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Rockin' the Suburbs

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Rockin' the Suburbs + The Sound of the Life of the Mind + Songs for Silverman
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Produktinformation

  • Audio CD (10. September 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epic (Sony Music)
  • ASIN: B00005NLGL
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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Hörproben
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Anhören  5. Fred Jones Part 2 (Album Version) 3:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. The Ascent Of Stan (Album Version) 4:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Losing Lisa (Album Version) 4:10EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Carrying Cathy (Album Version) 3:48EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören10. Rockin' The Suburbs (Album Version) 4:58EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Fired (Album Version) 3:49EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. The Luckiest (Album Version) 4:25EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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Pop wurde von ihm schon immer in Großbuchstaben gedacht, gespielt und komponiert, obwohl sich der Sänger und Pianist Ben Folds mit dem Trio das denkbar kleinste Format der nicht-digitalen Herstellung und Interpretation gewählt hatte. Doch die Konzerte der Band, die irritierenderweise Ben Folds Five hieß, gerieten stets zu einer beeindruckenden Lektion in emotionaler Dichte und fantasievollen Arrangements.

Dass diese Qualitäten vor allem dem genialisch veranlagten Bandleader zuzuschreiben sind, beweist erneut dessen Solo-Album Rockin' The Suburbs. Dieses plustert sich nach einem Piano-Pianissimo-Intro schnell zu jener orchestralen Größe auf, die Ben Folds in solch unprätentiöse Songs und alltägliche Geschichten kleidet, dass nie die Gefahr droht, auf der Supertramp-Seite des Pop zu landen. Stattdessen: Randy Newman in der Beobachtungsgabe, Brian Wilson in der Harmonieseligkeit, Joe Jackson in der latenten Distanz zum Erzählten, Van Dyke Parks im Hang zur epischen Größe und -- ja, man muss tatsächlich so weit greifen -- die Beatles in der Vielfalt der Kompositionen.

Piano und Gesang stehen in allen Songs dieser Platte wie selbstverständlich im Vordergrund -- lässige Referenz an die alte, goldene Regel des Pop, dass ein Song auch ohne jeglichen tontechnischen Bombast nur Kraft seiner Melodie funktionieren muss. Und doch trägt Ben Folds gern so streicherdick auf wie im Song "Carrying Cathy", dessen leicht melancholischer Geigenhimmel so typisch amerikanisch ist wie ein Musical mit Samy Davis Jr., eine Klamotte mit Jerry Lewis oder ein Tanzfilm mit Ginger Rodgers und Fred Astaire. Wunderbar altmodischer Pop in Großbuchstaben. --Björn Döring

Rezension

Seit ich als 14jähriger Guns'n'Roses gesehen habe, assoziiere ich Stadion-Rock mit Südstaatenflaggen, Holzfällerhemden und Wurstbuden. Seitdem habe ich einen Bogen um derartige musikalische Großveranstaltungen gemacht - bis heute. Jetzt sehe ich die Sache mit anderen Augen. Nicht, dass ich auf einmal eine lang unterdrückte Liebe zu Genesis oder Bon Jovi verspüren würde. Der Grund heißt Ben Folds! Beim Hören von "Rockin' The Suburbs" bleibt mir dermaßen die Spucke weg, dass ich mir die Live-Umsetzung dieser Platte in etwas Geringerem als dem Olympia-Stadion kaum vorstellen kann. Trotz der Trennung von Darren Jessee und Robert Sledge knüpft "Rockin' The Suburbs" nahtlos an "The Unauthorized Biography Of Reinhold Messner" an - und übertrifft es sogar noch um Längen. Mal wieder liebt es Ben Folds, mit Zitaten nur so um sich zu werfen. Hier ein paar Bläser à la Bacharach, da Chöre wie in den besten Zeiten des Electric Light Orchestra. Selbst ein Rage-Against-The-Machine-Solo wird faltenfrei mit dem alles umschließenden Klavier verwoben. Dass das Album bei soviel Pomp nicht stellenweise im Kitsch versinkt, hängt vor allem an den Texten: "Good morning sun / I am a bird / Wearing a brown polyester shirt." Und so sehe ich mich mit Tränen in den Augen im Stadion stehen und mein Feuerzeug schwenken. Auf Videoleinwänden tollen quietschvergnügte Großfamilien durch eine Rama-Landschaft, und der Robbie Williams des Indie-Rock sitzt an Udo Jürgens' gläsernem Flügel. Nach der Show pulen sich die Fans die Watte aus den zuckerverklebten Ohren, maniküren sich gegenseitig die wundgeschnipsten Finger und schlendern Arm in Arm nach Hause. "I am the luckiest" - yes, I am!"

Bjoern Verloh / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Oktober 2003
Format: Audio CD
im ernst: dies ist die schönste, berührendste und abwechslungsreichste platte, die ich seit ganz langer zeit gehört habe.
ben folds überzeugt nach auflösung seiner band am bass, schlagzeug, klavier und gesang gleichermaßen. sogar ein paar gitarren hat er diesmal eingespielt. aber nur ganz wenige, schließlich handelt es sich immer noch um ben folds.
der sound der cd ist fett, transparent und organisch, nirgendwo finden sich ernsthafte schwächen. die streicher-arrangements sind zum teil recht üppig, doch niemals wird es kitschig (nicht einmal im liebenswert-naiven abschlussstück "the luckiest").
doch das erstaunlichste ist die tatsache, dass auch das eigentliche songwriting keinen einzigen durchhänger erlaubt. 12 lieder, 12 hits. ohne kalkül. ohne drum-computer. ben folds kann von mr jones' depressionen wegen des anstehenden ruhestands erzählen oder von rappenden witzbolden, die sich nicht trauen zuhause zu fluchen. er trifft immer den richtigen ton.
nach dem dritten song ("still fighting it"), einer dynamischen ballade, wie sie selbst guy chambers niemals komponieren könnte, war ich begeistert. nach dem sechsten song sehr überrascht. nach dem letzten song zu tränen gerührt und fassungslos. keine füller, keine halbherzigkeiten gibt es auf dieser platte. "rockin' the suburbs" ist ein referenzwerk in sachen pop-musik. nicht weniger.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Naeve am 26. November 2002
Format: Audio CD
Der Mann am Klavier.
Ben Folds Five - Fünf waren sie nie, aber immerhin 3 Mann bildeten diese Band. Jetzt haben ihn auch die letzten beiden Mitstreiter verlassen und allein klingt er wie zu dritt oder gar zu fünft.
Sein Instrument ist das Klavier und damit kann er vortrefflich umgehen. Das Piano rockt und swingt, mit ganz viel Pop in allen Tasten, irgendwo zwischen Ragtime, Musical, Bar-Jazz, Glamrock, Bombast und was man sonst noch aus den 60gern bis zum heutigen Tag kennt.
"Rockin'the suberbs" erzählt vom wach werden in amerikanischen Vorstädten und nimmt den sogenannten Nu-Rock gehörig auf die Schippe: "I'm rockin'the suberbs just like Quiet Riot did - except they were talented." Andere Songs handeln von der Schwierigkeit erwachsen zu werden, von der Jugend, von Wandel und Umbruch. Bei Ben Fold sind Musik UND Texte wunderbar.
In dem Stück "Gone" erklingen Chöre, die ELO-Chef Jeff Lynne die Tränen in die Augen treiben wird und Brian Wilson in wahre Verzückung geraten läßt.
Das traurige an der ganze Sache ist nur, dass Schon Ben Folds Five etliche fantaschtische Alben hervorbrachten und kaum einer sie gekauft hat. Kein Mainstream - Kein Rundfunkeinsatz. Dieses Album ist sicher eines der wegweisenden Arbeiten im Pop und Rocksektor der letzten Jahre und sollte viele Liebhaber finden.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter am 27. September 2001
Format: Audio CD
Soso, da hat sich der gute Ben Folds also aus umzugstechnischen Gründen von seiner "Five" (aber auch nur Drummer und Bassist) getrennt. Und trotzdem klingt er eigentlich wie vorher: bei der Single "Rockin the suburbs" war ich ja dann doch einigermaßen geplättet, da spielt doch tatsächlich eine verzerrte Bratz-Gitarre (vom Meister persönlich gespielt) mit und klingen tut das Ganze auch noch super! Die ganze CD über bleibt dies aber die einzige (hörbare) Gitarre, aber das schadet nicht wirklich, da Folds Virtuosität auf dem Piano einfach unerreicht ist. Eine wirklich tolle Platte mit zahlreichen Höhepunkten, abwechslungsreich aber stimmiger als noch auf der letzten Scheibe in Vollbesetzung und dass er auf Bass und Schlagzeug selbst so gut ist, hätte ich dann auch nicht erwartet.
Noch was: wäre diese Welt gerecht, dann würde "The ascent of Stan" zum Riesenhit werden, aber davon kann man wohl nur träumen...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karoletti am 29. März 2005
Format: Audio CD
Ben Folds Musik ist schwer zu beschreiben, für denjenigen, der noch nie etwas von ihm gehört hat. Sagt man, dass er ein großartiger Songschreiber ist, denken viele Leute an Songs in Singer/Songerwritermanier wie bei Dylan, Stevens und Co...Passt nicht! Sagt man, er sei ein begnadeter Pianist (wobei er fasst sämtliche Instrumente auf diesem Album selbst spielt!), denken viele an Klassik (oder noch schlimmer: Udo Jürgens ;) ). Passt auch nicht!
Nein, in Wirklichkeit hat dieser Musiker es vollbracht, wie z.B. Björk und Beck sich seinen eigenen, kleinen Mikrokosmos zu erschaffen. Allerdings mit Musik, die wohl jedermann berühren kann und außnahmsweise KEINE Geschmackssache ist.
Wer dieses Album hört, wird wenigstens eine Song finden, der ihn bewegt. Die Texte sind jeder für sich ein erstklassiges poetisches Kleinod mit viel Sinn für Timing und Humor in einer Welt von zuviel dummen Pipi-I-love-you-do-you-love-me-?-Geschwafel.
Fließende Melodien, ob schnell oder langsam, handwerklich perfekt und gespickt mit ein paar gut integrierten Instrumentierungsexperiementen, lassen dieses Album zu einem Evergreen werden, fernab vom Mainstream, nur in dem Herzen musikverliebter Optimisten.
Lieblingssongs (wenn es auch nur einen gibt, der schlechter ist als der andere):
-The Ascent of Stan
-Zak and Sara
-Annie waits
-Gone
-The Luckiest
Kaufen, Einlegen, Hören, Begeistern und ungeduldig warten aufs neue Prachtwerk "Songs for Silverman" (ab April)...
Viel Spaß damit!
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