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Rock Swings
 
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Rock Swings

Paul Anka Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)

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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (4. April 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Centaurus (Universal)
  • ASIN: B0008MGFZY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.253 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Eye Of The Tiger
2. Jump
3. Everybody Hurts
4. Wonderwall
5. Black Hole Sun
6. It's My Life
7. It's A Sin
8. True
9. Smells Like Teen Spirit
10. Hello
11. Eyes Without A Face
12. The Lovecats
13. The Way You Make Me Feel
14. Tears In Heaven

Produktbeschreibungen

Rock Swing

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57 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Rock Swing better than ever 16. September 2005
Format:Audio CD
Vierzehn mehr oder weniger großartige Klassiker der Rock- und Popgeschichte hat sich der Kanadier Paul Anka ausgesucht, um ihnen ein neues, swingendes Gewand zu verpassen. Da ich mich der Faszination dieser Musikrichtung aufgrund des legendären Rat Packs oder auch Robbie Williams Swingalbum sowieso nie entziehen konnte, erwartete ich mit Spannung das erste Durchhören. Eingelegt und losgeswingt.

"Eye of the Tiger" (Survivor)

Die Grundstimmung des Originals bleibt erhalten, schon das Trompetenarrangement zu Beginn verbildlicht sofort den anschleichenden Tiger vor dem inneren Auge des Zuhörers. Anka selbst wirkt beim Gesang bissig und bereit dem Zuhörer sein erstaunliches Können zu präsentieren. Ein gelungener Auftakt für dieses Album.

"Jump" (Van Halen)

Auch im Swinggewand noch unverkennbar. Bei jedem gesungegen "Jump" möchte ich direkt mitspringenden. Das Lied bringt eine derartige Leichtigkeit rüber, dass ich es fast selbst performen wollte.

"Everybody hurts" (REM)

"Everybody hurts" ist mit großer Wahrscheinlichkeit eine der schönsten Balladen von REM. Das Pianoarrangement mit sanften Drums im Hintergrund spricht für sich, Ankas Stimme tut ihr Übriges. Wunderschön sanft anzuhören und in keinem Moment dachte ich an die Originalversion. Dieses Lied spricht für sich.

"Wonderwall" (Oasis)

Das Lied, vor dem ich am meisten Angst hatte. "Wonderwall" ist für mich der Popsong des Jahrtausends und zählt unangefochten zu meinen Lieblingsliedern. Ankas Version besticht aber durch ihr tanzbares Arrangement, so dass ich nach den ersten zwei Zeilen meine Bedenken über Bord geworfen habe, um begeistert mitzusingen. Vielleicht das beste Lied dieser CD. Mit Sicherheit aber ein gelungener und starker Swingtitel.

"Blackhole Sun" (Soundgarden)

Das Original war mir hier nicht bekannt. Von daher habe ich (vorteilhafterweise) nicht die Möglichkeit zum Vergleich gehabt. Der ruhige und getragene Anfang entwickelt sich bald zum leichten Barjazz, der sofort durch den Gehörgang ins Blut geht.

"It's my life" (Bon Jovi)

Wirklich gut eingesetzte Drums und Trompeten schaffen es hier, die Intensität des Originals einzufangen und trotzdem Ankas höchstpersönliche Aussage wiederzugeben. Besonders die Refrainzeile "Frank said he did it my way" hat mich hierbei überrascht. Aber so ist Ankas Leben eben: Swing allererster Klasse.

"It's a sin" (Pet Shop Boys)

Im ersten Moment nicht zu erkennen. Zu eigenständig das Pianoarrangement, das übrigens bei allen Balladen sehr verhalten und damit auch gut eingesetzt ist. Eine tolle Ballade.

"True" (Spandau Ballett)

Hier gilt eigentlich das selbe, wie beim vorangegangenen Lied. Die gedämpften Trompeten und das stärker aufspielende Schlagzeug verleihen diesem Lied allerdings zusätzlich eine besondere Note. Ein gutes "Ticket to the world".

"Smells like teen spirit" (Nirvana)

Es schien mir unmöglich, den unverkennbaren Nirvanarock auch nur annäherend im Swing neu zu interpretieren. Anka liefert allerdings wie bei "Wonderwall" eine völlig eigene und passende Antwort. Mir gefällt diese Version sogar besser als das Original. Nicht zuletzt, weil sie weniger düster und doch ernst wirkt.

"Hello" (Lionel Richie)

Eines meiner Lieblingslieder dieser CD. Klingt am Anfang ähnlich wie "Smells like teen spirit". Warum auch immer. Musikalisch genauso angelegt wie die anderen Balladen dieses Albums, ist es hier die textliche und gesangliche Interpretation Paul Ankas, die mir das Lied nahe bringt.

"Eyes without a face" (Billy Idol)

Klingt nicht nach Billy Idol. Und wenn ihr ehrlich bin, befürworte ich diesen Fakt durchaus. Auch hier setzt Anka auf balladentechnisch musikalisch altbewährte Arrangements.

"Lovecats" (The Cure)

Herrlich leicht kommt dieser Titel daher. Trotzdem mit dem Biss der "Lovecats" und wunderbar zum Tanzen geeignet.

"The way you make me feel" (Michael Jackson)

Anka interpretiert Jackson. Auf dieses Lied war ich wahrscheinlich am meisten gespannt. Im Gegensatz zum eher schmachtenden Jackson, zeigt Anka seiner "pretty lady" gesanglich und musikalisch, dass er ganz genau weiß, wo seine Stärken liegen. Dem Swing dieses Titels kann man sich auch als bekennender Jackson-Nichthörer nicht entziehen. Zu gut ist Ankas Interpretation an dieser Stelle, ohne dabei zu sehr vom Original abzuweichen.

"Tears in heaven" (Eric Clapton)

Eric Claptons "Tears in heaven" bildet einen würdigen Abschluß für dieses Album. Das Original zählt für mich zu den intensivsten und besten Clapton-Stücken, verliert aber in Ankas Fassung nicht im mindesten an emotionaler Intensität und Aussage. Ich denke, dass Anka diesen Titel auch als eine Art Ehrerbietung für Clapton angesehen hat. Für mich die beste Ballade des Albums "Rock Swings" und ein wunderschöner Abschluß.

Fazit:

Diese CD ist beinahe schon ein Pflichtkauf für jeden, der ernstlich von sich behaupten will, im Leben Musik gehört zu haben. Für Swingfreunde wie mich sowieso und für jene, die es werden wollen, auch. Ich kann nur noch einmal betonen, dass Paul Anka mit "Rock Swings" ein wahres Meisterwerk geglückt ist, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Mit Rock Swings ist Paul Anka ein Meisterwerk gelungen. Alle die Sorge haben, dass sich hier ein Altstar mit Hilfe von Hits der 80-er und 90-er ohne große Anstrengung ins Rampenlicht bringen will, können - nein müssen - diese Platte unbedingt hören. Auch diejenigen, die das Gefühl haben, dass derzeit jeder zweite Musiker nach dem großen Robbie Williams Erfolg etwas mit Swingmusik oder Big Band Musik versuchen muss (No Angels, Westlife, Wolfgang Niedecken etc.), und Paul Anka einfach eine weitere solche CD ohne große Highlights herausgebracht hat, sollten sich unbedingt Rock Swings anhören. Es gibt sicherlich immer noch viele, die Paul Anka auf den einen großen Song „Diana" reduzieren, gerade die sollten sich diese großartige CD anhören.
Rock Swings lebt von einer grandiosen Stimme und von tollen Arrangements. Alle Musiker harmonieren einfach perfekt miteinander und sorgen zusammen mit Paul Anka dafür, dass diese CD eine Stimmung vermittelt, wie man es normalerweise nur von den großen CDs eines Frank Sinatra, Dean Martin etc. gewohnt ist. Für mich hat diese keine andere der aktuellen Swing CDs so gut geschafft, wie Rock Swings. Weiter ist es einfach beeindruckend, wie gut sich rockige Lieder von Survivor, Nirvana, Van Halen, REM aber auch eher Popsongs von Spandau Ballet, den Pet Shop Boys etc. für diese Musik eignen.
Alles in allem denke ich, dass Paul Anka's leider gestorbener Freund Frank Sinatra seine Freude an der CD haben würde und applaudieren würde. Rock Swings ist einfach eine grandiose CD.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Frank
Format:Audio CD
Swing war nie tot. Trotzdem musste ein Robbie Williams kommen, um zeitlose Klassiker auch jüngeren Gehörgängen näher zu bringen - und das mit Riesenerfolg. Mittlerweile versuchen einige, auf diesen Zug aufzuspringen. Das kann gelingen (wie bei Michael Bublé) oder aber gehörig in die Hose gehen (wie bei Westlife), aber bekanntlich zählt ja der Wille ... Trotzdem wurde es Zeit, dass einer kommt, der es wirklich kann: Paul Anka, der den Text zu "My way" schrieb und damit für immer einen festen Platz im Herzen aller Swingliebhaber haben wird - auch wenn es eine Ballade war. Und was der Altmeister mit "Rock Swings" abliefert, das kann sich wahrlich hören lassen.

Die Idee, Rocksongs in Swing zu kleiden, klingt hierbei zunächst erstaunlich; noch erstaunlicher ist die Auswahl der Songs. Nicht einmal Nirvana oder The Cure bleiben von den Arrangements verschont, die streckenweise erst nach genauem Hinhören die ursprünglichen Kompositionen erkennen lassen. Das ist so genial gemacht, dass man meint, das seien neue Songs, gerade eben komponiert. Besonders bei den langsamen Tracks, die als Barjazz der Güteklasse A 'rüberkommen, fällt das auf; ich habe z.B. "It's a sin" von den Pet Shop Boys zunächst gar nicht erkannt. Mir persönlich gefallen die Balladen daher auch am Besten, so "True" von Spandau Ballet, das grandiose "Tears in Heaven" von Eric Clapton oder "Everybody hurts" von R.E.M. - allesamt verhalten mit tollem Piano im Hintergrund produziert. Kraftvoll und durchaus chartstauglich (!) kommt dagegen "Jump" von Van Halen daher, da schnippst man mit, da swingt und groovt es an allen Ecken und Enden, da kann man kaum still sitzen bleiben.

Nichts gegen Robbie Wiliams & Co., aber was Mr. Anka da abliefert, ist einfach authentischer, das klingt nicht gewollt, sondern ist gekonnt, das ist schlichtweg um Klassen besser. Hut ab, auch vor dem Produzenten Alex Christensen, dem ich DAS nun auch nicht zugetraut hätte.

Wenn es 10 Sterne geben würde, "Rock Swings" hätte 11 verdient.

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Ich hätte nie gedacht...
dass ich einmal in meinem Leben Swing hören würde, aber diese Scheibe ist einfach klasse, sehr laid back und man findet auch beim mehrfachen Hören noch interessante... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von empihl veröffentlicht
"Must Have"
Diese CD hat unendlich viele Sterne verdient, sie will einfach nicht mehr aus meinem CD-Player raus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. November 2009 von Dominik Hälker
+++ ganz große Klasse +++
Als großer Fan der aktuellen Rock und Pop Musik sowie der Rock und Pop Musik der 80er und 90er Jahre war ich gespannt auf die Umsetzung bekannter Titel (und Klassiker)... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2009 von bouquineur
Ein großer Künstler sucht den Swing - und findet ihn an...
Es gibt musikalische Einfälle, die lassen einen aufhorchen, haben aber nicht genug Substanz, um die Zeit zu überdauern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2008 von Andreas Wittenburg
Voller Big band Sound mit sattem Bläsersatz
Ich habe die CD als Geschenk bekommen. Durch Zufall fiel sie der Gabengeberin im Radio auf. Obwohl ich im ersten Moment ob der auf dem Booklet angekündigten Cover-Versionen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Januar 2008 von John Doe
Swingender Rock rockt das Haus
Als leidenschaftlicher Rocker und eben auch Swinger kommt mir dieses Album gerade recht, denn auf diese weise werden tolle Songs nicht einfach aufgewärmt, sondern durch die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2007 von J.G.
Unterm Strich: Anything Swings!
Es ist keine wirklich neue Idee, Hits aus dem einen in ein anderes musikalisches Genre zu transplantieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2007 von brudervomweber
okay...
okay ich möchte hier gar nicht viel schreiben zu dieser CD von Paul Anka.

Sicherlich ist es keine schlechte CD. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2006 von Felix Kühner
Authentisch!
Erfrischend und (fast) unwiederstehlich präsentiert Paul Anka sich hier. Seine Stimme klingt immer klar und prägnant. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2006 von 3583
Emotionslos
Als Fan "verswingter" Hits hatte ich mich sehr auf dieses Album gefreut, erlebte allerdings leider eine herbe Enttäuschung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2006 von "dnaila"
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