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Rom: Eine Einladung [Taschenbuch]

Herbert Rosendorfer
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

16. April 2008
Ein launiger Intensivkurs und ein Spaziergang durch Rom Romführer gibt es viele. Wenn Herbert Rosendorfer jedoch zum Cicerone durch Rom wird, ist das ein besonderes Erlebnis! Die Lust, Orte und Zeiten überraschend zu verbinden, Gegenwart durchsichtig und Geschichte aktuell zu machen, begleitet Rosendorfer auf Schritt und Tritt. Für diese Neuausgabe setzt er aktuelle Wegweiser, erkundet historische Seitengassen und baut den reizvollen Boulevard der Anekdoten zum Vergnügen der Leser aus. Gespickt mit Kenntnissen und Ratschlägen zum Leben und Genießen in der Ewigen Stadt möchte man am liebsten sofort aufbrechen und Goethe folgen: »Auf Rom bereite man sich am besten in Rom vor«.  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch; Auflage: aktualisierte Neuausgabe. (16. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462039903
  • ISBN-13: 978-3462039900
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 257.355 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Herbert Rosendorfer, geboren 1934 in Gries/Bozen, zog 1939 mit seinen Eltern nach München. Nach dem Abitur war er ein Jahr an der Akademie der Bildenden Künste und wechselte dann zur Juristerei. 1959 machte er sein Erstes und 1963 sein Zweites Staatsexamen. Er war Assessor bei der Staatsanwaltschaft in Bayreuth, Staatsanwalt in München, von 1969 bis 1993 Amtsrichter in München und bis 1997 Richter am Oberlandesgericht in Naumburg. 1990 wurde er zum Professor für bayerische Literaturgeschichte ernannt, 1993 erhielt er den Kurd-Laßwitz-Preis, 1999 den Jean-Paul-Preis, die höchste Auszeichnung für Literatur des Freistaats Bayern. 2005 wurde er für sein umfangreiches Werk mit dem Münchner Litaraturpreis ausgezeichnet, im November 2010 erhält er bei der CORINE für sein Lebenswerk den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten. Von seinen "Briefen in die chinesische Vergangenheit" wurden über zwei Millionen Exemplare verkauft; er ist einer der bedeutendsten deutschsprachigen Gegenwartsautoren.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Herbert Rosendorfer, 1934 in Bozen geboren, war Jurist und Professor für Bayerische Literaturgeschichte. Er war Gerichtsassessor in Bayreuth, dann Staatsanwalt und ab 1967 Richter in München, von 1993 bis 1997 in Naumburg/Saale. Seit 1969 zahlreiche Veröffentlichungen, unter denen die ›Briefe in die chinesische Vergangenheit‹ am bekanntesten geworden sind. Herbert Rosendorfer, Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste sowie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz, wurde mit zahlreichen bedeutenden Auszeichnungen geehrt, u.a. dem Tukan-Preis, dem Jean-Paul-Preis, dem Deutschen Fantasypreis, dem Bundesverdienstkreuz Erster Klasse und zuletzt 2010 mit dem Corine-Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten. Er lebte seit 1997 mit seiner Familie in Südtirol und starb am 20.9.2012 in Bozen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
55 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Liebhaber ungenauer Fakten 29. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Herbert Rosendorfer, der Benjamin unter den Erben der Tante Jolesch, ist schon längst kein Geheimtip mehr. Seine „Briefe in die chinesische Vergangenheit" zum Beispiel genießen fast schon Klassikerehren (um das Wort „Kultstatus" zu vermeiden). Die deutlich sarkastischer geratene Fortsetzung, die „Neuen Briefe in die chinesische Vergangenheit", hält dem wiedervereinigten Deutschland einen Zerrspiegel vor, der es bis zur Kenntlichkeit entstellt. Auszuhalten, so befindet der Autor, sei es doch recht eigentlich nur in Rom. Der „Liebhaber ungerader Zahlen" ist eine meisterliche Satire auf den zeitgenössischen Literaturbetrieb und ebenso eine Liebeserklärung an, wer hätte es gedacht, Rom.
Warum aber, mag sich Rosendorfer irgendwann gefragt haben, soll ich mir eigentlich jedesmal einen ganzen Roman ausdenken, wenn ich über Rom schreiben will? Da es auf diese Frage keine zufriedenstellende Antwort gibt, können wir nun sein Büchlein „Rom. Eine Einladung." lesen, sogar neuerdings in, wie es heißt, „vollständig bearbeiteter Neuausgabe". Es handelt sich, wie der Untertitel schon sagt, nicht um einen Reiseführer im eigentlichen Sinne, sondern um ein durch Roms verworrene Topographie mäanderndes Geplauder, das von der Stadtgründung und den sieben Hügeln unversehens in einem gewaltigen Zeitsprung zum Cimitero Acattolico gelangt, von dort auf Einwohnerzahlen und Verkehrsnetz zu sprechen kommt, um sich dann dem Rom der Päpste und dem Petersdom, den Katzen auf dem Largo Argentina und betrügerischen Taxifahrern zuzuwenden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Cui bono? 7. Juli 2011
Von Dr. S.
Format:Taschenbuch
Wem soll dieses Sammelsurium an teilweise arg fehlerhaften, wenig zusammenhängenden Informationen nützen?
H. Rosendorfer hat sich und seinem Ruf als unterhaltsamer, aber dennoch ernstzunehmender Autor mit diesen Ergüssen einen Bärendienst erwiesen. Die darin enthaltenen 5 oder 6 Späßchen sind leider das Geld für dieses Buch nicht wert. Die "sachlichen?" Informationen und erst recht die persönlichen "Vor"urteile des Autors sind nicht oder nur schwer nachvollziehbar. Als Reiseführer ist das Buch weitgehend unbrauchbar, nicht zuletzt aufgrund der verlegerischen Mängel (Register, sachliche und Druckfehler), auf die in anderen Rezensionen bereits hingewiesen wurde.
Alles in allem eine große Enttäuschung. Rosendorfer-Fans sollten die Hände davon lassen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen KEINE Einladung 3. Juni 2010
Von J.L.
Format:Taschenbuch
Eine solche "Einladung" ist schon wirklich eine Frechheit. Es passiert mir selten, aber dieses Buch habe ich nach wenigen Seiten aus der Hand gelegt - und zwar erbost. Ich habe keinen Funken Liebe zur Stadt Rom beim Autoren gespürt und frage mich wirklich, was ihn dazu bewogen hat, dieses Buch zu schreiben. Nicht nur, dass viele "Fakten" unausgegoren oder schlichtweg falsch sind, eine persönliche Abrechnung mit der katholischen Kirche hat hier auch nichts zu suchen. Für den Rom-Kenner einfach ärgerlich, für den Rom-Laien eine einzige Zumutung. Schade!
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reiseführer für Fortgeschrittene 14. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich habe mir das Buch anlässlich einer kurzen Rom-Reise gekauft um mich diesmal auch auf den Spuren des Autors in der Stadt umzuschauen.
Vielleicht ein Wort vorab - gerade auch um die negativen Rezensionen in den Kontext zu setzen: Leidenschaftliche Anhänger der katholischen Kirche und des Papsttums sollten von dem Buch vielleicht lieber die Finger lassen, insbesondere wenn sie etwas empfindlich auf Kirchenkritik reagieren. Das Buch übt solche Kritik mannigfach und teilweise auch in sehr anklagender Form. Wohlgemerkt: Es handelt sich um Krichenkritik, nicht um Religionskritik. Ich kann daher nicht finden, dass das Buch religiöse Gefühle verletzt, denn m.W. erkennt heute auch der Vatikan an, dass die mittelalterlichen bis neuzeitlichen Amtsvorgänger Benedikts XVI. teilweise eine sehr fragwürdige Amtsführung betrieben haben und dass die Menge der in diversen Kirchen verteilten Märtyrerknochen deutlich größer ist, als alle Knochen, die alle Märtyrer zusammen gehabt haben können, ist jetzt auch nicht wirklich neu.
Nun aber zum Buch selber: Es handelt sich um eine mit immer wieder neuen Abschweifungen geschriebenen Diskurs über Rom. Erörtert Rosendorfer an einer Stelle eher die praktische Seite, z.B. welche Fahrkarten für den ÖPNV erworben werden können und was die Gültigkeitsdauer einer Tageskarte der ATAC ist oder wie man sich vor Taschendiebstahl schützen soll, kann es sein, dass man im nächsten Absatz etwas über versteckte Besonderheiten in der Innengestaltung der Peterskirche oder die Geschichte des Campo di Fiori erfährt.
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28 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rom, leicht gemacht ! 2. Februar 2001
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Signore Rosendorfer flaniert durch Rom. Bedächtig plaudert er über Historisches, begeistert teilt er mit uns die Freude über Gegenwärtiges: Das Caffe "Tazza d`Oro" nahe dem Pantheon, das den besten Kaffee in Rom haben soll, dem Restaurant Eau-Vive in der Via Monterone, das von Missionsschwestern geführt wird, und zahllosen Bars in den schmalen Gassen der Altstadt.
Er schwärmt von den Tramlinien 13 und 30, die so nah am Caffe Martini vorbeifahren, daß man die Füße einziehen muß, wenn man an den Tischen vor der Bar heraußen sitzt.
Herbert Rosendorfer läuft nicht durch die Straßen und Gassen, er schwebt im historischen Ambiente, er macht die Sicht frei für historische Zusammenhänge, für die kleinen und kleinsten Kleinode in der sowohl barocken, wie auch antiken Weltstadt.
Der Autor überrascht mit dem knapp 70 seitigen Büchlein. Im Anhang findet man noch eine Fülle kommentierter Literaturhinweise, die Herbert Rosendorfers Rom Einladung symphatisch abrunden.
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