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  • Man on the Rocks (Limited Super Deluxe Edition)
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Man on the Rocks (Limited Super Deluxe Edition) Deluxe Edition, Limited Edition, Box-Set

177 Kundenrezensionen

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Man on the Rocks (Limited Super Deluxe Edition) + Music of the Spheres + Incantations
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Produktinformation

  • Audio CD (7. März 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Deluxe Edition, Limited Edition, Box-Set
  • Label: Virgin (Universal Music)
  • ASIN: B00HUX4JP2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (177 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.934 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Sailing
2. Moonshine
3. Man On The Rocks
4. Castaway
5. Minutes
6. Dreaming In The Wind
Alle 11 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Sailing (Instrumental)
2. Moonshine (Instrumental)
3. Man On The Rocks (Instrumental)
4. Castaway (Instrumental)
5. Minutes (Instrumental)
6. Dreaming In The Wind (Instrumental)
Alle 11 Titel anzeigen.
Disk: 3
1. Sailing (Demo)
2. Moonshine (Demo)
3. Man On The Rocks (Demo)
4. Castaway (Demo)
5. Minutes (Demo)
6. Dreaming In The Wind (Demo)
Alle 15 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Der Kontrast zu seinem letzten Album Music Of The Spheres – das 2008 die Klassik-Charts anführte – könnte nicht größer sein. Auf seinem neuen Studio-Album "Man On The Rocks" hat Mike Oldfield auf die experimentelle Langform verzichtet und liefert dafür live eingespielten Rock. Die 11 eingängigen, zutiefst emotionalen und perfekt produzierten Titel von "Man On The Rocks" knüpfen wieder an seine Song-orientierten Alben, wie "Crises" oder "Islands" an.

Den Auftakt gibt der unbeschwerte, sonnige Midtempo-Rocker "Sailing". Auch auf dem Titeltrack verbreitet Oldfield Lichtstrahlen, mit den für ihn typischen, mehrstimmig überlagerten Gitarren. Dreckigen Rock´n´Roll à la The Rolling Stones gibt es dagegen mit "Irene" – ein Song über den gleichnamigen Hurrikan der Stärke 3, den Oldfield 2011 hautnah bei sich zu Hause auf den Bahamas erlebte. Das angefunkte "Chariots" greift die Thematik des Oldfield-Klassikers "Shadow On The Wall" auf. Den Westcoast-Rock zitiert er in "Dreaming In The Wind". Ruhepole des Albums sind das von Orgeln getragene "Castaway", wie auch "Following The Angels" (zu dem ihn die Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele 2012 inspirierte, wo Oldfield auftrat), und sein inniges Cover des Love-Songs "I Give Myself Away" von William McDowell.

Mit Luke Spiller, dem Leadsänger der blutjungen, britischen Indie-Rockband The Struts, fand Oldfield den idealen Sänger für "Man On The Rocks". Das Album wurde via Internet in Studios in London, Los Angeles und seinem Heimstudio in Nassau auf den Bahamas aufgenommen. Zu hören sind neben dem begnadeten Multi-Instrumentalisten Mike Oldfield einige renommierte Begleitmusiker, wie der Bassist Leland Sklar (Phil Collins, Crosby, Stills & Nash, James Taylor) und der Schlagzeuger John Robinson (Michael Jackson, Eric Clapton, Daft Punk), die dem Album ein ganz besonderes, musikalisch einheitliches Feeling verliehen haben.
Gleichzeitig bestand Oldfield hier auf dem Klang eines analogen Tonbands.

Ganz überraschend bläst Mike Oldfield mit "Man On The Rocks" frischen Wind in sein bereits legendäres Lebenswerk. Möglich, dass sein Comeback 2012 bei Olympia den britischen Über-Musiker zu seinem besten Rock-Pop-Album seit den späten 1980ern motivierte.

Das Super-Deluxe-Boxset von "Man On The Rocks" enthält außerdem eine CD mit instrumentalen Versionen der Albumtitel. Dazu kommen die Alternativ-Mixe von vier Tracks und die originalen Demos für das Album. Ein 16-seitiges Booklet, vier Kunst-Karten und ein Echtheitszertifikat vervollständigen die limitierte Edition.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Lytek am 11. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Über die Songs im einzelnen kann man lang und breit philosophieren. Im Endeffekt wird ein breites Spektrum abgedeckt und es gibt für jeden sicher mindestens 2-3 Songs die voll im Herzen einschlagen. So wie man es von früher sicher zuhauf kannte. Allerdings bin ich wie immer der Meinung das es dem eigenen Geschmack geschuldet ist seine Favoriten für sich selbst auszuwählen. Daher auch die von mir gewählte Überschrift. Ich bin völlig begeistert wieder Songs mit Mike's unnachahmlichen E-Gitarrenspiel entdecken zu können. Und wie so mancher schon anmerkte begeistert das Spielvermögen welches er sich, so kommt es mir beinahe vor, wieder angeeignet hat. Die Soli in Castaway und Dreaming in the wind sind beste Beispiele dafür und sind daher meine absoluten Albumhighlights. Alleine dafür hat sich die Produktion dieses Albums für mich schon gelohnt. Aber auch andere Songs können mich überzeugen, wie Minutes und Man on the rocks, und das obwohl ich sonst seine instrumentalen Werke bei Weitem präferiere. Es gibt natürlich auch den ein oder anderen Song mit dem ich gar nichts anfangen kann, welche ich auch direkt überspringe (Sailing, Following the angels), aber im Großen und Ganzen überwiegt die Freude über die Perlen des Albums. Über Luke Spiller's Stimme kann man sich streiten, aber ich finde sie für die meisten Songs passend. Bei Dreaming in the wind z.B. bevorzuge ich die Demoversion mit Mike's Stimme (die ganze Demoscheibe ist das nochmalige Hören auf jeden Fall wert). Da mich die neuen Sologitarrenklänge sicher so schnell nicht mehr los lassen, ist das Album für mich 5 Sterne wert.Lesen Sie weiter... ›
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jochen Kretzer am 4. April 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sein vorletztes Album (Light+Shade) wurde schon als besserer Fahrstuhlmusik bezeichnet. Beim ersten Hören des aktuellen Werks beschlich mich das Gefühl, der gute alte Mike wird demnächst in einer Sendung von Florian Silbereisen auftreten. Nach wiederholtem Hören muss ich aber sagen: gar nicht schlecht. Eingängige Pop-Songs mit einem sehr schönen Sound produziert und hie und da setzen einige erstklassige Gitarrensolos echte Highlights. Luke Spiller an den Vocals ist eine gute Wahl, der Mann versteht sein Handwerk. Alles in allem hat das nichts mit den Klassikern wie Tubular Bells, QE2, Amarok, etc. zu tun, bereitet aber trotzdem Spaß und sollte in keiner Sammlung fehlen.
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33 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Zepp am 11. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da ich seit Tagen im Besitz der neuen CD bin , komme ich zur Erkenntnis, dass dies das Beste seit langem ist. Endlich hat Mike Oldfield die Chill out Lounge hinter sich gelassen und ein klasse Album abgeliefert. Tolle Balladen, Blues- und Rocknummern wechseln sich ab. Auch Mikes prägendes Gitarrenspiel sowie wunderbare Solis - Cast away- sind vorhanden. Klar werden die ewig Gestrigen fehlende Instrumentalstücke bemängeln. Doch da ich im Besitz aller Oldfieldalben bin, kann ich sagen hier fehlt nichts! Satter Sound, tolle Melodien und Luke Spillers klasse Gesang füllen die CD voll aus. Erstaunlich was Herr Oldfield noch drauf hat. Ich hatte nicht mehr damit gerechnet und bin jetzt im siebten Himmel und froh, dass Mike noch soviel Lust am Musizieren hat. Für mich ist es das Album des Jahres und bekommt 5 Sterne!!
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27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Musikliebhaber am 11. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
JA es sist ein waschechtes Oldfield Album mit ganz vielen tollen Momenten!
NEIN, es ist kein Aufguss von Tubular Bells (worüber ich sehr froh bin).
NEIN es knüpft nicht nahtlos an Ommadwan oder Amarok an, sondern orientiert sich an den Pop Alben der 80er Jahre.
Ist es deshalb gleich schlecht? Absolut NEIN!
Wer Oldfield wirklich mag betrachtet immer das Gesamtwerk. Nie wäre das Eine ohne das Andere gegangen. Mike ist nunmal ein Künstler der spielt was er lebt und das hört man in all seinen Facetten.
Ich finde es ist ein tolles Pop Album geworden. Luke ist ein sehr geiler Sänger der sich super in das Material einfügt. Ich höre mir aber mindestens genauso gerne die Instrumental-Versionen an. Da tun sich ganz neue Welten auf!

Ich pflege immer zusagen: Mike könnte auch auf dem Kamm blasen und ich würde es lieben! Und SO meine ich es auch. Einzige Ausnahme: Tubular Beats. Sorry Mike aber damit kann ich einfach nichts anfangen!!!

Ich glaube es gibt nun begründete Hoffnung, dass da noch mehr vom Meister kommt! Ob er nun weiter in den 80ern spielt oder zurück in die 70er geht, oder vielleicht ins Jahr 2222 rast, mir ist es wurst. Ich danke diesem Mann für ein mit toller Musik erfülltes Leben!!!
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Guido Seifert am 8. März 2014
Format: Audio CD
Nach dem ersten Durchhören des 25. Albums des Multiinstrumentalisten war mir schon klar, was bei den Rezensionen zu erwarten sein würde: Zum einen die Tubular Bells-Puristen, die immer noch dem frühen Schaffen des (ohne jeden Zweifel) begnadeten Engländers hinterher trauern. Und auch die Fans des leichten, aber immer noch nicht anspruchslosen Rockpop werden die Finger heben. Klar, der Name Oldfield wird von den Hardcorefans wahrscheinlich immer noch mehr mit Tubular Bells als mit Moonlight Shadow in Verbindung gebracht. Ich selber habe zu Oldfield auch über die komplexen Longtracks gefunden, aber wenn schon Radiopop, dann auch gerne mal von Oldfield. Five Miles Out war als Single sicherlich ein derber Durchbruch und mal ehrlich: Wenn heute noch Moonlight Shadow, Shadow on the Wall oder To France im Radio läuft... freut sich da nicht auch der Ommadawn-Auswendigkenner?

Leider haben wir hier keine Amarok II, keine Crises II, kein Ommadawn 2014 vorliegen - aber eben zum Glück auch keinen weiteren einfallslosen, seichten Tubular Bells-Aufguss. Ich selber würde mir mal wieder einen langen Instrumentaltitel wünschen, der dann auch gerne wieder mit kurzen, charttauglichen Titeln aufgefüllt ist, wie das eben Crises, Discovery, Islands & Co. gezeigt haben. Mir wäre ein durchgehender 60-Minutentrack mit Oldfield an der Gitarre, am Fairlight, an zig anderen Instrumenten - und am besten noch mal mit Simon Phillips an den Drums - auch lieber gewesen. Das gab's nun aber eben nicht.

Dennoch überrascht mich MotR positiv.
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