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Robot Hive/Exodus
 
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Robot Hive/Exodus

16. November 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 16. November 2009
  • Label: Weathermaker Music
  • Copyright: 2009 Weathermaker Music
  • Gesamtlänge: 54:38
  • Genres:
  • ASIN: B008RIGDE4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.424 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kare on 15. Juli 2005
Format: Audio CD
Angesichts immer unbedeutender werdender, gleichförmiger und überproduzierter Rockmusik sehnt sich der ein oder andere zurück in die Siebziger, in denen Kreativität, Experimentierfreudigkeit und Groove Hauptbestandteile erstklassiger Songperlen waren.
Und ja, es gibt sie auch heute noch, diese einzigartige Musik, die sich aus ur-amerikanischen Einflüssen wie Jazz, Funk, Blues, Folk und sogar Gospel zusammensetzt. Und das alles in ein Hardrock-Format gepresst, dass einem so schnell nicht langweilig wird.
Zugegeben, auf "Robot Hive/Exodus" findet man den ein oder anderen Song, der etwas schleppend und wenig abwechslungsreich daherkommt, wie z.B. "Never be moved" oder "Pulaksi Skyway". Eine kleine Schwäche, die es auf dem Vorgängeralbum definitiv nicht gab.
Doch dem gegenüber stehen einige der mitreißendsten und besten Clutch-Songs, die man je gehört hat. Der energiegeladene Opener mit seinen wilden Gitarrenparts, das originelle "10001110101" oder das spritzige "10000 Witnesses" sind über jeden Zweifel erhaben und würden schon alleine locker die 5 Sterne einstecken.
Mein persönlicher Favorit ist allerdings "Gravel Road", der sich von einem klassischen Folk/Blues-Song langsam zu einem Rocklied entwickelt, um dann nach etwa der Hälfte des Liedes in ein wahres Gitarren-Feuerwerk auszubrechen.
Fazit: Eine Perle für jeden, der, wie ich, von dem neuem Audioslavealbum enttäuscht ist und nach ununterbrochenem, originellen 70er Jahre Sound sucht.
Für Clutch-Fans ohnehin ein Muss, da es definitiv genau das Clutch ist, wie man es kennt und schätzen gelernt hat.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grumpi on 21. Juli 2005
Format: Audio CD
"Flannery" haut einen gleich mit seiner frickeligen Funkyness um, und gibt sehr gut die weiterentwickelte Vielschichtigkeit dieses Albums an ("Stole my Camero" wird nicht der einzige Chorus zum Mitgrölen bleiben...), während es dann beim "Burning Beard" tueflischgut einen mitten auf die Fresse gibt, und ebenfalls durch seine Tempiwechsel, Neils unverwechselbarer Stimme und Weirdness in den Lyrics überrascht ("The Power of the holy Ghost..."). Bei "Gullah" wird dann sleazy-cool einen Gang heruntergeschraubt, inklusive Nanana-Refrain und Schellen. Die Orgel (bei diesem Album nicht umsonst eine feste Institution) kommt erstmals mehr zum Einsatz. Mit "Mice & Gods" kommt der nächste Mitgröler. Packende Bridge, Chorus einfach zum Schreien gut. Wonach es auf den "Pulaski Skyway" geht, zurück mit Sleazyness und Minimal-Riffing, was schon beim Vorgänger "Blast Tyrant" bei "Cypress Grove" seinen Anfang fand. Was soll ich sagen? Auf in den nächsten Gröler: "Never be moved" gluckst nur so vor fuzzigem Organ und schubbst einen förmlich mit seinem Clap-Chorus in den Arschwackler. "10001110101" kommt zwitterartig wie ein cooler Sleazer und gleichzeitig ein Schlag auf die alte Clutch-Pauke daher. ...Und irgendwann hat jeder den Titel gelernt, auch wenns erst vollkommen durchgeknallt erscheint. Mit "Small Upsetters" dann der erste entspannte Instrumental-Jam des Albums, Orgel-Kniedellei inklusive, gefolgt vom anfangs etwas verquert scheinenden "circus Maximus", das sich jedoch beim Chorus zum puren Heavy-Schunkler entwickelt (Erinnerungen an "Drink to the Dead" werden wach...) und einmal mehr durch seine Lyrics fesselt. "Tripping the Alarm" - der nächste Instr.-Jam, sleazy udn relaxt, inkl. "10001..." Riff.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von peter on 28. Oktober 2006
Format: Audio CD
Hab das Video für Burning Beard 2-3 mal auf toonespoon . tv gesehen und fand es ganz nett. Hab mir die CD besorgt und fand sie ganz ok. Hab sie nochmal gehört und fand sie besser, hab sie jetzt bestimmt schon 30 mal gehört und sie ist einfach toll. Die Orgel erinnert etwas an Deep Purple wer das noch kennt. Finde auch die Anlehnungen an Blues sehr schön, sehr gelungene Musik ich würde sagen das beste Stück ist 10001110101.

Anspruchsvoller Rock sehr Abwechslungsreich, geht gut ab, nicht platt, sehr schöne wechselvolle Musik.

Nachdem ich lange Zeit fast abhängig war von SOAD und nichts anderes mehr hören konnte weil alles andere einfach nur langweilig und platt war dagegen eine hab ich mit Clutch eine gute CD mal wieder gekauft.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grumpi on 26. Mai 2005
Format: Audio CD
Bis jetzt haben mich CLUTCH immer positiv überrascht!
Und das, was man bereits von diesem Album hören kann, stimmt schon jetzt zufrieden!
Zudem jetzt die Vielfalt durch mehrfachen Einsatz von Organs erweitert wurde und alles noch ein wenig sleaziger macht, ohne jedoch den bluesigen Monster-Groove zu entkräften, für den CLUTCH stehen. Auch Neill Fallons unverwechselbare Stimme hinterläßt mehr als einmal eine Gänsehaut. Zudem geht es in "Burning Beard" fast ein wenig zu alten Scream-Wurzeln zurück.
Nicht nur für CLUTCH-Fans, auch für alle, die bluesigen, stonigen Rock lieben, ganz oben auf der Liste!
Unbedingt kaufen!
Für alle anderen (noch nicht CLUTCH-Fans): Unbedingt in "Blast Tyrant" und "Pure Rock Fury2 reinschnuppern! Es lohnt sich!
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