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Robotermärchen (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 31. Oktober 1982


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 148 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 15 (31. Oktober 1982)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518373560
  • ISBN-13: 978-3518373569
  • Originaltitel: Bajki robotów
  • Größe und/oder Gewicht: 10,7 x 1 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 256.477 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stanislaw Lem wurde am 12. September 1921 in Lwów (Lemberg) geboren, lebte zuletzt in Krakau, wo er am 27. März 2006 starb. Er studierte von 1939 bis 1941 Medizin. Während des Zweiten Weltkrieges musste er sein Studium unterbrechen und arbeitete als Automechaniker. Von 1945 bis 1948 setze er sein Medizinstudium fort, nach dem Absolutorium erwarb Lem jedoch nicht den Doktorgrad und übte den Arztberuf nicht aus. Er übersetzte Fachliteratur aus dem Russischen und ab den fünfziger Jahren arbeitete Lem als freier Schriftsteller in Krákow. Er wandte sich früh dem Genre Science-fiction zu, schrieb aber auch gewichtige theoretische Abhandlungen und Essays zu Kybernetik, Literaturtheorie und Futurologie. Stanislaw Lem zählt heute zu den erfolgreichsten und meist übersetzten Autoren Polens. Viele seiner Werke wurden verfilmt.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Orso am 16. Juni 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zum ersten mal habe ich diese Geschichten Mitte der 70er Jahre in die Hand bekommen und war bereits damals restlos begeistert vom witzigen Schreibstil und den tiefsinnigen Geschichten. Ungeachtet des Alters der Erzählungen, das manche andere Werke der phantastischen Literatur oft schon ein wenig staubig wirken läßt, sind diese Märchen noch immer so frisch und zeitlos wie damals.
Leider fehlen in dieser Ausgabe die späteren Stücke. Gerade die Abenteuer der beiden Erfinder Trurl und Klapaucius wurden hier nicht aufgenommen. In der Buchbeschreibung sollte das bereits erwähnt werden, nicht erst im Vorwort. Daher "nur" vier Sterne.
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. August 1999
Format: Taschenbuch
Jedes Jahr werden wir wieder mit dutzenden von SF - Kurzgeschichten Sammelbänden überhäuft. Wer liest eigentlich diesen ganzen Quatsch, wo es doch die Kurzgeschichten von Stanislav Lem gibt? Zwar sind die Bücher inzwischen einige Jahre alt, aber dennnoch sind sie immernoch innovativ und faszinierend, wie kaum ein anderens Buch, was ich in letzter Zeit gelesen habe.
Das zunächst markenteste Merkmal dieses Werkes ist wohl seine Sprache, die die Form des "klassischen" Märchens wirklich sehr ernst nimmt. Im ersten Moment wirkt dass sehr ungewohnt, doch man gewöhnt sich sehr schnell daran, denn der Stil wirkt keineswegs gekünstelt, sondern passt perfekt. Dazu kommt, dass der Inhalt seiner Geschichten äußerst einfallstreich ist und den Leser ausgesprochen Fesselt. Dieses Buch ist sehr tiefgründig und subtiel, ohne dabei belehrend zu wirken.
Alles in allem ist dieses Buch unbedingt lesenswert. Niemand sollte sich als SF - Fan bezeichnen, ohne mal ein Lem - Buch gelesen haben und ich verspreche ihnen: bei einem Buch wird es nicht bleiben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Samya Daleh am 11. August 2011
Format: Taschenbuch
Dies sind 13 Märchen, deren Protagonisten hauptsächlich Roboter sind, doch meistens fällt das nicht auf. Manchmal könnten es genauso gottähnliche Sagengestalten oder Wesen aus anderen Dimensionen etc. sein. Als Beispiel ein Zitat von Seite 7: "Es lebte einst ein großer Erfinder [...]. Im Siegel führte er das Kühne Herz. Und jedes Atom, das er aus seiner Hand entließ, trug dieses Zeichen, so daß spätere Gelehrte staunten, wenn sie in den Atomspektren flimmerige Herzlein auffanden." Aus unserer Sicht wissenschaftlich nicht möglich, doch in diesem Märchenkontext gefällt es mir trotzdem. Habgierige Könige und schöne Prinzessinnen (Roboter natürlich) und die Zahl 3 haben ihre Rollen, auch Menschen kommen manchmal vor, die wunderlich beschrieben werden, hierzu von S. 21 "Ist es wahr, daß er aus Wasser ist und dennoch undurchsichtig wie mein Ausgestopfter?" Da bekomme ich das Gefühl, als Mensch ein einzigartiges und wundersames Geschöpf zu sein. ^^ "Auch dies ist wahr, o Herr! Er trägt in sich eine Vielzahl glitschiger Röhrchen. Darin kreisen die Wässer: gelbe und perlhelle, doch am meisten rote." Voll cool. Auch Bilder sind manchmal vorhanden, die stilistisch zu Märchen passen, wenn auch ich keinen Bezug zur Geschichte sehe, bei der sie jeweils stehen.
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Format: Taschenbuch
"Die hatten ein ideales Vakuum im Kopf, daß ihr Denken schwarz war wie die sternenlose Nacht." (S.26)

Zum Inhalt:

Stanislaw Lem schuf nicht nur mit "Solaris" ein Schwergewicht der SF, er ist auch ein Meister der "leichten Feder". Zumindest erscheint dies so, wenn man von Märchen reden möchte. Zwischen den witzigen, teils verwinkelten und doppelbödigen Zeilen hört man jedoch immer wieder eine, in keinster weise schulmeisterlich wirkende, positive Auseinandersetzung mit Grundfragen des Menschen, transponiert auf das mechanische Pendant heraus. Diesem Umstand verdanken es die Märchen auch, dass sie zu jenen zeitlosen Werken der SF gehören, die über die Jahre nichts von ihrem Reiz eingebüßt haben.

Fazit: Lem, bekannt für seine querdenkerische Art und Weise sich mit den großen Fragen / Themen der SF zu beschäftigen hat mit den "Robotermärchen" einen schrillen Reigen an Geschichten geschrieben, die ihresgleichen suchen und mit Recht zu den Klassikern der SF gehören. Auf jeden Fall seien sie jedem SF-Leser ans Herz gelegt. Er wird es nicht bereuen.

Zum Buch : Der einzige Minuspunkt des Buches könnte im Umschlag gefunden werden, dessen Bild so rein gar nichts mit dem Inhalt zu tun hat, welcher sich schon allein ob seiner blumigen Sprache für eine optische Aufbereitung jedoch anbieten würde. Ansonsten ist das Buch solide gearbeitet, angenehm lesbar und rundum sein Geld wert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A.S. am 1. Oktober 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Lems Robotermärchen sind originell, witzig, geistreich - ein absoluter Klassiker. Die philosophische Leckerbissen zergehen einem auf der Zunge und bleiben doch unvergesslich.
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