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Rock The Rebel / Metal The Devil
 
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Rock The Rebel / Metal The Devil

26. Juli 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2010
  • Erscheinungstermin: 26. Juli 2010
  • Label: Mascot Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 42:33
  • Genres:
  • ASIN: B003VP1VN6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 79 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.936 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mal davon abgesehen, dass diese Platte ein echter Hammer ist.

Ich wiederhole nur, wenn ich sage, der Sänger ist eine Mischung aus Elvis, Caputo und sogar ein bisschen Hetfield.

Die Musik ist eine gelunge Mischung aus Rock n Roll und Metal - Punkt!

Was viel wichtiger ist: Ich habe sie live gesehen. Was da an Spielfreude einem rübergebracht wird, ist einfach nicht zu toppen!!!

Diese Band lebt ihre Songs!

Das hier ist kein Casting-Mist - das ist echt.

Gruß an Bohlen
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Format: Audio CD
"Rock The Rebel/Metal The Devil" markiert meinen ersten Kontakt zur dänischen Band Volbeat. Angesichts des großen Hypes um die Truppe, der in den einschlägigen Medien bereits mit dem Debüt "The Strength/The Sound/The Songs" einsetzte, gebe ich zu, dass ich zunächst ein wenig enttäuscht war. Meine (unrealistischen) Erwartungen waren, dass jeder Song sofort beim ersten Hören zünden würde. Dem ist bei weitem nicht so - glücklicherweise, denn so ist die Halbwertszeit des Albums aus meiner Sicht wesentlich höher. Im Nachhinein scheint mir der Großteil der Lobeshymnen aber durchaus gerechtfertigt zu sein. Volbeat schaffen es tatsächlich, so unterschiedliche Zutaten wie Heavy Metal (und "Heavy" ist hier wahrlich keine Untertreibung), Rockabilly-Rhythmen, Punk- und Country-Anleihen und eine charismatische, ein wenig an eine Mischung aus Elvis Presley und James Hetfield erinnernde Stimme, zu einem ganz eigenen, interessanten Sound zu kombinieren. Nebenbei schimmern auch die Death-Metal-Wurzeln von Bandgründer Michael Poulsen ab und an ein wenig durch. Natürlich ist das alles Geschmacksache, aber der Erfolg gibt der Band recht und es gelingt ihnen tatsächlich, Fans aus den unterschiedlichsten Genres zu rekrutieren.

Dabei fallen in meinen Ohren lediglich drei der elf Stücke in die Kategorie "einmal gehört, sofort im Kopf festgesetzt": Die zweite Single-Auskoppelung "The Gardens Tale" bietet einen schönen, balladesken Beginn, nach dem sich das Tempo aber erhöht. Ein eingängiges Lied, bei dem vor allem das starke Duett zwischen Michael Poulsen und Gastsänger Johan Olsen beeindruckt. Auch der teilweise in Dänisch vorgetragene Text gefällt.
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Format: Audio CD
Die neue Volbeat ist für mich das, was die "Billy Talent II" im letzten Jahr oder die "American idiot" 2003 war. Das große Konsenzalbum des Jahres!!! Also eine Scheibe, die Genre-übergreifend vom Punk bis zum Metalhead jeden ansprechen sollte, der etwas mit rifflastiger Stromgitarrenmusik anfangen kann. Der Volbeat-Sound besteht aus rockigen Metallica, Life of Agony-Hardcore, Country und derben Rock'n'Roll, riecht nach Schweiß und ist auf jedem Fall heißer als Feuer. Das ist echte, reine, harte und authentische Bauchmusik, kein aufgesetzter Möchtegern-Mist. Das alleine macht die Scheibe aber noch nicht zur Platte des Jahres. Das besondere hier ist, daß tatsächlich alle 11 Songs potentielle Hits sind und auch nach dem 50-sten Hören noch tierisch Lust auf den nächsten Durchgang verbreiten. Soviel Freude hat mir kein Album seit Turbonegros "Apocalypse Dudes" bereitet. Und genau von dieser gottgleichen Güteklasse ist auch die "Rock the Rebel/Metal the Devil" Eher 10 als 5 Sterne. KAUFEN!!!
Da das Debut genauso geil war und mich die Jungs auch live mehr als überzeugen konnten, müßte es schon mit dem Teufel zugehen, wenn die nicht in 5 Jahren ganz groß sind.

Eines aber noch zum Schluß: Der ständige Elvis-Vergleich hinkt doch ziemlich. Man kann Poulsen wirklich mir Caputo vergleichen, an manchen Stellen mit Danzig, aber mit Elvis?!? Man vergleicht doch Keith Caputo, Klaus Meine und Roy Black auch nicht immer mit dem King, obwohl die drei auch so etwas "jaulendes" in der Stimme haben... ;)

9,5 von 10
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Format: Audio CD
Nun, manch einer hier scheint ja seine Probleme mit der neuen Volbeat zu haben - diese Kritik kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Klar, Anleihen und Parallelen sind vorhanden, dennoch meine ich, dass Volbeat einen durchaus eigenständigen Stil haben - und mächtig rocken tun sie auch! Und ich bin wohlgemerkt auch schon eine ganze Weile im Metalsektor dabei und kenne die "Vorbilder";) Aber hey, mal im Ernst: wen kümmert's schon groß, wenn eine Band so geile Songs abliefert, bei denen man in der eigenen Bude schon kräftig abtanzt? Und welche Band lässt sich denn nicht inspirieren? Wo wären wir denn ohne Inspiration durch andere Bands?

Dass man sich an die Stimme von Michael Poulsen gewöhnen muss kann man verstehen - ist halt mal was anderes und erfordert eine gewisse "Offenheit" ...
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Von Michael Krause VINE-PRODUKTTESTER am 22. Juli 2010
Format: Audio CD
Bevor die aus Kopenhagen stammende Band Volbeat mit ihrem letzten Album GUITAR GANGSTERS & CADILLAC BLOOD auch in Deutschland Erfolge verzeichnen konnte, setzten sie schon mit ihrem zweiten Album ein Ausrufezeichen. Bereits 2007 veröffentlicht, zeigt sich auf diesem Album, was in der Band um Sänger, Gitarrist und Songwriter Michael Poulsen steckt. Auch wenn die Country- und Rockabillyeinflüsse auf diesem Album teilweise noch nicht so stark ausgeprägt sind, wie auf dem letzten Album, ist ROCK THE REBEL / METAL THE DEVIL ein ausgezeichnetes Rockalbum, dessen eingängige Melodien spätestens beim zweiten oder dritten Hören zünden. Sehr stark erkennbar sind auf diesem Album die Einflüsse von Metallica.

Wer hören will, welchen Weg die Band auf ihrem dritten Album einschlägt, sollte in die erste Single des Album SAD MAN`S TONGUE reinhören, einer Hommage an Johnny Cash. Herausragender Titel ist die zweite Single THE GARDEN`S TALE, die in Dänemark mit Platin ausgezeichnet wurde. Ein eingängiger Rockkracher, bei dem Johan Olsen von der dänischen Popband Magnets Korridorer den dänischen Gesang übernahm.

Wie schon bei GUITAR GANGSTERS & CADILLAC BOLLD eigen sich auch hier die restlichen neun Titel als Anspieltipps, wobei mir der in Richtung Rockabilly gehende Titel DEVIL OR THE BLUE CAT`S SONG oder der melodiöse Stampfer A MOMENT FOREVER am besten gefallen. Das Album der vier Dänen war somit völlig zurecht Album des Monats in der einschlägigen Fachpresse und dürfte jeden Hardrock- und Heavy-Metal-Hörer begeistern.

Wem GUITAR GANGSTERS & CADILLAC BLOOD gefällt, der kann auch bei ROCK THE REBEL / METAL THE DEVIL nichts falsch machen.
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