Rogues En Vogue
 
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Rogues En Vogue

21. Februar 2005

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Song
Länge
Beliebtheit  
1
Draw The Line
4:11
2
Angel Of Mercy
4:44
3
Skeleton Dance
4:25
4
Skull & Bones
6:23
5
Born Bad, Dying Worse
4:17
6
Black Gold
4:16
7
Soul Vampires
3:53
8
Rogues En Vogue
4:45
9
Winged & Feathered
5:14
10
Dead Mans' Road
3:34
11
The War
10:38

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 14. Februar 2005
  • Erscheinungstermin: 14. Februar 2005
  • Label: Gun
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 56:20
  • Genres:
  • ASIN: B001SOA46M
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.219 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Aufs Riff gelaufen und abgesoffen 13. Oktober 2009
Von Matti
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Gehen Sie von Ihren Boxen weg und lassen Sie die Pegeleinstellungen ihres Verstärkers oder Autoradios so, wie sie waren. Ihre Geräte sind völlig in Ordnung!

Das ist wohl ohne weiteres das schon aus produktionstechnischer Sicht armseligste Metal-Album, welches auf dem Markt erhältlich ist. Erinnern Sie sich noch, als Sie Ihre Verwandten im Auslandsurlaub über ein analoges Telefon mit Wählscheibe angerufen haben? Ungefähr so klingt auch "Rogues En Vogue". Das ist leider kein Spaß! Raus mit der Wut, für diesen Mist auch noch Geld bezahlt zu haben!

Man kann doch wohl von jemandem wie Rolf Kasparek, der schon länger als 20 Jahre am Produktionsprozess seiner Alben unmittelbar beteiligt ist, erwarten, dass er sein Handwerk inzwischen gelernt hat. Nö, er tritt den Gegenbeweis an.

Wenn auch auf den beiden zuvor erschienenen und auch schon nicht gerade tollen Vorgängern ein Drumcomputer zu hören war - ich fands nicht mal tragisch, das kommt Genreübergreifend ja nun öfter vor - so enthielten die Scheiben wenigstens noch einige richtig gute Songs (u.a. Victory, Pirate Song). Hiervon ist , selbst nach damals 3 Jahren Wartezeit auf "Rogues En Vogue", auch nichts geblieben. Das hier ist ganz einfach uninspiriertes, ganz entfernt an Running Wild erinnerndes Riffgeschrubbe, das sich wie mit einem Billig-PC aufgenommen anhört. Den Käufer (also Sie!) mit solch einer Qualität abzuspeisen, grenzt schon fast an Betrug.

Zu "Pile Of Skulls"-Zeiten hätten die Songs maximal als Aufwärmübung für Konzerte dienen können, wären aber zur Veröffentlichung selbst als B-Seiten oder Bonustracks zu schlecht gewesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein typisches Running-Wild-Album... 28. Juni 2011
Format:Audio CD
Ist *Rogues En Vogue* jetzt eigentlich eine gute oder eine schwache Scheibe? Eine Frage, die man leider gar nicht so leicht beantworten kann. Ich halte die hier aufgezeichneten 5-Sterne dabei allerdings genauso für übertrieben, wie es die 1-Sterne Bewertungen sind. Mit den Augen des Fans und der rosaroten Brille ist natürlich jedes Album von Running Wild, auch bereits im nicht gehörtem Zustand, seine 5 Sterne wert, aber wenn man diese Scheibe mit einem gewissen Maß an Objektivität betrachtet, wurde keine CD veröffentlicht, die es mit Klassikern wie z.B. *Port Royal*, *Pile Of Skulls* oder *Masquerade* aufnehmen kann.

Den Bewertern, die recht überkritisch es nicht *über das Herz brachten* mehr als nur einen Stern zu vergeben sei mal, rein rethorisch, die Frage gestellt was diese Scheibe so schlecht machen sollen? Was macht Rolf Kasparekt seit den 80er Jahren? Richtig, es ist True-Metal und nichts anderes, und in diesem Genre bewegt er sich mit traumwandlerischer Sicherheit, durchbricht dabei weder die Genre-Grenzen, noch versucht er sich mit irgendwelchen unsinningen Modeerscheinung zu belasten. Einfach nur Heavy Metal. Warum sollte aber ausgerechnet diese Scheibe schwächer sein als andere Running-Wild-Scheibe?

Die Antwort darauf ist schnell zur Hand. Der Sound entspricht nicht den Erwartungen, der Sound klang eher dürftig, gerade mal so, als wäre die Produktion im Demo-Stadium stehen geblieben. Ich gebe zu, daß ich im ersten Moment ebenso enttäuscht war, wie so mancher 1-Sterne-Bewerter. Aber ist deshalb gleich ein Scheibe komplett schwach nur weil der Sound nicht zu stimmen scheint? Und vor allem, wie wirkt die Scheibe im gereiften Zustand etwa sechs Jahre nach Veröffentlichung?
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide, aber nicht mehr die Klasse der Vorgänger!! 10. März 2005
Von KW
Format:Audio CD
Noch ein weiteres Heißersehntes Album 2005. Nach den ersten 2 Enttäuschungen(Masterplan, Priest) muss jetzt Onkel Rolf den Karren wieder zum Rollen bringen. Dummerweise hatt's in meinen Augen auch nicht (ganz) hingehauen. Aber der Reihe nach.
In gewohnter Manier ist auch „Rogues en Vogue" ist wieder ein ganz typisches Album geworden. Bemerkenswert ist, dass Rolf die Platte bis auf die Drums fast komplett allein eingespielt hat. Was bei der neuen Cd auffällt ist das die Drums besser klingen und Rolf's Chorus jetzt auch mehrstimmig ist. Wo sich die „RW Gegner" mit Sicherheit wieder aufregen werden ist die Tatsache das diese Scheibe so klingt wie alle anderen auch. Aber auch bei Running Wild gibt's nicht viele Kompromisse. Oder meint ihr Running Wild wird gehört weil Herr Kasparek eine echte Gesangsperle ist??? Warum hören die Leute wohl AC/DC, Megadeth oder auch Linkin Park? Weil sie deren Stil mögen, auch wenn der nur aus 3 Riffs besteht. Man weiß direkt dass man sich (meistens)auf die Jungs verlassen kann wenn man sich eine Platte zulegt.
Nun aber wieder zur neuen Scheibe. Insgesamt wie gesagt solide Riffs, gute Songs, man wird als Fan von Anfang an gut bedient. Und doch muss ich in einigen Punkten der Kritik von Amazon zustimmen, denn auf „Rogues en Vogue" gibt es doch schon einige(gravierende) Schwächen. Insgesamt wirkt die Platte teilweise doch etwas Ideenlos und es fehlt hier und da doch die Durchzugskraft(„Draw the Line", Skull & Bones", „Born Dead, Dying Worse"). Diese Frische von „Brotherhood" oder auch „Victory" fehlt doch an etlichen ecken. Auf „Rivalry" will ich erst gar nicht anspielen dann wird's noch schlechter.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Wenn mir hier nicht so viele gesagt hätten, wie schlecht diese CD...
Also, ihr lieben Veriss-Schreiber...
ich höre diese CD bestimmt zum 20. Mal und sie gefällt mir immer noch vom ersten bis zum letzten Lied, ich kann keinen... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Padd Liverpool veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Halbherziges Running Wild Album, nicht mit den Klassikern zu...
Was hat Rock 'n Rolf denn hier wieder fabriziert? Es tut mir leid es sagen zu müssen, aber spätestens seit "The Rivalry" haben seine Alben qualitativ abgenommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Januar 2012 von Sascha Hennenberger
2.0 von 5 Sternen Desaströser Sound
Die Songs sind eigentlich gar nicht mal so schlecht auf dem Album - es liegt viel mehr an der dünnen drucklosen matschigen Produktion. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2011 von Rhinoman
2.0 von 5 Sternen Stecken geblieben in der guten alten Zeit
Ehemals ein großer Running Wild Fan konnte ich jede neue Scheibe (seit Jolly Roger) mit Freude kaum erwarten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. August 2011 von Greg F.
3.0 von 5 Sternen scheiß Sound
Drei Jahre nach dem letzten Album "The Brotherhood" ist der deutsche Blackie Lawless und letzte Pirat, Rolf Kasparek mit seiner Band Running Wild zurück im Haifischbecken des... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2011 von Thorsten
5.0 von 5 Sternen Fettes Album!
So, die Meinungen zu dem Album gehen hier ja recht auseinander, wobei viele "alte" Fans sich mit dem Album iwie auf den Schlips getreten fühlen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2010 von Matthias
5.0 von 5 Sternen Running Wild gehen von Bord
Das war es also das letzte Studio-Album vom 80'Metal Schlachschliff Running Wild.
Viele regen sich über die Produktion des Albums auf,was ich teilweise nachvollziehen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. April 2010 von Eisenbart
1.0 von 5 Sternen Das mit Abstand schlechteste Running Wild Album
Klar, auch Victory und the Brotherhood waren Running Wild-unwürdig, aber solch musikalischen Mist auf CD zu pressen ist Rohstoffverschwendung! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2009 von Christoph Riederer
1.0 von 5 Sternen Geh in Rente, Rolf !!!
Grausam, Grausam. Die einstmals beste Metal-Band Deutschlands, das Flagschiff des Teutonen-Metals versucht auch mit der 27. Lesen Sie weiter...
Am 13. September 2005 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ...und klingen tuts doch gut!
Also nach dem ich schon einige schlechte Kritiken gelesen habe und mir die CD trotzdem gekauft habe, hatte ich dann doch irgendwie nicht so richtig Lust reinzuhören. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2005 von P. Hoffmann
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