Rollerball 1974 CC

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2018 gibt es keine Kriege und Kriminalität. Konflikte werden mit dem brutalen Kampfsport Rollerball ausgetragen - eine Mischung aus Eishockey, Football, Motorradrennen und Rollschuhlaufen mit einer schweren Eisenkugel, die in einen Trichter muss. Champion und Publikumsliebling Jonathan E will sich der Lenkung durch das Management widersetzen. Daraufhin ändert Konzernchef Bartholomew die Regeln und hetzt Jonathan Killer auf den Hals. Das letzte Spiel wird zum Kampf auf Leben und Tod, Jonathan zum Killer. Er überlebt als Einziger.

Darsteller:
Maud Adams, Pamela Hensley
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 2 Stunden 0 Minuten
Darsteller Maud Adams, Pamela Hensley, Moses Gunn, Barbara Trentham, John Beck, John Houseman, James Caan
Regisseur Norman Jewison
Studio Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany
Veröffentlichungsdatum 16. Mai 2000
Sprache Italienisch, Spanisch, Deutsch, Französisch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch

Andere Formate

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chris Dohr am 19. Juli 2002
Format: DVD
So ganz selten im Leben, wohl nicht öfter als höchstens 20 oder 30 mal, gibt es Filme, nach deren Anschauen einem der Mund offensteht und man den Rest des Tages gedanklich mit fast nichts anderem mehr beschäftigt ist als mit dem Gesehenen. So ein Film ist ROLLERBALL. Er faszinierte 1975, und er fasziniert noch heute mit ungebrochener Kraft. Angesichts des über alle Maßen hinaus jämmerlichen und lächerlichen Remakes und der eher mittelmäßigen Kurzgeschichte von William Harrison, die als Literaturvorlage diente, gewinnt die Erstverfilmung von ROLLERBALL sogar noch Kraft hinzu. Sein Thema ist nicht nur vordergründig ein die Massen begeisternder Sport, bei dem Tote und Schwerverletzte an der Tagesordnung sind, sondern das erschütternde Bild einer Gesellschaft, die durch pervertierten Konsum einerseits und extreme Gefühlsarmut andererseits ein dekadentes Stadium erreicht hat, das dem der Spektatoren des römischen Circus Maximus durchaus ebenbürtig ist.
James Caan (ALIEN NATION, COUNTDOWN START ZUM MOND) brilliert hier als Jonathan E, und er gibt mit Ausnahme von Patrick Mc Goohan aus NUMMER 6 (THE PRISONER) den wohl unnachgiebigsten und erfolgreichsten Verfechter der ureigensten Grundrechte des Menschen, seine Freiheit Dinge zu tun oder sein zu lassen, ohne dazu notwendigerweise stets Erklärungen mitliefern zu müssen, ab. Sein ebenso entschlossener Gegenspieler in ROLLERBALL ist John Houseman, gemeinsam mit Orson Welles der Mitbegründer des legendären Mercury Theater On The Air, der hier als hinter den Kulissen agierender, dafür jedoch keineswegs ungefährlicher Weltkonzernmanager Bartholomew in einer grandiosen Spätrolle seines schauspielerisches Schaffens zu sehen ist.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beatminister am 18. Februar 2004
Format: DVD
...bis wir etwas ähliches wie eine Rollerball-Meisterschaft auf RTL2 miterleben dürfen. Und eine Frage des Geldes natürlich...
>DIE STORY<
...genau wie im Film "Rollerball". In diesem haben die internationalen Grosskonzerne endlich offen die Macht übernommen und die Erde unter sich augeteilt. Autor William Harrison beschreibt eine Gesellschaft im Griff der allmächtigen "Corporations", in der Krieg abgeschafft ist und jeder sein Auskommen hat - allerdings nur solange er die ihm zugewiesene Rolle akzeptiert. Falls nicht, bestraft die Corporation erbarmungslos. Dies bekommt auch Jonathan (James Caan) zu spüren, bislang eine Art "Schumi" der Rollerball-Liga. Der von den Corporations erfundene "Sport" Rollerball soll die Emotionen und Aggression der Massen in kontrollierbaren Bahnen halten und Nachdenken verhindern - ein temporeicher und ziehmlich rüder Mannschaftssport, der nicht von ungefähr einige Ähnlichkeit mit Profi-Eishockey hat.
Indem Jonathan ein "grosszügiges Angebot" zur Pensionierung ablehnt, wird er zum Feind der Corporation - und soll sterben. Hierfür beginnt die Corporation die Rollerball-Regeln nach und nach zu änder, bis hin zu "wer überlebt, hat gewonnen"!
>DER FILM<
Erstaunlich - "Rollerball" wurde zum grössten Teil in Deutschland gedreht! Allerdings nur wegen der Kulissen (BMW Tower, Olympia Basketball Halle), andere deutsche Einflüssee gibt es - zum Glück - nicht. Immerhin ist der Streifen 1975 gedreht, was man ihm auch anmerkt. Hier ist noch alles Hand- bzw Knochenarbeit. Das Stuntteam hat sein Geld hart verdienen müssen - hoffentlich hat's für die Arztkosten gereicht.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "renatus66" am 12. März 2002
Format: DVD
Beim durchforsten des Internetzes habe ich - wenn überhaupt - nur negatives über das anstehende Remake von John (Die Hard) McTiernan gelesen. Die Original DVD bietet ein super Bild, interessante Hintergrundinfos und einen Film, der spannend bis zum Schluss ist. Lohnt sich auf jeden Fall. Ein Kultfilm...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claus Rehse am 3. Dezember 2003
Format: Videokassette
In einer nicht allzu fernen Zukunft gibt es keine Nationen mehr: Die Welt wird regiert durch sogenannte Corporations, Megakonzerne, die die Bevölkerung mit Lebensnotwendigem und Luxus versorgen. Niemand leidet Not, es gibt keine Kriege, doch die Kehrseite der Medaille ist der Verlust jeder Individualität und Selbstbestimmung. Drogen und vor allem das brutale Spiel "Rollerball" sorgen dafür, dass keine revolutionären Gedanken aufkommen. Uneingeschränkter "Rollerball"-Weltstar ist Jonathan E. (James Caan). Dessen zunehmende Popularität bedroht den Machtanspruch der Corporations, die ihn lieber heute als morgen "aus dem Spiel" nehmen würden.
Recht brutaler Film von Norman Jewison aus dem Jahr 1975 mit der beängstigenden Vision einer schönen neuen Welt. Eine Welt, in der die Menschen satt, zufrieden und apathisch auf ihr Menschsein verzichtet haben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Siebenberg am 22. März 2013
Format: DVD
Obwohl der Film eindeutig ins Genre Action gehört, merkt man ihm seine fast 40 Jahre an. Doch diese langen Kameraeinstellungen auf die Gesichter der Hauptakteure, die ruhige Erzählweise tun dem Film gut. In seinen besten Momenten ist er ein Zeitgenosse von The man who fell on earth, der wohl im selben Jahr entstand. Regisseur Norman Jewison sagt, daß ihn vor allem die Verrohung des Sports in den frühen Siebzigern zu dem Filmstoff geführt habe. Andererseits meinten anschließend auch viele Kritiker, daß der Film seinerseits die Gewalt eher verherrlichen als verdammen würde. Tatsächlich wird die Roheit des Rollerball-Spiels als selbstverständlich präsentiert. Die Moral der Geschichte ist eine uramerikanische: Das herausragende Individuum ist von einer egalitären, anonymen Struktur gefährdet und will - als Einzelner und in einem nie in Frage gestellten brutalen Spiel - weiterkämpfen. Das Ende des Films feiert den einsamen Helden, der über eine Kampfbahn von Toten (?) und Verletzten rollt und den Ball zum Sieg einwirft. Verzicht darauf, ihn einzuwerfen - das wär's gewesen ...!
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