Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 40. Nicht dargestellt. Kapitel: Inlineskaten, Rollhockey, Rollsportart, Rollkunstlauf, Rollhockey-Weltmeisterschaft, Inline-Speedskating, Windschatten, Nordic Blading, Inline-Downhill, Skatenight, Roller Derby, Inlinehockey, Inline-Skaterhockey, Gerhard Kießling, Deutscher Rollsport und Inline-Verband, Winterclash, Monday Night Skate, Liste von Inlineskatetricks, Rollhockey-Europameisterschaft der Herren 2010, Rollhockey-Weltmeisterschaft der Frauen, Double-Push-Technik, Inline Alpin, IHD-Bundesliga, Alberto Borregán, Speed-Slalom, Skike, Beata Geismann, Freestyle-Slalom, Rollschuh, Sven Steup, Fahr zur Aar, Skatingland Schweiz, Tal Total, Pedro Gil, Grinden, Limbo-Skating, Bruno Löwe, Arlo Eisenberg, Aaron Feinberg, Rollerblade. Auszug: Inlineskaten oder Inlineskating (auch Rollerblading) ist eine Art der Fortbewegung unter Verwendung des Schlittschuhschritts und sowohl eine Sportart als auch eine Möglichkeit zur Fortbewegung als Verkehrsteilnehmer. Dabei werden Inlineskates verwendet; das sind Rollschuhe, bei denen die Rollen in einer Reihe (engl. in-line) angeordnet sind, und nicht, wie bei klassischen Rollschuhen, paarweise nebeneinander. Der Sport wird üblicherweise auf glatten Oberflächen wie Straßen, asphaltierten Wegen, Bürgersteigen oder speziellen Plätzen ausgeübt. Seit Beginn der 1990er Jahre verbreitete sich die Trendsportart von Amerika aus in der ganzen Welt. Chad Hedrick, der erfolgreichste Speedskater der Welt Der Belgier John-Josef Merlin entwickelte 1760 einen Schlittschuh mit zwei Metallrädchen an den Kufen, der eine Frühform der heutigen Inline-Skates darstellt. Die Grundidee wurde durch Holzrollen und Bremsen weiter verbessert. Aufgrund der schlechten Straßenbeschaffenheit (Kopfsteinpflaster) blieb den frühen Inline-Skates der allgemeine Durchbruch jedoch verwehrt. 1863 entwickelte der Amerikaner James Leonard Plimpton die herkömmlich...