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Rock of the Westies Original Recording Remastered

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Produktinformation

  • Audio CD (1. August 1995)
  • Erscheinungsdatum: 1. August 1995
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Mercury (Universal Music)
  • ASIN: B000024IOQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.146 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
  1. Medley: Yell Help / Wednesday Night / Ugly 6:15EUR 1,29  Kaufen 
  2. Dan Dare (Pilot Of The Future) 3:28EUR 1,29  Kaufen 
  3. Island Girl 3:41EUR 1,29  Kaufen 
  4. Grow Some Funk Of Your Own 4:47EUR 1,29  Kaufen 
  5. I Feel Like A Bullet (In The Gun Of Robert Ford) 5:26EUR 1,29  Kaufen 
  6. Street Kids 6:24EUR 1,29  Kaufen 
  7. Hard Luck Story 5:16EUR 1,29  Kaufen 
  8. Feed Me 4:00EUR 1,29  Kaufen 
  9. Billy Bones And The White Bird 4:24EUR 1,29  Kaufen 
10. Don't Go Breaking My Heart 4:35EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Bonus Track , - Bonus Track - Sie bestellen:CD:Elton John,Rock Of The Westies.Versand aus Deutschland.Label:

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Obwohl es 1975 als eines von Elton Johns eher leichtgewichtigen Werken angesehen wurde -- möglicherweise, weil es lediglich ein halbes Jahr nach dem hochangesehenen Captain Fantastic and the Brown Dirt Cowboy erschienen war und viele glaubten, die Veröffentlichung erfolge nur aufgrund einer Vertragserfüllung -- erscheint Rock of the Westies im Rückblick doch als sein letztes großes Rockalbum. Ganz bestimmt ist es durchgehend härter als jedes andere John-Album. Gitarrist Davey Johnstone wurde auf dem Eröffnungsmedley "Yell Help/Wednesday" und "Grow Some Funk of Your Own" sogar als Mitautor neben John und Bernie Taupin geführt. Texter Taupin wirkte mit Titeln wie "Dan Dare (Pilot of the Future)" und "Billy Bone & the White Bird" diesmal weniger tiefschürfend, "Island Girl" war jedoch ein weiterer Riesenhit für die beiden. Die CD-Version enthält zusätzlich das Popjuwel "Don't Go Breakin' My Heart", was Kiki Dee einen ewigen Eintrag in die Fragenliste bei Trivial Pursuit eintrug. --Bill Holdship

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 17. Dezember 2009
Format: Audio CD
in einer rezi hier wird dieses album unter "hard-rock" eingereiht - was ich beim allerbesten willen nicht hören kann. es ist nicht einmal wirklich rock, höchstens mit ein paar verzerrten gitarren richtung rock frisierter pop. egal, stile sind eh wurscht.

nach dem genialen konzeptalbum "captain fantastic ..." hatte diese platte wohl keine chance, als gleichberechtigt anerkannt zu werden. kommerziell war sie ein guter erfolg, kein großer, die eher leichtgewichtige single "island girl" erreichte in den usa sogar platz eins. die wesentlich bessere doppel-a-seiten-single "get some funk of your own" (einer der besten nicht von den stones geschriebenen stones-tracks)/ "i feel like a bullet (in the gun of robert ford)" - robert ford erschoss jesse james (jaja, bernie tapins western-vorliebe) - setzte sich nicht durch.

dieses album ist leichter, swingender, weniger konzentriert, weniger scharf als sein vorgänger, man hatte den eindruck, die musiker hatten einfach freude daran, ein bisschen draufloszuspielen. wie weit diese lässigkeit der tatsache geschuldet ist, dass mit diesem album eltons plattenvertrag auslief, darüber streiten sich die eltonologen bis heute.

die songs gehören nicht zu den juwelen in seiner sammlung, sie sind alles andere als subtil, aber sie haben stil und charme und lebensfreude. das ganze album klingt wie eine hommage an die von elton john sehr verehrten rolling stones, "street kids" hört sich außerdem an wie ein verschollener eric-clapton-track.

als bonusstück ist "don't go breaking my heart" drauf, die ein wenig arg banale hitsingle mit kiki dee.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Axel Breiing am 8. Juli 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...5 Sternen ins Ziel. Sachlich betrachtet ggf nur 4 oder 4,5 Sterne. Aber wo liegt die Messlatte schon.

Im Moment zieht unser Freund EJ mal wieder durch unsere schöne Republik. Wie fast jeden Sommer zuletzt. Der gibt seinen Fans echt etwas. Fast schon so wie ein alter Bekannter. Langweilig wird es nie.

Dieses Album hier stammt aus dem Jahr 1975, einem der 5 besten Jahre der Rock-Historie (Pink Floyd, Led Zeppelin, Roxy Music, Queen, David Bowie lassen grüssen). Und es war nach "Captain Fantastic and the brown Dirt Cowboy" EltonŽs zweite LP in besagtem Jahr.

Das Album erhielt seinerzeit teils gute Kritiken in namhaften Medien. Und eine No.1 in den US-Billboard-Charts wurde es ebenso. Aber es gilt nicht als eines der populärsten und besten des Tasten-Meisters. Kaum einer zählt es zu seinen Faves.

Darin liegt aber ein gewisser Charme. Auch bei mir funkte es erst recht spät. Aber es funkte! Es ist ein sehr rockiges, dichtes Album mit so gut wie keinem Ausfall. Highlights auf den ersten Blick sind natürlich das karibisch angehauchte "Island Girl" und der Bonus-Track "DonŽt go breaking my Heart", streng genommen nicht im Album-Umfang, wurde später als Single released und fällt auf keine reguläre Elton-LP. Mich interessieren und begeistern die treibenden "I feel like a Bullet", "Street Kids" und "Feed me" viel mehr. Dazu der Opener "Medley:Yell help...", richtig schön rockig.

Noch nie habe ich Elton eines der Album-Stücke auf einem seiner Gigs spielen erlebt. Warum weiss ich nicht. Ob er sein Teil selbst nicht mag? Oder die Stücke für nicht Konzert-kompatibel hält? Gelegentlich spielt er eine Überraschung, wie z.B. "Grey Seal" (GYBR) letzte Woche in Oberhausen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Durward Harris TOP 500 REZENSENT am 5. April 2010
Format: Audio CD
Elton employed a new and larger band for this album, retaining some but not all of his previous band members. The resultant music sounds very different from anything that he recorded previously and while I haven't heard all of Elton's later music, I've heard a lot of it and it doesn't sound like anything I've heard from him.

Other re-masters of Elton's albums have as many as four bonus tracks. Here there is only one, but it's a classic. Don't go breaking my heart, recorded as a duet with Kiki Dee, became Elton's first British number one hit and at one time, it seemed that it would be his only such record. In fact, he eventually had four more. The hugely talented but seriously under-rated Kiki Dee never came close to number one as a solo singer, but another duet with Elton, this time a cover of True love (the Bing Crosby and Grace Kelly classic) made number two in Britain during the early nineties.

As far as the main album here is concerned, the major single here was Island girl, which was a number one hit in America but didn't come close in Britain, where it peaked outside the top ten. Unfortunately for Elton, the follow-up single (Grow some funk of your own) was a more modest hit on both sides of the Atlantic. The other side of that single (originally promoted in America as a double A-side) was the song about the shooting of Jesse James (I feel like a bullet in the gun of Robert Ford). Trust Bernie Taupin, with his reputation for strange lyrics as well as his enthusiasm for the old American west, to come up with a song like this.

This album is not one of Elton's masterpieces, although it is strengthened by the addition of Don't go breaking my heart. Nevertheless, I find it to be quite an interesting album, precisely because it offers such a contrast with all the other Elton John albums that I own.
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