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Rollerball [Special Edition]
 
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Rollerball [Special Edition]

James Caan , John Houseman , Norman Jewison    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: James Caan, John Houseman, Maud Adams
  • Regisseur(e): Norman Jewison
  • Komponist: André Previn
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: MGM HOME ENTERTAINMENT GMBH
  • Erscheinungstermin: 7. März 2002
  • Produktionsjahr: 1975
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005MFO6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.901 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

In der Gesellschaft des Jahres 2018 sind Gewalt und Kriminalität endgültig ausgemerzt worden und finden stattdessen ihr Ventil in dem brutalen und blutigen Sport Rollerball. Dabei handelt es sich um eine temporeiche Mischung aus Football, Eishockey und Motocross, die von den multinationalen Konzernen, die nach dem Zusammenbruch der traditionellen Politik die Welt kontrollieren, gesponsert wird. James Caan spielt Jonathan E., den amtierenden Superstar des Rollerball, dessen Sponsoren fürchten, dass seine Popularität ihn mit zu viel Macht ausgestattet hat. Sie beginnen, ihn nach ihren eigenen schonungslosen Regeln unter Druck zu setzen, aber Jonathan hat seine eigenen Regeln -- die Regeln eines Mannes, der es sich in den Kopf gesetzt hat, in einer verrückt gewordenen Welt seine Seele zu bewahren.

Unter der Regie von Norman Jewison schafft Rollerball eine absolut glaubhafte Gesellschaft, die durch die Gleichschaltung durch Unternehmensdiktaturen, in denen allein Kontrolle und Informationsfluss Macht bedeuten, passiv und willfährig gemacht wurde. Es ist eine Welt, in der die natürlichen menschlichen Aggressionen unterdrückt werden und in der geradezu religiösen Leidenschaft für Rollerball ihren Ausdruck finden. Rollerball ist einer dieser Science-Fiction-Filme der 70er-Jahre, die heute ein wenig überholt und bizarr daherkommen. Die Ideen sind aber nach wie vor provokativ und faszinierend, und optisch ist die Produktion immer noch beeindruckend. --Jeff Shannon

Video Jakob Kurzinhalt

Rollerball, das gnadenlose Spektakel um Leben und Tod, hat in der Zukunft die Kriege zwischen den Nationen ersetzt. Bis einer der Spieler sich weigert, sein Leben für die Sensationsgier der Massen aufs Spiel zu setzen.

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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Spiel der Massen. 19. Juli 2002
Format:DVD
So ganz selten im Leben, wohl nicht öfter als höchstens 20 oder 30 mal, gibt es Filme, nach deren Anschauen einem der Mund offensteht und man den Rest des Tages gedanklich mit fast nichts anderem mehr beschäftigt ist als mit dem Gesehenen. So ein Film ist ROLLERBALL. Er faszinierte 1975, und er fasziniert noch heute mit ungebrochener Kraft. Angesichts des über alle Maßen hinaus jämmerlichen und lächerlichen Remakes und der eher mittelmäßigen Kurzgeschichte von William Harrison, die als Literaturvorlage diente, gewinnt die Erstverfilmung von ROLLERBALL sogar noch Kraft hinzu. Sein Thema ist nicht nur vordergründig ein die Massen begeisternder Sport, bei dem Tote und Schwerverletzte an der Tagesordnung sind, sondern das erschütternde Bild einer Gesellschaft, die durch pervertierten Konsum einerseits und extreme Gefühlsarmut andererseits ein dekadentes Stadium erreicht hat, das dem der Spektatoren des römischen Circus Maximus durchaus ebenbürtig ist.

James Caan (ALIEN NATION, COUNTDOWN START ZUM MOND) brilliert hier als Jonathan E, und er gibt mit Ausnahme von Patrick Mc Goohan aus NUMMER 6 (THE PRISONER) den wohl unnachgiebigsten und erfolgreichsten Verfechter der ureigensten Grundrechte des Menschen, seine Freiheit Dinge zu tun oder sein zu lassen, ohne dazu notwendigerweise stets Erklärungen mitliefern zu müssen, ab. Sein ebenso entschlossener Gegenspieler in ROLLERBALL ist John Houseman, gemeinsam mit Orson Welles der Mitbegründer des legendären Mercury Theater On The Air, der hier als hinter den Kulissen agierender, dafür jedoch keineswegs ungefährlicher Weltkonzernmanager Bartholomew in einer grandiosen Spätrolle seines schauspielerisches Schaffens zu sehen ist.

Es gibt Leute, die berechtigterweise der Auffassung sind, es seien fast immer genau die Falschen gewesen, die ROLLERBALL angeschaut hätten. Viele intellektuellere Science Fiction Fans schauten den Fim nicht an, weil sie ihn fälschlicherweise für ein hirnarmes Spektakel hielten. Den Actionfreaks war ROLLERBALL zu langatmig, da nur ein kleiner Teil des Films von insgesamt 3 Kämpfen dominiert wird; der Rest ist ein dennoch keineswegs langweiliges unerbittliches Hinschauen auf eine Welt, die materieller Not enthoben nichts weiter mehr zu tun hat als vor Dekadenz auf Parties auch schon mal einige Bäume unter dem Gejohle der Sensationshungrigen in Flammen aufgehen zu lassen. Der sinnlose Konsum, von den Industriebossen einiger Megakonzerne auf die Spitze getrieben, hat paradoxerweise eine Welt hervorgebracht, in der der Kommunismus sich schließlich doch durchgesetzt hat. Alle sind gleichermaßen betäubt, alle sind gleich doof, und daraus resultiert, daß (fast) alle auch gleich lenkbar sind. Joanthan E, der mit seiner perfekten Gabe, Rollerball zu spielen so ein bisschen zu einem futuristischen Kozure Okami auf Rollschuhen geworden ist, entwicklt zum Unbehagen der im Hintergrund die Fäden ziehenden mächtigen Wirtschaftsbosse eine zu große Anhängerschaft und dadurch unerwünschtes Charisma. Er soll verschwinden, in der Arena sterben, aber das ist dann doch nicht so leicht wie es sich anhört. Die Regeln oder besser die Regellosigkeiten werden von Spiel zu Spiel mörderischer, wobei aber nur wenige erkennen, daß dies alles nur dazu dient, um ein Volksidol zu demontieren. Das allerdings entpuppt sich als aus einem Material geschmiedet, das sich nicht formen lässt. Am Ende verlässt Jonathan E als Einziger aufrecht stehend die Arena, wo er doch eigentlich der Einzige war, auf dessen Fall es den Mächtigen wirklich ankam. Warum er überhaupt Rollerball spielt, diese Frage wird im Film nicht direkt angesteuert. Daraufhin angesprochen lässt sich aber gut das zitieren, was Louis Jordan in DAS DING AUS DEM SUMPF sagte: "Talent tut was es kann; Genie tut was es muss." So ist es auch hier.

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Beim durchforsten des Internetzes habe ich - wenn überhaupt - nur negatives über das anstehende Remake von John (Die Hard) McTiernan gelesen. Die Original DVD bietet ein super Bild, interessante Hintergrundinfos und einen Film, der spannend bis zum Schluss ist. Lohnt sich auf jeden Fall. Ein Kultfilm...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schöne neue Welt 3. Dezember 2003
Format:Videokassette
In einer nicht allzu fernen Zukunft gibt es keine Nationen mehr: Die Welt wird regiert durch sogenannte Corporations, Megakonzerne, die die Bevölkerung mit Lebensnotwendigem und Luxus versorgen. Niemand leidet Not, es gibt keine Kriege, doch die Kehrseite der Medaille ist der Verlust jeder Individualität und Selbstbestimmung. Drogen und vor allem das brutale Spiel "Rollerball" sorgen dafür, dass keine revolutionären Gedanken aufkommen. Uneingeschränkter "Rollerball"-Weltstar ist Jonathan E. (James Caan). Dessen zunehmende Popularität bedroht den Machtanspruch der Corporations, die ihn lieber heute als morgen "aus dem Spiel" nehmen würden.

Recht brutaler Film von Norman Jewison aus dem Jahr 1975 mit der beängstigenden Vision einer schönen neuen Welt. Eine Welt, in der die Menschen satt, zufrieden und apathisch auf ihr Menschsein verzichtet haben.

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Jonathan, Jonathan, Jonathan.....
Rollerball ist einer meiner absoluten Lieblings-Science-fiction-filme. Vor allem am Schluss läuft mir immer ein wohliger Schauer über den Rücken. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2010 von Sir Headcleaner
Neue Edition mit lohnenden Extras
Der Inhalt ist hinlänglich weiter oben beschrieben. Eine weitere Dystopie aus den Mittsiebzigern - die Welt ist halt schlecht... Lesen Sie weiter...
Am 17. Juni 2004 veröffentlicht
Rollerball von 1974
Ich sehe den Film Rollerball sehr gerne. Die Idee, dass sich in den 30ern des 21. Jahrhunderts die ganze Brutalität in einem einzigen Spiel (Rollerball) entlädt, ist sehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2004 von Antje
Was, bitte ist die Story?
Als ich diesen Film gesehen habe, konnte ich beim besten Willen keine Story erkennen.
Insgesamt ging es um ein Spiel, doch was unterscheidet das von der Fußball WM? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. August 2003 von Elisabeth Reinhold
Achtung, nicht verwechseln!
Bitte verwechselt den original Rollerball Film von 1974 nicht mit der Neuverfilmung aus 2001.

Nochmal zum Vergleich. Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 12. Juli 2003 von A. Cavazzini
langweilige Action ohne Story!
Ich habe mich wirklich auf diesen Film gefreut. Doch als ich ihn dann zu Gesicht bekommen habe war ich schwer enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2003 von Duffy Duck
Blood sells!
Das Verbrechjen sich gut verkaufen lässt, und es immer "Bösewichte" gibt die nur hinter dem Geld her sind ist nichts neues. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2002 von Rübe Galaktika Bleuetcalé
Ein knallharter Klassiker
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Besonders gefallen mir die Szenen die außer- und innerhalb des 4-Zylinders von BMW in München gedreht... Lesen Sie weiter...
Am 9. April 2002 veröffentlicht
Die Sprache der Glorifizierung der Macht.
Bereits in den ersten Minuten des Films schafft es der bekannte amerikanische Regisseur JEWISON, den Sport "Rollerball" zusammen mit seiner Funktion fuer die... Lesen Sie weiter...
Am 1. Oktober 2000 veröffentlicht
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