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Rocket Ride

Edguy Audio CD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Edguy

Fotos

Abbildung von Edguy

Biografie

Tobias Sammet – ein Name, der für hochklassigen Heavy Metal steht. Sei es unter dem Banner von Edguy, jener Band, die von den beiden Chef-Skorpionen Klaus Meine und Rudolf Schenker zu ihren Kronprinzen geadelt wurden, wenn sich die Scorpions – immerhin Deutschlands weltweit anerkannter Rock-Export Nummer eins - nach ihrer Abschieds-Tournee zur Ruhe setzen.
Sei es unter der ... Lesen Sie mehr im Edguy-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (20. Januar 2006)
  • Erscheinungsdatum: 2006
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B000CQO2GU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.129 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Sacrifice
2. Rocket ride
3. Wasted time
4. Matrix
5. Return to the tribe
6. The asylum
7. Save me
8. Catch of the century
9. Out of vogue
10. Superheroes
11. Trinidad
12. Fucking with fire (Hair force one)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Ob Edguy mit Rocket Ride auf ihren stetigen Weg nach oben anspielen? Oder wollen sie vorab schon deutlich machen, dass auch ihr bereits siebtes Studioalbum abgeht wie Schmidt’s Katze? Letztendlich ist das egal, bei den humorigen Osthessen wäre noch reichlich Platz für weitere Interpretationen, z.B. ob etwa Herr Sammet und Co. von einer Rakete am Oberstübchen getroffen wurden, als sie ihre Karibik-Metal-Spaß-Nummer „Trinidad“ verfassten? Angesiedelt irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn, und doch funktioniert so ein Experiment. Edguy können derartige Ausflüge gut verkaufen, die meisten ihrer Genre-Kollegen hingegen würden wie Witzfiguren erscheinen.

Zur Beruhigung aller ernsthaften Metalheads sei gesagt, dass Edguy natürlich keine Klamauk-Platte auf den Markt werfen, sondern mit Rocket Ride wieder ein hervorragendes Stück Eisen für die treue Kundschaft geschmiedet haben. Den Beweis, dass sie in der ersten Metal-Liga spielen, brauchen sie nicht mehr anzutreten, jedoch ist es jedoch sehr beeindruckend zu sehen, mit welcher Kontinuität Edguy erstklassige CDs veröffentlichen. Hier nach Schwachpunkten zu suchen, hieße Yngwie Malmsteen das Gitarrespielen beibringen zu wollen. Songwriting, Produktion, Artwork, Authentizität und Kredibilität – bei Edguy eine perfekte Symbiose.

Rein musikalisch muss man keine unnötigen Worte für Rocket Ride verschwenden. Eingängiger Heavy Metal, weniger Doublebass-Power-Metal als in der Vergangenheit, dafür mehr Midtempo-Titel (Killersong: „Asylum“), straighter Hardrock oder sogar fast radiotaugliches Material („Save Me“). Edguy-Maniacs werden vollends bedient, aber auch eine neue Hörerschaft, der Edguy bisher noch zu „heftig“ gewesen sein könnte, dürfte viel Spaß an Rocket Ride haben. --Clemens Schiel

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach klasse! 24. Januar 2006
Format:Audio CD
Edguy bereichern die Metal-Szene mit einem weiteren Geniestreich betitelt ´Rocket Ride´, welcher auch einer Rakete gleich mit dem Opener „Sacrifice“ und dem Titelsong „Rocket Ride“ durchstartet! Wie gewohnt gibt´s von den Jungs griffige Melodien in Verbindung mit vorzüglichen Riffs und Tobi Sammets erstklassigem Gesang auf die Ohren. Midtempo-Nummern, wie das balladesk beginnende „Asylum“ wechseln sich mit schnelleren Songs wie „Out Of Vogue“ ab. Nicht zu vergessen natürlich „Superheroes“, das bereits vorab als Single ausgekoppelt wurde und sich einfach permanent im Gehörgang festsetzt, sowie die klasse Ballade „Save Me“.
Natürlich darf auch ein Song wie „Trinidad“ nicht fehlen, der uns direkt in den Hawaii-Urlaub zu versetzen scheint, aber für manche etwas gewöhnungsbedürftig sein dürfte. Was soll ich weiter dazu sagen, außer dass diese Scheibe in das CD-Regal oder besser noch in den CD-Player eines jeden Melodic Power Metal-Fans gehört?
Einfach klasse!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sinnvolle Weiterentwicklung mit Schwächen 15. August 2006
Von Dude
Format:Audio CD
Also, zur Band selbst muss man glaube ich überhaupt nichts mehr sagen. Edguy kennt eh schon fast jeder, und was die Band jetzt gut oder weniger gut kann werde ich auch nicht mehr im Detail erläutern.

Um somit gleich zum aktuellen Album "Rocket Ride" zu kommen. Ich war nicht unter jenen, die sich gleich am Veröffentlichungstag in den CD Shop gestürzt haben und habe somit die Möglichkeit gehabt die ersten - nicht immer positiven - Reaktionen zu genießen. Ausverkauf, Kommerz, Chartkompatibler Scheiß - solche Sachen sind mir zu Ohren gekommen, wirklich ernst nehmen konnte ich es dann eigentlich nie. Für mich war bereits nach dem Vorgänger klar, dass sich Edguy etwas eingänger bzw. rockiger (um das Wort kommerziell zu vermeiden) präsentieren würden. Und wer hat den allen Ernstes gedacht die Vorab-Single "Superheroes" wäre ein perfekt durcharrangiertes Meisterwerk im Stil von "Tears of the Mandrake"?

Man kann (noch) nicht wirklich sagen, ob Edguy mit "Rocket Ride" jetzt "erwachsen" geworden sind - die Jungs sind ja großteils noch immer unter dreißig -, aber sie sind auf gutem Weg, denn von der ausgelutschten Melodic-Metal Welle haben sie sich mit ihrem neuen Album endgültig verabschiedet. Man hat die neue Richtung allerdings noch nicht ganz gefunden, was auch der wesentliche Grund sein dürfte, dass Rocket Ride nicht an "Hellfire Club" heranreicht.

Zwar gibt es wie beim Vorgänger massenweise klassische Edguy Hymnen wie "Wasted Time", "Return to the Tribe" oder den Titeltrack, die man allerdings schon einmal inspirierter und überzeugender gehört hat. Aber die wahre Stärke dieses Albums liegt in den neuartigen, mehr rockigen und - höre und staune - zeitweise WIRKLICH lustigen Songs. Meiner Meinung nach gehört die zweite Hälfte des Albums mit den Überhits "Superheroes", "Out of Vogue", der wirklich charttauglichen aber tollen Halbballade mit leichter Nickelback Schlagseite (!) "Save Me" und der einfach - in Ermangelung eines anderen Wortes - arschgeilen Hair-Metal-Verbeugung "Fucking With Fire" mit zum besten was uns die Truppe je vorgesetzt hat. Zu dieser Hitcollection gesellen sich noch der auf Rocket Ride einzige komplett überzeugende Song im klassischen Edguy-Gewand "Catch of the Century", der witzige Mitgröhlsong "Trinidad" das mit Karibik Flair aufwartet, sowie der mit sensationellen Lyrics ausgestattete und auch sonst vollends überzeugende Longtrack "The Asylum".

Neben diesen Volltreffern gibt es jedoch, wie bereits zuvor angedeutet, einige Ausfälle, nämlich zufälligerweise fast die gesamte erste Hälfte des Albums. Abgesehen zu den vorher angesprochenen Nummern gibt es noch zwei, die nicht voll überzeugen: "Sacrifice" ist zwar ein durchaus solider, mit modernen Gitarren (im Stil von "Superheroes") aber vielen ruhigen Passagen ausgestatteter, Longtrack, der aber an einem durchschnittlichen Refrain kränkelt und auch grundsätzlich als Opener absolut untauglich ist und eher in die Mitte des Albums gepasst hätte. "Matrix" ist ein klassischer Edguy Hit im Stil von "Superheroes". Netter Song und nach dem Fehlstart den das Album hinlegt, der erste Schein von Klasse.

Mir scheint Edguy wollten hier ein waschechtes Rockalbum produzieren, was sich ansatzweise schon auf dem Vorgänger erahnen ließ, hatten aber schlussendlich Schiß davor ihre alteingesessenen Fans zu vergraulen. Das Resultat wartet mit einer zeitweise uninspiriert wirkenden "A-Side" im klassisch Edguy-Style (allerdings zeitgemäß produziert) und einer voll überzeugenden rockigen "B-Side" auf.

Insgesamt haben die Jungs aus Fulda wieder absolut solide Ware abgeliefert. An "Mandrake" werden Sie nie mehr herankommen, aber - zumindest das sollte nun jeder erkennen - das wollen sie auch gar nicht. Somit bleibt eine sinnvolle und glaubhafte Weiterentwicklung zu erkennen, die für die Zukunft noch gehörige Steigerungen erhoffen lässt.

Uneingeschränkt empfehlen kann man dieses Album nicht, da vermutlich jeder nur 5 - 6 Songs (nur jeder jeweils andere) wirklich toll finden wird, aber sollte euch "Rocket Ride" einmal im Sonderangebot unterkommen, werdet ihr einen Kauf sicher nicht bereuen. Und Reinhören ist sowieso Pflicht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von simpson77
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Nicht erschrecken, "Rocket Ride" ist ein klasse Album von Edguy. Lediglich der ein oder andere Chorus könnte von Poison/Skid Row etc. eingesungen worden sein. Mit "Power-Metal" hat die Scheibe aber nichts mehr zu tun. Mit dem Mid-Tempo Stück a la Savatage "Sacrifice" fängt das Album stark an. Mit "Rocket Ride", "Matrix", "Out of Vogue" u. "Return to the tribe" sind noch sehr gute Heavy-Metal Stücke vertreten.
"Wasted Time" ist meiner Meinung nach das beste Lied der Platte und zeichnet Tobias Sammet als erstklassigen Heavy Metal Sänger aus. "Catch of the century" ist eins von den Liedern zu dessen Refrain "Take that" auf der Bühne tanzen könnten, trotzdem ist der Song ein "Highlight" der Scheibe. Mit "Save me" ist leider auch ein Lied vertreten, das von Bon Jovi stammen könnte. Eine sehr "schmalzige" Ballade mit der Edguy, wenn die Radiosender nicht so intolerant gegenüber deutschen Rockbands wären, locker die Top10 der weltweiten Singlecharts stürmen würden.
Insgesamt erinnert "Rocket Ride" sehr an den Metal Ende der Achtziger (z. B. Saxons - Innocence is no excuse), als Bands wie Kingdome Come, Whitsnake, Dokken oder Mötley Crüe Millionen von Platten verkauften (in den USA!).

Edguys Rocketride ist alles in allem mit Sicherheit eines der besten Heavy-Metal Alben 2006.

Für Freunde des "normalen" Heavy Metal auf jedenfall ein Pflichtkauf.
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5.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, für Sammler und Fans ein Muss
Song #3 ist richtig gut. Ein Teil der anderen Songs sollte man als Edguy-Fan (vom LIVE-Album oder BestOf) schon kennen.
Song #11 macht auch richtig Laune. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von C. Enders veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Platte macht Spaß
Spätesten mit Rocket Ride begann insbesondere bei den älteren Fans die Kritik lauter zu werden, da eine Entfernung vom ursprünglichen Powermetal nicht mehr zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2011 von Rock Tullie
5.0 von 5 Sternen hammer
hab die cd seit erscheinung und zu der zeit eher in flames gehört. jetzt nach dem avantasia doppelhammer, dem entdecken von masterplan und anschaffung der neueren helloween... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2010 von T. Herrmann
2.0 von 5 Sternen Handwerklich wie immer sehr gut, insgesamt dennoch enttäuschend
In technischer Hinsicht kann und konnte man Edguy noch nie etwas vorwerfen. So auch auf "Rocket Ride" nicht, das Album bietet hervorragende Instrumentalarbeit, guten Gesang und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Februar 2009 von Stefan T.
5.0 von 5 Sternen Da kommt Freude auf...
Mag sein, im Vergleich zu älteren Alben wie Mandrake oder Hellfire Club mag Rocket Ride etwas softer und poppiger zu sein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. November 2008 von Scarecrow
2.0 von 5 Sternen Erster Rückschritt seit "Kingdom Of Madness"...
Ich muss sagen, dass Edguy mit "Rocket Ride" im Vergleich zu "Mandrake", "Hellfire Club" oder "Savage Poetry" eine Art Stilwechsel vollzogen haben, der ihnen meiner Meinung nach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juli 2007 von anzensepp1987
5.0 von 5 Sternen Da kommt Stimmung auf
Was soll ich noch groß dazu schreiben? geil geil geil. Tritt zwar nicht ganz so viel "Ar..." (wie es Tobias Sammet so schön sagen würde) ist aber dennoch eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2007 von C. Geiss
5.0 von 5 Sternen Ich musste mich erstmal reinhören....
Ich habe alle Edguy-Scheiben und liebe vor allem Theater of Salvation und Mandrake, aber nach Hellfire Club war schon abzusehen, dass sich die Band wohl in eine andere Richtung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. März 2007 von PaWel
4.0 von 5 Sternen Solide Arbeit
Edguy liefern mit Rocket Ride wieder ein Klasse Album ab. An Hellfireclub reicht es allerdings nicht heran. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2006 von Andreas Zak
5.0 von 5 Sternen Einfach nur ein Raketenritt der Extraklasse!!!
Mag sein, dass Edguy früher epischer und powermetall-lastiger waren, aber Fakt ist, Tobis Gesang war noch nie so gut wie auf Rocket Ride. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2006 von Schnellwelz
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