Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Ich war ein Roboter. Meine Zeit als Drummer bei Kraftwerk.
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Ich war ein Roboter. Meine Zeit als Drummer bei Kraftwerk. [Broschiert]

Wolfgang Flür
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Broschiert --  

Hinweise und Aktionen


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: Vgs; Auflage: 1 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 380252926X
  • ISBN-13: 978-3802529269
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 13,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.517 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolfgang Flür
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Wolfgang Flür auf Amazon

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Zuerst wollte Wolfgang Flür, der Drummer der weltberühmten deutschen Pop-Genies von Kraftwerk, seinen Erinnerungsband "Mit den Robotern unter einer Decke" nennen -- bis ihm beim Schreiben immer klarer zu Bewusstsein kam, "dass wir, verglichen mit anderen Popgruppen, gar nicht in das Muster einer Truppe mit Kumpelattitüde passten". So hat er sein Buch Ich war ein Roboter genannt: nach einem Hit der 70er- und 80er-Jahre-Band, die mit ihren minimalistischen Elektrosongs wie "Autobahn" oder "Das Model" Bands wie Depeche Mode, Fat Boy Slim oder OMD nachhaltig prägte.

Wer sich einliest in Flürs faszinierendes Buch, der kann diese Titeländerung verstehen. Denn seine Kollegen Ralf Hüttner und Florian Schneider-Esleben stammten aus wohlhabenden Elternhäusern und hatten eine natürlich-elegante Arroganz, die man ihnen bei der kühlen Performance von Kraftwerk unbedingt anmerkte. Karl Bartos und Flür entstammten eher der Mittelschicht und hatten sichtlich Mühe, auf der Bühne mit den beiden anderen zur Einheit zu verschmelzen. Dass dies schließlich doch gelang, wie der Aufstieg von Kraftwerk vonstatten ging, wie in Polen einmal nichts zu holen war und wie das Quartett aus Bombay floh, hiervon und von vielem mehr erzählt das flüssig geschriebene, teils witzige, teils melancholische und vor allem schön bebilderte Buch.

Der Independent hat Flürs Erinnerungen als Buch bezeichnet, das "wundervoll zwischen klassischer Autobiografie und kultureller Analyse" hin- und herpendle. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. --Franz Klotz

Kurzbeschreibung

Als Pioniere des Elektronischen Minimalismus waren Kraftwerk in den 70er und 80er Jahren Vorbild unzähliger Bands von Depeche Mode bis OMD, The Prodigy und Fat Boy Slim. Mit Stücken wie 'Autobahn', 'Wir sind die Roboter' oder 'Das Model' haben sie die Grenzen dessen durchbrochen, was man damals im Allgemeinen als Pop bezeichnete. 1973 fanden die Kraftwerk-Gründer Florian Schneider-Esleben und Ralf Hütter in Wolfgang Flür einen perfekten Drummer, der bis 1986 bei der Gruppe blieb. In diesem Buch berichtet er von seiner bewegten Zeit in einer der weltweit innovativsten Bands und erzählt aus seinem Leben, nachdem er von den Robotern Abschied genommen hat.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stephan
Format:Taschenbuch
5 Jahre nach der Erstveröffentlichung und nach einem unter Auflagen gewonnenen Rechtsstreits darf der ehemalige Kraftwerk - Schlagzeuger Wolfgang Flür sein Buch "Ich war ein Roboter" nun doch endlich in Deutschland veröffentlichen. Wolfgang Flür schreibt in diesem Buch über wichtige Stationen seines Lebens, wobei im Mittelpunkt natürlich seine Zeit bei Kraftwerk steht.
Dieses Buch spaltet sicher die Kraftwerk Fans in 2 Lager. Die einen werden sagen, daß er nur vom großen Namen "Kraftwerk" profitieren will, die anderen hingegen werden begeistert sein von seinen Ausführungen darüber, was hinter den Kulissen dieser verschlossenen Band zu ihrer erfolgreichsten Phase geschah. Ich persönlich gehöre eher zu den letzteren. Obwohl Wolfgang Flür sicherlich kein gutes Verhältnis mehr zu seinen ehemaligen Kraftwerk Kollegen Ralf Hütter und Florian Schneider hat, ist es nicht seine Absicht mit diesem Buch über diese herzuziehen bzw. sie schlechtzumachen. Er beschreibt einfach seine Erlebnisse aus einer sehr menschlichen Sicht. Auch dies dürfte den Herren Hütter und Schneider mißfallen. Wenn man sich allerdings über Jahrzehnte um krampfhafte Verschlossenheit bemüht, sowohl aus musikalischer, als auch aus privater Sicht, muß man sich nicht wundern, daß eines Tages der dicke Holzhammer, in diesem Fall in Form des vorliegenden Buches, zuschlägt. Allerdings zerstört dieses Buch ganz und gar nicht den Mythos Kraftwerk. Es macht diese Gruppe nur eine Spur menschlicher.

Des weiteren hat Wolfgang Flür eine wirklich sehr fesselnde Art zu schreiben, so daß man dieses Buch gar nicht mehr zur Seite legen möchte.
Als "Sahnehäubchen" gibt es noch 2 schöne Fotoparts mit vielen äußerst raren Bildern.
Im Gegensatz zur ersten Auflage aus dem Jahre 1999 würden hier einige Textstellen verändert und einige Fotos rausgenommen. Des weiteren sind noch einige Kapitel dem Buch hinzugefügt worden. Besonders interessant dürfte der Teil über den Rechtsstreit zwischen Wolfgang Flür und Kraftwerk sein, den das Erscheinen der ersten Ausgabe im Jahre 1999 verursacht hat, so daß dieses Buch auch lesenswert ist für die wenigen die sich vor fünf Jahren die erste Ausgabe sichern konnten, bevor sie vom Markt genommen wurde. Als Bonus gibt es noch eine neue Maxi CD von Wolfgang Flürs musikalischem Projekt Yamo mit dem passenden Titel "I was a robot". Ein wirklich beschwingter elektronischer Pop - Song mit tollen Voice - Effekten. Weitaus besser als die Tracks seine Albums "Time Pie" aus dem Jahre 1996. Kurz gesagt: Dieses Buch ist einfach ein Leckerbissen für den Kraftwerk Fan.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Zum ersten Mal lüftet ein Mitglied der deutschen Kultformation den Mantel des Mysteriums Kraftwerk. Wolfgang Flür war von 1972-88 Bestandteil der Düsseldorfer Elektronikpioniere, ohne die die moderne Musik wohl eine andere wäre. Wie sein Freund und Bandkollege Karl Bartos wenige Jahre später, trennte er sich jedoch schließlich von dem dominanten Duo Florian Schneider und Ralf Hütter, die ihre beiden langjährigen Bandmitglieder vor kurzem noch als "irgendwelche früheren Mitarbeiter" bezeichneten. Tatsächlich hatten Bartos und Flür all die Jahre 'nur' den Status gut bezahlter Studiomusiker, was sie auch nicht selten von ihren Chefs zu spüren bekamen. Und doch haben sie wohl mehr zur Klangästhetik und zum Erfolg dieser Band beigetragen, als diese sich eingestehen wollen. Und im Vergleich zu ihnen haben beide inzwischen ihre eigenen Musikprojekte mit durchaus respektablem Erfolg. Flür schildert autobiografisch und teils sehr emotional sein Leben als Kraftwerker: die schönen Momente in der bunten Popwelt, die manchmal skurrilen Erlebnisse auf den langen Konzerttourneen durch die ganze Welt, die zahlreichen musikalisch-technischen Entwicklungen, an denen er besonders großen Anteil hatte (so beruht das legendäre elektronische Drumkit auf seiner Idee). Er zeigt aber auch die Spannungen und unterschiedlichen Persönlichkeiten innerhalb der Gruppe auf, die letztendlich zum Split führten und wohl auch Grund dafür sind, dass man von Kraftwerk seit 13 Jahren keinen neuen Ton mehr auf Platte gehört hat. Fast trotzig wirkt es, wenn er die genaue Adresse des berühmten Kling-Klang-Studios in Düsseldorf bekannt gibt oder über die Eigenarten seiner ehemaligen 'Arbeitgeber' plaudert. Und gerade die fast intime Ehrlichkeit ist es, die dieses Buch so lesenswert macht, selbst für Nicht-Kraftwerk-Fanatiker. Unzählige bisher unveröffentlichte Fotos aus dem Privatarchiv von Wolfgang Flür vervollständigen die 300 Seiten zu einem aufregenden Streifzug durch ein aufregendes Kapitel deutscher Musikgeschichte.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Muggenhorst TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Dieses Buch (ich besitze ein Exemplar der "unzensierten" Erstauflage) spaltet. Für die Hardcore-Kraftwerkfans gilt Wolfgang Flür als Nestbeschmutzer, der seinen Rauswurf bei Kraftwerk nicht verkraftet hat. Für mich als jemanden, der die Musik der Band sehr schätzt, aber wohl nicht zu den Fanatikern der Anhängerschaft zählt, stellt sich die Situation anders dar. Ich fand und finde es nach wie vor eine Riesensauerei, wie von Seiten der Herren Hütter und Schneider (zugegebenermaßen als...nun ja...eigenwillige, um nicht zu sagen schwierige Charaktere bekannt) mit den langjährigen Weggefährten Flür und vor allem Karl Bartos umgesprungen wurde, gerade der musikalische Beitrag des Letzteren ist nicht zu unterschätzen. Mich erinnert diese Konfliktsituation fatal an den Ausstieg Alan Wilders bei Depeche Mode. Auch dort spielte Undankbarkeit gegenüber der geleisteten Arbeit eine große Rolle.

Diese Autobiographie schildert neben den natürlich den Hauptteil einnehmenden Kraftwerk-Jahren sowohl die Kindheits- und Jugenderlebnisse Flürs, sowie dessen musikalische Projekte nach dem Ende seiner Bandzeit. Dabei wäre weniger manchmal mehr gewesen, die Onanier-Erlebnisse Herrn Flürs standen beim Erwerb dieses Buches eigentlich nicht auf meiner Interessenliste...

Sicherlich ist dem Autor eine gewisse Verbitterung anzumerken, ich denke allerdings, dass diese nach den Ereignissen durchaus verständlich ist. Wird man nach so vielen Jahren und Welttourneen mehr oder weniger kalt lächelnd abserviert und schlimmer noch, in Verlautbarungen im Nachhinein nicht einmal als vollwertiges Bandmitglied sondern als eine Art Gast- und Mietmusiker abqualifiziert, reißt das schon tiefe Wunden. Daher kann ich Wolfgang Flür eine Art Galligkeit nicht verübeln.

Sicherlich bietet "Ich war ein Roboter" nur eine Sichtweise auf die wechselhafte Geschichte Kraftwerks. Sie ist allerdings auf jeden Fall lesenswert, auch wenn sie aufgrund des Alters des Buches die neuesten Entwicklungen der Band nicht berücksichtigen konnte und einige Dinge schlicht überflüssig und uninteressant sind.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
klasse Buch
Noch nie hab ich eine Biographie gelesen in der bestimmte Vorkommnisse so einfach genial beschrieben wurden wie in diesem Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Peter Staub veröffentlicht
Memoiren eines Wenigbegabten
Wolfgang Flür ist in diesem Buch ziemlich viel darüber am Jammern, dass er bei Kraftwerk nicht genug Aufmerksamkeit bekommen hat und auch zuwenig Geld. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2009 von Heinrich
Enttäuschend
Wer erwartet, etwas über die Quellen von Ralfs und Florians Kreativität oder die technische Entstehungsweise der Tracks zu erfahren, wird enttäuscht werden (so wie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2009 von Ralph Muhsau
Traurig!
Einige interessante Informationen warten in diesem Buch auf den Kraftwerk-Fan. Insgesamt ist es aber eher eine peinliche Abrechnung des Ex-Band-Mitglieds Flür, das offenbar... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2008 von D. Christmann
Elektronik - Exotik - Erotik - Rabotnik
Zuerst einmal möchte und muss ich zugeben, dass ich damals die erste Ausgabe (Hannibal-Verlag) mitsamt dem Rechtsstreit darum weitgehend "verpasst" hatte und darum nur zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2007 von Johanna Gassner
Gekränkte Eitelkeit ist kein guter Ratgeber!
Ich bin sehr froh darüber, dass die beiden Gründer Ralf Hütter und Florian Schneider die geistigen und musikalischen Führer von Kraftwerk sind! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. November 2006 von Matthias M. Winter
Ich war kein Roboter
Wir Kraftwerkfans geben die Spurensuche nicht auf und greifen nach allem, was von dieser Band halt irgendwie greifbar ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2006 von Alexander Hänsch
Kraftwerksbetreiber atmet auf: Abschaltung verhindert!
Wolfgang Flür sagt „wir“, wenn er von den Triumphen der Gruppe Kraftwerk spricht („Wir präsentierten uns ‚deutschmodisch‘, sangen Texte in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2005 von junior-soprano
Lesespaß und Hörgenuss
Wolfgang Flür bietet mit "Ich war ein Roboter" einen Einblick in die Bandgeschichte von Kraftwerk, den Pionieren des Techno. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2005 von "simondavid"
Viel Mensch, (zu?) wenig Maschine
Auf die Neuerscheinung dieses Buches musste ich als jemand, der schon im Kindesalter von der Musik Kraftwerks fasziniert gewesen ist, lange warten, hatte ich doch kein Exemplar der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2005 von A. Humphreys
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar