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Rocket Ride


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Musik

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Biografie

Tobias Sammet – ein Name, der für hochklassigen Heavy Metal steht. Sei es unter dem Banner von Edguy, jener Band, die von den beiden Chef-Skorpionen Klaus Meine und Rudolf Schenker zu ihren Kronprinzen geadelt wurden, wenn sich die Scorpions – immerhin Deutschlands weltweit anerkannter Rock-Export Nummer eins - nach ihrer Abschieds-Tournee zur Ruhe setzen.
Sei es unter der ... Lesen Sie mehr im Edguy-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (20. Januar 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B000CQO2GU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 107.549 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Sacrifice
2. Rocket ride
3. Wasted time
4. Matrix
5. Return to the tribe
6. The asylum
7. Save me
8. Catch of the century
9. Out of vogue
10. Superheroes
11. Trinidad
12. Fucking with fire (Hair force one)

Produktbeschreibungen

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Ob Edguy mit Rocket Ride auf ihren stetigen Weg nach oben anspielen? Oder wollen sie vorab schon deutlich machen, dass auch ihr bereits siebtes Studioalbum abgeht wie Schmidt’s Katze? Letztendlich ist das egal, bei den humorigen Osthessen wäre noch reichlich Platz für weitere Interpretationen, z.B. ob etwa Herr Sammet und Co. von einer Rakete am Oberstübchen getroffen wurden, als sie ihre Karibik-Metal-Spaß-Nummer „Trinidad“ verfassten? Angesiedelt irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn, und doch funktioniert so ein Experiment. Edguy können derartige Ausflüge gut verkaufen, die meisten ihrer Genre-Kollegen hingegen würden wie Witzfiguren erscheinen.

Zur Beruhigung aller ernsthaften Metalheads sei gesagt, dass Edguy natürlich keine Klamauk-Platte auf den Markt werfen, sondern mit Rocket Ride wieder ein hervorragendes Stück Eisen für die treue Kundschaft geschmiedet haben. Den Beweis, dass sie in der ersten Metal-Liga spielen, brauchen sie nicht mehr anzutreten, jedoch ist es jedoch sehr beeindruckend zu sehen, mit welcher Kontinuität Edguy erstklassige CDs veröffentlichen. Hier nach Schwachpunkten zu suchen, hieße Yngwie Malmsteen das Gitarrespielen beibringen zu wollen. Songwriting, Produktion, Artwork, Authentizität und Kredibilität – bei Edguy eine perfekte Symbiose.

Rein musikalisch muss man keine unnötigen Worte für Rocket Ride verschwenden. Eingängiger Heavy Metal, weniger Doublebass-Power-Metal als in der Vergangenheit, dafür mehr Midtempo-Titel (Killersong: „Asylum“), straighter Hardrock oder sogar fast radiotaugliches Material („Save Me“). Edguy-Maniacs werden vollends bedient, aber auch eine neue Hörerschaft, der Edguy bisher noch zu „heftig“ gewesen sein könnte, dürfte viel Spaß an Rocket Ride haben. --Clemens Schiel


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Y. Bernhard am 24. Januar 2006
Format: Audio CD
Edguy bereichern die Metal-Szene mit einem weiteren Geniestreich betitelt ´Rocket Ride´, welcher auch einer Rakete gleich mit dem Opener „Sacrifice“ und dem Titelsong „Rocket Ride“ durchstartet! Wie gewohnt gibt´s von den Jungs griffige Melodien in Verbindung mit vorzüglichen Riffs und Tobi Sammets erstklassigem Gesang auf die Ohren. Midtempo-Nummern, wie das balladesk beginnende „Asylum“ wechseln sich mit schnelleren Songs wie „Out Of Vogue“ ab. Nicht zu vergessen natürlich „Superheroes“, das bereits vorab als Single ausgekoppelt wurde und sich einfach permanent im Gehörgang festsetzt, sowie die klasse Ballade „Save Me“.
Natürlich darf auch ein Song wie „Trinidad“ nicht fehlen, der uns direkt in den Hawaii-Urlaub zu versetzen scheint, aber für manche etwas gewöhnungsbedürftig sein dürfte. Was soll ich weiter dazu sagen, außer dass diese Scheibe in das CD-Regal oder besser noch in den CD-Player eines jeden Melodic Power Metal-Fans gehört?
Einfach klasse!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Johst am 23. Februar 2006
Format: Audio CD
Zur Abwechslung bin ich mal jemand, der die Band nur vom Hörensagen kannte und deshalb auch keine besonderen Erwartungen hatte, als ich mir das Album zulegte. Ausschlaggebend für den Kauf waren die überragenden Kritiken in diversen Musikzeitschriften. Und diese liegen mit ihrer Beurteilung voll und ganz richtig. Was Edguy hier abliefert ist einfach gute Musik, die excellent produziert wurde und zudem äußerst abwechslungsreich ist. Es gibt eigentlich keinen Schwachpunkt auf dem Album. Sicherlich gibt es das eine oder andere Lied, dass einem besser als das andere gefällt. Ausfälle gibt es aber nicht. Was ich des weiteren sehr sympathisch finde, ist, dass die Band sich nicht so übertrieben ersnt nimmt aber dabei dennoch qualitativ sehr hochwertige musik macht. Rocket Ride ist weit davon entfernt ein Funmetal-Album zu sein; dafür ist die Musik einfach zu gut aund diverse Themen schlicht zu ernst.
Ich habe mir mittlerweile auch Hellfire Club und TOM zugelegt, die wirklich auch sehr gute Alben sind. Es fehlt aber der Abwechslungsreichtum des neuen Albums und vor allem ist der Gesang nun wesentlich variabler, was die Musik umso interessanter macht. Auf eine durchgehende Doublebase-Beschallung im Hintergrund kann ich verzichten! Heavy ist die Musik noch immer!!!!
Rocket Ride ist ein Volltreffer. Insgeheim vermute ich, dass viele, die sich zu diesem Album negativ äußern, nach ein paar weiteren Durchläufen erkennen, dass sie es hier mit einem sehr ausgereiften Werk zu tun haben, dass einfach über vedammt gute Musik verfügt!!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von simpson77 am 25. Februar 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nicht erschrecken, "Rocket Ride" ist ein klasse Album von Edguy. Lediglich der ein oder andere Chorus könnte von Poison/Skid Row etc. eingesungen worden sein. Mit "Power-Metal" hat die Scheibe aber nichts mehr zu tun. Mit dem Mid-Tempo Stück a la Savatage "Sacrifice" fängt das Album stark an. Mit "Rocket Ride", "Matrix", "Out of Vogue" u. "Return to the tribe" sind noch sehr gute Heavy-Metal Stücke vertreten.
"Wasted Time" ist meiner Meinung nach das beste Lied der Platte und zeichnet Tobias Sammet als erstklassigen Heavy Metal Sänger aus. "Catch of the century" ist eins von den Liedern zu dessen Refrain "Take that" auf der Bühne tanzen könnten, trotzdem ist der Song ein "Highlight" der Scheibe. Mit "Save me" ist leider auch ein Lied vertreten, das von Bon Jovi stammen könnte. Eine sehr "schmalzige" Ballade mit der Edguy, wenn die Radiosender nicht so intolerant gegenüber deutschen Rockbands wären, locker die Top10 der weltweiten Singlecharts stürmen würden.
Insgesamt erinnert "Rocket Ride" sehr an den Metal Ende der Achtziger (z. B. Saxons - Innocence is no excuse), als Bands wie Kingdome Come, Whitsnake, Dokken oder Mötley Crüe Millionen von Platten verkauften (in den USA!).

Edguys Rocketride ist alles in allem mit Sicherheit eines der besten Heavy-Metal Alben 2006.

Für Freunde des "normalen" Heavy Metal auf jedenfall ein Pflichtkauf.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Nassenstein am 11. Januar 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sie mögen Edguy? Sie fanden Mandrake unglaublich gut? Und der Hellfire Club hat Ihren Mund offen stehenlassen? Dann ist Rocket Ride das richtige Album für Sie!
Genug des Spaßes! Oder eher im Gegenteil, denn jetzt geht der Spaß erst richtig los! Rocket Ride überzeugt vor allem durch seine eingängigen Stampfer, die zum Mitgröhlen einladen, durch neue Sounds und durch den üblichen Edguy-Klamauk.
Das Album öffnet mit dem Song "Sacrifice", das mit einem Klavier losgeht und danach im gehobenen Mid-Tempo voll aufdreht. Der Refrain, der einige Strophen und Bridges auf sich warten lässt, ist ein Hammer! Die ganzen 8 Minuten zeigen, was auf dem Album noch so wartet.
Der Titeltrack ist sicher der gewöhnungsbedürftigste Song auf der Scheibe, in gehobener Geschwindigkeit, mit einem Mittelteil, der ein wenig an den Navigator erinnert.
Wasted Time ist einer der besagten Stampfer mit einem absolut grundsoliden Refrain und den richtigen Sounds, die übrigens im Song Matrix besonders zum Vorschein kommen. Letzterer überzeugt vor allem durch die fantastischen Gitarrenriffs.
Return To The Tribe ist ein typischer Edguy Up Tempo Song mit all' der typischen Energie und einem vokalen Solo, das dem peinlich-verrückten Frosch aus der Handywerbung mal den (Metal)Hammer zeigt.
The Asylum geht ruhig los und erschreckt beim ersten Hören mit dem Heavy Part, der wieder in einen Chorus übergeht, der einfach zum Headbangen zwingt. Jeder Takt schmettert einem nur so um die Ohren. Energie in Hörform!
Die Ballade des Albums hört auf den Namen "Save Me" und wurde wohl chirurgisch aus einem Bon Jovi Album entfernt. Was als Kompliment zu verstehen ist.
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