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The Rolling Stones. Let it bleed. Eine Rock'n'Roll Offenbarung
 
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The Rolling Stones. Let it bleed. Eine Rock'n'Roll Offenbarung [Gebundene Ausgabe]

Stanley Booth
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 354 Seiten
  • Verlag: Hannibal Verlag GmbH (Mai 1998)
  • ISBN-10: 3854451040
  • ISBN-13: 978-3854451044
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 17,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.406.666 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Stanley Booth
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Im Oktober 1969 räumten die 'Rolling Stones' dem Autor das Recht ein, sie als offizieller Biograph auf ihrer USA-Tournee zu begleiten. So erlebte Stanley Booth hautnah die Faszination mit, die morbide Themen damals auf die bösen Buben des Rock ausübten. Ihre 'Sympathy For The Devil' war mehr als bloß Koketterie, sie nahm schon fast den Charakter eines Teufelspakts an. Doch die Experimentierlust der 'Rolling Stones' und ihr Wille zum Erfolg schienen keine Grenzen zu kennen. Stanley Booth begleitete sie auf ihrer fünften USA-Tournee, die in Altamont mit Mord und Gewalt im Desaster endete. Er zeichnet in diesem Buch ein realistisches und differenziertes Porträt der Band, das auch heute noch Bestand hat. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tanz mit dem Klumpfuss 27. Februar 2008
Format:Broschiert
Stanley Booth hängt in den späten Sechzigern im Umfeld der Rolling Stones ab und möchte darüber schreiben. Den so genannten Vertrag - eher ein "letter of intent" der Rolling Stones - erhält er 1969 und dichtet alles Geschehen davor um, als unvermeintlichen Weg in die Gewalt in Altamont, die sich irgendwie schon im Niedergang von Brian Jones abzeichnete. Das ist recht einfältig. Er strapaziert auf seinem Weg die Geduld der Leser mit unnötigen Zeitsprüngen ohne Nennung des Jahres. Man befindet sich meist irgendwann in den Sechziger Jahren nach Gründung der Rolling Stones. Veröffentlicht wird das Ergebnis als Buch erstmals 1984 - nach fünfzehn Jahren.

Der Versuch, mit den jedem Kapitel vorangestellten (oft langatmigen) Zitaten (von Jazz- und Bluesgrössen, aus Musikzeitschriften und von Freud und Nietzsche) Tiefe zu erzeugen funktioniert gar nicht. In der Mitte des Werks fängt der Mann zudem an, im Stil von Bill Wyman Tourdaten aufzuzählen, wird aber selbstredend darin von diesem deklassiert. Es swingt nicht, rockt nicht und hat keinen Groove.

Der Autor erkennt leider nicht, dass seine vom Drogenkonsum bewölkte Teilnahme ihn als Chronisten und Beobachter ungeeignet macht. Aufdringlich bemüht er stets das "wir" und verspielt seine Glaubwürdigkeit als Zeitzeuge. Ähnlich zusammenhanglos würde vermutlich nur Keith die Geschichten zum Besten geben können. "Mein Rolling Stone Trip" wäre der passende Titel.

Einzig lesenswert ist der gut 30 Seiten lange "Aufsatz" zum katastrophalen Konzert in Altamont in Kapitel 30 - die Paranoia des Süchtigen bekommt der Schilderung ganz gut - und das 1995 nachgereichte sechseinhalb Seiten lange geistreiche (clean?) Vorwort zur deutschen Ausgabe. Das sind keine 10 Prozent. Dieser Autor hat damit nur das Potenzial für einen Artikel in einer Zeitschrift, in der morgen die toten Fische eingepackt werden.

Der Verlag Koch GmbH/Hannibal kündigt auf der Umschlagrückseite grossspurig eine komplett neu überarbeitete Neuauflage an. Mir liegt die "komplett" und ausgesprochen schlampig "überarbeitete 2. deutsche Ausgabe" als 3. Auflage von 2002 vor. Es wimmelt hier von völlig verquasten deutschen Sätzen und misslungenen Übersetzungsversuchen. Kostprobe: "Lass ihn die Knöchel schmecken, Mike." (Seite 220)

Neben zahlreichen Setzfehlern ist die Trennung beliebiger Worte, die nicht am Ende der Zeile stehen, Standard. Der Satz "Discjockeys weigern sich, nicht gewerkschaftlich organisiert aufgenommene Platten zu spielen." wird mit großer Selbstverständlichkeit und Sinnleere zu "Discjockeys weigern sich nicht, gewerkschaftlich organisiert aufgenommene Platten zu spielen." (Seite 334). So bleibt kaum ein Kapitel ohne unfreiwillige Komik.

Die Fotos sind zudem in billigster Fotokopiequalität gedruckt und das Paperback droht, nach einmaligen Lesen auseinander zu fallen. Das lieblos und unprofessionell zusammen geschraubte Buch ist leider in jeder Beziehung wertlos.

Schande über den "Übersetzer" der ersten deutschsprachigen Ausgabe von 1995 Rudi Barcall und den Lektor Manfred Gillig-Degrave, der es auch in der dritten Auflage nicht geschafft hat, die gröbsten Schnitzer zu beseitigen.

Ein Stern für "Rolling" und ein Stern für "Stones"
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Ein ganz phantastisches Buch in dem die Anfänge dieser ungewöhnlichen Band sehr beeindruckend und detailiert beschrieben werden. Brian Jones und seine Eltern - sein Tod - sein Leben. Die 69er US-Tour (Altamond Free-concert)
Die Hells Angels - Die Drogen - Die Maedchen - der Reichtum.
Die Musik - die Fans.
Ich habe genossen das zu lesen, und plötzlich such ich alle alten Stones Platten wieder raus und höre was früher einmal war. - Nichts für Chartshörer - die werden es nicht verstehen.
Sister Morphine
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sie sind die Teufel 10. Juni 2011
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Man mag sie oder man mag sie nicht ... dazwischen gibt es nichts ... und ich mag zumindest ihre Musik und halte sie für die grösste Band der Welt. Auch heute noch und auch noch nachdem ich über die Jahre hinweg fast alles über die Stones gelesen habe, was mehr oder weniger verfügbar, authorisiert oder nicht authorisiert, war und ist. Booth `Der Tanz mit dem Teufel'gehoert dazu. Booth, der 1969 dazu auserkoren war, der Nachwelt seine Sicht der Dinge über die Rolling Stones kund zu tun. Aus diesem Grunde gehoerte er ein Jahr lang zur Staffage der Band. Er war dabei, ohne wirklich dazuzugehoeren, als Beobachter und Chronist. Dieses eine Jahr verdichtet er zu seinem vorliegenden Werk und gibt uns Einblick in die Abgruende einer Band. Vieles mutet dabei unglaublich, ja geradezu erfunden an. Anderes wiederum erscheint lapidar und laesst die Stones recht zahm und normal wirken. Doch das waren sie wohl nie. Wie es der Autor letztendlich mit der Wahrheit genommen hat, spielt dabei keine Rolle. Es reicht einfach aus, dass es sich so abgespielt haben koennte. Und das ist unglaublich genug. Besonders fuer das Jahr 1969. Und der Teufel wird sich an ihnen die Zaehne ausbeissen ... bis es sie nicht mehr gibt, doch das ist unwahrscheinlich, denn ihre Musik wird sie ueberdauern und wahres Zeugnis ablegen ueber die groesste Band der Welt ... und nicht Stanley Booth. Trotzdem ... lesen.
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