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Produktinformation

  • Audio CD (2. November 2009)
  • Label: Varese Sarabande / Colosseum Music
  • Spieldauer: 31 Minuten
  • ASIN: B002VA54FS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.198.041 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Original Motion Picture Soundtrack, music composed and conducted by Leonard Rosenmann

Dieser Titel wird für Sie nach Bestellung auf CD-R Disc produziert, die von den meisten CD-Spielern abgespielt wird. Ob Ihr CD-Spieler das CD-R-Format abspielen kann, entnehmen Sie bitte der Gebrauchsanweisung.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Riyad Salhi am 20. Mai 2002
Format: Audio CD
Diesem Score wurde verschiedentlich als altmodisch und somit eben als nicht zeitgemäß bezeichnet. Die Auffassung, dass Rosenman in Altherrenmanier komponieren würde, greift meines Erachtens nicht. In der Overture (im Film die End Credits) wird ein großartiger Marsch entfaltet, der phasenweise von ein paar Sopranstimmen begleitet wird (der Gesangsstil ähnelt dem in Berios "Sinfonia") - das klingt durchaus interessant. Das ist sozusagen das menschliche Element (die Frauen singen "Rohobocooop...", was einerseits ein wenig dämlich anmutet, andererseits...). Nun ja, die Orchestrierung ist gelungen und nicht altbacken, sondern originell und eben eine Spur anders als in typischen Action-Scores. Die anderen Cues sind entweder Ableitungen aus der Overture oder bergen neues Material. Allerdings kommt kein Track an den ersten heran. Das alles ist auch noch ziemlich kurz geraten. Dieser Score ist sicherlich kein Must, aber die Unkenrufe in verschiedenen Filmmusikmagazinen sind m. E. unberechtigt.
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Format: Audio CD
Leonard Rosenman plagt sich bei diesem Werk mit ähnlichen Problemen wie schon bei "Star Trek IV". Die schwungvollen, recht emotionalen Eröffnungstakte gehen keine Verbindung mit seinem intelligenten, an Berg und Schönberg geschulten Stil ein. Es findet hier generell ein steter Aufeinanderprall verschiedener Ebenen statt, ohne daß sich ein in Zusammenhalt bringender Emulgator bildet. Dies ist ohne Zweifel ästhetisch recht reizvoll, wenn er vier Sopran-Stimmen, "Robocop" intonierend, ohne Rückhalt gegen eine stählerne Klangkulisse stellt (zumal blendend von seinem Hausorchestrierer Ralph Ferraro umgesetzt). Das Anliegen Rosenmans, auch eine menschliche Seite im Robocop aufzuzeigen - die natürlich keinen Rückhalt haben kann - dürfte damit erfüllt sein. Die Behandlung des Chors dagegen erinnert (ganz untypisch für den Komponisten) an den Minimalisten Steve Reich und sein Werk "The Desert Music", so daß es einen nicht wundert, daß sich der nächste thematische Einfall, eine quasi Americana-Fanfare, auf John Addams zu berufen scheint. Doch auf minimalistische Züge läßt sich Rosenman - vielleicht zum Glück - nicht ein, findet aber auch keine andere einheitliche Form. So bleibt alles fragmentarisch und der Hörer bekommt den Eindruck eines sehr gebrochenen, teils recht langweiligen Scores, der nur noch vage an Rosenmans frühere, intelligent durchdachten Werke erinnert (wie etwa Cobweb, Lord Of The Rings, A Man Called Horse).
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Von hellraiser am 19. August 2010
Format: Audio CD
Ganz anders als die Musik zu Teil eins, jedoch jederzeit passend und auf ihre Art einfach klasse!
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