten Witz und Charme und scheinen der damaligen Situation durchaus zu entsprechen. Jeder der Krimis in historischer Verpackung mag, Liebesgeschichten gerne liest und nicht die Lösung aller Rätsel vor den Protagonisten wissen will, sollte sich Zeit für dieses Buch nehmen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Bemühter Versuch eines Historienkrimis
In der Tat darf man sich fragen, ob es immer sinnvoll ist, dem Autor eines Buches auch zuzuhören. Es gibt einige wenige großartige Beispiele wie Thomas Mann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2007 von Karl-Heinz Heidtmann
3.0 von 5 Sternen Müde
Wirklich schlecht ist das Buch nicht, aber die Spannung die in diesem Krimi aufgebaut wird (und Spannung gibt es tatsächlich, man muß sie nur suchen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Mai 2007 von Yanankaridon
3.0 von 5 Sternen Interessante Story, recht langweilige Lesung
Ich habe ja einige Bücher von Herrn Haefs gelesen und war jedesmal positiv angetan. Vielleicht hätte ich auch das Buch Roma trotz einiger für die Story bzw. Lesen Sie weiter...
Am 19. Juli 2005 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend!
Durch die zahlreichen guten Kritiken war ich sehr gespannt auf den Roman von Gisbert Haefs. Doch ich muß sagen, dass das Buch durchgängig enttäuschend ist. Lesen Sie weiter...
Am 22. August 2004 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Krimi aus dem alten Rom
Zugegeben an die Qualität der Alexander Romane reicht "Roma" nicht ganz heran, aber das Ergebnis ist trotzdem ein spannender und kurzweiliger Roman. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juni 2004 von HPE
4.0 von 5 Sternen Kein Thriller, aber ein Lesegenuß
Wer die Rezensionen zu diesem Buch überfliegt, bemerkt schnell, daß Haefs eine treue Fan-Gemeinde von anspruchsvollen Lesern hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. März 2004 von Rippler, Rudolf
4.0 von 5 Sternen Unterschätzt!
Die Geschichte steigert sich schnell, ihre Personen sind gut ausgearbeitet und von Langatmigkeit keine Spur. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2003 von P. Mrosek
3.0 von 5 Sternen Nicht gerade ein Highlight von Haefs
Nach Hannibal, Alexander 1 u. 2 und Troja war dies das 5. Buch von Haefs, daß ich gelesen habe und ich muß leider sagen, auch dasjenige, welches mir am Wenigsten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2003 von Holger Schneider
4.0 von 5 Sternen Come back
Gisbert hat,meiner Meinung nach, mit diesem Buch zu alter Form(Hannibal/Alexander) zurückgefunden! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2002 von "weiss_suhl"
3.0 von 5 Sternen Zu komplizierte Geschichte
Normalerweise kann Haefs ja sowas von gut erzählen! Bloß hier nicht, wie es scheint, denn die Geschichte wird immer verworrener, je länger man liest. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2002 von Christiane Schreiter
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