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Rock the Block


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Musik

Bild des Albums von Krokus

Fotos

Abbildung von Krokus

Biografie

Seit 30 Jahren ist die erfolgreichste CH-Rockband Krokus „on the road“ Sie haben Musik-Geschichte geschrieben, den „echten Rock `n` Roll" zelebriert, Hochs gefeiert und Tiefs gemeistert!

Aus dem beschaulichen Schweizer Städtchen Solothurn katapultierte sich die Band mit ihrem unvergleichlichen Hardrock (made in Switzerland) an die musikalische ... Lesen Sie mehr im Krokus-Shop

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mit 31 Alben, 8 Fotos, Diskussionen und mehr.

Produktinformation

  • Audio CD (24. März 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wms (Warner)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B000088SX1
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 154.598 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Mad World
2. Leading The Pack
3. I Want It All (Album Version)
4. Open Fire
5. One For All
6. Looking To America
7. Go My Way
8. Hot Shot
9. Raise Your Hands
10. Night Of The Snakes
11. Throwing Her China
12. We'll Rise
13. Freedom
14. Rock The Block

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Mit Rock The Block gelang Krokus ein Comeback nach Maß. Das Album ist von null auf eins in die Schweizer Charts eingestiegen, sackte schon am ersten Tag Gold ein und präsentiert die Band so agil und spielfreudig wie eh und je. Die Zeit ist an Fernando Von Arb und seinen Spießgesellen nahezu spurlos vorübergegangen. Zusammen mit Sänger Marc Storace, der zwischenzeitlich mal nicht mehr zum Line-up gehörte, hat man einen Longplayer eingespielt, der streckenweise wie eine europäische, AOR-lastigere Version von AC/DC rüberkommt.

Marcs Vocals erinnern bei einigen Songs fast schon unverschämt deutlich an die großen australischen Vorbilder, und die simplen, aber effektiven Riffs bilden das solide Gerüst für 14 Feel-good-Kompositionen. Lediglich bei den balladeskeren Nummern trieft der Kitsch etwas zu dick aus den Boxen und erinnert an Haarspray-Rock-Tiefflieger aus den Achtzigern. Die wenigen Durchhänger können das ansonsten positive Gesamtbild aber kaum trüben. Krokus-Fans werden auf jeden Fall zur vollsten Zufriedenheit bedient. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steve, am 25. März 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Schweizer Antwort auf AC/DC will es nochmals wissen - und wie !!!
Genau 20 Jahre nach ihrer Kultscheibe "Headhunter" und großer Popularität in den USA könnte den Eidgenossen mit "Rock the block" erneut ein großer Wurf gelingen.
Das Erfolgsrezept scheint einfach, aber wirkungsvoll: Fette groovende Gitarren, packende Ohrwurmrefrains und die über alles thronende Rockröhre von Originalsänger Marc Storace macht "Rock the block" zu einem echten Highlight.
Die musikalische Verwandschaft zu AC/DC ist nach wie vor nicht zu überhören. Im Gegensatz zu den letzten Veröffentlichungen der Australier fehlt es Krokus anno 2003 nicht an Ideenreichtum und Abwechslung. Marc Storace röhrt wie Bon Scott in seinen besten Tagen, deshalb drängt sich der Vergleich zu AC/DC einfach zwangsläufig auf. Doch um es deutlich zu sagen: Krokus klingen auf "Rock the block" viel zu eigenständig, um als AC/DC-Plagiat gebrandmarkt zu werden.
Insgesamt gesehen sind Krokus 14 knackige, rockige Songs gelungen, die jedoch durchweg melodiösen Wiedererkennunsgwert und teilweise sogar Radiotauglichkeit besitzen.
Auch textlich sind Krokus heuer für eine Überraschung gut: Neben typischen Rock'N'Roll-Lyrics werden kritische Statements zum momentanen Weltgeschehen in einigen Songs verarbeitet. So ist aus "Raise your hands" ein Protestsong geworden, der aktuell den Kriegsgegnern bzw. Demonstranten aus der Seele sprechen dürfte.
Hier mein Fazit: Fünf fette Punkte für die tolle Comebackscheibe der Schweizer Hardrocker mit einem phantastischen Marc Storace on vocals.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kurt Steiner am 15. Februar 2003
Format: Audio CD
Krokus sind die international erfolgreichste Rockband der Schweiz und haben in den 80-iger Jahren in der 1. Hardrockliga gespielt. Die Alben 'Headhunter' und 'The Blitz' waren in den USA sehr erfolgreich, Krokus tourten mit Superstars wie AC/DC, Kiss oder Metallica und verkauften bis heute weltweit mehr als 10 Millionen Einheiten. Nach heftigen Streitereien, unzähligen Personalwechseln und vielen Up's und Down's starteten sie nun ihr grosses Comeback.
Das Album bietet sehr guten Hardrock mit auch etwas poppigeren Zwischentönen. Marc's Stimme ist nach wie vor top und Fernando's Gitarrenarbeit ausgezeichnet. Ueber 55 Minuten Spielzeit wird drauf losgerockt, dass es eine wahre Freude ist - solides Handwerk ohne Wenn und Aber im typischen Krokus-Stil.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dani Rocksaurier am 13. März 2003
Format: Audio CD
Mit Rock the Block ist Krokus nach vielen Jahren ein absoluter Knaller gelungen. Geile Songs, tolle Gitarren rockig und sogar manchmal im Midtempo gehalten. Die Rückkehr von Sänger Marc Storace tut den Mannen um Fernando von Arb richtig gut - dies gilt auch für Live-Auftritte, wo Krokus immer noch zum Besten der Rockszene gehören. In den Schweizer Charts knallte das Album als Neueintritt gleich mal auf Platz 1!
Ein Sondertipp: Alle AC/DC Fans die nach dem Ableben von Bon Scott nie mehr richtig glücklich wurden, sollen unbedingt mal hier reinhören. Denn die neue Krokus klingt wie die guten alten AC/CD mit einem fantastischen Storace.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von elektrotechniker am 26. Juni 2003
Format: Audio CD
Wow, was für eine Scheibe! Als ich das erste mal 'One for All' im Autoradio hörte war ich so begeistert, daß fast meine Verstärker kaputt gegangen wären!!
Krokus haben das getan, was AC/DC in ihren letzten 3-4 CDs leider nicht geschafft haben. Nämlich den fetten, urigen, ungeschliffenen, aggresiven Rock'n'Roll so rüber zu bringen wie zu Zeiten eines Bon Scott. Auf der anderen Seite bringen Krokus auch den 'neuen' AC/DC Sound zu Gehör. Wer z.B. die ersten 30 sec von 'Raise your Hands' hört (und AC/DC kennt) würde seinen Ar*** wetten, dass dieser Song on AC/DC ist! Storace spielt aber auch immer wieder mit Elementen ala Bon Scott, wie z.B. 'Yeahs' und 'Ahs' im Song, oder einen gesprochenen 'Schlußsatz' ala 'Night Prowler'. Krokus haben einfach das getan, was AC/DC (leider) in ihren letzen 3-4 CDs nicht getan haben. Nämlich den guten, alten Sound von Bon Scott in die 'Jetzt-Zeit' zu transferieren. 'Rock the Block' wird zu 100% (das garantiere ich!) alle die begeistern, die aus ihrer AC/DC-Sammlung hauptsächlich die alten Bon Scott Scheiben spielen. Es handelt sich jedoch nicht um eine simple Kopie, sondern einfach um die geniale Fähigkeit den früheren AC/DC Sound in die Gegenwart, vermischt mit dem typischen Krokus-Sound, zu bringen. Das was Krokus hier abliefern hätte eigentlich von AC/DC seit dem Tod von Bon Scott gespielt werden müssen. Haben sie nun mal leider nicht. Und in diese Kerbe schlägt Krokus und sind damit zurecht ganz nach oben geschossen. Bravo, well done!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland am 28. Januar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Au weh, von Rock the Block bin ich doch etwas enttäuscht, da hatte ich mir mehr Dampf und Power erhofft.

Von der ganzen Scheibe finde ich nur 4-5 Songs gut: Mad World, Raise your Hands, We`ll Rise, Freedom und Rock the Block.

Der Rest der Scheibe dümpelt mit zu oft, leider, im seichten Rock-Pop Gesülze rum.

Fazit: Kein Vergleich zu den ersten Vier Scheiben (ab Metal Rendevouz), auch Hoodoo ist um einiges besser.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rhinoman am 2. Januar 2013
Format: Audio CD
Nach etwa 13-jähriger Durststrecke nach dem halbwegs brauchbaren Stampede-Album mit anderem Sänger haben sich Krokus mehr hervorgetan durch Streitereien, unzählige Ein- und Ausstiege von neuen Mitgliedern, wie auch von Ex-Krokus-Mitgliedern und eher lauen Alben wie das arg biedere und langweilige Round 13 und dem durchschnittlichen To Rock or not to be. Nach all diesen Irrwegen war es gut für die Band als Sänger Marc Storace und Gittarist und Haupsongwriter von Arb endlich wieder zusammen Musik machten. Letztlich ist der Sänger das Aushängeschild einer Band, mit der die Band identifiziert wird, egal wer im Hintergrund wirklich die Fäden zieht und die Musik komponiert, der Sänger ist der der im Rampenlicht steht und auch das wichtigste auf einem Studio-Album - und so ist es auch nur logisch dass die Aufmerksamkeit plötzlich wieder da war mit dem charimatischen AC/DC-angehauchten Marc Storace.
Aber auch das Album an sich ist überraschend stark und kann mit immerhin 14 Songs voll punkten. Es geht nicht mehr ganz so fulminant wuchtig Heavy rockend nach vorne los wie etwa One Vice at a Time(1982) oder das Metalangehauchte Headhunter(1983), es kommt aber oft etwas erwachsener rockend gediegen daher, mit einem ganzen Haufen Ohrwurmmelodien -- vieles davon hört sich eindeutig nach alten Krokus an oder auch nach AC/DC mit Ihren abgehackten Riffs - obwohl ich erwähnen möchte dass Krokus Ihren eigenen Stil haben, man könnte auch andersherum sagen, dass sich AC/DC nach Krokus anhören. Marc Storace ist wie immer gut bei Stimme und schreit sich mit seiner rauen rauchigen Stimme durch ein sehr gelungenes Album.
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