Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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140 von 155 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
GTA 4 - Eine kritische Meinung., 5. Mai 2008
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
GTA 4 ist da endlich da, und es bleibt meinerseits nach 30 Stunden Spielzeit die nüchterne Feststellung, dass GTA 4 zwar ein gutes Spiel geworden ist, meiner Meinung jedoch abseits der exzellent durchdesignten Spielwelt und der enormen Liebe zum Detail deutlich hinter der spielerischen Brillanz von "Vice City" und "San Andreas" zurückbleibt.
Da die Vorzüge des Spiel hier schon hinreichend diskutiert wurden, möchte ich an dieser Stelle stichpunktweise ein paar kritische Worte loswerden.
1. Meine Hauptkritik richtet sich gegen den allgemeinen Mangel an Innovation: Klar, Liberty City war nie schöner und größer, reicht das aber, um ein modernes, ideenreiches Produkt abzuliefern? Ich meine nein: Die Videospielindustrie stagniert dieser Jahre so sehr wie nie zuvor, mit "GTA 4" hatten Rockstar die Chance, komplett neue Sachen zu versuchen, revolutionäre Spielinhalte zu schaffen, die die Videospielwelt nachhaltig prägen. Mit "GTA 3" wurde damals ein solcher Effekt erzielt, ein neues Genre wurde geschaffen. Mit "GTA 4" hat man einzig und allein versucht, das ganze in die "Next Generation" zu verschiffen. Aus technischer Sicht muss dies als Erfolg betrachtet werden, in Sachen Gameplay hat sich bis auf marginale, aber spielerisch ebenso sinnfreie Neuerungen wie dem Fake-Internet fast gar nichts getan und das finde ich persönlich schade. Rockstar haben mit ihren Möglichenkeiten die Macht, etwas vollkommen neues zu schaffen, was trotzdem den Namen "GTA 4" hätte tragen können. So ist "GTA 4" "nur" mehr des bereits bekannten Gameplaymix.
2. Die reine Erforschung der Spielwelt ist in den Hintergrund gedrängt worden: Zwar gibt es mal wieder die bekannten Stunts und das übliche Sammelzeugs, dennoch wurde ich das Gefühl nicht los, dass Liberty City diesmal sehr stark um die Story herumgebastelt wurde. Wirkliche Gründe, stundenlang jeden Grashalm umzudrehen un den letzten Winkel der Stadt zu erforschen, sind nun nicht mehr so vorherrschend wie noch in den Vorgängern.
3. Die Story wird zwar fesselnd präsentiert, die entsprechenden Missionen sind aber leider - vor allem im ersten Drittel - sehr uninspiriert und austauschbar geworden. Entgegen den Vorgängern gibt es viel Leerlauf, zu Zeiten von "VC" und "SA" war fast jede einzelne Mission ein denkwürdiges Highlight für sich.
4. Die Minispiele sind unnötig und machen wenig Spaß. Sowohl Bowling, Dart als auch Billard sind gameplaytechnisch sehr unausgereift und machen bei weitem nicht soviel Laune, wie man sich zunächst denken würde.
5. Viele spannende Nebenmissionen wie etwa in den Vorgängerspielen wurden entweder zum schlechteren abgewandelt oder gleich ganz abgeschafft. Das so beliebte "Taxifahren" ist nur noch als kurze Minikampagne vertreten und wirklich spannende Nebenmissionen wie z.B. die Überfalls-Serie aus "San Andreas" sucht man vergebens. Zudem wird man bei vielen Nebenaufträgen durchweg vom Spiel geführt und muss nur noch den vorgegeben Pfad abwandern.
Was bleibt, ist bein wenig Enttäuschung, dass Rockstar es sich nicht getraut haben, etwas wirklich Einmaliges und Revolutionäres zu schaffen - die Möglichkeiten - sowohl finanzieller als auch technischer Natur - waren mit Sicherheit vorhanden.
GTA 4 ist ein sehr gutes Spiel, das steht außer Frage, leider bekommt man als Spieler nicht wirklich viel neues geboten und muss sich zudem mit fragwürdigen Designentscheidungen hinsichtlich der Missionsvielfalt abfinden.
Bleibt zu hoffen, dass sich die Spieleentwickler irgendwann mal auf ganz neues Terrain begeben und zeigen, dass aus dem "Sandbox"-Genre noch viel raus zu holen ist.
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58 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Schoenster GTA Titel, aber schwach in der Ausfuehrung, 30. Januar 2009
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
GTA IV sieht grafisch beeindruckender aus als jeder bisherige Titel. Dennoch ist der nach GTA 3, Vice City und San Andreas der schwaechste Titel.
Warum?
Es gibt im Vergleich zu San Andreas nichts Neues.
Die Stadt sieht, grafisch sicherlich beeindruckend, bei weitem nicht so authentisch aus wie Vice City. Insgesamt wirkt diese etwas lebendiger, es wurde an der KI gefeilt (die Cops richten keine Massaker mehr an, wenn man denen den Wagen verbeult), aber es gibt irgendwie weniger zu entdecken. San Andreas zu erkunden hat einfach nur Spass gemacht, seltene Fahrzeuge suchen, Waffen, manchmal bin ich mit einem Truck und dem Country Sender viele Stunden einfach nur ueber das Land gefahren. Bei GTA IV hetze ich lustlos von einem Auftrag zum naechsten. Es gibt Gebaeude die man begehen kann, wie das Museum, einige Wohnhaeuser, aber irgendwie macht es keinen Spass diese zu suchen.
Vielleicht liegt es auch daran, dass die Motivation fehlt, Geld zu verdienen. Man kann es nicht ausgeben! Bei Vice City konnte man Haeuser kaufen, die einen Mehrwert boten: einen grossen Garten, oder einen Hubschrauber auf dem Dach. In San Andreas hat man sich ueberall Haeuser gekauft, um eine Fahrzeuge unter zu stellen. Die Schulen machten Spass, schon wegen der Belohnungen. Kampfjet, Kampfhubschrauber, Jetpack...
Gab es in den Vorgaengern noch seltene Fahrzeuge mit Besonderheiten, ist es bei GTA IV Einheitsbrei. Da gibt es keine Strech Limo mit Hemi Vergaser mehr wie bei Vice City. Und die coolen Low Rider und Moster Trucks aus San Andreas vermisst man auch schmerzlich. Mal abgesehen von zwei oder drei wirklich schwer zu bekommenden Fahrzeugen, weiss man nicht, wofuer die Parkplaetze gut sind. Leider sind die Tuningmoeglichkeiten vollstaendig weggefallen. Keine Wagen mehr, die man mit Chrome verkleiden kann, und auch keine auffaelligen Lackierungen mehr fuer seinen Lieblingswagen. Da fehlt die Motivation, einen Wagen aufzumotzen, und ihn sich aufzubewahren.
Auch die Missionen hauen einen nicht wirklich um. In der Regel zu einfach ohne Herausforderung. Andere sind dann erst nach dem 10ten Versuch schaffbar. Nicht weil die Gegner clever waeren, sondern wegen der verwinkelten Gebaeude in denen man sich bewegen muss.
Ich vermisse auch die Frauen, die man in San Andreas suchen musste, und einem auf dem Hoehepunkt der Beziehung tolle Geschenke machten: Autos, Kleidung... In GTA IV sind die Freundinnen langweilig, und nach der ersten Enttaeuschung laesst die Motivation merklich nach. Allerdings sind, und das muss ich zugeben, die Moeglichkeiten die Freundinnen zu beeindrucken, vielfaeltig. Fast Food Laeden, Restaurants, Kneipen, Dart, Bowling, Kabarett, Comedy. Gerade letztere Beiden sind sehr unterhaltsam.
Sehr nervig sind die Bekanntschaften, die es zu pflegen gilt. Hat man Anfangs noch seinen Spass daran einen Saufen zu gehen, werden die Bettelanrufe ('Bitte unternimm was mit mir') mit fortschreitender Story haeufiger, und kommen zu den unpassensten Gelegenheiten. Am Ende nervt es einfach nur noch, wenn staendig 20 Leute anrufen und was unternehmen moechten.
Aber GTA IV hat auch gute Seiten.
Ab und an taucht auf der Karte ein kleines Strichmaennchen auf. In der Regel jemand, mit dem man zuvor etwas in dem Spiel zu tun hatte, und der nun am Boden ist. Es ist unterhaltsam, einfach mal anzuhalten, und zu schauen was er will. Mal soll man helfen Schulden zu bezahlen, oder einen kleinen Botengang erledigen. Das laesst die Welt lebendiger erscheinen.
Angetan haben es mir die Freizeitmoeglichkeiten. Nach einem Kneipenbesuch betrunken nach Hause zu fahren ist beeindruckend umgesetzt, Dart und Bowling koennen als Minispiele sogar Spass machen.
Fuer die Fahrten von der Wohnung zum Auftraggeber benutze ich ein Taxi, und lasse mich fahren. Leider versagt die KI in einigen Faellen, und der Fahrer will unbedingt eine Einbahnstrasse in die falsche Richtung befahren, was dann darin endet, dass nichts mehr geht.
Ganz spassig ist der Polizeicomputer, mit dem man nach den meistgesuchten Verbrechern suchen kann, oder sich ueber aktuelle Verbrechen informieren kann (die bekannten Polizeimissionen).
Einige der Charaktere sind echt gut gemacht. Brucie, der so einen Schwachsinn redet, dass ich den manchmal am liebsten zum Schweigen bringen moechte. Oder Little Jacob, von dem man kein Wort versteht.
Die Stadt wirkt wirklich sehr lebendig. Die Passanten reagieren viel mehr auf einen, und wenn man mit offenen Ohren mal eine Strasse lang geht, hoert man Wortfetzen aus aller Herren Laender. Selbst Deutsch ist zu vernehmen. Da haben die sich sehr viel Muehe mit gemacht. Neben den Passanten sorgen auch die unterschiedlichen Strassenbelaege und Baustellen, heruntergekommene Strassen fuer ein lebendigeres Stadtbild. Unter der Hochbahn wirkt die Stadt bei Sonnenlicht noch ein wenig schmutziger, dafuer die gut gepflegten Strassen mit Gruenstreifen und Baeumen etwas sauberer.
Natuerlich gibt es auch wieder was zum sammeln. Photos schiessen, oder Tauben abknallen. Gab es bei Vice City noch Waffen als Belohnung, die bei den Haeusern abzuholen waren, habe ich hier noch keinen richtigen Vorteil entdecken koennen, und es schlicht sein lassen.
Versteht mich nicht falsch, GTA IV ist kein schlechtes Spiel, aber verglichen mit San Andreas (wenn man die Grafik aussen vor laesst), ist es schlecht. Man hat nicht einmal mehr die Moeglichkeit sich einen neuen Haarschnitt oder eine Rasur verpassen zu lassen. Auch die Kleiderauswahl laesst zu wuenschen uebrig. Es fehlt der Reiz Geld zu verdienen um sich was tolles leisten zu koennen, und es fehlt die Motivation auf die Suche nach besonderen Autos zu gehen, die man lackieren und behalten moechte. Die Missionen bieten nicht wirklich etwas neues.
Vermutlich dem deutschen Jugendschutz haben wir es auch zu verdanken, dass Beifahrer in Wagen, die man beim Diebstahl nicht aussteigen liess, nicht mehr panisch um Hilfe schreien, sondern still so lange sitzen bleiben, bis sie aussteigen koennen.
In der Stadt faellt die Orientierung sehr schwer. In San Andreas wusste ich immer, wo ich mich gerade befinde, musste nie die Karte zu Hilfe nehmen um mich zu orientieren. Lebendiger wirkt Liberty City im Vergleich zu San Andreas, laedt aber nicht wirklich zum erforschen ein. Vielleicht, weil einem alles ein klein wenig bekannt vorkommt.
Punkten kann GTA IV ganz klar bei der Grafik. Auch die KI hat sich deutlich verbessert. Obwohl die Freizeitaktivitaeten vielseitiger geworden sind, macht es nicht automatisch mehr Spass. Auch die Musiksender sind nicht mehr so abwechslungsreich wie bei San Andreas oder Vice City.
GTA IV empfide ich eher als Mittelmaessig. Nach dem ziemlich genialen San Andreas hatte ich etwas deutlich besseres erwartet.
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104 von 116 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Tolle Spielwelt, nicht so tolles Gameplay, 5. Dezember 2008
Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Nach 4 Wochen spielen und etwa 45% Spielfortschritt gebe ich heute auch meine Rezension zu GTA IV ab.
Es ist auf jeden Fall ein tolles Spiel, vor allem was die Liebe zum Detail angeht. Autos blinken beim Abbiegen; wenn man gegen Zeitungskästen fährt, wirbeln Zeitungen durch die Luft; man kann beim Autofahren zwischen Abblend- und Fernlicht umschalten, usw. Die Spielwelt selbst ist fantastisch, ich war schon mehrere Male in New York und muß sagen, dass die Nachbildung bis ins Detail äußerst gelungen ist (und zwar nicht nur was bekannte Sehenswürdigkeiten angeht). Allein die Nachbildung des U-Bahn-Systems ist genial (Gestaltung der Bahnhöfe und Züge, ein richtiges Liniensystem mit Netzplan, automatische Durchsagen). Zudem ist die Spielwelt auch sehr groß, so dass man lange Zeit damit verbringen kann/muss, alles zu entdecken.
Toll ist auch, dass man endlich als Passagier im Taxi mitfahren kann, das war schon lange fällig.
Nun kommen wir aber auch gleich zu den Kritikpunkten, und die sind leider zahlreich: trotz der großen Spielwelt macht das Spiel nicht wirklich den Spaß, den man sich vor dem Kauf erwartet. Da sind zunächst die Missionen. 80% der Missionen laufen nach zwei Mustern ab: A - fahre zu diesem Haus/Lagergebäude, gehe rein und erschieße 20 Gegner; B - verfolge diesen Motorradfahrer/Autofahrer und erschieße ihn. Das ist nach der fünften Mission dieser Art schlicht und einfach langweilig. Andere Missionen gibt es aber kaum; wirklich witzige oder interessante Missionen lassen sich an einer Hand abzählen, z.B. der große Bankraub. Spätestens nach diesem Bankraub wird es dann auch völlig unglaubwürdig, wenn man weiterhin für magere 8.000 Dollar nach irgendeiner langweiligen Verfolgungsjagd einen Rocker vom Motorrad ballert. Mir kommt es so vor, als ob man für GTA IV mit Mühe möglichst viele Missionen anbieten wollte, nach dem Motto Masse statt Klasse". Mir wären weniger, aber dafür ideenreichere Missionen lieber gewesen.
Ein weiterer Kritikpunkt ist das Speichersystem. Prinzipiell ist es gut gelöst, mit jederzeit möglichem manuellen Speichern an festen Orten (Verstecken) sowie dem automatischen Speichern nach jeder erfolgreichen Mission. Die Frage bleibt aber, warum es bei den Missionen keine Zwischenspeicherung WÄHREND der Mission gibt. Spätestens wenn man eine schwierige Mission zum dritten Mal inkl. Anfahrtswegen etc. komplett durchspielen muß, obwohl man immer nur am letzten Teil scheitert, nervt das gewaltig.
Richtig nervtötend ist übrigens auch die Polizei. Die ist in GTA IV wirklich überall, manchmal hat man das Gefühl dass in jeder Straße ein Streifenwagen steht oder ein Polizist zu Fuß Streife geht. Und in 90% der Fälle, wenn man jemanden aus dem Auto zieht oder ein geparktes Auto klaut, bekommt man dann auch sofort einen Fahndungsstern und darf dann erst einmal eine Minute lang dafür verschwenden, diesen wieder loszuwerden. Ich habe schon gar keine Lust mehr, das Auto überhaupt mal zu wechseln, weil ich genau weiß dass ich dann sofort wieder einen Fahndungsstern an der Backe habe. Das gute alte Prinzip von GTA, dass man einfach in jedes Auto einsteigt das einem gefällt, macht leider keinen Spaß mehr. Eine realistische Polizei ist ja schön und gut, aber so heftig und ständig präsent muß sie dann auch nicht sein.
Was kommt in GTA V, bekommt man dann einen Fahndungsstern wenn man bei rot über die Ampel fährt?
Ein Kritikpunkt bleibt für mich auch weiterhin, wie leer die Spielwelt teilweise ist. Sicher, mir ist klar, dass dies allein schon durch die begrenzte Rechenleistung bedingt ist. Man kann eben nicht hunderte von Fußgängern auf einmal simulieren. Trotzdem, wenigstens ein paar mehr parkende Autos dürften hier und da am Straßenrand stehen, das kann ja nicht viel Rechenleistung brauchen. Man kommt sich einfach noch zu oft vor wie in einer Geisterstadt.
Ferner nervig ist die Quasi-Verpflichtung, ständig etwas mit irgendwelchen Freunden" zu unternehmen, wofür jedes Mal inkl. Abholen, Bowlen/Dart/etc. und Heimbringen locker 10 Minuten draufgehen. Die ständigen Anrufe dieser Freunde sind ebenso nervig, das Handy steht keine 2 Minuten still und klingelt natürlich gerade dann, wenn man auf dem Weg zur nächsten Mission ist (mich wundert eigentlich, dass nicht auch noch mitten während der Mission Roman anruft und Bowlen gehen will). Das sollte man im nächsten Spiel wieder gewaltig runterschrauben.
Und zu guter Letzt ist die Steuerung oft hakelig, manchmal steht man neben einem Auto mit geöffneter Tür und drückt Y", aber statt einzusteigen bleibt Niko in der Seitenwand des Autos hängen. Mit Vorliebe passiert das natürlich, wenn man die Polizei oder andere Gegner im Nacken hat, und wird dann erschossen.
Zusammenfassend:
+ Größe der Spielwelt
+ Detailverliebtheit
- zu viele langweilige, immer gleich ablaufende Missionen
- nervige und omnipräsente Polizei
- nervige Freunde und Zwangs-Verpflichtung zu Unternehmungen
Insgesamt bekommt das Spiel 60% oder 3 Sterne von mir.
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2115|R159UVOCBGNFJC;2115|R2NGS0MA2R9KZ0;2115|R2XKE10RIAQ02T;
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