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1993 produzierte Charles Band dieses kostengünstige Sequel zu "Robotjox", entfernte sich aber inhaltlich weit von der Vorlage, so dass man später auch den Titel "Robot Wars" nutzte, um den Film auszuwerten. Wie fast typisch für Full Moon setzte man auf eine erstaunlich niedrige Laufzeit von weniger als 70 Minuten (inklusive eines gut zweiminütigen Vorspanns). Das Ergebnis ist keineswegs mit Stuart Gordons Film zu vergleichen. Die Story ist deutlich alberner, aber die (spärlicher eingesetzten) Stop-Motion-Effekte, für die Jim Danforth verantwortlich zeichnet, sehen hervorragend aus und lassen den kleinen SF-Heuler aufwendiger ercheinen als er es letztlich ist. Ein Highlight des Films ist die aus "Re-Animator" bekannte Barbara Crampton. Fazit: Trasheuler für Full-Moon-Fans und SF-Allesseher.
Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben sind etwas übersättigt und Rauschen ist durchgehend erkennbar - es handelt sich halt um eine doch recht alte Low-Budget-Produktion. Kompressionartefakte sind gegen homogene Flächen erkennbar. Die Schärfe ist unter dem Durchschnitt, geht aber noch als angenehm durch. Dropouts fallen des Öfteren auf. Der Ton ist im Deutschen etwas steriler als im Original und verzerrt auch. Bei den Kampfszenen ist die englische Tonspur deutlich lebendiger. Neben dem Trailer zu den drei ROBOTJOX-Filmen und anderen Full-Moon-Produktionen gibt es ein knapp zehnminütiges Making Of, in dem Albert Band über die Entstehung des Films spricht. Impressionen von den Dreharbeiten wechseln mit Interviews mit den Darstellern ab. Auch Jim Danforth, der Stop-Motion-Animateur kommt zu Wort. Die zusätzliche Szene stammt eigentlich aus dem ersten Teil, wurde jedoch bei der Videoauswertung in den zweiten Film eingebaut, um ihn künstlich zu strecken. Hier liegt der Film nun in der originalen Form vor, aber diese Szene wird als Bonus präsentiert. --movieman.de
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Nach dem "Krieg der Hemisphären" wird die Welt von einer vereinten Regierung gelenkt, und der letzte der legendären Riesen-Kampfroboter fristet ein beschauliches Dasein als Touristenträger. Das ändert sich, als der größenwahnsinnige Rebellengeneral Wa-Lee den Kampfgigant besteigt und gegen Los Angeles zieht. Der übermütige Jungoffizier Drake weiß von einem weiteren versteckten Roboter und nimmt trotz zeitweiliger Sanktionierung durch die Vorgesetzten das Duell mit dem Gegner auf.
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In bewährter Manier spult die Band-Bande ("Trancers", "Ghoulies") ein neuerliches effektvolles Science-Fiction-Garn ab, das die Ideen aus Stuart Gordons "Robotjox" weiterspinnt und ohne großartige Varianten vom sympathischen Helden, der schönen Braut ("From Beyond"-Masochistin Barbara Crampton) und dem finsteren Feind (ein radebrechender Chinese) berichtet. Da Science Fiction Konjunktur hat, ist das im übrigen recht wortwitzige Klischee-Quickie ein guter Tipp.
Blickpunkt: Film
Nach dem "Krieg der Hemisphären" wird die Welt von einer vereinten Regierung gelenkt, und der letzte Kampfroboter fristet ein beschauliches Dasein als Touristenträger. Das ändert sich, als der Rebellengeneral Wa-Lee den Kampfgigant für seine kriegerischen Zwecke einsetzt. Der Jungoffizier Drake nimmt das Duell mit dem Gegner auf.
Kurzbeschreibung
Nachdem im einundzwanzigsten Jahrhundert sämtliche Roboter-Giganten der Weltmächte verschrottet wurden, existiert lediglich noch der MRAS-2, der zu friedlichen Touristik-Touren eingesetzt wird. Der wahnsinnige General Wa-Lee kapert jedoch den Stahlgiganten, um so die Weltherrschaft zu erringen. Roboter-Jockey Drake findet die riesige Kampfmaschine MEGA-1 und jagt damit Wa-Lee . . .