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Too Old to Rock'n Roll, [REMASTERED] [ORIGINAL RECORDING REMASTERED]
 
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Too Old to Rock'n Roll, [REMASTERED] [ORIGINAL RECORDING REMASTERED] [Original Recording Remastered]

Jethro Tull Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Jethro Tull

Fotos

Abbildung von Jethro Tull

Biografie

Was ist eigentlich aus Gerald Bostock geworden?

Ian Andersons Fortsetzung des 1972er Prog-Rock-Klassikers bietet einige Antworten

Prog Rock? Prog Rock aus dem Jahr 2012? Das kann doch kaum ernst gemeint sein. Ist es aber tatsächlich, auch wenn hier der eigentliche Terminus Progressive Rock angemessener scheint. Man lasse einfach mal alle Vorurteile außer acht, und lasse Ian Anderson, den Sänger,… Lesen Sie mehr im Jethro Tull-Shop

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Too Old to Rock'n Roll, [REMASTERED] [ORIGINAL RECORDING REMASTERED] + Minstrel in the Gallery [REMASTERED] + Thick As a Brick
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Produktinformation

  • Audio CD (10. Oktober 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Mute (EMI)
  • ASIN: B00006JKOM
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.453 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Quizz Kid (2002 Digital Remaster) 5:09EUR 0,99
Anhören  2. Crazed Institution (2002 Digital Remaster) 4:48EUR 0,99
Anhören  3. Salamander (2002 Digital Remaster) 2:51EUR 0,99
Anhören  4. Taxi Grab (2002 Digital Remaster) 3:54EUR 0,99
Anhören  5. From A Dead Beat To An Old Greaser (2002 Digital Remaster) 4:09EUR 0,99
Anhören  6. Bad-Eyed And Loveless (2002 Digital Remaster) 2:12EUR 0,99
Anhören  7. Big Dipper (2002 Digital Remaster) 3:35EUR 0,99
Anhören  8. Too Old To Rock 'N' Roll (2002 Digital Remaster) 5:44EUR 0,99
Anhören  9. Pied Piper (2002 Digital Remaster) 4:32EUR 0,99
Anhören10. The Chequered Flag (Dead Or Alive) (2002 Digital Remaster) 5:32EUR 0,99
Anhören11. A Small Cigar (2002 Digital Remaster) 3:39EUR 0,99
Anhören12. Strip Cartoon (2002 Digital Remaster) 3:17EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Remastered original 1987 album plus 2 bonus tracks from the long serving rockers

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
TOO OLD TO ROCK & ROLL ist eines der Tull-Alben, um welches die meisten Gerüchte rankten; fragte sich doch die Musikpresse anno
1976: "So, sind Tull jetzt zu alt für Rock&Roll ?" (Entsprechendes Zitat aus den Liner-Notes).
Ian Anderson reagierte seiner kautzigen Art entsprechend empört und wütend: "WAS I ASKING FOR THAT?" (Ebenfalls Zitat aus den Linernotes). Die Geschichte vom alten Rocker war ursprünglich als Bühnenmusical geplant, für welches Anderson und David Palmer, der Arrangeur und spätere Organist der Band, den Soundtrack komponieren wollten. Wie zuvor bei WARCHILD, welches als Film geplant war, scheiterten die hohen Ambitionen an fehlenden Finanziellen Mitteln, was Anderson umso mehr wurmte, da er ja als Musiker nicht wenig verdiente. Die als Comic im Booklet aufgeführte Rahmengeschichte zu den Texten enthält eine fiktive Figur namens Ray Lomas, eben dieser alternde Rocker, der auch auf dem Coverartwork abgebildet ist. Nur zu dumm, dass dieser fiktive Charakter eine frappierende Ähnlichkeit mit Ian Anderson hatte. Frustriert und wütend über seine gescheiterten Ambitionen und noch wütender über die Musikpresse machte sich Anderson ans Werk und kreierte eine sehr gute, für Tull-Verhältnisse äusserst traditionelle, leicht folk-orientierte
Bluesrock-Scheibe mit nicht wenigen Country- und Southernrock
Elementen und stilistischen Klischees aus den späten fünfzigern.
Vielleicht ist TOO OLD TO R&R eine der emotionalsten und nostalgischsten Tull-Scheiben. Kitschig, ein Attribut das die damalige Musikpresse dem Album verlieh, ist dieses Werk keineswegs, auch wenn die Orchestrationen sich an der Grenze zum Kitsch bewegen, was aber bewusst beabsichtigt wurde. Teilweise geht es aber auch recht rockig-groovend zur Sache (TAXI GRAB).
Bewegende Höhepunkte sind zweifelsohne der Titelsong mit seinem geheimnisvoll atmosphärischen Intro und dem in der Tat recht kitschigen, aber dennoch herrlich kompromisslosen Refrain, den man schon dem Genre des Chansons zuordnen muss, dann die traurige und sehr bewegende Ballade FROM A DEAD BEAT TO AN OLD GREASER, das noch kitschigere und pathetische, aber nicht minder geniale THE CHEQUERED FLAG, das coole, bluesige BAD EYED AND LOVELESS, das beschwingte, klischeeüberladene und lustige A SMALL CIGAR, sowie die Rocknummern TAXI GRAB und QUIZZ KID. Teilweise sind die Songs recht holprig konstruiert, mit an den Haaren herbeigezogenen Melodien und Rythmen, was aber von Anderson beabsichtigt wurde und keineswegs ein Indiz dafür ist, dass seine kompositorischen Fähigkeiten erschöpft sind, so wie es die Presse seinerzeit fälschlicherweise annahm. Auch ich muss gestehen, dass ich diesem Album gegenüber einige Vorurteile hatte, die sich aber nach mehrmaligen Hördurchgängen, viel Geduld und viel Zeit zerstreuten. Ein für Tull sehr ungewöhnliches Werk voller Herzblut und Nostalgie, die ich aber nur Tull-Fortgeschrittenen, Elvis-Nostalgikern und musikalisch extrem Aufgeschlossenen empfehlen kann. Für Einsteiger in Sachen Tull empfehle ich AQUALUNG, MINSTREL IN THE GALLERY, SONGS FROM THE WOOD, HEAVY HORSES und natürlich THICK AS A BRICK.
Übrigens: Das Booklet der Remaster-Ausgabe ist besonders gut gelungen und enthält viele klasse Fotos, informative Linernotes und natürlich den besagten Comic.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
... die LP als ganzes war (neben War Child) die mäßigste der Tull-Dekade finde ich. Die einzige Siebziger-LP, welche nicht vergoldet wurde.
Pluspunkte: - die hervorragende Produktionstechnik, ähnlich Vorgänger "Minstral", Streicher-Arrangements von David Palmer, John Evans Vielfalt an Tasteninstrumenten, ein neuer Bassist.
- die 50-er Nostalgie-Story um den Charakter Ray Lomez. Dieser bekommt neue Lebensenergie, als sich die Mode der Jugend der seinen vor zwei Jahrzehnten anpaßt. Auch die Musical-Einlage auf DVD ist sehenswert. Mit einem (hier fehlenden) roten Faden - plus weiblichem Olivia-Charme - wurden die Fünfziger zwei Jahre später mit "Grease" zum Welterfolg.
- Weniger gut: Das Thema um den Rocker Ray Lomez paßt nicht so recht in den Tull-Katalog. 1976/77 waren die alten Gruppen eh kurzfristig ins Kreuzfeuer der Kritik geraten und bangten um ihre Existenz. Hinzu kam nach Ian Andersons Scheidung (und dessen plötzlich wilden Gelände-Motorradfahrten und Interviews in Biker-Magazinen) eine persönliche Experimentierzeit.
- Quizz Kid: keine berauschende Eröffnung, das punkartige Gitarrenmotiv ist recht schräg und mag nicht haften bleiben. Na ja, gegen Ende gewinnt der Song mit Flöte und Zymbali-Percussions etwas.
- Crazed Institution: einprägsame/r Refrain und Flöte
- Salamander: kurz, unplugged, attraktive Gitarrenfiguren und echo-verzerrter Gesang. Man glaubt sich in der Folk- Welt von "Songs from the Wood" zu befinden, doch behandelt der Text eine Großstadt-Lady mit Namen Salamander.
- From A Dead Beat To An Old Greaser, sentimentaler Titel. Gegen Ende gewinnt er mit einem Charlie Parker- Saxophon und den Streichern an Dramatik.
- Pied Piper verspricht (und hält) einen typischen Jethro Tull-Song. Scheinbar traditionell, einprägsames Flötenmotiv. Moderne Technik: Andersons Stimme klingt wieder seltsam, da sie durch einen (Vapo Orchestron-) Synthesizer gezogen wurde.
- Die Single Too old to Rock and Roll kannte man damals aus dem Radio: Majestätisch, gute Melodie, edel verzinktes Gitarrenintro von Martin Barre. Highlight der Platte.
- The Chequered Flag ist ein bittersüß schmalziges Finale. Akustik versus aufwendige Streicher und Synthesizer. Nicht übel.
- Der Rest des Albums ist recht langweilig. Auch die 2 Boni sind meiner Ansicht nichts besonderes.
- Bei Erscheinen waren Käufer und Kritiker schockiert! Nach den komischen "Passion Play" und "War Child" war vor 4 Monaten Jethro Tull (mit dem mittelalterlichen "Minstral in the Gallery") endlich etwas vernünftig geworden. Und nun das da! Was wird Anderson als nächstes produzieren? Ein Ballett über die Biene Maja, das zur Zeit der Kreuzzüge spielt? Und - wie 1973 - mit Jethro Tull auf Tournee geht? Ist dem sein Publikum jetzt völlig wurscht geworden?
- Nein, Jethro Tull kam bald zur Besinnung. Vor ca. 28 Jahren machte sich der 28-jährige Ian Anderson Gedanken, ob er schon zu alt für den Musik-Business sei. Ein paar mäßige Tull Konzerte sollen dies ausgelöst haben.
- Die tollen Folgejahre (Heavy Horses, Wood, das Live-Album) oder der spielfreudige "Rupis Dance" von 2003 zerstreuten die damaligen Zweifel. Auch die Verkäufe: Mit 40 Millionen hat Jethro Tull insgesamt mehr Tonträger verkauft, als alle Punk-Bands zusammen. Welche damals in der Presse garstige Statements über die alten "Dinosaurier" Genesis oder Jethro Tull äußern durften.
- Statt dieser mittelmäigen LP möchte ich eher zum Kauf der unterbewerteten "Stormwatch" raten. Damals von Fans und Kritikern ignoriert, aber gut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Child in time TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
1976 erschien "Too Old To Rock`n`Roll, Too Young To Die" und ich muß den Kritikern schon teilweise zustimmen. Für Tull-Verhältnisse ist das Album ein bißchen schwach ausgefallen. Zumindestens ist es irgendwie ungewöhnlich für die Gruppe. Auf der anderen Seite sind auch einige Juwelen enthalten...

Klasse Songs sind `Quiz kid`, `Taxi grab` und der Titelsong. Besonders `Too old to rock`n`roll...` möchte ich als einen der besten Songs von Tull ever bezeichnen. `From a dead beat to an old greaser` und `Bad-eyed and loveless` sind selbst für Tull-Verhältnisse sehr ruhige Stücke. `Crazed institution` und `Salamander` sind mittelprächtige Songs. `Big dipper` ist ein bißchen albern. `Pied piper` hat einen sehr schönen refrain. Während das Bonusstück `A smal cigar` mir gar nicht gefällt. Der andere Bonussong `Strip cartoon` ist wieder besser. Insgesamt ist die Platte nicht ganz `stimmig`.

Das Album ist musikalisch sehr abwechslungsreich. Die Story finde ich aber nur mäßig umgesetzt (ich glaube, das sieht Ian Anderson heute auch so). Es finden aber immer mal wieder Songs dieses Albums Platz im Liveset der Gruppe. Ich denke mal, 4 (knappe) Sterne sind aber zu vertreten.
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Der Meister in der Sackgasse
Frustriert, gelangweilt und in einer künstlerischen Krise befindlich, lieferte Ian Anderson gleichwohl auch 1976 pflichtschuldig sein jährliches Jethro-Tull-Album ab. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von H. Schwoch veröffentlicht
Eines der besten "Jethro Tull"-Alben überhaupt
Aus für mich unerfindlichem Grund mögen die meisten Rezensenten dieses Album nicht. Ich versuche ihre Argumente nachzuvollziehen, aber meine Ohren belehren mich jedes Mal... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von sonnenkind veröffentlicht
Never Too Old
Das ist wohl nicht das beste Tull-Album. Dafür enthält es aber einen der genialsten Songs aus Ian Andersons Schaffen. "Too Old To Rock n Roll, Too Young To Die". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. März 2009 von G. Hautz
Sehr gefühlvoll-verspielter Folkrock der Meister - leicht...
Zu diesem Album gibt so viele unterschiedliche Meinungen, aber irgendwas in mir wollte es unbedingt bestellen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2008 von Toshé
He is never too old
So richtig weiß ich gar nicht, warum so viele Rezensenten dieses Album nicht mögen. Zugegeben, in der Historie der 70er ist es ein eher schwächeres Album. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2007 von Rock Tullie
Eine der besten Platten von Jethro Tull
Neben Thick as a Brick, Minstrel in the Gallery und Passion Play meine persönliche Lieblingsplatte von Jethro Tull. Solche Musik konnte nur in den 70er Jahren entstehen.
Veröffentlicht am 16. Mai 2007 von Peter Rübsam
Ein mäßiges Werk !!
eigentlich bin ich mit dem Song "too old to..." ein j-tull Fan geworden und liebe diesen Song immernoch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2002 von Farzad Tabesh
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