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am 16. Juni 2011
1974 erschien das erste Album von *Judas Priest*. Sie trug den eher nichtssagenden Titel *Rocka Rolla* und wartete mit einem merkwürdigen Kronenkorkenartwork auf, dass bei späteren Wiederveröffentlichung durch ein gezeichnetes, gräßliches Artwork ersetzt wurde. Der *harte* Kern der Gruppe hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits gefunden und bestand aus Rob Halford, Ian Hill, Ken Downing und Glenn Tipton.

Die Songs entstanden zum Teil noch in Zusammenarbeit mit Ur-Sänger und Band-Mitbegründer Alan Atkins. Der Heavy-Metal der späteren Jahre war noch nicht zu vermuten. Es dominierte zwar der Hardrock, ebenso wie der Blues und es wird mehrfach ein Mundharmonika zur Rate gezogen, aber so richtig hart ging man noch nicht zu Werke. Dafür konnte Produzent Roger Bain, der auch für ersten drei Scheiben von Black Sabbath verantwortlich war, das düstere Feeling der Songs recht gut einfangen.

Als Anspieltipps würde ich *One For The Road*, *Rocka Rolla* und das geniale *Winter* auswählen, aber auch die zweite Hälfte der CD enthält mit *Never Satisfied* und *Dying To Meet You* gutes Material. Der Rest wirkt dagegen eher arg bemüht und durchschnittlich. Man wird irgendwie das Gefühl nicht los, daß die Gruppe so eine Art zweite Black Sabbath werden wollten, der Bandname und die Wahl des Produzenten sprachen dafür, was aber nicht gelang. Es konnte damals schließlich auch keiner ahnen das die Band einmal DIE *Judas Priest* werden würden.

FAZIT: durchschnittlicher Einstieg für Tipton, Downing & Co....
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am 7. Februar 2006
Sicher mögen einige Metal Fans von diesem Debüt enttäuscht sein. Was jedoch kaum einer weiß, der nicht echter Priest Fan ist, ist die Tatsache, daß die Band ursprünglich unsterbliche Klassiker wie "Victim of Changes", "The Ripper", "Genocide" & "Tyrant" mit auf "Rock A Rolla" nehmen wollten, dies aber von ihrer damaligen Plattenfirma Gull Records mit der Begründung, dieses Material sei zu heavy, abgelehnt wurde.
Nichtdestotrotz, finde ich, daß dieses Debüt wirklich gut ist. Klar, ist es nicht der gewohnte Priest Sound, der kam erst auf dem 2. bzw. 3. Album zustande. Aber gute Songs und Riffs sind auf jeden Fall vorhanden. Rob Halford sang auch noch anders, die markanten Schreie, die u.a. sein Markenzeichen werden sollten waren z.B. überhaupt nicht vorhanden. Aber schon eine schier geniale und zeitlose Halbballade wie "Run of the Mill" rechtfertigt den Kauf dieser CD! Außerdem finde ich das Titel-Lied immer noch geil. Ferner sollte gesagt werden, daß Cavier and Meths, ein damaliger Live Publikumsliebing, einfach von ca. 8 Minuten von der Plattenfirma, auf ca. 2 Minuten gekürzt wurde. So gesehen hat das Label einen nicht unerheblichen Einfluß auf dieses Debüt-Album gehabt, das 1974 rauskam. Natürlich wäre diese Scheibe hatte sie die 4 weggelassenen Songs gehabt bei Metal Fans viel besser angekommen, aber was soll´s sie kamen dann natürlich alle auf den ersten zeitlosen Priest Klassiker "Sad Wings of Destiny", das 2. Priest Album, das ganze Legionen von Metal Bands beeinflussen würde und wahrscheinlich sogar mehr als jedes andere Album den modernen Metal prägte.
Aber eben auch diese CD hat ihren Charme, wenn auch nicht gerade im metallischen Sinn. Der Blues Charakter ist natürlich da, und ein 8 Minuten Song wie "Winter" ist natürlich nicht jeder Manns Sache, da er sehr experimentell anmutet. Trotzdem sollten tolerante Metal Fans erst einmal hier reinhören bevor sie diese Scheibe verdammen!
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Februar 2010
Das Debüt von Judas Priest "Rocka Rolla" erschien 1974 und ist vollkommen anders, als spätere Platten der Gruppe. Wir haben es hier mit einer Art Blues-Hard Rock zu tun. Bei 2 Songs hören wir eine Mundharmonika, bei einem anderen Song ist das Gitarrensolo eindeutig von Ritchie Blackmore (Deep Purple) beeinflusst. Die Twin-Lead Guitars werden noch kaum eingesetzt.

Das Album kommt bei mir nicht über 3 Sterne hinaus weil
- der Sound recht dünn ist
- kein einziger Klassiker der Gruppe enthalten ist
- weil es den Klassikern "British Steel", "Defenders" und anderen gegenüber unfair wäre.

Trotzdem hat das Album irgendwas. Rob Halford singt bereits ausserordentlich gut und man kann jede Menge guter Ideen erkennen, die teilweise auf den späteren Platten wieder aufgegriffen wurden. Das Album hat irgendwie Charme und gefällt mir von den Ideen her sogar etwas besser als "Turbo" und "Ram It Down".
Somit insgesamt 3 Sterne mit Tendenz nach oben. Tips: `Winter: Deep freeze und Winter retreat` und `Run of the mill`.
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am 27. Dezember 2005
Wer Judas Priest kennt, weiß, dass diese Band wie kaum eine andere den Heavy Metal geprägt hat. Nur leider merkt man davon auf dem erstlingswerk so gar nichts. Das liegt vor allem daran, das es sich bei dieser Cd nicht um Heavy Metal, ja nicht mal um Rockmusik handelt. Vielmehr ist es ein 100%iges Blues Album, und davon werden die Typischen priest Fans, wie auch ich einer bin, nicht grad begeistert sein. Und das bin ich auch nicht, langweilig dahinsichende Songs die aber auch gar nichts haben was Priest später ausmachte, ohne jegliche Aggressivität und auch Halford, bleibt weit unter seinen Fähigkeiten. Was soll man sonst noch sagen, ausser, dass es wohl Bände spricht das keiner der Songs später irgendwann mal im Live Set der Priester auftauchte! Das einzigst Orginelle iss das Cover. Also Finger weg. Zu empfehlen lediglich denen die darauf bestehen den vollständigen Backkatalog von Juads Priest im CD Regal zu haben!
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