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Rock Of The Westies
 
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Rock Of The Westies

26. März 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. April 2007
  • Erscheinungstermin: 30. April 2007
  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 1995 Mercury Records Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 48:16
  • Genres:
  • ASIN: B001SPHDTC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.157 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar auf 17. Dezember 2009
Format: Audio CD
in einer rezi hier wird dieses album unter "hard-rock" eingereiht - was ich beim allerbesten willen nicht hören kann. es ist nicht einmal wirklich rock, höchstens mit ein paar verzerrten gitarren richtung rock frisierter pop. egal, stile sind eh wurscht.

nach dem genialen konzeptalbum "captain fantastic ..." hatte diese platte wohl keine chance, als gleichberechtigt anerkannt zu werden. kommerziell war sie ein guter erfolg, kein großer, die eher leichtgewichtige single "island girl" erreichte in den usa sogar platz eins. die wesentlich bessere doppel-a-seiten-single "get some funk of your own" (einer der besten nicht von den stones geschriebenen stones-tracks)/ "i feel like a bullet (in the gun of robert ford)" - robert ford erschoss jesse james (jaja, bernie tapins western-vorliebe) - setzte sich nicht durch.

dieses album ist leichter, swingender, weniger konzentriert, weniger scharf als sein vorgänger, man hatte den eindruck, die musiker hatten einfach freude daran, ein bisschen draufloszuspielen. wie weit diese lässigkeit der tatsache geschuldet ist, dass mit diesem album eltons plattenvertrag auslief, darüber streiten sich die eltonologen bis heute.

die songs gehören nicht zu den juwelen in seiner sammlung, sie sind alles andere als subtil, aber sie haben stil und charme und lebensfreude. das ganze album klingt wie eine hommage an die von elton john sehr verehrten rolling stones, "street kids" hört sich außerdem an wie ein verschollener eric-clapton-track.

als bonusstück ist "don't go breaking my heart" drauf, die ein wenig arg banale hitsingle mit kiki dee.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick M. Schmidt auf 12. April 2002
Format: Audio CD
Wenn es um das beste Elton John-Album geht, wird "Rock of the Westies" nur selten genannt. Erschienen nach dem starken "Captain Fantastic and The Brown Dirt Cowboy", das als Konzeptalbum Eltons Aufstieg zum Superstar dokumentierte, war es auch mit einem nicht geringen Erfolgsdruck verbunden. Elton zeigte nach reinen Popalben ("Caribou", "Captain Fantastic") wieder, dass er auch als Rockartist Beachtung verdient. Allerdings ließ sein Erfolg langsam nach - selbst "Captain Fantastic" hatte es im UK nicht mehr auf Platz 1 der Album-Charts geschafft und dies sollte ihm auch mit diesem Album nicht mehr gelingen. Die Single "Island Girl" wurde trotz allem wieder ein Erfolg, obwohl sich der Song mit früheren Hits, wie z.B. "Philadelphia Freedom", nicht messen konnte. Das dürfte auch der Grund sein, warum es auf den meisten "Greatest Hits"-Compilations fehlt, auf denen auch weniger erfolgreiche Songs zu finden sind. "Rock of the Westies", übrigens eine Verdrehung der umgangssprachlichen Bezeichnung "West of the Rockies" für die US-Westküste, war Eltons letztes Album für Dick James - viele Kritiker warfen ihm daher pure Vertragserfüllung vor. Die nächste LP "Blue moves" war das erste Album für sein eigenes "Rocket"-Label und lässt sich musikalisch kaum mit seinem Vorgänger vergleichen. Trotz allem sind vier Sterne für dieses Werk des Briten das Minimum, da neben guten Songs wie „Grow some funk of your own", „I feel like a bullet (In the gun of Robert Ford)", und „Feed me" als Bonustrack auch noch „Don't go breaking my heart" (UK+US No.1) auftaucht. Allen Fans zu empfehlen, die Lust auf ein etwas anderes Elton John-Album haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Axel Breiing auf 8. Juli 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...5 Sternen ins Ziel. Sachlich betrachtet ggf nur 4 oder 4,5 Sterne. Aber wo liegt die Messlatte schon.

Im Moment zieht unser Freund EJ mal wieder durch unsere schöne Republik. Wie fast jeden Sommer zuletzt. Der gibt seinen Fans echt etwas. Fast schon so wie ein alter Bekannter. Langweilig wird es nie.

Dieses Album hier stammt aus dem Jahr 1975, einem der 5 besten Jahre der Rock-Historie (Pink Floyd, Led Zeppelin, Roxy Music, Queen, David Bowie lassen grüssen). Und es war nach "Captain Fantastic and the brown Dirt Cowboy" EltonŽs zweite LP in besagtem Jahr.

Das Album erhielt seinerzeit teils gute Kritiken in namhaften Medien. Und eine No.1 in den US-Billboard-Charts wurde es ebenso. Aber es gilt nicht als eines der populärsten und besten des Tasten-Meisters. Kaum einer zählt es zu seinen Faves.

Darin liegt aber ein gewisser Charme. Auch bei mir funkte es erst recht spät. Aber es funkte! Es ist ein sehr rockiges, dichtes Album mit so gut wie keinem Ausfall. Highlights auf den ersten Blick sind natürlich das karibisch angehauchte "Island Girl" und der Bonus-Track "DonŽt go breaking my Heart", streng genommen nicht im Album-Umfang, wurde später als Single released und fällt auf keine reguläre Elton-LP. Mich interessieren und begeistern die treibenden "I feel like a Bullet", "Street Kids" und "Feed me" viel mehr. Dazu der Opener "Medley:Yell help...", richtig schön rockig.

Noch nie habe ich Elton eines der Album-Stücke auf einem seiner Gigs spielen erlebt. Warum weiss ich nicht. Ob er sein Teil selbst nicht mag? Oder die Stücke für nicht Konzert-kompatibel hält? Gelegentlich spielt er eine Überraschung, wie z.B. "Grey Seal" (GYBR) letzte Woche in Oberhausen.
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