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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 25. Juni 2009
Wie kann man nur so unendlich entspannt und locker sein? Ich bewundere diese lebensweise Gelassenheit jedenfalls immer wieder und immer mehr. Und sie überträgt sich, das ist das Wunderbare, unmittelbar auf den Hörer!

Stellen Sie sich vor, sie sitzen am Steuer ihres Autos und freuen sich auf den bevorstehenden Feierabend. Vor Ihnen aber schleicht seit fünf Minuten Oma Kaluppke aufreizend langsam auf der erfolgreichen Suche nach dem nächsten größeren Schlagloch dahin, oder ein mental unterzuckerter Diplomlandwirt befördert seinen Traktor mit 20 km/h betont gemütlich in Richtung seiner etwa vier Kilometer entfernten Hofeinfahrt.

Egal! Denn wenn Sie während dieser Nervenprüfung schön laut J.J. Cales ROLL ON hören, wird Ihnen all das überhaupt nichts ausmachen. Take it easy, baby!

Erstaunlich, wie viele Ohrwürmer Mister Cool aus Oklahoma, dem mittleren Süden der USA (südlich von Kansas und nördlich von Texas), auch auf seinem neuen Album wieder aus dem Ärmel schüttelt. Wenn sie z.B. Nummern wie das herrliche, mit Banjo aufgelockerte "Strange Days", oder "Cherry Street" oder das mit Eric Clapton aufgenommene Titelstück "Roll On" im Radio spielen würden (was sie nicht tun, diese Ignoranten), dann würden die Telefonleitungen in kürzester Zeit heiß laufen. 'Wer war das da eben?!?' würden die rockgeschichtlich unwissenden Hörer fragen und den Song gleich noch einmal hören wollen. Ja, so wäre das.

Genau 41 wunderbar kurze Minuten (wie früher, als es nur Vinyl-LPs gab), transparent und kraftvoll produziert (glauben Sie niemandem, der das Gegenteil behauptet!), versehen mit einem witzigen Coverfoto, auf dem sich Herr Cale hinter einer roten Akustikgitarre zu verstecken scheint. Dabei weiß er ganz genau, dass er eben dies am allerwenigsten nötig hat.

Obwohl J.J. Cale inzwischen 70 Jahre alt ist, wäre es fatal, hier von einem 'Alterswerk' zu faseln. Dieser Mann ist nicht wirklich alt, denn er ist jung im Herzen und in der Seele. Und das allein ist es, was zählt.
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am 23. März 2009
J.J.Cale ist schon ein ganz Großer. Seine früheren Werke waren meisterlich, also bereits in den Siebzigern unnachahmlich.Auch heute macht er noch diese feine Musik und das eigentlich noch ausgefeilter und noch besser. "Roll on" ist wieder völlig einwandfrei und ganz einfach Klasse."Warum soll ich zwei Akkorde spielen, eigentlich ist mir nur einer lieber". Dies ist das typische Understatement eines Gitarristen, der einen unkopierbaren Stil entwickelte.Seit über vier jahrzehnte spielt der unvergleichliche J.J. seinen lässigen Autobahn Blues & Rock`n Roll, immer entspannt, immer betont lässig, nie besonders variantenreich, aber abgefahren und unlangweilig bleibts ein jedes mal. Auch beim neuesten Longplayer des musikalischen Oklahoma & Tulsa Botschafters bin ich wieder voll auf meine Rechnung gekommen.Ich strecke daher meine Zunge jenen Meckerern entgegen, welche nicht checken wollen, das der Typ es für alle Zeit total drauf hat und das es im Spannungsfeld zwischen Rock`n Blues genauso klingen soll, wie es J.J.Cale seit Ewigkeiten bestens und eindrucksvoll zelebriert.Laß dir gratulieren und dich umarmen, alter Junge - ich verneige mich vor dir.
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am 24. März 2009
Das neue J.J.Cale Meisterwerk ist super.Eine wahre Köstlichkeit. ich zitiere ganz einfach das Fachblatt Audio - Video, welches meine Meinung punktgenau trifft.
"Wer After Midnight" oder "Cocaine" geschrieben hat, so wie J.J.Cale, der ist per se eine coole Sau.das so ein vorbildlicher Antistar dann auch noch 70 werden kann, ohne auch nur ein Jota seiner Lässigkeit einzubüßen, das beweist er mit seinem neuen Album "Roll on".
ER IST UNSER HELD - so schwärmt das US Rolling Stone Magazin. Zu Recht.
Nicht nur deshalb, weil J.J.Cale einer der berühmtesten und gleichzeitig bodenständigsten Musiker ist, die derzeit den Erdball bevölkern.
Sondern auch einfach wegen seiner grandiosen Musik. Auf "Roll on" zeigt der Tausendsassa, der hier die Gitarre und fast alle anderen Instrumente schwingt, wie gekonnte reduktion funktioniert.
Kein Wunder, er hatte 50 jahre und 15 Alben lang Zeit, diesen gewollt ungewollten Stil zu trainieren. 2006 gab`s für "The Road to Escondido"
einen Grammy und Mehrfach Platin. Seine Fans dachten, dies sei seine letzte Arbeit vor der Rente. Weit gefehlt.
J.J.Cale knüpft in diesem neuen, sparsamen und unendlich lockeren Album an die früheren Sounds an und knüpft neue hinzu.Es ist einfach eine Kunstform in sich, in seiner wundervollen Trägheit.
Mister Cale, ist eine Legende, der als Songwriter Kollegen zu Monsterhits verhalf. Santana, Johnny Cash, The Band, Eric Clapton und andere profitierten von seinem Einfallsreichtum und eleganten Understatment. Er inspirierte mit seiner ureigenen Vortragsform unzählige Musiker,von Neil Young über Mark Knopfler bis zu Bryan Ferry.
"Roll on" wirkt alterslos, unendlich leger, natürlich und gekonnt sorglos. BEWERTUNG: AUSGEZEICHNET "
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am 6. April 2009
...der er gerne sein würde, antwortet Eric Clapton in einem Interview: "J.J. Cale. Er ist einer der großen Meister der letzten drei Jahrzehnte". Die Huldigung fällt kaum überraschend aus, stehen drei von Claptons größten Hits in direktem Zusammenhang mit Cale. So stammen "After Midnight" und "Cocaine" aus seiner Feder, während "Lay Down Sally" Claptons Versuch darstellt, Cale so ähnlich wie möglich zu klingen.
Von J.J. Cale sind die Worte überliefert: "Warum soll ich drei Akkorde spielen? Zwei tun es doch auch." Es ist das typische Understatement eines Gitarristen, der einen unkopierbaren Stil entwickelte. Auch auf "Roll On" erweist sich J.J. Cale - wie bei seinen legendären Frühwerken - wieder als Genie: Die Gitarre perlt präzise, J.J. Cale nuschelt genial seine Texte, der Sound schwebt cool vor sich hin.
J.J. Cale ist ein "Do it yourself"-Mann. Der US-Amerikaner ist Musiker und Komponist, spielt bei seinen Aufnahmen oft alle Instrumente, singt die Backgroundstimmen und er produziert seine Alben selbst. Nun veröffentlicht der 70-Jährige sein 16. Album mit dem Titel "Roll on".
Und was bleibt über dieses Alterswerk zu sagen?
Genial! Inspiration für Knopfler, Clapton & Co. In jeder Situation und in jedem Augenblick anzuhören. Empfehlung!
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am 25. April 2009
Um es vorweg zu nehmen: Ein großartiges, hervorragendes Spätwerk von J. J.. Ein gelassen gewordener exzellenter Blues- und Rock Musiker (J. J. Cale)trifft Freunde (z. B. Eric Clapton und Jim Keltner), auf die die gleiche Beschreibung passt. Man fühlt die Harmonie zwischen ihnen und wie sehr sie mit der Musik verbunden sind. Ein einziger Genuß vom ersten bis zum letzten Takt. Mehr muß man nicht über dieses Album schreiben.
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TOP 500 REZENSENTam 24. März 2009
Die Qualität der J.J Cale Alben unterscheidet sich ja nur durch das songwriting - der sound, die grooves und diese unheimlich lässige Entspanntheit blieben über die letzten 39 Jahre ja immer gleich. Und was dieses songwriting angeht bewegt sich Album Nr. 15 qualitätsmäßig im obersten Drittel seiner Diskographie, und das gilt eigentlich für jeden einzelnen song, soll heißen: alle sind sehr gut, aber so ein Highlight wie ,After Midnight', oder ,Sensitive Kind' fehlen; mit ,Strange Days' und dem Titeltrack ist er da schon sehr nah dran, und es beruhigt, dass sich sein songwriting und sein Gespür für grooves nach der eher belanglosen Zusammenarbeit mit Clapton wieder verbessert hat. Für mich ist es seit ,Travel-Log' sein bestes Album, nur dass es noch ein wenig mehr im 70er Jahre Sound daherkommt - diese Unterschiede bei Cales Alben sind aber wie gesagt marginal; und was immer wieder faszinierend ist: wie er aus scheinbar simplen grooves und Harmoniefolgen diese eingängigen Melodien herausschält, die so cool und relaxt rüberkommen wie ein eiskalter screwdriver beim Betrachten eines Sonnenuntergangs am Meer.
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am 18. April 2009
Schon viele Musiker waren von Cales Stil beeinflusst und haben ihn - mal besser, mal schlechter - imitiert. Wirklich herangekommen an seine ganz eigene Art des Musikverständnisses ist wohl niemand. J.J. Cale ist und bleibt das Original. Dazu kommt natürlich seine unnachahmliche Person. Der Musiker gibt fast nie Interviews, hat sich von der Welt zurückgezogen und genießt ganz entspannt das Leben. Eben mal mit Eric (Eric Clapton) eine Mucke weil's Spass macht und wieder abtauchen. Für mich ist Cale hier wieder ganz er selbst - und das ist gut so! Achtung erhöhte Suchtgefahr!!!

C.K.H
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am 2. Februar 2014
Mit "Roll on" hat JJ Cale nochmal ein Meisterwerk veröffentlicht, das für ihn typische musikalische Elemente enthält. Manche Songs klingen vertraut, wecken Erinnerungen an frühere Stücke und sind doch neu. Unübertroffen ist die Feinheit und Eleganz seines Gitarrenspiels mit dem sanften, gefühlvollen Anschlag. Meisterhaft ist auch das Zusammenspiel aller Beteiligten, sehr gelungen die Zusammenstellung der Stücke. Der letzte Titel "Bring down the Courtain" lässt vermuten, dass er mit dieser CD sein musikalisches Schaffen abschließen wollte. 2009 erschien dies Album. Am 26. Juli 2013 starb JJ Cale. Neil Young hatte recht, der sagte: "Of all the Players I ever heard, it's gotta be Hendrix und JJ Cale who are the best electric guitar players."
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nach der co-produktion mit eric clapton "road to escondido" legt JJ nun nochmal nach. "slowhand" clapton ist allerdings nur auf der groovigen titelnummer zu hören, was aber kein fehler ist.

ich mochte und mag RTE - besonders beim autofahren, aber irgendwie war dieses werk trotz großer klasse auch etwas belanglos und zu routiniert eingespielt.

so richtig große songs sind auch hier nicht zu finden, aber kein einziger ist schwach und alles ist JJC pur. die schlapfenden rhytmen, das laid-back feeling, die auf den songs reitende zurückhaltende stimme...

ein groovendes, nicht allzu lautes, aber wichtiges album des altmeisters, JJ wird allen erwartungen gerecht.

die aufnahme ist recht gut, wenn auch die höhen etwas unterbelichtet rüberkommen, der bass etwas pappendeckelig klopft (das gehört bei JJ aber eigentlich dazu) und die stimme wenig luft rundherum hat. dafür ist alles sehr direkt, leibhaftig und nichts stört. drei bis vier sterne für den sound. und letztlich - viel anders hat JJC eh noch nie geklungen!
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am 8. April 2009
Entgegen meiner sonstigen Neigung zu ausufernden Rezensionen mit tausend Querverweisen kann ich es diesmal kurz machen: Nachdem für mich bereits das Album (To Tulsa ...) mit dem Wahnsinns-opener 'My Gal' DIE positive Überraschung war, setzt Cale doch tatsächlich noch eins drauf (und das übrigens in hervorragendem Sound - ich empfehle LAUTES Hören - aber vielleicht hat der eine Sound-Nörgler unter den anderen Rezensenten auch keinen RÖHRENVERSTÄRKER ...). Alles weitere steht in der Rezension von Bluepress vom 23.03. - sei gegrüßt Du Bruder im Geiste ! Roll On forever !
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