Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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143 von 158 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
GTA 4 - Eine kritische Meinung., 5. Mai 2008
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
GTA 4 ist da endlich da, und es bleibt meinerseits nach 30 Stunden Spielzeit die nüchterne Feststellung, dass GTA 4 zwar ein gutes Spiel geworden ist, meiner Meinung jedoch abseits der exzellent durchdesignten Spielwelt und der enormen Liebe zum Detail deutlich hinter der spielerischen Brillanz von "Vice City" und "San Andreas" zurückbleibt.
Da die Vorzüge des Spiel hier schon hinreichend diskutiert wurden, möchte ich an dieser Stelle stichpunktweise ein paar kritische Worte loswerden.
1. Meine Hauptkritik richtet sich gegen den allgemeinen Mangel an Innovation: Klar, Liberty City war nie schöner und größer, reicht das aber, um ein modernes, ideenreiches Produkt abzuliefern? Ich meine nein: Die Videospielindustrie stagniert dieser Jahre so sehr wie nie zuvor, mit "GTA 4" hatten Rockstar die Chance, komplett neue Sachen zu versuchen, revolutionäre Spielinhalte zu schaffen, die die Videospielwelt nachhaltig prägen. Mit "GTA 3" wurde damals ein solcher Effekt erzielt, ein neues Genre wurde geschaffen. Mit "GTA 4" hat man einzig und allein versucht, das ganze in die "Next Generation" zu verschiffen. Aus technischer Sicht muss dies als Erfolg betrachtet werden, in Sachen Gameplay hat sich bis auf marginale, aber spielerisch ebenso sinnfreie Neuerungen wie dem Fake-Internet fast gar nichts getan und das finde ich persönlich schade. Rockstar haben mit ihren Möglichenkeiten die Macht, etwas vollkommen neues zu schaffen, was trotzdem den Namen "GTA 4" hätte tragen können. So ist "GTA 4" "nur" mehr des bereits bekannten Gameplaymix.
2. Die reine Erforschung der Spielwelt ist in den Hintergrund gedrängt worden: Zwar gibt es mal wieder die bekannten Stunts und das übliche Sammelzeugs, dennoch wurde ich das Gefühl nicht los, dass Liberty City diesmal sehr stark um die Story herumgebastelt wurde. Wirkliche Gründe, stundenlang jeden Grashalm umzudrehen un den letzten Winkel der Stadt zu erforschen, sind nun nicht mehr so vorherrschend wie noch in den Vorgängern.
3. Die Story wird zwar fesselnd präsentiert, die entsprechenden Missionen sind aber leider - vor allem im ersten Drittel - sehr uninspiriert und austauschbar geworden. Entgegen den Vorgängern gibt es viel Leerlauf, zu Zeiten von "VC" und "SA" war fast jede einzelne Mission ein denkwürdiges Highlight für sich.
4. Die Minispiele sind unnötig und machen wenig Spaß. Sowohl Bowling, Dart als auch Billard sind gameplaytechnisch sehr unausgereift und machen bei weitem nicht soviel Laune, wie man sich zunächst denken würde.
5. Viele spannende Nebenmissionen wie etwa in den Vorgängerspielen wurden entweder zum schlechteren abgewandelt oder gleich ganz abgeschafft. Das so beliebte "Taxifahren" ist nur noch als kurze Minikampagne vertreten und wirklich spannende Nebenmissionen wie z.B. die Überfalls-Serie aus "San Andreas" sucht man vergebens. Zudem wird man bei vielen Nebenaufträgen durchweg vom Spiel geführt und muss nur noch den vorgegeben Pfad abwandern.
Was bleibt, ist bein wenig Enttäuschung, dass Rockstar es sich nicht getraut haben, etwas wirklich Einmaliges und Revolutionäres zu schaffen - die Möglichkeiten - sowohl finanzieller als auch technischer Natur - waren mit Sicherheit vorhanden.
GTA 4 ist ein sehr gutes Spiel, das steht außer Frage, leider bekommt man als Spieler nicht wirklich viel neues geboten und muss sich zudem mit fragwürdigen Designentscheidungen hinsichtlich der Missionsvielfalt abfinden.
Bleibt zu hoffen, dass sich die Spieleentwickler irgendwann mal auf ganz neues Terrain begeben und zeigen, dass aus dem "Sandbox"-Genre noch viel raus zu holen ist.
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95 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Mehr Hype als Sein!, 19. Mai 2009
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Dieses Spiel erfüllt einige, bei Weitem nicht alle Erwartungen, die die Lobeshymnen vor Veröffentlichung zu suggerieren schienen.
Ich würde den rechnerisch elften Teil der berühmten Serie mit 3,5 Sternen bewerten UND musste demnach aus mathematischer Aufrundungslogik die 4 Sterne vergeben, NICHT aus Überzeugung.
MIR WESENTLICHE PLUSPUNKTE:
- teilweise Wahlmöglichkeiten im Haupthandlungsstrang
- unglaublicher Gefühlsbonus an Echtheit, an Mitten im Geschehen sein, durch die Vielseitigkeit des Handyeinsatzes; nicht nur nebensächlicher Schnickschnack wie Klingelton, Klingeltyp, etc. sind einstellbar, sondern es wird auch gebraucht, um beispielsweise während einer Mission einen Anruf an eine Person zu richten, um diese ans Fenster zu locken
- die grafische Weitsicht auf der X-BOX 360 ist sehr gut, von einigen Pop Ups einmal abgesehen
- die grafische Vielseitigkeit ist herausragend, z.B.treibendes Kistenholz auf dem Wasser; selbiges gilt für die in den Himmel ragenden Bauten der Stadt (Erinnerungen an ein indiziertes Spiel eines ehemaligen "Rockstarers" werden wach)
- die Simulation einer Großstadt wie New York City ist letzlich hervorragend gelungen (am Times Square wandern Massen von schaulustigen Passanten, etc.)
- besonders zur Gesamtatmosphäre tragen die zynisch-humorigen Aussagen bei, die teilweise philosophische Tiefe erreichen
- die musikalische Untermalung ist an Masse (19 Radiostationen) atemberaubend
- die Sprachausgabe und das cholerische Temperament einzelner Gangsterstimmen ist atemberaubend, obschon ich mir langsam aber sicher eine deutsche Sprachausgabe wünsche
- die Waffen klingen fett, die Geräuschkulisse der meisten Fortbewegungsmittel kann überzeugen, obschon sich einige Motorräder wie altersschwache Mofas anhören
MIR WESENTLICHE NEGATIVPUNKTE:
- die Steuerung stellt für mich nach wie vor einen der größten Schwachpunkte dar; bei gefühlten 30 Km/h schlägt das Heck mancher Vehikel dermaßen aus, dass ich schnell die Freude am Weiterfahren verliere; hingegen ich mich an die Trägheit der Steuerung zu Fuß nach einigen Stunden gewöhnt hatte und es als Reaktionszeit auf bestimmte Aktionen angesehen und als natürlich empfunden habe
- die Handgranatenwürfe waren für mich nicht immer nachvollziehbar
- nerviges Einsteigen in Taxen,; mit der Y-Taste besetzt Nico gewaltsam ein Auto, mit langgedrückter Y-Taste steigt er hinten als Beifahrer ein; ABER selbst wenn Nico bereits an der Hintertür die Beifahreraktion vollführt, läuft er manchmal wie von Geisterhand nach vorne. Dieses kann zwar durch ein Gegenansteuern verhindert werden, ist allerdings ein zweites oder drittes Auto in der Nähe läuft er urplötzlich vom unmittelbar vor ihm befindlichen Zielauto weg
- überraschende Glanzlicher im Missionsdesign findet man im Vergleich zu meinem Lieblings-GTA,San Andreas (Verfolgung eines Zuges per Jetpack, Beendigung einer Wüstenmission mittels Fallschirmabsprunges von einem Berggipfel) selten
- zwischenzeitlich fühlte ich mich (nur den Hauptpfad folgend) doch sehr gelangweilt; wieder eine Einzelperson niederschießen oder ein Lagerhaus, ein Museum oder sonstiges schießwütig in Schutt und Asche zu legen; UND als später noch die Attentätermissionen (allesammt Schießanforderungen) dazukamen war beinahe das Maß voll
- die Mission der Tötung Dimitris ist eine Frechheit, Dimitri flüchtet mit dem Heli, Nico springt hinterher und hält sich fest, ehe er runtergetreten im Wasser landet (In IN-GAME-GRAFIK dargestellt).Ihr landet direkt vor einem Schnellboot, was Nico besetzt und prompt von einer Rakete, die Dimitri aus dem Heli abgefeuert hat, getroffen wird. Nun gut, nächstes Mal erst gucken, dann aufsteigen. Beim zweiten Missionsversuch gelingt die Verfolgung des Helis, während euer Freund die Verfolgung mit einem anderen Heli aufgenommen hat. Ihr werdet aufgefordert, zu ihm in den Heli zu kommen. Nach einer weiteren kurzen In-Game-Grafik ist Nico wieder gefragt und zieht sich durch schnelles drücken der A-Taste in den Heli. Nach kurzer Orientierungspause und der Ansage doch tiefer zu fliegen, ist Dimitri bereit verschwunden. Beim erneuten Versuch befindet sich mein Boot wieder unter dem Heli, die In-Game-Grafik erscheint und bumm (tot).Die Rakete Dimitris hat den Heli direkt getroffen, ohne das der Spieler irgendetwas machen kann. Beim nächsten Versuch geschieht dieses nicht und beide Helis stürzen auf Hapiness Island ab. Wie aus dem nichts tauchen Wachposten auf, die ich aus dem Weg räume, während Dimitri wieder verschwunden ist.Angefressen gelingt mir dann glücklicherweise beim nächsten Versuch die Tötung Dimitris, aber von Freude keine Spur
- die Steuerung wirkt in manchen hektischen Momenten überladen
- das Missionsdesign ist für Spieler des Hauptstranges kein Quell an kreativer Offenbarung, wie obig beschrieben hängt dieses zu sehr am Thema abknallen und besetzen fest
- mir fehlt auch die Darstellung von Naturflächen, die wenigen Bäume der Innenstadt sehen aus wie unmotiviert ineinandergesteckte Pappfiguren
- die Stadt ist zwar größer als bei GTA I und II, aber deutlich kleiner als bei San Andreas
Schlussbilanz: Ich stehe hier vor einem ähnlichen Problem, welches mich auch bei Resident Evil 5 kitzelte. Der Vergleich zum oder zu den Vorgängern. Sicherlich hat GTA 4 den Schwerpunkt anders gelegt, nichtsdestotrotz kann es um einen direkten Vergleich (liegt eben in der menschlichen Natur) nicht umhin. Da mich die riesige Spielwiese eines San Andreas über Wochen ans Pad fesselte, bleibt GTA IV insgesamt, trotz vieler sinnvoller Verbesserungen (Grafik, Animation, Handyidee, auch teilweise in der fragwürdigen Steuerung, Masse an Musik, weniger die Klasse, aber das ist selbstverständlich auch Geschmackssache, etc.) doch relativ deutlich hinter meinem "BEST_GAME EVER-SAN ANDREAS", dem ich auch heute 96 von 100 % Spielspaß zusprechen würde, zurück.
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62 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Schoenster GTA Titel, aber schwach in der Ausfuehrung, 30. Januar 2009
Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
GTA IV sieht grafisch beeindruckender aus als jeder bisherige Titel. Dennoch ist der nach GTA 3, Vice City und San Andreas der schwaechste Titel.
Warum?
Es gibt im Vergleich zu San Andreas nichts Neues.
Die Stadt sieht, grafisch sicherlich beeindruckend, bei weitem nicht so authentisch aus wie Vice City. Insgesamt wirkt diese etwas lebendiger, es wurde an der KI gefeilt (die Cops richten keine Massaker mehr an, wenn man denen den Wagen verbeult), aber es gibt irgendwie weniger zu entdecken. San Andreas zu erkunden hat einfach nur Spass gemacht, seltene Fahrzeuge suchen, Waffen, manchmal bin ich mit einem Truck und dem Country Sender viele Stunden einfach nur ueber das Land gefahren. Bei GTA IV hetze ich lustlos von einem Auftrag zum naechsten. Es gibt Gebaeude die man begehen kann, wie das Museum, einige Wohnhaeuser, aber irgendwie macht es keinen Spass diese zu suchen.
Vielleicht liegt es auch daran, dass die Motivation fehlt, Geld zu verdienen. Man kann es nicht ausgeben! Bei Vice City konnte man Haeuser kaufen, die einen Mehrwert boten: einen grossen Garten, oder einen Hubschrauber auf dem Dach. In San Andreas hat man sich ueberall Haeuser gekauft, um eine Fahrzeuge unter zu stellen. Die Schulen machten Spass, schon wegen der Belohnungen. Kampfjet, Kampfhubschrauber, Jetpack...
Gab es in den Vorgaengern noch seltene Fahrzeuge mit Besonderheiten, ist es bei GTA IV Einheitsbrei. Da gibt es keine Strech Limo mit Hemi Vergaser mehr wie bei Vice City. Und die coolen Low Rider und Moster Trucks aus San Andreas vermisst man auch schmerzlich. Mal abgesehen von zwei oder drei wirklich schwer zu bekommenden Fahrzeugen, weiss man nicht, wofuer die Parkplaetze gut sind. Leider sind die Tuningmoeglichkeiten vollstaendig weggefallen. Keine Wagen mehr, die man mit Chrome verkleiden kann, und auch keine auffaelligen Lackierungen mehr fuer seinen Lieblingswagen. Da fehlt die Motivation, einen Wagen aufzumotzen, und ihn sich aufzubewahren.
Auch die Missionen hauen einen nicht wirklich um. In der Regel zu einfach ohne Herausforderung. Andere sind dann erst nach dem 10ten Versuch schaffbar. Nicht weil die Gegner clever waeren, sondern wegen der verwinkelten Gebaeude in denen man sich bewegen muss.
Ich vermisse auch die Frauen, die man in San Andreas suchen musste, und einem auf dem Hoehepunkt der Beziehung tolle Geschenke machten: Autos, Kleidung... In GTA IV sind die Freundinnen langweilig, und nach der ersten Enttaeuschung laesst die Motivation merklich nach. Allerdings sind, und das muss ich zugeben, die Moeglichkeiten die Freundinnen zu beeindrucken, vielfaeltig. Fast Food Laeden, Restaurants, Kneipen, Dart, Bowling, Kabarett, Comedy. Gerade letztere Beiden sind sehr unterhaltsam.
Sehr nervig sind die Bekanntschaften, die es zu pflegen gilt. Hat man Anfangs noch seinen Spass daran einen Saufen zu gehen, werden die Bettelanrufe ('Bitte unternimm was mit mir') mit fortschreitender Story haeufiger, und kommen zu den unpassensten Gelegenheiten. Am Ende nervt es einfach nur noch, wenn staendig 20 Leute anrufen und was unternehmen moechten.
Aber GTA IV hat auch gute Seiten.
Ab und an taucht auf der Karte ein kleines Strichmaennchen auf. In der Regel jemand, mit dem man zuvor etwas in dem Spiel zu tun hatte, und der nun am Boden ist. Es ist unterhaltsam, einfach mal anzuhalten, und zu schauen was er will. Mal soll man helfen Schulden zu bezahlen, oder einen kleinen Botengang erledigen. Das laesst die Welt lebendiger erscheinen.
Angetan haben es mir die Freizeitmoeglichkeiten. Nach einem Kneipenbesuch betrunken nach Hause zu fahren ist beeindruckend umgesetzt, Dart und Bowling koennen als Minispiele sogar Spass machen.
Fuer die Fahrten von der Wohnung zum Auftraggeber benutze ich ein Taxi, und lasse mich fahren. Leider versagt die KI in einigen Faellen, und der Fahrer will unbedingt eine Einbahnstrasse in die falsche Richtung befahren, was dann darin endet, dass nichts mehr geht.
Ganz spassig ist der Polizeicomputer, mit dem man nach den meistgesuchten Verbrechern suchen kann, oder sich ueber aktuelle Verbrechen informieren kann (die bekannten Polizeimissionen).
Einige der Charaktere sind echt gut gemacht. Brucie, der so einen Schwachsinn redet, dass ich den manchmal am liebsten zum Schweigen bringen moechte. Oder Little Jacob, von dem man kein Wort versteht.
Die Stadt wirkt wirklich sehr lebendig. Die Passanten reagieren viel mehr auf einen, und wenn man mit offenen Ohren mal eine Strasse lang geht, hoert man Wortfetzen aus aller Herren Laender. Selbst Deutsch ist zu vernehmen. Da haben die sich sehr viel Muehe mit gemacht. Neben den Passanten sorgen auch die unterschiedlichen Strassenbelaege und Baustellen, heruntergekommene Strassen fuer ein lebendigeres Stadtbild. Unter der Hochbahn wirkt die Stadt bei Sonnenlicht noch ein wenig schmutziger, dafuer die gut gepflegten Strassen mit Gruenstreifen und Baeumen etwas sauberer.
Natuerlich gibt es auch wieder was zum sammeln. Photos schiessen, oder Tauben abknallen. Gab es bei Vice City noch Waffen als Belohnung, die bei den Haeusern abzuholen waren, habe ich hier noch keinen richtigen Vorteil entdecken koennen, und es schlicht sein lassen.
Versteht mich nicht falsch, GTA IV ist kein schlechtes Spiel, aber verglichen mit San Andreas (wenn man die Grafik aussen vor laesst), ist es schlecht. Man hat nicht einmal mehr die Moeglichkeit sich einen neuen Haarschnitt oder eine Rasur verpassen zu lassen. Auch die Kleiderauswahl laesst zu wuenschen uebrig. Es fehlt der Reiz Geld zu verdienen um sich was tolles leisten zu koennen, und es fehlt die Motivation auf die Suche nach besonderen Autos zu gehen, die man lackieren und behalten moechte. Die Missionen bieten nicht wirklich etwas neues.
Vermutlich dem deutschen Jugendschutz haben wir es auch zu verdanken, dass Beifahrer in Wagen, die man beim Diebstahl nicht aussteigen liess, nicht mehr panisch um Hilfe schreien, sondern still so lange sitzen bleiben, bis sie aussteigen koennen.
In der Stadt faellt die Orientierung sehr schwer. In San Andreas wusste ich immer, wo ich mich gerade befinde, musste nie die Karte zu Hilfe nehmen um mich zu orientieren. Lebendiger wirkt Liberty City im Vergleich zu San Andreas, laedt aber nicht wirklich zum erforschen ein. Vielleicht, weil einem alles ein klein wenig bekannt vorkommt.
Punkten kann GTA IV ganz klar bei der Grafik. Auch die KI hat sich deutlich verbessert. Obwohl die Freizeitaktivitaeten vielseitiger geworden sind, macht es nicht automatisch mehr Spass. Auch die Musiksender sind nicht mehr so abwechslungsreich wie bei San Andreas oder Vice City.
GTA IV empfide ich eher als Mittelmaessig. Nach dem ziemlich genialen San Andreas hatte ich etwas deutlich besseres erwartet.
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2115|R159UVOCBGNFJC;2115|R1JZEJVL7I77NE;2115|R2NGS0MA2R9KZ0;
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