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Rock Swings
 
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Rock Swings

Paul Young Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (27. Oktober 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sme Media (Sony Music)
  • ASIN: B000I6BKP0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 139.048 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Tainted Love 3:25EUR 0,99
Anhören  2. Bennie And The Jets 4:06EUR 0,99
Anhören  3. Enter Sandman 4:30EUR 0,99
Anhören  4. Why Does It Always Rain On Me 4:12EUR 0,99
Anhören  5. Isn't It A Pity 4:27EUR 0,99
Anhören  6. The Boys Of Summer 4:16EUR 0,99
Anhören  7. Lose Yourself 5:14EUR 0,99
Anhören  8. Hungry Heart 4:02EUR 0,99
Anhören  9. I'd Better Get My Coat 3:07EUR 0,99
Anhören10. In The Ghetto 3:08EUR 0,99
Anhören11. The Jean Genie 3:24EUR 0,99
Anhören12. Walk On The Wild Side 3:57EUR 0,99
Anhören13. White Christmas 3:23Nur Album


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine Offenbarung! 10. November 2006
Format:Audio CD
Als samtige Popstimme hat er in den 80ern so manchen Hit gelandet. In seinem neuen Job als Swing-Sänger ist er mehr als eine dicke Überraschung: Was Pauly Young nicht zuletzt seines Prodzenten Dieter Falk aus alten und neuen Rockklassikern rausholt, ist schlichtweg sensationell. Stimmlich erinnert wenig an die alten Popzeiten. Young klingt wie ein Optimal-Amalgam aus Michael Bublé, Robbie Williams und Frank Sinatra. Und auch die Bigband ist tadellos: Es groovt und swingt, dass es eine wahre Freude ist.Wüsste ich es nicht besser, ich würde behaupten, Young ist derjenige, der die Urversion von Tainted Love, Why does it always rain on me oder Hungry Heart eingesungen hat. Selbst der Headbanger muss spätestens bei der neuen Version von "Enter Sandman" erkennen: Es gibt auch jenseits der Starkstromgitarre ein musikalisches Leben. Frei nach dem Albumtitel: Swing rocks!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Nachdem ich Paul Ankas Lieferung zum gleichen Thema mit großem Vergnügen gehört hatte, schien mir insbesondere angesichts der vorgenommenen Titelauswahl auf Paul Youngs Beitrag zur "Rock Swings" Versuchsreihe hier eine Fortsetzung des gehabten Vergnügens vorprogrammiert.

Leider erwies sich die Fallhöhe dieser Erwartungshaltung als ein wenig zu hoch für das, was dieses Album im Vergleich liefert. "Great band, great arrangements, great production; I thank you all!" schreibt Paul Young im Inlay über seine Co-Musiker, und man kann ihm darin nur beipflichten. Die Umsetzung der nicht zwangsläufig alle aus dem Rock-Genre stammenden Nummern ins swingende Gewand ist mit Sorgfalt und Kreativität unternommen worden, die Bläsersätze sind perfekt, die Arrangements der Big Band souveräne Swing-Performances.

Die Achillesferse der Produktion ist leider Paul Young selbst, dessen Stimme die notwendige Souveränität in der Präsentation der Songs leider vermissen lässt - neben Genre-Koriphäen wie Paul Anka oder Michael Bublé oder auch Klassikern wie Frank Sinatra, Dean Martin oder Bing Crosby verblasst Paul Youngs schmachtende Pop-Stimme zum Stimmchen. Während sich Robbie Williams bei seinem Ausflug ins Swing-Genre mehr als beachtlich geschlagen hat, erleidet Young bei einem Gutteil der Nummern auf dieser Scheibe kläglich Schiffbruch.

Sobald die Big Band die Handbremse löst, verschwindet Young von der akustischen Bildfläche, er wird von den Bläsersätze untergepflügt, er holpert durch seine Textzeilen, schlimmstenfalls klingt es so, als ob er gegen die Band oder diese gegen ihn arbeitet.

Natürlich ist Rock Swings kein Totalausfall, allein aufgrund der professionellen Big-Band-Arrangements nicht, und einige der Nummern funktionieren auch mit Youngs Pop-Stimme gut. Die ersten drei Songs, Soft Cells TAINTED LOVE, Elton Johns BENNIE AND THE JETS und das ebenfalls geglückte ENTER SANDMAN von Metallica, lassen die trügerische Hoffnung keimen, dass trotz der Diskrepanz zwischen Band und Sänger das Album über die gesamte Distanz überzeugen könnte.

Dann jedoch geht es los: Travis' WHY DOES IT ALWAYS RAIN ON ME? ist nicht nur einfach eine uninspirierte Uminstrumentierung des Originals, Paul Young ist der stimmlichen Reichweite Francis Healeys schlicht nicht gewachsen und stochert nach den richtigen Tönen. Das folgende ISN'T IT A PITY von George Harrison tröpfelt so vor sich hin, THE BOYS OF SUMMER weist erneut stimmliche Defizite auf, wenngleich die musikalische Umsetzung zu überzeugen weiß.

Eminems LOSE YOURSELF, eine mutige Wahl, scheitert an der Schwierigkeit, die Fülle an Text in der notwendigen Geschwindigkeit und tonalen Präzision abzuliefern, wobei auch hier die Abteilung Big Band sehr gute Arbeit leistet. Bruce Springsteens HUNGRY HEART schnulzt vor sich hin und ist in sich wieder stimmig, das Selbstcover I'D BETTER GET MY COAT swingt lebendig, wenngleich man auch hier gelegentlich das Gefühl hat, dass Paul Young das Tempo Schwierigkeiten bei der Betonung bereitet.

Der Versuch, Elvis' IN THE GHETTO zu verwandeln, schlägt grandios fehl, da sich Young einerseits einer eigentümlich-sperrigen Betonung bedient und er natürlich stimmlich überhaupt nicht gegen den King anstinken kann, wenngleich der Band-Ansatz erneut das Potential der beabsichtigten Umsetzung anklingen lässt. Das Cover von David Bowies THE JEAN GENIE ist der in meinen Augen größte Schlag ins Wasser, ein Durcheinander, in dem man nicht weiß, wer jetzt eigentlich nicht weiß, was er tut, die Band oder der Sänger. Das finale WALK ON THE WILD SIDE von Lou Reed, das offenbar den Untertitel des Albums "On the Wild Side of Swing" gestiftet hat, hebt abschließend noch einmal das Niveau - aber auch hier weiß man nicht, ob Young seine Stimme nicht besser einsetzen kann oder will.

Das als Bonus enthaltene WHITE CHRISTMAS ist gefällig, aber sicherlich nicht in den Top 100 der Covers dieses zu den meistgecoverten Songs der Welt zählenden Weihnachtsliedes zu finden, dafür ist es letztlich doch zu einfallslos. Ende des Schnelldurchlaufs.

Wer Paul Young schätzt, mag seiner ROCK SWINGS-Variante durchaus etwas mehr als die von mir vergebenen 3 Sterne abgewinnen können, aber mehr als mittelprächtig kann ich diese Platte nicht nennen. Sie ist kein Totalausfall, aber sie krankt an ihrem musikalischen Protagonisten, der für das hier gesetzte Musikgenre "Swing" einfach nicht die Stimme mitbringt. Es fehlt die Souveränität, der Schmiss, die Prägnanz, die man eben benötigt, um zu swingen.

Tipp am Rande: Wem wie mir Paul Ankas Umsetzung der Rocksongs gefallen hat und mehr davon haben will, sollte vielleicht besser einen Bogen um das Album dieses Pauls machen und sich stattdessen mit Ankas Classic Songs, My Way wieder die vermissten Glücksgefühle zurückholen. Das könnte funktionieren.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Großes Comeback 19. Oktober 2006
Format:Audio CD
Konnte es als großer Paul Young Fan garnicht fassen, daß er nun ein Swing Album veröffentlicht. Beim ersten durchhören war ich sofort begeistert. Die qualitative hochwertige Umsetzung, sowie die Interpretationen von bekannten Rock und Popklassikern suchen lange seinesgleichen. Eine sehr charmante Scheibe, die Paul Anka's Rock Swing CD in den Schatten stellt. Das kommt u.a. auch daher, daß Paul Young's einzigartige Stimme diesen Songs eine ganz eigene Note gibt. Wer den Herbst genießen möchte braucht unbedingt diese CD!! Klarer Kauftipp
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Swing vom Feinsten
Paul Young spricht schon für sich, aber seine Swing CD topt alles...geniale Musik, mit Groove und Stil---Kaufen! Ich bin begeistert...
Vor 21 Tagen von tattoobabsi veröffentlicht
Musik toll - Tagging schlecht
gut:
Songs, Interpretation, Groove, Stimme, Sound - alles stark.

schlecht:
Die MP3 Tags sind unvollständig und brauchen einige Nacharbeit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juni 2009 von J.S.
Paul kann auch swingen
Auch neun Jahre nach dem letzten Material ist Paul Anthony Young wieder zurück, zwar nur mit einem Swingalbum, aber er ist zurück und hat noch immer die sensationelle... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2009 von Karlheinz
Grottenschlecht
Dieser Mann hat nicht nur keine Jazz-Stimme, Arrangements und Darbietung schmerzen in den Ohren eines Jazzfans. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2008 von tjawerweissdasschon
Paul Swings
Kurz und bündig: Wer die Stimme von Paul Young mag, wird hier ein gut arrangiertes und aufgenommenes Werk vorfinden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2007 von Asphaltrose
Endlich mal wieder Paul Young
Ich bin mi rimmer noch nicht im Klaren, ob ich diese Rocksongs im Swing-Gewand gut oder schlecht finde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2006 von Karsten
Grandiose Arrangements, aber ein Swinger ist Paul nicht
Man kann diesem Album im Prinzip einiges vorwerfen. In einem Interview behauptete Paul Young, er habe schon vor fünf Jahren mit dem Gedanken an ein solches Album gespielt,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. November 2006 von Humphrey1973
Andere machen das besser...
Zuerst dachte ich: Hey, Paul Young ist wieder da! Hoffte auf neue, eigene Songs. Aber nee, weit gefehlt. Doch nur ne Platte fürs Weihnachtsgeschäft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2006 von Heiko Dietz
Die swingt!
Lange hat man nichts von ihm gehört, aber endlich gibt es diese neue Platte und die hats in sich! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2006 von Martin
paul youngs stimme wieder da
nachdem ja allen, die paul young zuletzt live erleben konnten, bekannt war, dass er probleme mit seiner stimme hatte, hat paul es uns allen gezeigt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2006 von fred solo
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