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Rom: Eine Einladung
 
 

Rom: Eine Einladung [Kindle Edition]

Herbert Rosendorfer
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein launiger Intensivkurs und ein Spaziergang durch RomRomführer gibt es viele. Wenn Herbert Rosendorfer jedoch zum Cicerone durch Rom wird, ist das ein besonderes Erlebnis! Die Lust, Orte und Zeiten überraschend zu verbinden, Gegenwart durchsichtig und Geschichte aktuell zu machen, begleitet Rosendorfer auf Schritt und Tritt. Für diese Neuausgabe setzt er aktuelle Wegweiser, erkundet historische Seitengassen und baut den reizvollen Boulevard der Anekdoten zum Vergnügen der Leser aus. Gespickt mit Kenntnissen und Ratschlägen zum Leben und Genießen in der Ewigen Stadt möchte man am liebsten sofort aufbrechen und Goethe folgen: »Auf Rom bereite man sich am besten in Rom vor«.

Autorenporträt

Herbert Rosendorfer, 1934 in Bozen geboren, ist Musik-Enthusiast. Die meisten der hier gesammelten Texte entstanden für die Programme der Bayerischen Staatsoper in München.

Produktinformation


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51 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Herbert Rosendorfer, der Benjamin unter den Erben der Tante Jolesch, ist schon längst kein Geheimtip mehr. Seine „Briefe in die chinesische Vergangenheit" zum Beispiel genießen fast schon Klassikerehren (um das Wort „Kultstatus" zu vermeiden). Die deutlich sarkastischer geratene Fortsetzung, die „Neuen Briefe in die chinesische Vergangenheit", hält dem wiedervereinigten Deutschland einen Zerrspiegel vor, der es bis zur Kenntlichkeit entstellt. Auszuhalten, so befindet der Autor, sei es doch recht eigentlich nur in Rom. Der „Liebhaber ungerader Zahlen" ist eine meisterliche Satire auf den zeitgenössischen Literaturbetrieb und ebenso eine Liebeserklärung an, wer hätte es gedacht, Rom.

Warum aber, mag sich Rosendorfer irgendwann gefragt haben, soll ich mir eigentlich jedesmal einen ganzen Roman ausdenken, wenn ich über Rom schreiben will? Da es auf diese Frage keine zufriedenstellende Antwort gibt, können wir nun sein Büchlein „Rom. Eine Einladung." lesen, sogar neuerdings in, wie es heißt, „vollständig bearbeiteter Neuausgabe". Es handelt sich, wie der Untertitel schon sagt, nicht um einen Reiseführer im eigentlichen Sinne, sondern um ein durch Roms verworrene Topographie mäanderndes Geplauder, das von der Stadtgründung und den sieben Hügeln unversehens in einem gewaltigen Zeitsprung zum Cimitero Acattolico gelangt, von dort auf Einwohnerzahlen und Verkehrsnetz zu sprechen kommt, um sich dann dem Rom der Päpste und dem Petersdom, den Katzen auf dem Largo Argentina und betrügerischen Taxifahrern zuzuwenden.

Anekdoten und Histörchen wechseln sich mit handfesten Informationen (etwa zum horrenden Preis des Espresso im Caffè Greco oder den Verkehrsverbindungen vom Flughafen ins Zentrum) ab, saftige Kirchenkritik mit einer Auflistung der schönsten Einkaufsmeilen - das Büchlein ist, wie Rosendorfer selbst richtig bemerkt, „eine einzige Abschweifung". Folgerichtig sucht man vergebens nach Inhaltsverzeichnis und Sachindex; geliefert werden in einem Anhang lediglich - als gleichsam grummelnde Konzession an touristische Informationsbedürfnisse - Öffnungszeiten der wichtigsten Museen; aber schon Restaurantempfehlungen sind und bleiben im Text versteckt. Warum auch nicht? Hier spricht der erfahrene Romliebhaber zum weniger erfahrenen; geschrieben wurde das Buch zwischen zwei Romaufenthalten (notwendigerweise, da Rosendorfer immer wieder kommen wird), und idealerweise sollte es auch zwischen zwei Romaufenthalten zur Hand genommen werden. Man kann es durchlesen oder ziellos darin schmökern; zum Nachschlagen ist es denkbar ungeeignet.

Wer noch nie in Rom weilte (es soll ja solch bedauernswerte Menschen geben), kann und soll ja zu anderen Erzeugnissen des Verlagswesens greifen, die vielleicht nützlicher, aber kaum so charmant geschrieben sein werden. Allerdings ist Rosendorfer anzumerken, daß er für das antike Rom wenig, aber umso mehr für Kirchen übrig hat (auch ein wiederum sehr praktischer, auch zur Mitnahme geeigneter Kirchenführer stammt aus seiner Feder). Aber wir wollen ihm seine Vorlieben gönnen - in einem sehr persönlichen Buch ist Ausgewogenheit keine Tugend.

Kenntnisreichtum aber ist immer eine, und hiermit wären wir bei den Schattenseiten. Daß gelegentlich Namen falsch geschrieben werden, kann passieren. Aber „Acea Larentia" für „Acca Larentia" (zweimal, es handelt sich also nicht um einen einfachen Druckfehler), „Septinius Severus" für „Septimius Severus", „Borgie" für „Borgia" und „Fosse Adeatina" für „Fosse Ardeatine": das ist denn doch ein bißchen reichlich, erst recht für eine wohl doch nicht so ganz „vollständig überarbeitete Neuausgabe".

Auch mit historischen Fakten geht der pensionierte Richter recht nonchalant um: Nach dem Sturz von Romulus Augustulus wurde Italien nicht gleich byzantinisch. Das kam erst unter Justinian im 6. Jahrhundert, und auch da nur teilweise. Der letzte Kaiser in Konstantinopel war Konstantin XI. Palaiologos, einen Konstantin XIV. gab es nicht mehr. Der Satz „Das deutsche Archäologische Institut in der Via Sardegna ist über 150 Jahre alt" ist reichlich mißverständlich: das Institut ist in der Tat von ehrwürdigem Alter, aber in der Via Sardegna logiert es erst seit den 70er Jahren. Wer den scheußlichen Betonklotz dortselbst auch nur einmal von außen gesehen hat, würde einen solchen Satz nicht schreiben. Einen Gott „Asylius" kennt die römische Religionsgeschichte nicht, das Wort „Asyl" kommt vielmehr vom griechischen „asylos", das soviel wie „unverletzlich, sakrosankt" heißt. Und wer meint, die „Metamorphosen" seien von Vergil, glaubt vermutlich auch, der „Faust" sei von Schiller.

Das sind ein paar Schnitzer mehr, als man hinzunehmen bereit ist - und zu viele und zu grobe, als daß man Rosendorfer alleine dafür verantwortlich machen könnte. Vermutlich war der Verlag der Ansicht, bei einem so renommierten Autor könne man sich redaktionelle Arbeiten sparen. Leider greift es mehr und mehr um sich, ein sorgfältiges Lektorat für Geldverschwendung zu halten. (Der gemeine Leser ist ja per se geistig minderbemittelt und wird's schon nicht merken.) Heraus kommt dann ein Buch, das empfehlenswert sein könnte, es aber leider nicht ist, und das ist besonders bedauerlich, wenn es einen Autor vom Kaliber eines Rosendorfer trifft. In diesem Fall tut man gut daran, auf die dritte, „vollständig und tatsächlich umfassend überarbeitete Neuausgabe" zu warten.

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Nach Lektüre der beiden etwas danebengegangenen Venedig-Bücher und des problematischen Rom-Kirchenbuches des Autors bin ich nun ganz erstaunt. Rosendorfer kann ja ganz unverkrampft schreiben. Zu einem locker-humorvollem Stil reicht es auch hier zwar nicht, aber immerhin quetscht er einige Legenden aus - etwa die von der Gründung Roms (S. 13-17) - und macht klar: Es ist nichts drin. Das gefällt mir. Da fehlt mir zwar hier und da etwas, aber der Fortschritt läßt doch hoffen. Lernte man im Nachkriegs-München nicht "7-5-3, Rom sprang aus dem Ei" in der Schule? Und Auguri gibt es doch noch in Rom - als Gruß, mit dem man sich zum neuen Jahr Glück wünscht. S. 22 fehlt die Erklärung, warum die Stadtgöttin Juno den Ehrennamen "die Mahnende" (moneta) erhalten hatte (Diese und andere Erklärungen gibt es selbstverständlich bei meinen Stadtführungen.). Wieso bringt er nicht S. 28f die schöne Story, daß im 19. Jahrhundert auf dem "Friedhof der Ungläubigen" - so nennen ihn jedenfalls rechtgläubige Katholiken - Beerdigungen nachts stattfanden (Dazu gibt es eine schöne Graphik von Bartolomeo Pinetti aus dem Jahre 1811.), weil protestantische Trauergemeinden tagsüber schon mal von alleinig wahren Christen verprügelt wurden? Zur Porta mediana des Petersdoms von Filarete fehlt S. 55 der Hinweis - man kann es zwar aus dem angegebenen Jahr 1440 erschließen, daß diese Tür für die alte Konstantinbasilika geschaffen und später vergrößert wurde. Bei den Restaurantempfehlungen S. 109-113 vermisse ich die Cantina Tirolese Tiroler Keller, das Stammlokal von Papst Benedikt XVI. als er noch als Kardinal Josef Ratzinger ohne Aufsehens mit seinen Mitarbeitern ein solches aufsuchen konnte (Ich verrate die Adresse nicht, weil ich es - außer in einem Restaurantführer - gegenüber allen nicht genannten Lokalitäten ungerecht finde, einzelne hervorzuheben, und ganz eigensüchtig befürchte, dann am ausgezeichneten Mittagsbuffet im kleinen Keller künftig keinen Platz mehr zu finden. Nur wer sich ein wenig müht, den Tiroler Keller zu finden, hat es verdient, dort zu speisen.). Wieso fehlt bei den S. 121f angeführten Sammlungen in privaten Palästen der Palazzo Pamphili?
Daß Rosendorfer immer noch behauptet, zu wissen, was der Heilige Geist weiß und nicht weiß (S. 30), will ich ihm nicht noch einmal ankreiden, zumal er völlig richtig darauf aufmerksam macht, daß niemand wissen kann, wie groß ein "Engel in Lebensgröße" wirklich ist (S. 33). Manche Ausführungen sind allerdings sehr verkürzt und geben nur die halbe Wahrheit wieder, etwa zum heiligen Jahr (S. 23), zum Domus Aurea und Kaiser Nero (S. 30f), zur Einrichtung - nicht "Errichtung" - der französischen Akademie in der Villa Medici (S. 36), zur "Wuchtbrumme" Königin Christine von Schweden (S. 37), zur Baugeschichte des Petersdoms (S. 51-55), zur Astrologie (S. 63f), zur Etablierung des Vatikanstaates (S. 126). Daß er die Reformen und die Förderung der Industrialisierung durch den seligen Papst Pius IX. unterschlägt, verwundert mich nicht, denn dies ist einer der von Rosendorfer bevorzugt gehaßten Päpste (S. 46, 79f, 94f). Über Rosendorfers mitunter verfehlte Wortwahl will ich mich auch nicht weiter mokieren (da braucht er noch etwas schriftstellerische Übung), aber selbst von einem grausamen Kriegsverbrecher sagt man nicht, daß er "verendete" (S. 82). "Politclown Mussolini" (S. 119) ist aber völlig korrekt. Nicht bemängeln will ich auch, hätte aber gern gewußt, was "ein unaussprechlich feiner alter Herr" (S. 100) ist und was "Seelendiebe" (S. 105) sind.
Raffaelo Santi kann man sicher mehr mögen als Michelangelo Bounarotti, Francesco Borromini mehr als Gianantonio Bernini - darüber kann man nicht streiten. Mir scheint aber, daß Rosendorfer bei Michelangelo und Bernini stets zu kurz angebunden ist (S. 22f, 52-54, 60f, 100f, 127-129). Und: Ist es ein Zufall, daß bei den Vorschlägen für weiterführende Literatur das hervorragende Buch von Arne Karsten "Bernini. Der Schöpfer des barocken Rom" (München 2006, 2. Auflage 2007) im Unterschied zu allen anderen ohne positiven Kommentar erwähnt wird (Rom. Eine Einladung S. 143) und etwa die bemerkenswerten Bücher "Jagd nach dem roten Hut. Kardinalskarrieren im Barocken Rom" (Göttingen 2004), "Künstler und Kardinäle. Vom Mäzenentum römischer Kardinalnepoten im 17. Jahrhundert" (Köln 2003) und "Kardinal Bernardino Spada. Eine Karriere im barocken Rom" (Göttingen 2001) des gleichen Autors ganz unerwähnt bleiben?

In seiner Rom-Broschüre gibt Rosendorfer viele nützliche Hinweise, die man in so manchem Rom-Reiseführer vergeblich sucht. Die Auflistung von Museen S. 148-150 hätte man sich aber hier vielleicht sparen können und Angaben zu Eintrittspreisen und Öffnungszeiten geben dem Leser nur Scheininformationen, denn da kann man sich in Italien nie drauf verlassen. Wichtig wäre allerdings ein Hinweis für Jugendgruppen, Schulkassen und Studentengruppen gewesen, der hiermit gegeben sei: Immer genügend Namenslisten mit Stempel und Unterschrift mitnehmen, denn wenn man die im Museum vorlegt, gibt es freien Eintritt! Die "drei eigene(n) Buslinien, die jeweils einen Rundkurs von der Piazza Venezia aus fahren" (S. 67) sind keine städtischen Buslinien, sondern private Hopp-on-hopp-off-Stadtrundfahrtbusse mit nicht immer ganz synchron zum jeweiligen Ort laufenden Erklärungen in den wichtigsten Sprachen vom Tonband, wie es sie in vielen Touristenstädten gibt. Ihre Ausgangs- und Endpunkte sind nicht an der Piazza Venezia (dort halten sie auch), sondern am Bahnhof Stazione Termini und an der Via Conzilazione nahe des Petersplatzes. Manchmal flunkert der Autor ein bißchen, z.B. wenn er suggeriert, im Jahre 2007 vor dem Café Martini sitzend die Füße vor der vorbeifahrenden Straßenbahn eingezogen gemußt und das Colosseo zeitweilig von dieser verdeckt gefunden zu haben (S. 66f): Seit mehr als vier Jahren werden die Straßenbahngleise erneuert und dort fahren immer noch (September 2009) - im Rom dauert manches etwas länger - anstelle der Straßenbahn Nr. 3 (nicht 13 und 30) Busse. Die Metro-Linie C gibt es noch nicht (S. 69). Sie ist seit einigen Jahren im Bau und wird vom Bahnhof Stazione Termini zum Vatikan führen. S. 34f wird aber nicht einfach geflunkert, sondern eine geschäftsschädigende Lüge verbreitet, indem Rosendorfer verkündet, seine Liebe zum Caffè Greco sei "etwas erkaltet", seit er "feststellen musste, dass (2007) der einfache Espresso 8 Euro 50 kostet" (S. 35). Ich vermute, Rosendorfer war nie dort und hat das irgendwo abgeschrieben (Immer weniger kann ich mir nicht des Gedankens erwehren, er sei ein Scharlatan, der bislang noch nichts Vernünftiges geschrieben hat. Nein, ich nehme das nicht zurück, auch wenn Dieter Hildebrandt ein berechtigt schön lobendes Vorwort zu Rosendorfers "Die Erfindung eines Sommers" (München 1993) geschrieben hat.). Soviel hat der Kaffee dort nicht gekostet und kostet er nicht. Ich verlange von Rosendorfer bzw. vom Verlag eine öffentliche Entschuldigung! Jetzt (September 2009) erhält man im Caffè Greco formvollendet am Tisch serviert den Espresso (Caffè normalo) für 5 ¤, Cappucino, Caffè latte oder Caffè americano für 7 ¤. Nimmt man aber seinen Kaffee im Stehen an der Bar (al banco), kostet dort der Espresso 90 Cent, Cappucino, Caffè latte oder Caffè americano 1,30 ¤.
Gegen eine andere Bemerkung muß ich ebenfalls ganz entschieden protestieren: "Viel schmutziger als die Berliner S-Bahn ist sie (gemeint sind die Wagen der Metro) auch nicht." (Ebd.) Aber hallo! Über unsere S-Bahn meckern wir Berliner - bitteschön - selbst am besten und das von den schildbürgerlichen S-Bahn-Verantwortlichen im Jahr 2009 produzierte Verkehrschaos macht uns so schnell keiner nach!

Die Verbissenheit gegenüber der Amtskirche wird Rosendorfer sicher irgendwann ablegen: Mit zunehmendem Alter wächst sich so etwas ja gewöhnlich aus, spätestens mit einsetzender Altersweisheit.
Etwas irritiert bin ich allerdings, S. 5 zu lesen, es handele sich bei dieser Broschüre um eine "Neuausgabe" mit "Ergänzungen und Korrekturen" und S. 32 ist von der "Überarbeitung des Büchleins jetzt im Jahr 2007" die Rede, während im Impressum S. 8 steht "1. Auflage 2008". Das hatten wir doch schon mal... Aber da will ich hier nicht so kleinlich sein, zumal ich aus einer anderen Rezension weiß, daß dies einst ein mickriges Broschürchen von knapp 70 Seiten (Ein Kunde, 2. Februar 2001) war und es nun auf immerhin 151 Seiten angewachsen ist. Irgendwie kriegen wir den Rosendorfer doch noch zu einem halbwegs anständigen Sachbuchautor großgezogen. Es gibt hier sogar ein sehr ordentliches, erläuterndes Literaturverzeichnis (S. 138-146) - merkwürdigerweise fehlen dort aber einige vorn im Text erwähnte Werke - und irgendwann wird Verlag und Autor auch aufscheinen, daß zu solch einem Buch ein Namensverzeichnis unerläßlich ist. So langsam lernt Rosendorfer das Schreiben. Man soll halt nie aufgeben!
Aber:
Wenn einer, der mit Mühen kaum geklettert ist auf einen Baum,
schon denkt, daß er ein Reisebuchautor wär - so irrt sich der!
Jadochnein! Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Cui bono? 7. Juli 2011
Von Dr. S.
Format:Broschiert
Wem soll dieses Sammelsurium an teilweise arg fehlerhaften, wenig zusammenhängenden Informationen nützen?
H. Rosendorfer hat sich und seinem Ruf als unterhaltsamer, aber dennoch ernstzunehmender Autor mit diesen Ergüssen einen Bärendienst erwiesen. Die darin enthaltenen 5 oder 6 Späßchen sind leider das Geld für dieses Buch nicht wert. Die "sachlichen?" Informationen und erst recht die persönlichen "Vor"urteile des Autors sind nicht oder nur schwer nachvollziehbar. Als Reiseführer ist das Buch weitgehend unbrauchbar, nicht zuletzt aufgrund der verlegerischen Mängel (Register, sachliche und Druckfehler), auf die in anderen Rezensionen bereits hingewiesen wurde.
Alles in allem eine große Enttäuschung. Rosendorfer-Fans sollten die Hände davon lassen.
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KEINE Einladung
Eine solche "Einladung" ist schon wirklich eine Frechheit. Es passiert mir selten, aber dieses Buch habe ich nach wenigen Seiten aus der Hand gelegt - und zwar erbost. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von J.L. veröffentlicht
Rosendorfer - Eine Einladung - Rom
Das Buch ist äussert amusant geschrieben und wer keine trockene Literatur über Rom lesen möchte nur zu empfehlen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2007 von Dagmar Schreiner
Reiseführer für Fortgeschrittene
Ich habe mir das Buch anlässlich einer kurzen Rom-Reise gekauft um mich diesmal auch auf den Spuren des Autors in der Stadt umzuschauen. Lesen Sie weiter...
Am 14. Dezember 2005 veröffentlicht
Belehrend statt amüsant
Ich bin ein großer Verehrer von Herbert Rosendorfer und ebenso der Stadt Rom. Selten habe ich mich so auf ein Buch gefreut. Vielleicht war das der Fehler. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2005 von Mag Felix Winkler
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Herr Rosendorfer wandelt durch Rom: Er plaudert weltoffen über Historisches und begeistert teilt er mit uns die Freude über Gegenwärtiges: Das Caffe "Tazza d`Oro"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2005 von Franz Waditzer
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H. Rosendorfer schreibt hier sehr locker und mit viel Wissen über Rom. Man darf hier weder Kurzgeschichten noch explizite Routenvorschläge erwarten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2005 von leser66
Rom, leicht gemacht !
Signore Rosendorfer flaniert durch Rom. Bedächtig plaudert er über Historisches, begeistert teilt er mit uns die Freude über Gegenwärtiges: Das Caffe... Lesen Sie weiter...
Am 2. Februar 2001 veröffentlicht
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