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Robocalypse. Roman Broschiert – 12. September 2011


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Broschiert, 12. September 2011
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Produktinformation

  • Broschiert: 464 Seiten
  • Verlag: Droemer (12. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426226006
  • ISBN-13: 978-3426226001
  • Originaltitel: Robopocalypse: How Humanity Survived the Robot Uprising
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 3,9 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 380.014 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Daniel H. Wilson wurde am 6. März 1978 in Tulsa, Oklahoma geboren – oder vielleicht doch von Robotern unter die Menschen geschmuggelt: Schon als Kind versuchte er, seinen Computer zum Sprechen zu bringen, und verliebte sich in das Androidenmädchen einer Fernsehserie.
Nach der High School studierte Daniel H. Wilson neben Informatik alles, was mit künstlicher Intelligenz zusammenhängt, bevor er 2005 am Institut für Robotertechnik in Pittsburgh den Doktortitel für Robotik erwarb. Neben Artikeln für das „Popular Mechanics Magazine“ veröffentlicht er sehr erfolgreich Anleitungen, wie man einen Roboteraufstand überlebt. Daniel H. Wilson lebt heute in Portland, Oregon, in den USA. Seine besten Freunde sind Werkzeuge - und er arbeitet, wie er selbst betont, für die Mächte des Guten.

Wer mehr über Daniel H. Wilson, Roboter und ihre Rolle beim drohenden Weltuntergang herausfinden will, kann seinen Blog besuchen: http://www.danielhwilson.blogspot.com/


Markus Bennemann, geboren 1971, hat Anglistik und Geschichte studiert. Er war Redakteur bei einer Tageszeitung, hat Krimis fürs Fernsehen geschrieben und arbeitet heute als Autor, Übersetzer und freier Journalist in Wiesbaden. Zuletzt sind von ihm mehrere Sachbücher erschienen, darunter eins über die ausgefeilten Jadgmethoden von Tieren, aus dem die Idee zu seinem Roman PHANTOM stammt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Sterzik am 20. August 2012
Format: Broschiert
Seit den Filmen von James Cameron die den Titel „Terminator“ trugen und die uns eine erschreckend anzumutende nahe Realität zeigte, in der wir Menschen kurz vor der absoluten Vernichtung standen, sehen einige von uns die technisierte Welt mit respektvoller Angst. Könnte es wirklich möglich sein das der Geist innerhalb der Maschine ein eigenes Bewusstsein entwickelt und sich gegen ihren Schöpfer, den Menschen wendet?
„In etwa dreißig Jahren werden wir über die technischen Mittel verfügen, um übermenschliche Intelligenz zu erschaffen. Kurz danach wird das Zeitalter der Menschen enden. Werden wir die Ereignisse so lenken können, dass wir überleben? (Vernor Vinge, 1993) (Quelle: Zitat aus dem Roman Robocalypse von Daniel H. Wilson.
Schon längst erobern Roboter nicht nur die Industrie in den wirtschaftsstarken Ländern, sondern langsam eröffnen sich auch diverse Berührungspunkte innerhalb ganz alltäglicher Gebrauchsgegenstände. In wenigen Jahren kommunizieren wir nicht nur mit anderen Menschen in sozialen Netzwerken, sondern es wird uns auch nichts anderes übrig bleiben als eine gewisse Co-Existenz mit „intelligenten“ Computern und Maschinen einzugehen. Der amerikanischer Autor Daniel H. Wilson erzählt in seinem Roman „Robocalpyse“ von einem neuen Krieg. Einem Krieg in dem der Mensch kurz vor der Vernichtung durch Maschinen steht.

Inhalt
In einer nicht zu weitem Zukunft. Längst schon sind Roboter in die Haushalte der Menschen eingezogen, aber nicht nur dort – auch im militärischen Sektor kämpft und koordinieren sich menschliche und künstliche Soldaten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von goat TOP 1000 REZENSENT am 11. September 2011
Format: Broschiert
Zugegeben, das Cover mit dem Gesicht eines Roboters ist etwas gewöhnungsbedürftig. Ich persönlich finde es hässlich und würde ich nur nach dem Cover gehen, hätte das Buch wohl eher keine Chance bei mir gehabt. Die Geschichte allerdings, die dahinter steckt, hat mich umso brennender interessiert.

In Daniel H. Wilsons Science-Fiction Roman geht es um den Kampf der Maschinen gehen die Menschheit. Die Idee ist sicherlich nicht neu, aber die Umsetzung zumindest so gelungen, dass sich Steven Spielberg bereits die Filmrechte zu Robocalypse" gekauft hat und im Jahr 2012 mit den Dreharbeiten beginnen möchte. Aufgrund der recht detaillierten Beschreibungen im Buch, bin ich mir nicht sicher, ob ich mir den Film ansehen würde. Für die stellenweise sehr blutigen Szenen, reicht mit mein Kopfkino vorerst aus.

Wissenschaftler Professor Nicholas Wassermann erweckt in Washington gerade sein 14. Experiment zum Thema überlegene künstliche Intelligenz zum Leben. Nicht wissend, dass dies sein letzter Versuch sein wird, stellt er seinem" Archos die Frage, worüber dieser gerne etwas herausfinden würde und dessen Antwort ist gleichzeitig Wassermanns Todesurteil: Ich werde alles über das Leben herausfinden. Lebewesen sind geradezu vollgestopft mit Informationen. Und Sie haben viel erreicht. Aber nun können Sie ihre Suche beenden, Professor. Sie sind am Ziel. Die Zeit der Menschen ist vorbei."

Professor Nicholas Wassermann ist das erste Opfer des Neuen Krieges. Der Krieg zwischen den Maschinen und ihren Schöpfern, denn Archos entkommt" aus dem Labor und macht es sich zur Aufgabe, alle Maschinen auf der Welt zu kontrollieren und durch sie die Menschheit nach und nach zu vernichten.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nat am 15. November 2011
Format: Broschiert
Inhalt:

Ein Experiment mit künstlicher Intelligenz hat ungeahnte Folgen. ARCHOS lässt sich nicht mehr abschalten und infiltriert alles was mit einem Computerchip versehen ist. Er möchte die Welt von den Menschen befreien, da sie den Planeten schamlos ausnutzen und eine gewaltbereite Rasse sind. Bevor ARCHOS zum Leben erweckt wurde, habe sich die Menschen allerlei Hilfe durch Roboter geholt. Sie besitzen einen Hauhaltsgehilfen, menschlich aussehende Roboter die das Militär unterstützen etc., etc. Diesen Umstand nützt ARCHOS aus und hetzt die Roboter auf die Menschheit. In Arbeitslagern werden die Menschen zusammengesteckt und müssen neue verbesserte Kampfroboter produzieren.

Das Buch beleuchtet das Leben und die Geschehnisse von verschiedenen Personen, die irgendwie miteinander verstrickt sind und die im Kampf gegen ARCHOS eine wichtige Rolle spielen. Auch, wenn ARCHOS uns für gewaltbereit hält, mit dem Zusammenhalt hat er nicht gerechnet.

Meine Meinung:

Obwohl man das Buch im ersten Moment mit Blockbustern wie Terminator, Minority Report, I-Robot vergleicht, agiert dieses Buch eigenständig und hat mich vollends überzeugt. Nach dem Lesen gierte ich noch nach mehr, da mir der Erzählstil einfach gut gefallen hat. Herr Wilson schafft es mit klaren Worten eine Atmosphäre zu kreieren, die spannend und fesselnd zugleich ist. Man giert nach immer mehr und saugt jedes Kapitel in sich auf.

Die Geschehnisse werden von Cormac Wallace aufgeschrieben. Mit seinem Trupp hat er nach Kriegsende einen Würfel gefunden, der unentwegt Aufnahmen über Menschen und ihre Handlungen abspielt. Cormac schreibt diese auf und man wird somit Zeuge wie der Krieg beginnt und wie er verläuft.
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