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Rolling Stones - Terrifying/The Legendary Atlantic City Concert 1989
 
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Rolling Stones - Terrifying/The Legendary Atlantic City Concert 1989

k.A. , k.A.    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Rolling Stones - Terrifying/The Legendary Atlantic City Concert 1989 + Rolling Stones - Live at Japan/Super Arena, Saitama 2006 + Gimme Shelter
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Produktinformation

  • Darsteller: k.A.
  • Regisseur(e): k.A.
  • Format: NTSC
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Woodstock Tapes
  • Erscheinungstermin: 1. April 2009
  • Spieldauer: 160 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0020IZMN0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.494 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

DVD-5 Video Dolby Digital 2.0 NTSC 4:3 Regioncode ALL Running Time: 180 minutes Mick Jagger vocals, guitar, mouth organ Keith Richards guitar & vocals Ron Wood guitar Bill Wyman bass Charlie Watts drums Matt Clifford & Chuck Leavell keyboards Bobby Keys saxophones Lisa Fisher, Bernhard Fowler, Cindy Mizelle backing vocals The Uptown Horns: Arno Hecht & Crispin Cioe saxophones Paul Litteral trumpet Robert Funk trombone Special Guests: John Lee Hooker, Eric Clapton, Axl Rose, Izzy Stradlin Start Me Up Bitch - Sad, Sad, Sad - Undercover Of The Night - Harlem Shuffle - Tumbling Dice - Miss You Terrifying - Ruby Tuesday - Salt Of The Earth - Rock And A Hard Place - Mixed Emotions - Honky Tonk Women - Midnight Rambler - You Can't Always Get What You Want - Little Red Rooster - Boogie Chillin - Can't Be Seen Happy - Paint It Black - 2000 Light Years From Home - Sympathy for the Devil - Gimme Shelter - It's Only Rock 'N Roll - Brown Sugar - (I Can t Get No) Satisfaction - Jumpin Jack Flash recorded live at the Convention Center, Atlantic City, New Jersey December 19, 1989 Unwidersprochen in der Form ihres Lebens zogen Jagger, Richards & Co 1989/90 ihre gigantische Steel Wheels / Urban-Jungle - Tour durch. Das Ultimative gab s am 19. Dezember 1989 in Atlantic City zu sehen. Vielen Fans gilt dieses Konzert als die beste Live-Performance der Stones überhaupt. Der vorübergehend sogar legale Livemitschnitt auf 3 LP ist bis heute eines der meist gesuchten und höchst gehandelten Bootlegs.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Atlantic City, 19.12.1989 30. Oktober 2011
Von Toby Tambourine TOP 100 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Das letzte Konzert der "Steel Wheels"-Tour der Stones in Amerika gab es seit vielen Jahren als hervorragendes "Atlantic City"-Bootleg auf 3fach-LP und -CD; fast 20 Jahre nach seiner Entstehung läuft mir endlich auch der Konzertfilm über den Weg! Wie die CD, enthält er das gesamte 160minütige Konzert; hier findet sich sogar das Continental Drift-Konzertintro. So wie schon Swingin' Pig Records seinerzeit mit dem Bootleg eine vorübergehende Gesetzeslücke nutzten, ist auch "Terrifying" eher eine halboffizielle Veröffentlichung: Der Sound ist okay, aber die Bildqualität ist nur so gut wie die der VHS-Cassette, von der es wahrscheinlich übernommen wurde. Fast das gesamte Konzert ist in sanftem Dunkelblau gehalten, ab und zu unterbrochen von blutroter Bühnenbeleuchtung. Die verwendeten Kameras waren noch nicht so lichtstark wie heute (vgl. z.B. Scorseses "Shine a Light"); die offizielle Tour-DVD "Live at The Maxx" war besser ausgeleuchtet.

Das Konzert war fantastisch: am letzten Abend der US-Tournee gaben die Stones für Radio und Fernsehen 160 Minuten lang nochmal alles (inzwischen nähert sich die Länge von Stones-Konzerten eher der 120er Marke an). Bill wird fast gar nicht gezeigt, und wenn, dann wirkt er überwiegend niedergeschlagen, wahrscheinlich Zeichen seiner Eheprobleme mit Mandy Smith und rückblickend Vorbote seines anstehenden Ausstieges bei den Stones. Keith, der tags zuvor 46 geworden war, ist blendend aufgelegt und spielt zusammenhängender als heute, wo er auf der Gitarre eher Splitter in die Songs schickt (beides hat was für sich).

Die Größe der Bühne und die Zahl der Gastmusiker setzten neue Maßstäbe, die heute noch gelten: erstmals gingen die Stones mit den Uptown Horns sowie seit langem wieder mit ihrem alten Kumpel Bobby Keys (sax) auf die Bühne. Die Backgroundsänger Bernard Fowler und Lisa Fisher (bis heute auf Tour dabei) sowie Cindy Mizelle setzten sowohl stimmlich als auch optisch mehr als nur Akzente, und mit Chuck Leavell (ebenfalls bis heute fest dabei) und Matt Clifford hatten sie sogar zwei Keyboarder an Bord! Mithilfe damals modernster Sampling-Technologie gelang es den Stones auch endlich, komplexe psychedelische Songs wie 2000 Light Years from Home live umzusetzen. Angesichts dieser zehnköpfigen Verstärkung waren die Stones gezwungen, zum ersten Mal in ihrer Geschichte ihre Schlüsse zu proben, die sie bis dahin immer gern recht willkürlich hatten zerfasern lassen.

Man spürt der Band die Spielfreude nach sieben Jahren Bühnenabstinenz an. Außerdem enthielt die Setliste etliche Songs, die sie live fast noch nie oder schon ewig lang nicht mehr gespielt hatten (Paint it black, Ruby Tuesday, 2000 Light Years from Home, Salt of the Earth, Bitch, Undercover of the Night, Harlem Shuffle) sowie Songs aus ihrem damals aktuellen Album "Steel Wheels", die leider bald darauf wieder in der Versenkung verschwanden (Sad sad sad, Mixed Emotions, Rock and a hard Place, Terrifying und Can't be seen).

Zu den Höhepunkten zählen Lisa Fishers Einlage bei Gimme Shelter und die Gastauftritte von John Lee Hooker, den die Stones mit Eric Clapton bei Boogie Chillen begleiten, von Axl Rose und Izzy Stradlin bei Salt of the Earth sowie besonders Eric Claptons Soli bei Little red Rooster (diese Version landete, leicht gekürzt, auf "Flashpoint").

"Atlantic City" wird mit all seinen kleinen Schwächen immer eines meiner Lieblingsbootlegs von den Stones bleiben: bei Can't be seen fängt Keith schon mal ohne einen Teil der Band an (die offizielle "Flashpoint"-Version ist kompakter), irgendwer versemmelt das Intro von Salt of the Earth, und Keyboarder Matt Clifford trifft im Intro von You can't always get what you want nicht alle Töne auf dem Flügelhorn richtig, aber egal: dies ist das Konzert, das ich bis heute lieber als offizielle Live-CD sehen würde als "Flashpoint". Endlich gibt's auch den Film dazu - auch wenn ich jetzt weiß, dass Mick Jagger die Zugabe Jumpin' Jack Flash in einem affigen Kapuzenbademantel singt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5 Sterne Konzert 8. Dezember 2011
Von abraxas
Von Amazon bestätigter Kauf
Wenn man ein paar Konzerte der Stones gesehen hat, weiß man, dass es gute und
mittelmäßige gibt. Es ist eine Frage der Titelauswahl und wohl auch der Tagesform der
Stones. Manche Stücke werden routiniert oder mitunter nachlässig herunter geschrammelt.
Nicht so hier. Irgendwie stimmt hier alles. Obwohl man die Kameraführung nicht gerade
raffiniert nennen kann und die Lichtverhältnisse eher schlecht sind, merkt man,
dass hier alles gegeben wird. Frontmann Mick Jagger und die Band laufen zu Hochform
auf und machen das, was sie am besten können: Rock and Roll. Dabei haben sie auch
richtig Spaß. Einer der Höhepunkte dieses Konzertes ist wohl der Auftritt von John Lee
Hooker mit dem Titel »Boogie Chillen«, zusammen mit Eric Clapton. Eric Clapton spielt
ein grandioses Solo zu »Little Red Rooster« und scheint damit auch Keith Richards zu
beflügeln, der später einige herausragende Einlagen bringt.
Was das Konzert so besonders oder sogar legendär macht ist das durchweg hohe
musikalische Niveau. Die E-Gitarren krachen sauber und schnörkellos durchs Stadion
und die Bläser sorgen für den Groove. Der schüchterne Bill Wyman steht die ganze
Zeit irgendwo auf der Bühne rum und Charlie Watts hatte wiedermal einen besonders
harten Arbeitstag bei den Stones. Alle anderen sind einfach nur im Rock n Roll Rausch.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Ton dieses Konzertes ist völlig OK, Sound wie von der bekannten Dreier-CD bzw. LP-Ausgabe. Aber das Bild lässt wirklich zu wünschen übrig: es ist oft recht dunkel und säuft regelrecht ab. Dabei war die Kameratechnik 1989 doch nicht soooo schlecht ... ??!! Für Stones-Fans und / oder Sammler ist die DVD sicher einj nettes Schmankerl; wer aber Stones-Hochgenuss in Ton UND Bild sucht sollte auf "Four Flicks" oder "Bigger Bang" setzen - da bleiben wirklich keine Wünsche offen.
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